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	<title>Ostróda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:08:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostr%C3%B3da&amp;diff=13895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SasaKam: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + Bohdan Masztaler</title>
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		<updated>2026-03-20T12:03:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Bohdan_Masztaler&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Bohdan Masztaler (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bohdan Masztaler&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Ostróda&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Ostróda COA.svg|100px|Wappen von Ostróda]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Ostróda&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Ostródzki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 42&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 58&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 14.15&lt;br /&gt;
| Höhe               = 110&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 14-100&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 89&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NOS&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Europastraße 77|E 77]] [[Danzig]]–[[Warschau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Toruń–Tschernjachowsk]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 14.15&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 2815011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Czesław Najmowicz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bip.warmia.mazury.pl/ostroda_gmina_miejska/25/Burmistrz/ &amp;#039;&amp;#039;Burmistrz Miasta&amp;#039;&amp;#039;.] Website der Stadt; abgerufen am 17. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2015&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Mickiewicza 24&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 14-100 Ostróda&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.ostroda.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostróda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɔˈstruda}}], deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osterode i. Ostpr.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Stadt in der polnischen [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] mit etwa 33.000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im historischen [[Preußen (historische Landschaft)|Preußen]] am Ostrand der Eylauer Seenplatte (poln. [[Pojezierze Iławskie]]), etwa 35&amp;amp;nbsp;km westsüdwestlich von [[Olsztyn]] &amp;#039;&amp;#039;(Allenstein)&amp;#039;&amp;#039; und 60&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich von [[Elbląg]] &amp;#039;&amp;#039;(Elbing)&amp;#039;&amp;#039;. Durch die Stadt fließt die Drewenz ([[Drwęca]]), die sich westlich der Stadt zum Drawenzsee ([[Jezioro Drwęckie]]) ausweitet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Skyline of Ostróda.jpg|mini|320px|Blick vom Drewenzsee auf die Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Osterode Opr.jpg|mini|links|Osterode um 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostroda zamek 1.jpg|mini|Ordensburg Osterode]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Budynek- Ostróda, Mickiewicza 24.JPG|mini|Neues Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostroda Stary Ratusz 2.jpg|mini|Altes Rathaus von Ostróda]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kosciol ewangel ostroda.jpg|mini|hochkant|Evangelische Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostróda. Foto 013. Kościół p.w. Niepokalanego Poczęcia Najśw. Maryi Panny.jpg|mini|Kirche der Unbefleckten Empfängnis in Ostróda]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościòł św.Dominika Savio ul.filtrowa1 ujęcie 2.JPG|mini|Dominikuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dworzec Ostroda PKP 2015.jpg|mini|Bahnhof Ostróda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Schutze einer Ende des 13. Jahrhunderts ausgebauten [[Burg Osterode|Burg]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] errichteten mitteldeutsche Einwanderer (daher die Namensgleichheit zu Osterode/Harz) eine Siedlung, welcher der Christburger Ordenskomtur 1329 als Osterode das [[Kulmer Recht|Kulmer Stadtrecht]] mittels einer [[Handfeste]] verlieh. Diese Urkunde ging mehrmals verloren und wurde 1335 und 1348 erneuert. 1349 begann der Orden, seine [[Burg Osterode]] in eine steinerne Festung umzubauen. 1381 überfiel der [[Litauen|litauische]] Fürst [[Kinstut]] die Stadt und zerstörte sie mitsamt Burg. Die gerade wieder aufgebaute Stadt fiel 1400 einem Großbrand erneut zum Opfer. In der [[Schlacht bei Tannenberg (1410)|Schlacht bei Tannenberg]] nahm der Ritter [[Klaus von Döhringen]] 1410 die Burg ein, plünderte sie und lieferte sie mitsamt der Leiche des Hochmeisters [[Ulrich von Jungingen]] dem polnischen König [[Władysław II. Jagiełło|Jogaila]] aus. Einige Monate später konnte der Orden die Burg und die Stadt zurückerobern. Im [[Dreizehnjähriger Krieg|Städtekrieg]] war sie ein Zankapfel zwischen den Söldnerführer Kinsberg und von Schlieben, die sie abwechselnd eroberten. Im [[Reiterkrieg]] um 1520 versuchten die Polen vergeblich den Ort zu erobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Ergebnis der [[Reformation]] der Deutsche Orden in das weltliche [[Herzogtum Preußen]] umgewandelt worden war, wurde 1525 der letzte Ordenskomtur Graf Quirin Schlick erster Amtshauptmann in Osterode. 1592 wurde die Osteroder Stadtschule eröffnet. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] besetzten schwedische Truppen von 1628 bis 1629 die Stadt, Schwedenkönig [[Gustav II. Adolf|Gustav Adolf]] hielt sich dort auf. In den Jahren von 1633 bis 1643 war Osterode an den Herzog [[Johann Christian (Brieg)|Johann Christian]] von Liegnitz-Brieg und von 1643 bis 1672 an die Grafen von Pfalz-Simmern verpfändet. Im Schwedisch-Polnischen Krieg hatte die Stadt zwischen 1654 und 1660 unter dem Durchzug der kämpfenden Parteien zu leiden. An den [[Große Pest (Preußen)|Pestepidemien]] der Jahre 1708 und 1711 starben in Osterode 51 Einwohner. 1737 nahm eine Salzfaktorei ihren Betrieb auf. Russische Truppen unter ihrem Generalmajor Treiden quartierten sich im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] zwischen 1758 und 1763 mehrfach ein. Durch einen Großbrand wurde Osterode 1788 zu großen Teilen vernichtet. Als Zeichen der Wiederbelebung der Stadt ist die Eröffnung einer Tabakfabrik im Jahre 1800 zu werten. Auch die [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] hinterließen in Osterode historische Spuren. Im Jahre 1807 hielten sich zunächst der Preußische König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] und seine Gemahlin, [[Luise von Mecklenburg-Strelitz|Königin Luise]], auf ihrer Flucht nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] in der Stadt auf, danach nahm [[Napoleon]] bei seinem [[Russlandfeldzug 1812|Marsch auf Russland]] Quartier in der Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da durch die napoleonische Besetzung in Preußen die Verwaltungsstrukturen erheblich verändert worden waren, sah sich die Regierung nach Kriegsende gezwungen, die Verwaltungsstrukturen in ihrem Sinne neu zu ordnen. Im Zuge der Kreisreform von 1815 wurde der [[Landkreis Osterode in Ostpreußen|Kreis Osterode]] geschaffen, die Stadt wurde Sitz der Kreisverwaltung. Als Gerichte bestanden in der Stadt das [[Stadtgericht Osterode]] und das [[Justizamt Osterode]]. 1827 wurden diese zum [[Land- und Stadtgericht Osterode]] zusammengefasst. 1849 wurden auch die bestehenden [[Patrimonialgericht]]e aufgehoben und ein [[Kreisgericht Osterode]] geschaffen. 1879 wurden reichsweit Amtsgerichte, hier also das [[Amtsgericht Osterode i.&amp;amp;nbsp;Ostpr.]] gebildet. 1927 kam noch das [[Arbeitsgericht Osterode (Ostpreußen)|Arbeitsgericht Osterode]] hinzu. Unter polnischer Verwaltung entstand das [[Sąd Rejonowy w Ostrołęce]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 starben 170 Einwohner an einer [[Cholera]]epidemie. Der Anschluss an das moderne Verkehrswegenetz wurde 1845 mit der Eröffnung der Chaussee nach Pillauken hergestellt, gefolgt 1857 von der Chaussee nach Hohenstein. Ab 1873 bestanden dann Eisenbahnverbindungen nach Deutsch Eylau und nach Allenstein. Von großer Bedeutung für die Wirtschaft der Stadt war der 1860 fertiggestellte [[Oberländischer Kanal|Oberlandkanal]], der seinen Ausgangspunkt in Osterode hatte und bis nach Elbing führte. Mit seinen anstelle von Schleusen eingerichteten sogenannten [[Geneigte Ebenen|geneigten Ebenen]] ist er noch heute eine technische Besonderheit und Touristenattraktion. In der Folge der neuen Verkehrswege kam es 1863 zur Gründung einer Maschinenbaufabrik und 1895 zur Eröffnung einer Eisenbahnwerkstatt. Mit Lyceum, Gymnasium und kaufmännischer Fachschule wurde Osterode auch zu einem bedeutenden regionalen Bildungszentrum. 1902 wurde ein [[Bismarckturm (Osterode)|Bismarckturm]] im Stadtpark durch Stadtbaumeister Gruhl errichtet. Es war der erste seiner Art in Ostpreußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 nahm der Flugplatz Osterode seinen Betrieb auf. Während der [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht bei Tannenberg]] im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hatte [[Paul von Hindenburg|Hindenburg]] 1914 sein Hauptquartier in einer Osteroder Schule. Auf Veranlassung des [[Versailler Vertrag]]es musste unter anderem im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem auch Osterode gehörte, eine [[Volksabstimmungen im Gefolge des Versailler Vertrags|Volksabstimmung]] über die Zugehörigkeit zu Deutschland oder Polen durchgeführt werden. In Osterode stimmten 8620 Einwohner für den Verbleib in Deutschland, auf Polen entfiel keine Stimme&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland – Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreußischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach anderen Angaben 8663 gegen 17).&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Stüben: [https://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/orte/osterode-in-ostpreussenostroda/ Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa], [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1921 errichtete das [[Ostpreußenwerk]], das für die Stromversorgung in der Provinz zuständig war, ein Elektrizitätswerk in Osterode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Der komplette Zweite Weltkrieg fehlt (bis auf die Zeit ab Januar 1945).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Osterode am 21. Januar 1945 von der [[2. Weißrussische Front|2. Weißrussischen Front]] der [[Rote Armee|Roten Armee]] kampflos eingenommen. Trotzdem wurde die Stadt durch Brandlegung der [[sowjetisch]]en Soldaten zu 70 Prozent zerstört. Ein Großteil der Einwohner hatte sich vorher auf die Flucht begeben. Nicht geflohen waren etwa 2000 Bürger, viele Geflohene kehrten zurück. Nach Kriegsende überließ die [[Sowjetunion]] Osterode zusammen mit der südlichen Hälfte Ostpreußens verwaltungsrechtlich der [[Volksrepublik Polen]], eine Maßnahme, die auch nach dem [[Potsdamer Abkommen]] beibehalten wurde. Es begann nun die Zuwanderung von Migranten, die anfangs vorwiegend aus von der Sowjetunion beanspruchten Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen, der sogenannten [[Kresy]]. Der polnische Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Ostróda&amp;#039;&amp;#039; wurde amtlich eingeführt. In der darauf folgenden Zeit wurde die einheimische deutsche Bevölkerung [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]] und durch [[Polen (Ethnie)|Polen]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der politischen Wende 1990 entstand auf dem Sportgelände am [[Bismarckturm (Osterode)|Bismarckturm]] ein modernes Fußballstadion mit zwei Spielfeldern mit überdachten Tribünen und 5000 Sitzplätzen. Weiterhin Tennisplätze, eine ganzjährig geöffnete Kunsteisbahn, eine Kletterwand und eine Skateboard-Halfpipe. Innerhalb des neuen Sportgeländes wurde der Gedenkstein, der an die Abstimmung vom 11. Juli 1920 erinnern soll, sowie die Gedenksäule für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Sportler von Osterode, aufgestellt. Im Drewenzsee installierte die Stadt eine Wasserski- und Wakeboardanlage, eine Kanubahn sowie ein neues Stadtbad. 2014 wurde die 16. Wakeboard-Europameisterschaft hier ausgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=733 Verschiedene Gebäude und Einrichtungen in Osterode bei:] ostpreussen.net&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Stare Jabłonki]] &amp;#039;&amp;#039;(Alt Jablonken)&amp;#039;&amp;#039; (Landgemeinde Ostróda) fand 2013 die [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2013|Beachvolleyball-Weltmeisterschaft]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Neuen Markt wurde 2004 der alte Obelisk des Drei-Kaiser-Brunnens wieder an seinen alten Platz aufgestellt und der Brunnen dabei in Europa-Brunnen umgetauft wurde (statt der Bilder von Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;I., Kaiser Friedrich III. und Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II. sind nun die Wappen von Ostróda, Osterode/Harz und die Sterne der Europafahne zu sehen)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=730 Beschreibung zu Neuer Markt] ostpreussen.net&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1780 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| ≈ 1500 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;JFG&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg / Leipzig 1785, S. 24–25, Nr.&amp;amp;nbsp;7; {{archive.org |bub_gb_Mww_AAAAcAAJ |Blatt=n35}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1752 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, S. 344–351, Ziffer 517; [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA344 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1582 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1997 || davon 1845 Evangelische, 113 Katholiken und 39 Juden (drei Schullehrer oder -lehrerinnen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}1896 || Stadt und Schloss&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug2&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Kr–O&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1822, S. 327, Ziffer 912; {{archive.org |bub_gb_hjnRAAAAMAAJ |Blatt=n338}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2156 || in 215 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2217 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AEP&amp;quot;&amp;gt;[[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1835, S. 434, Nr. 39; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=434}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1837 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}2383 || &amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Friedrich Merleker]]: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der historisch-comparativen Geographie&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, Teil 2. Darmstadt 1843, S. 403; [https://books.google.de/books?id=w_9CAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA403 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}3365 || davon 3260 in der Stadt und 105 Einwohner in der Amtsfreiheit&amp;lt;ref&amp;gt;Kraatz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1856, S. 447; {{archive.org |bub_gb_g7QDAAAAcAAJ |Blatt=447}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4277 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KST&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4571 || am 1. Dezember, davon 3892 Evangelische, 474 Katholiken, eine sonstige christliche Person und 204 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KST&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Preussen und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. December 1871 bearbeitet und zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Königliches Statistisches Bureau, Berlin 1874,  S. 152–153, Ziffer 4; [https://books.google.de/books?id=sYlgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA152 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}5746 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=osterode.html|name=Landkreis Osterode, Ostpreußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}6468 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9410 || darunter 7693 Evangelische, 1502 Katholiken und 201 Juden (500 [[Polen (Ethnie)|Polen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 13.957 || mit der Garnison (ein Infanterieregiment Nr. &amp;amp;nbsp;18 und ein Infanteriebataillon Nr.&amp;amp;nbsp;152), davon 1974 Katholiken und 191 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Osterode |Eintragsnummer=2 |Band=13 |Seite=174 |zenoID=20007196180}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 14.364 || am 1. Dezember, davon 11.842 Evangelische, 2260 Katholiken und 176 Juden (2290 Militärpersonen),&amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot;&amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/20429017 Osterode, Ostpreußen.] In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Osterode)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/osterode.htm |titel=Der Landkreis Osterode in Ostpreußen im Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 |werk=gemeindeverzeichnis.de |hrsg=Uli Schubert |abruf=2025-10-11 |offline=2025-10-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230404063017if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?ostpreussen/osterode.htm |archiv-datum=2023-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 16.482 || darunter 14.399 Evangelische, 1893 Katholiken, zehn sonstige Christen und 154 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 17.977 || darunter 15.712 Evangelische, 2036 Katholiken, vier sonstige Christen und 123 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 17.795 || darunter 15.108 Evangelische, 2003 Katholiken, 262 sonstige Christen und keine Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Osterode|Ordensburg Osterode]], erbaut von 1349 bis 1370&lt;br /&gt;
* Das alte Rathaus von 1791 wurde 2017 im Zustand von 1927 nach einem Umbau mit schlichterem Fassadenschmuck rekonstruiert&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostrodanews.pl/z-zycia-wziete/ostrodzki-ratusz-rosnie/ Artikel „Das Rathaus wächst“], ostrodanews.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marienburg.pl/viewtopic.php?t=3710 Ansichten des Rathauses mit Debatte dazu], marienburg.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Kirche der Unbefleckten Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria, erbaut von 1856 bis 1857 im neugotischen Stil nach Entwurf des Architekten [[Vincenz Statz]] aus [[Köln]], von 1910 bis 1913 erweitert und um den Turm ergänzt durch den Architekten [[Friedrich Heitmann]]&lt;br /&gt;
* Dominikuskirche, erbaut im frühen 14. Jahrhundert im gotischen Stil&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche von Ostróda wurde von 1907 bis 1909 nach Entwurf des Architekten [[Oskar Hossfeld]] im neugotischen Stil erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Über die [[Droga ekspresowa S7|Straßen S7]], [[Droga krajowa 15|DK 15]] und [[Droga krajowa 16|DK 16]] bestehen Straßenverbindungen von Ostróda nach Elbląg, Olsztyn und [[Grudziądz]] bestehen.&lt;br /&gt;
* Der Bahnhof Ostróda liegt an der [[Bahnstrecke Toruń–Tschernjachowsk]]. Westlich vom Bahnhof betreibt [[GATX]] eine Güterwagenwerkstatt.&lt;br /&gt;
* Ostróda ist Ausgangspunkt des [[Oberländischer Kanal|Oberländischen Kanals]] ({{plS|Kanał Elbląski}}), der die Stadt mit der Ostsee verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Christian Jakob Kraus]] (1753–1807), Philosoph und Ökonom&lt;br /&gt;
* [[Jakob Friedrich Hoffmann]] (1758–1830), Arzt, Apotheker und Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Woyna (General, 1784)|Wilhelm von Woyna]] (1784–1865), Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Julius Erler]] (1846–nach 1931), Jurist, Reichsgerichtsrat&lt;br /&gt;
* [[Paul Dahlke (Buddhist)|Paul Dahlke]] (1865–1928), Arzt und ein Wegbereiter des Buddhismus in Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Konrad Biesalski]] (1868–1930), Orthopäde, Direktor des Berliner Oskar-Helene-Heims&lt;br /&gt;
* [[Hans Manteuffel]] (1879–1963), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Bruno Poelke]] (1883–1975), Luftfahrtpionier&lt;br /&gt;
* [[Otto Neumann (Jurist)|Otto Neumann]] (1884–1969), Jurist, Militärrichter&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Quasbarth]] (1888–1971), Major der Sicherheitspolizei&lt;br /&gt;
* [[Willy Appelhans]] (1889–?), Radrennfahrer und US-amerikanischer Fahrradhersteller&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Wilhelm Neumann (General)|Friedrich-Wilhelm Neumann]] (1889–1975), Offizier, Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Georg Fritsch]] (1890–1955), Architekt und Baubeamter&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bernhardt]] (1897–1980), Generalvertreter von Mannesmann in Spanisch-Marokko&lt;br /&gt;
* [[Werner Kirsch (Tierzüchter)|Werner Kirsch]] (1901–1975), Tierzuchtwissenschaftler an der Universität Hohenheim&lt;br /&gt;
* [[Helmut Papajewski]] (1903–1987), deutscher Anglist&lt;br /&gt;
* [[Hans Hellmut Kirst]] (1914–1989), Schriftsteller (Autor von [[08/15 (Roman)|08/15]]) u.&amp;amp;nbsp;a. Schüler des Kaiser-Wilhelm-Gymnasiums in Osterode&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Melinski]] (1915–1973), Politiker (GB/BHE)&lt;br /&gt;
* [[Günther-Joachim Rothe]] (1915–2003), Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Erich Gladtke]] (1925–2001), Pädiater und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Günther Drosdowski]] (1926–2000), Germanist&lt;br /&gt;
* [[Günter Rosenfeld]] (1926–2015), Historiker und Professor für Geschichtswissenschaft an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Ilse Harms-Lipski]] (1927–2017), Malerin und Illustratorin&lt;br /&gt;
* [[Helmut Faust]] (1928–2008), Pädagoge und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Hubertus Müller-Groeling]] (1929–2019), deutscher Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Alexander Allerson]] (* 1930), Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
* [[Klaus Abramowsky]] (1933–1998), Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Ritter]] (* 1933), Politologe und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Dietlind Glüer]] (* 1937), Mitbegründerin des Neuen Forums in Rostock&lt;br /&gt;
* Eckhard Schäfer (* 1937), Professor für Psychologie&lt;br /&gt;
* [[Karlotto Bogumil]] (1938–2023), Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
* [[Klaus Bürger (Philologe)|Klaus Bürger]] (1938–2010), Philologe und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Sigurd Hess]] (1938–2018), Konteradmiral&lt;br /&gt;
* [[Werner Olk]] (* 1938), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Bohdan Masztaler]] (* 1949), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Piotr Tyszkiewicz]] (* 1970), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Ola Turkiewicz]], Jazzmusikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Czesław Najmowicz (aktuell)&lt;br /&gt;
* [[Günther Senger]] (1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot auf rechtshin schreitenden Ross mit blauer Satteldecke ein golden geharnischter Deutschordensritter mit Lanze, Schwert und schwarzkreuzigem, silbernen Ordensbild.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Keyser]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Städtebuch – Handbuch städtischer Geschichte&amp;#039;&amp;#039; Band I Nordostdeutschland Seite 91/92. W. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl das alte, nur in Bruchstücken bekannte Hauptsiegel, S. CIVITATIS OSTIRRODEN, als das Siegel aus dem 16. Jahrhundert zeigen einen reitenden Ordensritter mit eingelegter Lanze. Später verwandelte man den Ritter in den drachentötenden heiligen Georg, ging aber dann wieder auf das richtige Wappen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Hupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ortswappen&amp;#039;&amp;#039;. [[Kaffee Hag|Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft]], Bremen 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Osterode am Harz]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Neman]], Russland&lt;br /&gt;
* [[Šilutė]], Litauen&lt;br /&gt;
* [[Tauragė]], Litauen&lt;br /&gt;
In Osterode am Harz steht in der Innenstadt ein Stein von 1985 mit der Inschrift &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;826 KILOMETER NACH OSTERODE OSTPREUSSEN.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landgemeinde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ostróda (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
Die [[Gmina#Gmina wiejska|Landgemeinde]] Ostróda, zu der die Stadt Ostróda selbst nicht gehört, hat eine Fläche von 401&amp;amp;nbsp;km², auf der {{EWZ|PL|2815092}}&amp;amp;nbsp;Menschen leben (Stand: {{EWD|PL|2815092}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Osterode, Kreisstadt, an der Drewenz-Mündung in den Drewenzsee, Regierungsbezirk Allenstein, Provinz Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, mit einer historischen Landkarte der Umgebung von Osterode ([https://www.meyersgaz.org/place/20429017 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg / Leipzig 1785, S. 24–25, Nr.&amp;amp;nbsp;7; {{archive.org |bub_gb_Mww_AAAAcAAJ |Blatt=n35}}.&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1835, S. 434, Nr. 39; {{archive.org |bub_gb_L_sAAAAAcAAJ |Blatt=434}}.&lt;br /&gt;
* Eisengräber: &amp;#039;&amp;#039;Auszug aus der Chronik der Stadt Osterode in Preußen, die früheste Colonisation Preußens betreffend&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Königsberg 1829, S. 411–413; {{archive.org |bub_gb_yrEOAAAAYAAJ |Blatt=411}}.&lt;br /&gt;
* [https://www.meyersgaz.org/place/20429017 Osterode, Ostpreußen], in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Osterode)&lt;br /&gt;
* [[Daniel Heinrich Arnoldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgefaßte Nachrichten von allen seit der Reformation an den lutherischen Kirchen in Ostpreußen gestandnen Predigern&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg 1777, S. 438–441; [https://books.google.de/books?id=6x5dAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA438 books.google.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ostróda|Ostróda}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ostp/osterode/osterst.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Osterode i. Ostpr.&amp;#039;&amp;#039;] Territorial.de&lt;br /&gt;
* [http://www.ostroda.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?stadt=18 Umfangreiche Stadtgeschichte.] ostpreussen.net&lt;br /&gt;
* [http://www.ostrodaonline.pl/ Infos und aktuelle Nachrichten.] ostrodaonline.pl (polnisch).&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=zizbxFPNfKM Video mit vielen alten Ansichten und einzelnen Karten der Stadt.] youtube.com&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20180322054315/landkartenarchiv.de/blog/2015/11/02/durchfahrtsplaene-von-danzig-elbing-marienburg-marienwerder-westpreussen-koenigsberg-osterode-ostpreussen-rastenburg-allenstein-ortelsburg-tilsit-insterburg-angerburg-gumbinnen-goldap/ Stadtplan von 1939.] landkartenarchiv.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5086170-0|LCCN=n86016136|VIAF=143148000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ostroda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostróda| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1329]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SasaKam</name></author>
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