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	<title>Patrona Bavariae - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T17:38:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Patrona_Bavariae&amp;diff=412330&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Melchior2006: ÖHL &quot;Belege&quot; gelöscht, da genug andere gute</title>
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		<updated>2026-01-27T06:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ÖHL &amp;quot;Belege&amp;quot; gelöscht, da genug andere gute&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Patrona Bavariae Münchner Residenz.jpg|mini|hochkant|Die Bronzeplastik der „Patrona Boiariae“ an der Westfassade der Münchner Residenz ([[Residenzstraße (München)|Residenzstraße]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DR 1920 129 Bayern Abschiedsserie.jpg|mini|hochkant|Briefmarke von 1920]]&lt;br /&gt;
Mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Patrona Bavariae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lateinisch]] für: &amp;#039;&amp;#039;Patronin Bayerns&amp;#039;&amp;#039;) wird die Gottesmutter [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] als [[Schutzheilige]] [[Bayern]]s verehrt. [[Ikonographie|Ikonographisch]] entspricht sie einer [[Mondsichelmadonna]]. Während eine intensive Marienverehrung in Bayern schon seit frühester Zeit bekannt ist, wurde die formelle Anerkennung Mariens als Patronin Bayerns erst durch Papst [[Benedikt XV.]] im Jahr 1916 ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Marienverehrung in Bayern ==&lt;br /&gt;
Die früheste in Bayern bezeugte Marienkirche ist ein Vorgängerbau des [[Freisinger Dom]]s. Sie bestand bereits 724, als der heilige [[Korbinian]] nach Freising kam. Geweiht ist sie dem Fest [[Mariä Geburt]] am 8. September. Diese Kirche wurde Kathedralkirche des 739 gegründeten [[Bistum Freising|Bistums Freising]]. Die [[Marienverehrung]] in Bayern führte im Mittelalter zu vielen Maria geweihten Kirchen und Wallfahrtsorten, z. B. [[Kloster Ettal]], [[Wallfahrtskirche Maria Thalheim|Maria Thalheim]] (heute zu [[Fraunberg]]) und [[Altötting]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren sind die Dome von [[Dom Mariä Heimsuchung (Augsburg)|Augsburg]] (Mariä Heimsuchung) und [[Dom zu Eichstätt|Eichstätt]] (Mariä Himmelfahrt) der hl. Mutter Gottes und der Patrona Bavariae geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bronzestatue an der Residenz ==&lt;br /&gt;
Die Verehrung Marias als Patrona Bavariae wurde besonders von dem sehr religiösen [[Maximilian I. (Bayern)|Kurfürst Maximilian I.]] gefördert, der Bayern unter die Herrschaft Marias stellen wollte und sich nur als Statthalter Marias sah. 1610 ließ er eine Münze prägen, die Maria als Schutzpatronin [[München]]s zeigt. Die katholische Marienverehrung wurde in dieser Zeit in verstärktem Maße als Unterscheidungsmerkmal zwischen Katholizismus und Protestantismus instrumentalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1616 (Jahreszahl MDCXVI am [[Architrav]]) – im unmittelbaren zeitlichen Vorfeld des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] – ließ der Kurfürst an der Westseite der Münchner Residenz die bronzene Marienstatue „Patrona Boiariae“ („Boiariae“ ist die humanistische Form für „Bavariae“&amp;lt;ref&amp;gt;Emmeram H. Ritter, Zeugen des Glaubens, Regensburg 1989, S. XXVIII&amp;lt;/ref&amp;gt;) aufstellen, die nach einem Entwurf von [[Hans Krumpper]] im Jahr 1615 von Bartolomäus Wenglein gegossen worden war. Die Gottesmutter steht mit ihrem rechten Fuß auf der Mondsichel. Das [[Zepter]] in ihrer Linken sowie eine hohe Krone weisen Maria als [[Himmelskönigin]] aus. Mit ihrer Rechten hält sie das Christuskind. Dieses umfasst mit seiner Linken die kreuzgeschmückte Kosmoskugel als Zeichen seiner Herrschaft über das All. Das Haupt der Gottesmutter ist von zwölf Sternen (Symbol der [[Zwölf Stämme Israels]]) umkränzt. Unter der Statue brennt in einer engelgeschmückten bronzenen Laterne ein [[Ewiges Licht]]. Die lateinische Inschrift der von Kinderengeln gehaltenen [[Kartusche (Kunst)|Kartusche]] über der [[Gesprengter Giebel|Sprenggiebelnische]] lautet: „[[Unter deinen Schutz und Schirm|Sub tuum praesidium]] confugimus, sub quo secure laetique degimus“ („In Deinen Schutz wir uns begeben, wo sicher wir und fröhlich leben.“). Diese Darstellung Mariens ist sehr alt und geht auf eine Stelle in der [[Offenbarung des Johannes]] zurück {{Bibel|Offb|12|1}}. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde die Plastik unter der Kaisertreppe der [[Münchner Residenz|Residenz]] vergraben. Beim Einsturz der Gewölbe des Theatinerganges der Residenz am 26. April 1944 wurde die Residenzfassade am Odeonsplatz bis zur Decke des Erdgeschosses mitgerissen. Die Nische der Patrona Boiariae verlor dabei ihre Giebelverdachung sowie die zugehörige Kartusche und wurde darüber hinaus stark beschädigt. Am 26. Juli 1945 wurde die Plastik aus den zugeschütteten Gewölben bei der Kaisertreppe der Residenz ausgegraben. Im Zuge der kriegsbedingten Notbergung gingen die Herrschaftsinsignien (Krone, Zepter, [[Reichsapfel]]) sowie der Sternenkranz der Figur verloren, die dann aus der Bronze eines eingeschmolzenen NS-Mahnmals nachgegossen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Faltlhauser (Hrsg.): Die Münchner Residenz, Geschichte – Zerstörung – Wiederaufbau, mit Beiträgen von Johannes Erichsen, Sabine Heym, Otto Meitinger, Hermann Neumann, Amanda Ramm, Uwe Gerd Schatz und Tino Walz. 1. Auflage 2006, 2. Auflage, Ostfildern 2011, S. 154, 175 und 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mariensäule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Munich - Maria column 04.jpg|mini|hochkant|Muttergottesstatue auf der Mariensäule]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mariensäule (München)}}&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg legte [[Maximilian I. (Bayern)|Kurfürst Maximilian I.]] das Gelübde ab, ein „gottgefälliges Werk“ errichten zu lassen, falls München und [[Landshut]] vom Krieg verschont blieben. Nachdem beide Städte im Krieg verschont wurden, ließ Maximilian 1638 die [[Mariensäule (München)|Mariensäule]] aus [[Adneter Marmor]] auf dem [[Marienplatz (München)|Münchner Marienplatz]] errichten. Die Mariensäule wurde am 7. November 1638, dem ersten Sonntag nach [[Allerheiligen]], durch den Freisinger Bischof [[Veit Adam von Gepeckh]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wem der Entwurf für die Säule stammt, ist nicht überliefert; es dürfte aber einer der bedeutenden Künstler der damaligen Zeit gewesen sein. Oft wird sie [[Hubert Gerhard]] zugeschrieben. Die Mariensäule ist von einer vergoldeten Marienstatue aus Bronze gekrönt, die vermutlich von Hubert Gerhard 1593 für das Grab [[Wilhelm V. (Bayern)|Wilhelms V.]] geschaffen und bis 1613 für den Hochaltar der [[Frauenkirche (München)|Münchner Frauenkirche]] verwendet wurde. Die Marienstatue ähnelt der Bronzestatue an der Residenz – Maria steht auf der Mondsichel, sie ist gekrönt und hält in der Linken das segnende Christuskind, in der Rechten ein Zepter. Nach diesem Standbild erhielt der wichtigste Platz der Münchner Innenstadt auch den Namen [[Marienplatz (München)|Marienplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Münchner Mariensäule galt als Mittelpunkt des Landes und ist der metrische Nullpunkt der Kilometerzählung aller Straßen, die ins Umland führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Madonnentaler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Madonnentaler Bayern 1754.jpg|mini|hochkant|Madonnentaler von 1754]]Die besondere Verehrung der Gottesmutter fand im 18. Jahrhundert auch im bayerischen Münzwesen ihren Niederschlag. Schon Kurfürst [[Maximilian II. Emanuel (Bayern)|Maximilian II. Emanuel]] ließ 1715 erste Münzen mit einer Darstellung Mariens auf der Rückseite prägen. Vor allem unter den Kurfürsten [[Maximilian III. Joseph]] (1745–1777) und [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]] (1777–1799) fanden die so genannten [[Madonnentaler]] dann weite Verbreitung. Sie zeigen jeweils auf der Vorderseite ein Herrscherporträt und auf der Rückseite eine Madonna mit Kind im Strahlenkranz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Schön |Titel=Deutscher Münzkatalog. 18. Jahrhundert |Auflage=5. neu bearbeitete und erweiterte |Verlag=Battenberg |Ort=Regenstauf |Datum=2019 |Seiten=99-110}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der katholischen Bevölkerung war die Münze wegen ihres Motivs sehr beliebt. Dem Madonnentaler wurden sogar besondere Heilkräfte zugesprochen. Er wurde deshalb gerne als Amulettmünze verwendet oder zur Heilung auf Wunden gelegt. Außerdem kratzten die Menschen Silber von Madonnentalern ab, das man dann in Tinkturen oder Salben mischte und den Kranken zur Heilung gab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Kühn |Titel=Münzen in der Volksmedizin |Hrsg=Hermann Maué und Ludwig Veit |Sammelwerk=Münzen im Brauch und Aberglauben |Verlag=Philipp von Zabern |Ort=Mainz |Datum=1982 |Seiten=75ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marienfest am 14. bzw. 1. Mai ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Patrona Bavariae Stifterbild aa.jpg|mini|hochkant|Stiftungsbild in der Kirche [[Maria Schutz (Pasing)]] zur Erinnerung an die Unterstellung Bayerns unter die Schutzherrschaft Mariens durch Papst [[Benedikt XV.]] auf Bitten König Ludwigs III. hin]]&lt;br /&gt;
Der bayerische [[Ludwig III. (Bayern)|König Ludwig III.]] wandte sich während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an Papst Benedikt XV. mit der Bitte, auch der [[Heiliger Stuhl|Heilige Stuhl]] möge die Jungfrau und Gottesmutter Maria zur Schutzpatronin Bayerns erklären und ein bayerisches Marienfest zulassen. Papst Benedikt gewährte beide Bitten am 26. April 1916. Im Dekret des Papstes hieß es: „An hervorragender Liebe und treuer Hingabe zur allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter steht das bayerische Volk gewiß keiner anderen katholischen Nation nach“. Schon am 14. Mai, bzw. an dem diesem Montag folgenden nächsten Sonntag, 20. Mai, desselben Jahres wurde das Fest erstmals in München gefeiert; ab 1917 dann in allen bayerischen Diözesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170222194444/http://www.patrona-bavariae.info/index.php?id=22 Webseite des Erzbistums München-Freising zum Fest Patrona Bavariae]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heute gebräuchliche Termin, der 1. Mai, wurde von der [[Freisinger Bischofskonferenz]] im Jahr 1970 eingeführt und ist eines der [[Marienfest|Marienfeste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung heute ==&lt;br /&gt;
Die „Patrona Bavariae“ – besonders die Mariensäule – wird auch heute noch verehrt. So wird an der Mariensäule in München jeden Samstag um 19:00 Uhr der [[Rosenkranz]] gebetet und es finden Prozessionen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch außerhalb Münchens wird Maria in katholischen Gebieten als bayerische Patronin verehrt. So gibt es unzählige ihr geweihte Kirchen und Kapellen. Auch die Darstellung Mariens mit den oben genannten Attributen – Mondsichel, Zepter, Krone und Sternenkranz – und mit dem Christuskind in der Linken ist häufig zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1988 erreichte das [[Original Naabtal Duo]] mit dem Lied „Patrona Bavariae“ einen der größten Verkaufserfolge in der Geschichte der deutschen volkstümlichen Schlagermusik. Der Text verbindet den Liebeskummer eines Bayern mit der Anrufung Mariens als Patrona Bavariae. Die Medienpräsenz und Bekanntheit des Liedes war überraschenderweise derart groß, dass ihm der Durchbruch des volkstümlichen Schlagers auf dem deutschen Musikmarkt überhaupt zugeschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorbereitung auf das Jubiläum „100 Jahre Patrona Bavariae“ veranstalteten die bayerischen Bistümer unter dem Motto „Mit Maria auf dem Weg“ eine siebenjährige Reihe mit den Zielen [[Altötting]] (Bistum Passau, 2011, [[Gnadenkapelle (Altötting)|Gnadenkapelle]]), [[Vierzehnheiligen (Bad Staffelstein)|Vierzehnheiligen]] (Erzbistum Bamberg, 2012, [[Basilika Vierzehnheiligen]]), [[Bogen (Stadt)|Bogen]] (Bistum Regensburg, 2013, [[Wallfahrtskirche Bogenberg]]), [[Retzbach (Zellingen)|Retzbach]] (Bistum Würzburg, 2014, [[Maria im Grünen Tal]]), [[Augsburg]] (Bistum Augsburg, 2015, [[Maria Knotenlöserin]]), [[Eichstätt]] (Bistum Eichstätt, 2016, [[Residenzplatz]]) und München (Erzbistum München und Freising, 2017, [[Frauenkirche (München)|Frauenkirche]] und [[Mariensäule (München)|Mariensäule]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.patrona-bavariae.info/wallfahrten.html |wayback=20150518091234 |text=100 Jahre Patrona Bavariae }} – (Kardinal [[Reinhard Marx]], abgerufen am 16. Mai 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maria-Patrona-Bavariae-Kapellen/-kleine Gotteshäuser ==&lt;br /&gt;
* [[Maria Patronin Bayerns (Aschenroth)]], Gemünden am Main&lt;br /&gt;
* Patrona Bavariae Kapelle im Münchener Stadtteil [[Fasangarten]]&lt;br /&gt;
* [[Maria Patrona Bavariä (Ried)]], Marktgemeinde Unterthingau im Landkreis Ostallgäu&lt;br /&gt;
* [[Maria Patrona Bavariae]]&lt;br /&gt;
* Maria Patrona Bavariae ([[Rothengrund]]), Markt Mömbris im Landkreis Aschaffenburg&lt;br /&gt;
* [[Wendelsteinkirche]]rl auf dem Wendelstein im Mangfallgebirge&lt;br /&gt;
* Die Marienkapelle des [[Kalvarienberg in Füssen|Füssener Kalvarienbergs]] ist mit einer 2,60 Meter hohen, aus Gips gefertigten Patrona Bavariae des Allgäuer Bildhauers [[Konrad Eberhard]] ausgestattet. Eberhard hegte auch Pläne, eine [[Kolossalstatue]] der Patrona Bavariae als bayerisches Nationaldenkmal zu schaffen, wobei er als Standort neben dem [[Ettaler Mandl]] auch den Füssener Kalvarienberg in Betracht zog, konnte seine Pläne aber nicht verwirklichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angelika Böhm |Titel=Die Geschichte des Kalvarienbergs in Füssen 1837–1985 |Sammelwerk=Alt Füssen |WerkErg=Jahrbuch des Historischen Vereins „Alt Füssen“ |Ort=Füssen  |Datum=1986 |Seiten=51 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bavaria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/glaube/heilige-selige/patrona-bavariae/69294 &amp;quot;Maria - Patronin von Bayern&amp;quot;], Artikel auf der Homepage des Erzbistums München und Freising&lt;br /&gt;
* Emmeran H. Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Patrona Bavariae! Unter Deinen Schutz und Schirm&amp;#039;&amp;#039;. Verlag &amp;#039;&amp;#039;Bote von Fatima&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marientitel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienfest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienstatue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münchner Residenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Melchior2006</name></author>
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