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	<title>Paul Kemp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Kemp&amp;diff=353972&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-03-19T16:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=behandelt den deutschen Schauspieler. Zur Serie siehe [[Paul Kemp – Alles kein Problem]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Kemp Egon Wilden.jpg|mini|Paul Kemp in den 1920er Jahren, Bleistiftzeichnung von [[Egon Wilden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Kemp.JPG|mini|Grabstein des Schauspielers Paul Kemp auf dem Burgfriedhof in Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieta St.Marien Godesberg.JPG|mini|Gotische Pietà in der [[St. Marienkirche (Bad Godesberg)|Marienkirche von Bad Godesberg]] (Geschenk aus dem Nachlass von Paul Kemp)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Peter „Paulchen“ Kemp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Mai]] [[1896]] in [[Bad Godesberg|Godesberg]]; † [[13. August]] [[1953]] in [[Bonn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]] und Charakterkomiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Musikers begann zunächst ein Architekturstudium, nahm dann aber – gemeinsam mit [[Gustaf Gründgens]] – privaten Schauspielunterricht bei [[Louise Dumont]] in Düsseldorf, wo er auch sein Theaterdebüt gab. Später gab er an, durch Besuche im [[Köln]]er [[Hänneschen-Theater]], einem Puppentheater, für den Beruf des Schauspielers begeistert worden zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;godesberger&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ortszeitungen.de/rmp/DxMLW?Template=./Templates/idx.tpl&amp;amp;Ort=99&amp;amp;Rubrik=1000000&amp;amp;Art=2098855 &amp;#039;&amp;#039;Gestatten, Paul Kemp&amp;#039;&amp;#039; auf ortszeitungen.de v. 3. September 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Engagements an die [[Hamburger Kammerspiele]] unter [[Erich Ziegel]] und nach Berlin folgten. Dort fand er 1930 den Weg zum Film, in dem er schnell zu einem gefragten Charakterkomiker aufstieg. Kemps Spezialität waren skurrile Alltagsmenschen mit leicht verschmitztem Humor, denen oft dominante Frauenrollen (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Lucie Englisch]]) zur Bildung eines Buffo-Paares gegenübergestellt wurden. In diesem [[Charakterfach]] bewies Kemp eine große Bandbreite, die vom biederen Kleinbürger bis zum tragikomischen Träumer reichten. Er spielte in [[Georg Wilhelm Pabst|Pabsts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper (1931)|Die Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039; (1931), [[Fritz Lang]]s &amp;#039;&amp;#039;[[M (1931)|M]]&amp;#039;&amp;#039; (1931), im Opernfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die verkaufte Braut (1932)|Die verkaufte Braut]]&amp;#039;&amp;#039; (unter der Regie von [[Max Ophüls]]) und die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Charleys Tante]]&amp;#039;&amp;#039; (1934). Seine Vielseitigkeit konnte er auch in [[Reinhold Schünzel]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück]]&amp;#039;&amp;#039; (1935) unter Beweis stellen, in dem er sowohl den feinfühligen und der menschlichen Rasse überdrüssigen Götterboten [[Mercurius]] als auch den ungepflegten, ungebildeten und unverständigen Diener &amp;#039;&amp;#039;Sosias&amp;#039;&amp;#039; verkörperte. Seinen dominant-weiblichen Widerpart übernahm [[Fita Benkhoff]], die andere Doppelrolle des [[Amphitryon]] und [[Iuppiter|Jupiter]] selbst [[Willy Fritsch]]. Kemp stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kemp, Paul&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 300&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachkriegsjahre boten Kemps schauspielerischem Talent nur wenig Herausforderungen, die Rollen wurden kleiner. Am 13. August 1953 starb Paul Kemp, gerade erst 57 Jahre alt, in der [[Universitätsklinikum Bonn|Bonner Universitätsklinik]] an den Folgen eines Blinddarmdurchbruchs. In seiner Trauerrede sagte Schauspielerkollege [[Albrecht Schoenhals]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
| Text=Ein Lachen ist gestorben! Paulchen Kemp ist nicht mehr! Als ‚Paulchen‘ formte er einen Teil der fröhlichen Seite der deutschen Seele mit. Es gab Kritiker, die ihn zwischen den großen Clown [[Grock]] und den herrlichen Komiker [[Charlie Chaplin]] stellten. Aber er hatte seinen eigenen Rang. Über seiner Komik war der Humor gelagert, der aus dem Herzen kam und im Herzen mündete: das reife und weise und gütige Lächeln eines ganzen Menschen, der im Grunde sehr ernst war.&lt;br /&gt;
| Autor=Albrecht Schoenhals&lt;br /&gt;
| Quelle=&lt;br /&gt;
| ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;godesberger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Kemps efeubewachsenes Grab befindet sich auf dem [[Burgfriedhof (Bad Godesberg)|Burgfriedhof]] der [[Godesburg]]; den Grabstein ziert ein Relief Kemps und der Schriftzug „Filmschauspieler“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurde die Bachstraße in Bad Godesberg, in der sich sein Elternhaus befindet, nach Paul Kemp benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bonner Straßenkataster|2050|name=Paul-Kemp-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nachlass Paul Kemps ersteigerte das [[Deutsches Filmmuseum|Deutsche Filmmuseum]] in [[Frankfurt am Main]] und bereitet ihn für eine Ausstellung über den Künstler auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930: [[Cyankali (Film)|Cyankali]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Die große Sehnsucht]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Lumpenball (Film)|Lumpenball]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Dreigroschenoper (1931)|Die Dreigroschenoper]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[M (1931)|M]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Dann schon lieber Lebertran]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der Raub der Mona Lisa]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Meine Cousine aus Warschau]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Um eine Nasenlänge (1931)|Um eine Nasenlänge]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Berlin – Alexanderplatz]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Ein Auto und kein Geld]] &lt;br /&gt;
* 1932: [[Die verkaufte Braut (1932)|Die verkaufte Braut]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Gitta entdeckt ihr Herz]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Drei von der Stempelstelle]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Sehnsucht 202]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Ein Lied für Dich]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Unsichtbare Gegner (1933)|Unsichtbare Gegner]]&lt;br /&gt;
* 1933: Ihre Durchlaucht, die Verkäuferin&lt;br /&gt;
* 1934: [[Prinzessin Turandot (1934)|Prinzessin Turandot]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Charleys Tante]]&lt;br /&gt;
* 1934: Die Csárdásfürstin&lt;br /&gt;
* 1935: [[Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Boccaccio (1936)|Boccaccio]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Heißes Blut (1936)|Heißes Blut]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Glückskinder]]&lt;br /&gt;
* 1937: Die verschwundene Frau&lt;br /&gt;
* 1937: [[Zauber der Bohème]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Capriccio (1938)|Capriccio]]&lt;br /&gt;
* 1939: Premiere der Butterfly&lt;br /&gt;
* 1939: Kornblumenblau – Regie: [[Hermann Pfeiffer (Schauspieler)|Hermann Pfeiffer]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Das Abenteuer geht weiter]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Der Kleinstadtpoet]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Frau Luna (1941)|Frau Luna]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Immer nur Du]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Jenny und der Herr im Frack]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Ein Windstoß]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Die große Nummer (1943)|Die große Nummer]]&lt;br /&gt;
* 1944/47: [[Liebe nach Noten]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Triumph der Liebe (1947)|Triumph der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Das singende Haus]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Spuk im Schloß (1947)|Spuk im Schloß]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Frech und verliebt]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Der himmlische Walzer]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Lambert fühlt sich bedroht]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Dritte von rechts]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Mitternachtsvenus]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Nacht ohne Sünde]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Mann, der sich selber sucht]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Kein Engel ist so rein (1950)|Kein Engel ist so rein]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Engel im Abendkleid]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Fräulein Bimbi|Das unmögliche Mädchen]] &amp;#039;&amp;#039;(Fräulein Bimbi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: [[In München steht ein Hofbräuhaus (Film)|In München steht ein Hofbräuhaus]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Mutter sein dagegen sehr!]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Diebin von Bagdad]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Königin der Arena]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[3 von denen man spricht|Drei, von denen man spricht]] &amp;#039;&amp;#039;(Glück muß man haben)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Liebeskrieg nach Noten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Bühnenauftritte (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1923 [[Hamburger Kammerspiele]]. [[William Shakespeare]] &amp;#039;&amp;#039;[[Komödie der Irrungen]]&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Erich Ziegel]]. Doppelrolle: Dromios, zwei Brüder&amp;lt;br /&amp;gt;mit Gustaf Gründgens&lt;br /&gt;
* 1923 Hamburger Kammerspiele. Brandon Thomas &amp;#039;&amp;#039;[[Charleys Tante]]&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Erich Ziegel]]. Rolle: Lord Francourt Babberly, Student&lt;br /&gt;
* 1926 Hamburger Kammerspiele. [[Jacques Offenbach]] &amp;#039;&amp;#039;[[Orpheus in der Unterwelt]]&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Gustaf Gründgens]]. Rolle: Orpheus, Sänger&lt;br /&gt;
* 1927 Hamburger Kammerspiele. Jacques Offenbach &amp;#039;&amp;#039;[[Die schöne Helena]]&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Gustaf Gründgens. Rolle: Menelaus, König&lt;br /&gt;
* 1929 Komödie, Berlin. [[Edgar Wallace]] &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der seinen Namen änderte&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Heinz Hilpert]]. Rolle: Lane, Ganove&amp;lt;br /&amp;gt;mit [[Oskar Homolka]], [[Grete Mosheim]], [[Willi Forst]]&lt;br /&gt;
* 1929 [[Metropol-Theater (Berlin Nollendorfplatz)|Theater am Nollendorfplatz]], Berlin. Johann Strauß &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fledermaus]]&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Max Reinhardt]]. Rolle: Frosch, Gefängniswärter&amp;lt;br /&amp;gt;mit [[Hermann Thimig]], [[Maria Schreker]], [[Oskar Karlweis]]&lt;br /&gt;
* 1930 Theater am Nollendorfplatz. Vicki Baum &amp;#039;&amp;#039;Menschen im Hotel&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung). Regie: Gustaf Gründgens. Rolle: Kringelein, Buchhalter&amp;lt;br /&amp;gt;mit Sybille Binder, Tibor von Halmay, Margarethe Köppke&lt;br /&gt;
* 1930 Theater am Nollendorfplatz. Arnold Zweig &amp;#039;&amp;#039;Der Streit um den Sergeanten Grischa&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Alekseij Granovskij. Rolle: Hermann Sacht&amp;lt;br /&amp;gt;mit Hermann Thimig, Dagny Servaes&lt;br /&gt;
* 1930 Komödie, Berlin. George Bernhard Shaw &amp;#039;&amp;#039;Soll man heiraten?&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Karl-Heinz Martin. Rolle: Collins&amp;lt;br /&amp;gt;mit [[Heinz Rühmann]], Elsa Wagner, Gustaf Gründgens, Max Gülstorff, Ida Wüst&lt;br /&gt;
* 1930 Komödie, Berlin. Mischa Spoliansky &amp;#039;&amp;#039;Wie werde ich reich und glücklich?&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung). Regie: Erich Engel. Rolle: Ein Standesbeamter&amp;lt;br /&amp;gt;mit Dolly Haas, Oscar Karlweis, Blandine Ebinger&lt;br /&gt;
* 1930 Kammerspiele des [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theaters]], Berlin. Molière &amp;#039;&amp;#039;Die Schule der Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Hans Deppe]]. Rolle: Ein Notar&amp;lt;br /&amp;gt;mit Hans Brausewetter, Max Gülstorff, Lore Anne Mosheim&lt;br /&gt;
* 1930 Deutsches Theater, Berlin. William Shakespeare &amp;#039;&amp;#039;Ein Sommernachtstraum&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Max Reinhardt. Rolle: Squenz, Zimmermann&amp;lt;br /&amp;gt;mit Vilma Degischer, Otto Wallburg, Else Elster&lt;br /&gt;
* 1930 Deutsches Theater, Berlin. Ferdinand Bruckner &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth von England&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung). Regie: Heinz Hilpert. Rolle: Gresham&amp;lt;br /&amp;gt;mit Agnes Straub, Adolf Wohlbrück, Gustaf Gründgens&lt;br /&gt;
* 1931 Deutsches Theater, Berlin. Carl Zuckmayer &amp;#039;&amp;#039;Der Hauptmann von Köpenick&amp;#039;&amp;#039; (Uraufführung). Regie: Heinz Hilpert. Rolle: Wabschke, Zuschneider&amp;lt;br /&amp;gt;mit Werner Krauß, Ilse Fürstenberg, [[Eduard von Winterstein]]&lt;br /&gt;
* 1931 Theater am Kurfürstendamm, Berlin. Ilse Langner &amp;#039;&amp;#039;Die Heilige aus den USA&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Ludwig Berger. Rolle: Hiram Craft&amp;lt;br /&amp;gt;mit Agnes Straub, Brigitte Horney, Egon Friedell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Blühendes Unkraut. Heiteres aus meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Zeichnungen von [[Franziska Bilek]]. Bonn, Athenäum-Verlag, 1953.&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|482|483|Kemp, Paul|[[Rolf Badenhausen]]|118721771}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Küpper: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst der heiteren Muse. Vor 50 Jahren starb Paul Kemp. Stationen eines rastlosen Künstlerlebens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Godesberger Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 41, 2003, {{ISSN|0436-1024}}, S. 148–163.&lt;br /&gt;
* [[Josef Niesen]]: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte und erweiterte Auflage. Bouvier, Bonn 2011, ISBN 978-3-416-03352-7.&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning: &amp;#039;&amp;#039;Paul Kemp – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 1, 1984.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0447349}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|a08aec5e181b481eb92f5c18f3c26c2c}}&lt;br /&gt;
* [http://deutsches-filminstitut.de/archive-bibliothek/nachlaesse-und-sammlungen/nachlass-paul-kemp/ Nachlass Paul Kemp] im Deutschen Filminstitut, Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118721771|LCCN=no2012148622|VIAF=30331780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kemp, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Godesberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kemp, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kemp, Paul Peter (vollständiger Name); Kemp, Paulchen (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Charakterkomiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Godesberg|Godesberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
	</entry>
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