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	<title>Paul Klimsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:42:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paul_Klimsch&amp;diff=2291253&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-04-12T20:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Paul Klimsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1868]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[4. Juni]] [[1917]] in [[Frankfurt-Niederursel]]) war ein [[Malerei|Maler]] und [[Illustrator]] des [[Deutscher Impressionismus (Malerei)|deutschen Impressionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Paul Klimsch entstammte der Frankfurter Industriellenfamilie, die das Maschinenbauunternehmen [[Klimsch &amp;amp; Co]] gegründet hatte und ursprünglich aus [[Česká Lípa]] (deutsch Böhmisch Leipa) stammte. Seine Eltern waren der Künstler [[Eugen Johann Georg Klimsch]] und Anna Helena Burkhard. Sein Vater leitete als Professor an der [[Städelschule]] die Malereiklasse, sein jüngerer Bruder [[Fritz Klimsch|Fritz]] wurde Bildhauer, sein um ein Jahr älterer Bruder [[Karl Klimsch (Maler)|Karl]] Maler. Paul Klimsch heiratete Charlotte Klimsch (geborene Zickwolff, * 26. Juli 1867 in Frankfurt am Main; † 2. November 1932 ebenda).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Studium zog er 1886 nach Karlsruhe, wo er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Staatlichen Akademie der Bildenden Künste]] bei [[Ernst Schurth]] und [[Hermann Baisch]] studierte, ab 1899 wohnte er zusammen mit [[Albert Haueisen]] und [[Carl Hoff (Maler, 1866)|Carl Hoff]]. 1891 beendete er sein Studium und zog ein Jahr später nach München, wo er bis 1900 bei [[René Reinicke]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Klimsch wohnte in der [[Holbeinstraße (Frankfurt am Main)|Holbeinstraße]] in Frankfurt und zog am 1. April 1911 in die [[Siedlung Wiesenau (Frankfurt am Main)|Villenkolonie Wiesenau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Studien und Skizzen zur Gemäldekunde - Bände 3–4 - Seite 155, 1917&amp;lt;/ref&amp;gt; in Frankfurt-Niederursel, einen damals ländlich geprägten Ort vor den Toren der Stadt am Fuße des Taunus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimsch hielt sich häufig in Berlin auf, zu seinem Freundeskreis gehörten [[Max Liebermann]] und [[Heinrich Zille]], Letzteren motivierte er, nach der Entlassung künstlerisch tätig zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Kremming: Heinrich Zille: Das war sein Milljöh, S. 11–12&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit [[Max Slevogt]] malte er im [[Zoo Frankfurt|Frankfurter Zoo]], seinen Kollegen hielt er 1901 in dem Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Der Papageienwärter&amp;#039;&amp;#039; fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wienand-koeln.de/pdf/978-3-86832-105-0.pdf |wayback=20181128034845 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-04-12 20:50:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Gemälde motivierte Max Liebermann, ebenfalls einen Papageienmann zu malen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Busch 1832-1908 - Band 1, Seite 198 1982 &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zoo reagierte auf das künstlerische Interesse, indem er [[Bruno Schäfer]], [[Carl Wagner]], Gertrud Winter und Paul Klimsch auf dem Wirtschaftshof Ateliers einrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Sigrun Paas, Niedersächsische Landesgalerie Hannover: &amp;quot;Max Slevogt: Gemälde 1889–1931&amp;quot; - Seite 32, 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimsch unternahm bis auf Ausflüge in die Region keine Malreisen. Er bereiste aber wiederholt den Bodensee, wo die Familie von [[Paul von Gans]] auf der schweizerischen Seite das [[Schloss Gottlieben]] besaß; ob auch jene vier Klimsch-Gemälde, die von Gans besaß, Bodensee-Landschaften zeigten, ist nicht überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;August Wiederspahn, Helmut Bode: Die Kronberger Malerkolonie, Seite 122, 1976&amp;lt;/ref&amp;gt; weiterhin die Stadt Dachau, die er mindestens 1893, 1895 und 1896 besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelius Wittmann M.A.: Dachau um 1900, Bürger Bauern und Künstler im Alten Markt, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinrich Hoffmann]] erwähnte Paul Klimsch in der Literatur als „Schneider“ (mit der Papierschere).&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Hoffmann: Lebenserinnerungen - Seite 264, 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine frühe Mitgliedschaft im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]] ist bereits im Mitgliederverzeichnis 1906 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Mitgliederverzeichnis im Katalog &amp;#039;&amp;#039;3. Deutsche Künstlerbund-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1906. S. 48 [https://archive.org/stream/3.DeutscheKuenstlerbundausstellung1906/1906-cr#page/n51/mode/2up online] (abgerufen am 30. April 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Klimsch nahm an zahlreichen Ausstellungen der [[Berliner Secession]], beispielsweise 1909, 1911, 1910&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog der zwanzigsten Ausstellung der Secession 1910, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1912, und an Ausstellungen des [[Frankfurt-Cronberger-Künstler-Bund]]es teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Grosskinsky, Birgit Sander, Haus Giersch--Museum Regionaler Kunst: Kunstlandschaft Rhein-Main: Malerei im 19. Jahrhundert Seite 46, 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Bund war das Frankfurter Pendant zu den Secessionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Kunst für alle: Malerei, Plastik, Graphik, Architektur — 17.1902, S. 354 https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1902/0381&amp;lt;/ref&amp;gt; Paul Klimsch stellte gemeinsam mit [[Ottilie Roederstein]] und [[Rudolf Gudden]] aus. In Berlin zeigte der [[Galerie Eduard Schulte|Kunstsalon Schulte]] erstmals Werke des Frankfurt-Cronberger-Künstler-Bundes, darunter auch von Paul Klimsch. Die Ausstellung stieß nicht auf wohlwollende Kritik.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Kunst für alle: Malerei, Plastik, Graphik, Architektur — 19.1903–1904, S. 384 https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kfa1903_1904/0405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin war er in der Ausstellung im [[Glaspalast (München)|Glaspalast München]] sowie in Dresden, Düsseldorf und 1904–05 im [[Nassauischer Kunstverein|Nassauischen Kunstverein]] Wiesbaden vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kunstverein-wiesbaden.de/en/exhibitions/exibition-details/wanderausst-d-verbandes-d-kunstfreunde-am-rhein-1904-1905-3067.html?jg=41&amp;lt;/ref&amp;gt; Posthum zeigte 1922 das [[Art Institute of Chicago]] in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;The Second International Exhibition of Water Colors&amp;#039;&amp;#039; Werke von Paul Klimsch, neben denen weiterer Angehöriger der Berliner Secession wie [[Lovis Corinth]] und [[Ernst Oppler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Klimsch starb im Alter von 49 Jahren und wurde auf dem [[Frankfurter Hauptfriedhof]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.frankfurter-hauptfriedhof.de/namen-htm/klimsch.htm |wayback=20180324033002 |text=Grabstätte von Paul Klimsch auf dem Frankfurter Hauptfriedhof |archiv-bot=2022-12-26 06:49:43 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 30. April 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Klimsch Schlafender Jaguar.jpg|mini|Paul Klimsch: &amp;#039;&amp;#039;Schlafender Jaguar&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Karton 36 × 55,5 cm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klimsch-taunuswiesen.jpg|mini|„Taunuswiese“, Öl auf Karton 45 × 36 cm]]&lt;br /&gt;
Paul Klimsch pflegte stilistisch eine &amp;#039;&amp;#039;„antiakademische, moderne Malerei“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Bastek, Manfred Grosskinsky: Ferdinand Brütt (1849-1936): Erzählung und Impression: Ausstellung im Museum Giersch in Frankfurt a. M. vom 18. März bis 15. Juli 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seines frühen Todes ist sein Werk nicht sehr umfangreich. Die Publikation von H. Weizsäcker und A. Dessoff von 1909 zählt für das Werk einen Umfang von nur 70.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Weizsäcker, A. Dessoff: Kunst und Künstler in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert. Band II, 1909&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Versteigerung des künstlerischen Nachlasses fand am 25. Februar 1919 bei F. A. C. Prestel in der Buchgasse 11A in Frankfurt statt und umfasste 75 Positionen, darunter 48 Gemälde und Aquarelle und Zeichnungen&amp;lt;ref&amp;gt;https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/prestel1919_02_25/0026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liegender Tiger&amp;#039;&amp;#039; (Studie), 1893&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen auf der Wiese&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 61 cm × 81 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taunuswiese – Weiter Fernblick&amp;#039;&amp;#039;, 45 × 36 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taunuslandschaft&amp;#039;&amp;#039;, gezeigt auf der Ausstellung der Berliner Secession.&amp;lt;ref&amp;gt;August Wiederspahn, Helmut Bode: Die Kronberger Malerkolonie, 1976 S. 248&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Damen beim Bummel über den Münchner Viktualienmarkt&amp;#039;&amp;#039;, Gouache 41 cm × 32,8 cm, 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gatterl&amp;#039;&amp;#039;, 36 × 48 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Viehherde&amp;#039;&amp;#039;, 34 × 47 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Pferderennbahn&amp;#039;&amp;#039; Tusche 27,6 × 28,9, 1899&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Circusprobe&amp;#039;&amp;#039;, Zeichnung, 1899&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauersfrau – Auf der Ofenbank&amp;#039;&amp;#039; 58 × 48&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Papageienwärter&amp;#039;&amp;#039;, 1901. [[Städelsches Kunstinstitut]], Frankfurt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bärenfang – Eisbär&amp;#039;&amp;#039;, gezeigt auf der Ausstellung der Berliner Secession, 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feldarbeit&amp;#039;&amp;#039;, gezeigt auf der Ausstellung des Münchener Glaspalastes 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonnenstrahlen (Blick auf den Santis)&amp;#039;&amp;#039;, Jahresausstellung der Frankfurter Künstler, 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herannahmendes Gewitter (Bodensee)&amp;#039;&amp;#039;, Jahresausstellung der Frankfurter Künstler, 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schwan&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, 40 × 50 cm, 1904. [[Städelsches Kunstinstitut]], Frankfurt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landungsbrücke bei Bad Schachen am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1908_1909/0137 Deutsche Kunst und Dekoration: illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten — 23.1908, S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tierbilder, gezeigt 1906 in der [[Galerie Heinemann]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skizze aus der Eifel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1908_1909/0137 Deutsche Kunst und Dekoration: illustr. Monatshefte für moderne Malerei, Plastik, Architektur, Wohnungskunst u. künstlerisches Frauen-Arbeiten — 23.1908, S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Titisee&amp;#039;&amp;#039;, 18. Ausstellung der Berliner Secession 1909 (auch: &amp;quot;Der Titisee mit bewaldeten Hügeln&amp;quot;) Öl auf Leinwand, 60 × 80 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Meerkatzenaffen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlafender Jaguar&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Karton, 36 cm × 55,5 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abendsonne&amp;#039;&amp;#039;, gezeigt auf der 20. Secessionsausstellung 1910&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog der zwanzigsten Ausstellung der Secession 1910, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wasserspiegel&amp;#039;&amp;#039;, Jahresausstellung der Frankfurter Künstler, 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühjahr am Bach&amp;#039;&amp;#039;, Jahresausstellung der Frankfurter Künstler, 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldweg im Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039; Frühjahrsausstellung des [[Frankfurter Kunstverein]]s 1913&lt;br /&gt;
* „Künstlerfächer“, gemeinsam mit [[Robert Forell]], Emil Gies, [[Johann Georg Mohr (Maler)|Johann Georg Mohr]], [[Rudolf Gudden]] und Gustav Adolf Kilb.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kunstmarkt.com/pagesmag/kunst/_id207832-/marktberichte_detail.html?_q=&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Paul Klimsch}}&lt;br /&gt;
{{DNB-Portal|136070167}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frankfurter-hauptfriedhof.de/namen-htm/klimsch.htm Frankfurter Hauptfriedhof: Grabstätten der Familie Klimsch]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/Künstler/paul+hans-klimsch/auktionsresultate weitere Bilder von Paul Klimsch auf artnet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136070167|VIAF=80476910}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klimsch, Paul}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Impressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klimsch, Paul&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klimsch, Hans Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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