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	<title>Petrusstab - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:26:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Petrusstab&amp;diff=2189664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Dietrich am 18. Mai 2025 um 15:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-18T15:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Staff-reliquary of St Peter.jpg|miniatur|Der Knauf des Petrusstabes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Petrusstab&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Reliquie]], Teil des [[Ferula (Kreuzstab)|Stabes]] des Apostels [[Simon Petrus|Petrus]], der im 10. Jahrhundert zwischen den Bistümern [[Erzbistum Köln|Köln]] und [[Bistum Trier|Trier]] geteilt wurde. Die Bezeichnung wird auch auf den zugehörigen Reliquienbehälter angewandt. Ein Teil der Reliquie und ihr [[Ottonen|ottonisches]] [[Reliquie|Reliquiar]] gehören heute zum Bestand des [[Diözesanmuseum Limburg|Diözesanmuseums Limburg]]. Das Reliquiar wurde um 980 in der Werkstatt des Trierer Bischofs [[Egbert von Trier|Egbert]] gefertigt und ist eines der wichtigsten Werke ottonischer Goldschmiedekunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Legende]] nach sandte der Apostel Petrus seine Schüler [[Eucharius]], [[Valerius von Trier|Valerius]] und [[Maternus]] nach [[Gallien]], um dort zu missionieren. Maternus verstarb, und seine Gefährten kehrten nach Rom zurück. Petrus übergab ihnen dort seinen Stab, durch dessen Macht Maternus ins Leben zurückgeholt werden konnte. Eucharius und Valerius wurden die ersten Bischöfe in Trier, Maternus wurde schließlich erster Bischof von Köln, so dass der Stab als wichtige Reliquie für beide Bistümer galt. Nach der Inschrift auf dem Reliquiar wurde der Stab aufgrund der Einfälle der [[Hunnen]] nach [[Metz]] gebracht. Der Kölner Erzbischof [[Brun (Köln)|Brun]] (953–965) forderte den Stab schließlich für den [[Hildebold-Dom|Kölner Petrus-Dom]] zurück, wahrscheinlich erhielt er ihn 953 von [[Adalbero I. von Bar|Adalbero von Metz]]. Gegen 980 gelang es dann Bischof Egbert von Trier, seinem Kölner Amtsbruder [[Warin von Köln|Warin]] die älteren Ansprüche Triers am Stab deutlich zu machen und einen Teil des Stabes zu erhalten. Für diesen Teil ließ Egbert dann um das Jahr 980 das Reliquiar anfertigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK_45&amp;quot;&amp;gt;Eckenfels-Kunst, S.&amp;amp;nbsp;45.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Zuge des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskriegs]] die französische Armee ab 1792 bis an den [[Rhein]] vorrückte, fiel das linke Rheinufer schließlich mit dem [[Frieden von Campo Formio]] an [[Erste Französische Republik|Frankreich]]. Die [[Kurtrier|kurtrierische]] Verwaltung flüchtete auf das rechte Rheinufer. Hier gelangte der Petrusstab im Zuge der [[Säkularisierung]] 1802/03 an Fürst [[Karl Wilhelm (Nassau-Usingen)|Karl Wilhelm]] von [[Nassau-Usingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kloft, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Erbe, Herzog [[Wilhelm I. (Nassau)|Wilhelm I. von Nassau]], schenkte Reliquie und Reliquiar nach dessen Gründung 1821 seinem neuen [[Bistum Limburg|Landesbistum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kloft, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reliquie ==&lt;br /&gt;
Die Reliquie selbst ist ein hölzerner Stab. Es handelt sich vermutlich um einen [[Spätantike|spätantiken]] [[Consulat|Konsularstab]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bernward von Hildesheim und das Zeitalter der Ottonen&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der Ausstellung Hildesheim 1993, Nr. IV-52 (zum Kölner Stück des Stabes).&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Trierer Stück ließ sich Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] 1354 als Gegenleistung für seine Mitwirkung an der Bestellung eines neuen [[Liste der Bischöfe von Trier|Trierer Erzbischofs]] ein 19 cm langes Stück absägen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EGBERT_43&amp;quot;&amp;gt;Franz J. Ronig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Egbert. Erzbischof von Trier 977–993. Gedenkschrift der Diözese Trier zum 1000. Todestag&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 (Katalog und Tafelband), Selbstverlag des Rheinischen Landesmuseums Trier 1993, Nr. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Segment befindet sich heute im [[Prager Domschatz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kloft, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reliquiar ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Diözesanmuseum Limburg Petrusstab.jpg|mini|Präsentation im [[Diözesanmuseum Limburg]]: Links die Reliquie, rechts das ottonische Reliquiar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Das Reliquiar hat die Form eines Lang[[zepter]]s mit Kugelknauf und langem Schaft. Insgesamt ist es 174,5&amp;amp;nbsp;cm lang, der Stab hat einen Durchmesser von 8,5&amp;amp;nbsp;cm, der Durchmesser des Knaufs beträgt 10,5&amp;amp;nbsp;cm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EGBERT_43&amp;quot;/&amp;gt; Der Knauf wird durch ein horizontales, mit Steinen und Filigran verziertes Band und zwei vertikale Bänder in acht Felder geteilt. In den Feldern befinden sich oben Emails mit den Symbolen der vier Evangelisten, darunter Emails mit den Brustbildern der Heiligen Petrus, Eucharius, Valerius und Maternus. Unterhalb des Knaufes befinden sich ein Inschriftenstreifen mit Apostelnamen, darunter ein Band mit trapezförmigen Feldern, das abwechselnd mit Halbfiguren der Aposteln in Email und Filigranfeldern mit in Dreiecken angeordneten Edelsteinen gefüllt ist. Unter diesen Feldern befindet sich ein Band mit großen, [[Cabochon|mugeligen]] Steinen, unter diesem ein weiteres Band mit trapezförmigen Emails mit den Brustbildern der übrigen sechs Apostel, die mit in Dreiecken gesetzten Edelsteinen wechseln. Unter diesem Band befindet sich ein weiteres Inschriftenband mit den übrigen Apostelnamen. Über die gesamte Länge der Kapsel des Stabes zieht sich ein silbervergoldeter Streifen mit einer in [[Niello]] ausgeführten Inschrift, die die Geschichte des Stabes berichtet und damit endet, dass Egbert 980 in diese Hülle ein Stück des zwischen Köln und Trier geteilten Petrus-Stabes einlegen ließ. Unter den beiden Bändern mit den Aposteln befinden sich noch zwei vertikale Bänder mit jeweils zehn getriebenen Darstellungen von Päpsten, beginnend mit [[Clemens von Rom|Clemens]], abschließend mit dem bei Entstehung des Stabes amtierenden [[Benedikt VII.]], und Trierer Bischöfen, beginnend mit [[Agritius]] und endend mit Egbert selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schmuckelemente ===&lt;br /&gt;
Die Dreiecke aus Perlen und Saphiren unterhalb des Knaufs sind Elemente eines spätantiken Halskragens, die am Petrusstab wiederverwendet wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK_47&amp;quot;/&amp;gt; Die Wiederverwendung erzwang die Trapezform der Apostelemails, die originär für den Stab gefertigt wurden. Ebenso wurden die Emails des Knaufes originär für den Stab gefertigt, da sie auf gebogenen Trägern aufliegen, die der Krümmung des Knaufes angepasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Emails des Petrusstabes sind vier durch Nachbildungen ersetzt worden, nämlich die am Knauf angebrachten Maternus und Eucharius sowie der Markuslöwe und der Engel des Johannes&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK_46&amp;quot;&amp;gt;Eckenfels-Kunst, S.&amp;amp;nbsp;46.&amp;lt;/ref&amp;gt;, da die Originale weitgehend ihre Glasfüllung verloren hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EGBERT_43&amp;quot;/&amp;gt; Am Hals des Stabes fehlt das Email mit dem Apostel Petrus, das den Apostel [[Philippus (Apostel)|Philippus]] zeigende Email ist stark verdrückt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK_46&amp;quot;/&amp;gt; Alle Emails des Stabes sind als Vollschmelze gearbeitet, wobei ein breiter Goldrand die emaillierten Flächen umgibt. Bei den Apostelbüsten ist der Rand von einer umlaufenden Punktierung umgeben, die als ein Charakteristikum der Egbert-Werkstatt gilt und beispielsweise auch bei den Emails des Essener [[Otto-Mathilden-Kreuz]]es vorkommt. Bei den Apostelbüsten ist auffällig, dass keines der Apostelbilder einem anderen gleicht, da Blickrichtung, Kleidung und Frisuren variieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK_47&amp;quot;&amp;gt;Eckenfels-Kunst, S.&amp;amp;nbsp;47.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Emailleur benutzte möglicherweise Vorlagen aus der Buchmalerei, die ebenfalls unter Egbert in Trier betrieben wurde, oder gemeinsame Vorlagen. Motivische Ähnlichkeiten bestehen besonders zu einem aus Trier stammenden Sakramentar in Paris ([[Bibliothèque nationale de France]], lat. 10501), das nach 984 datiert wird und an dessen Buchschmuck der [[Gregormeister]] beteiligt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK_47&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung des Reliquiars ===&lt;br /&gt;
Der Petrus-Stab diente als Herrschaftszeichen der Trierer Erzbischöfe, auch wenn es wegen seines Umfangs kaum von einer Hand umfasst werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckenfels-Kunst, S.&amp;amp;nbsp;277.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stab wurde den Bischöfen voraus- oder entgegengetragen, ein bildlicher Beleg dafür existiert in der Bildchronik des [[Balduin von Luxemburg]]. Heute befindet sich der Stab im [[Diözesanmuseum Limburg|Limburger Domschatz]]. Der Petrusstab wird bis heute bei der Amtseinführung neuer Bischöfe von Limburg dem neuen Amtsträger symbolisch überreicht. Aus konservatorischen Gründen wurde 1953 für die Reliquie eine neue Hülle geschaffen, das ottonische Reliquiar ist seitdem leer und museales Objekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechts- und kunstgeschichtliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Das Erzbistum Trier beanspruchte etwa seit Mitte des 10. Jahrhunderts, in den Synoden der Bischöfe Galliens und Germaniens den Vorsitz und begründete das damit, dass Petrus die drei ersten Trierer Bischöfe Eucharius, Valerius und Maternus ausgesandt und ihnen seinen Hirtenstab übergeben habe. Vor Egberts Amtsantritt war in Trier die erste Euchariusvita niedergeschrieben worden, die dieses Recht ebenfalls betonte, ferner berief man sich auf das „Sylvesterdiplom“, ein vor dem Jahr 969 in Trier verfasstes angebliches [[Reskript]] einer Urkunde des Papstes [[Silvester I.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EGBERT_43&amp;quot;/&amp;gt; Aufgrund dieser Umstände hatte Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] gegenüber Erzbischof [[Theoderich I. (Trier)|Dietrich]] 973 Trier als die Metropole von ganz Gallien und Germanien und den Erzbischof als vicarius des Papstes bezeichnet, was von den Päpsten [[Benedikt VI.]] (972–974) und [[Benedikt VII.]] (974–983) erneuert wurde. Diese Trierer Ansprüche in „Galliam Germaniamque“ standen im Konflikt mit denen des Mainzer Primas, der sie in „tota Germania et Gallia“ ausübte, aber nur als Person und nicht kraft seines Amtes. Die Trierer Führungsansprüche wurden zwar bis in das 11. Jahrhundert weitergeführt, die erhaltenen Privilegien waren aber letztendlich reine Ehrentitel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg May |url=http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/texte/aufsaetze/may-erzbischof.html |titel=Der Erzbischof von Mainz als Primas |titelerg= |hrsg=nstitut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V.  |werk=www.regionalgeschichte.net |datum= |abruf=2025-03-22 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100612172206/http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/texte/aufsaetze/may-erzbischof.html |archiv-datum=2010-06-12 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Petrusstab entstand quasi als Rechtsdenkmal. Er diente auch im Streit zwischen Trier und Köln um das Vorrecht der apostolischen Begründung und Nachfolge, um den Trierer Anspruch, das älteste Bistum im Reich zu sein, zu unterstreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK_45&amp;quot;/&amp;gt; Der Aufbau des Stabes entspricht dem einer zweizonigen Apsis: Der Edelstein oben auf dem Knauf, der die [[Majestas Domini]] symbolisiert, folgen die Evangelisten, dann Petrus und seine drei Schüler, die das Bistum Trier begründeten, die Apostel und schließlich die Päpste, denen die Trierer Bischöfe gleichrangig gegenüberstehen. Durch die Anlehnung an die Architektur erscheint der Stab zugleich als [[Allusion]] des [[Himmlisches Jerusalem|Himmlischen Jerusalems]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hiltrud Westermann-Angerhausen: &amp;#039;&amp;#039;Spolie und Umfeld in Egberts Trier&amp;#039;&amp;#039; (Hanns Swarzenski zum Andenken), in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;50 (1987), S.&amp;amp;nbsp;305–336, hier: S.&amp;amp;nbsp;316; [http://www.jstor.org/pss/1482383 Abstract].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses theologisch-politische Programm tragen die Emails, die am Stab in Hierarchie der Materialien hinter den verwendeten Spolien zurückstehen, zusammen mit der Inschrift. Handwerklich arbeitete die Egbert-Werkstatt 980, drei Jahre nach Egberts Amtsantritt, bereits präzise und beherrschte den Vollschmelz perfekt. Die Emails des Stabes sind zwar die ersten Emails, die der Egbert-Werkstatt zugeschrieben werden, aufgrund der Qualität der Emails und der technischen Schwierigkeit, gewölbte Emails wie die am Knauf des Stabes herzustellen, muss der ausführende Emailleur bereits erfahren gewesen sein. Entweder bestand vor Egbert bereits eine Emailwerkstatt in Trier, oder Egbert warb seine Werkstatt an einem anderen, unbekannten Ort ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EK_47&amp;quot;/&amp;gt; Der Petrusstab gilt zeitlich als das erste der drei erhaltenen Hauptwerke der Egbert-Werkstatt, ihm folgte der [[Andreas-Tragaltar]] und schließlich der Buchdeckel des [[Codex aureus Epternacensis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Philippe Cordez: &amp;#039;&amp;#039;Schatz, Gedächtnis, Wunder. Die Objekte der Kirchen im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 2015, S. 82–89.&lt;br /&gt;
* Sybille Eckenfels-Kunst: &amp;#039;&amp;#039;Goldemails. Untersuchungen zu ottonischen und frühsalischen Goldzellenschmelzen&amp;#039;&amp;#039;, Pro Business Verlag, Berlin 2008 (zugleich Diss. Stuttgart 2004).&lt;br /&gt;
* [[Ernst Günther Grimme]]: &amp;#039;&amp;#039;Goldschmiedekunst im Mittelalter. Form und Bedeutung des Reliquiars von 800 bis 1500.&amp;#039;&amp;#039; M. DuMont Schauberg, Köln 1972, ISBN 978-3-7701-0669-1, S. 26–27.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Theodor Kloft]]: &amp;#039;&amp;#039;Domschatz und Diözesanmuseum Limburg an der Lahn&amp;#039;&amp;#039;. Schnell + Steiner, Regensburg 2008. ISBN 978-3-7954-6681-7&lt;br /&gt;
* [[Rolf Lauer (Kunsthistoriker)|Rolf Lauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Stab (sogenannter Petrusstab)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter van den Brink]], Sarvenaz Ayooghi (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl der Große – Charlemagne. Karls Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Karls Kunst&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Juni bis 21. September 2014 im &amp;#039;&amp;#039;Centre Charlemagne&amp;#039;&amp;#039;, Aachen. Sandstein, Dresden 2014, ISBN 978-3-95498-093-2, S. 200–202 (zum Kölner Stück des Stabes).&lt;br /&gt;
* Franz J. Ronig (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Egbert. Erzbischof von Trier 977–993. Gedenkschrift der Diözese Trier zum 1000. Todestag&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 (Katalog und Tafelband), Selbstverlag des Rheinischen Landesmuseums Trier 1993, Nr. 43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://bistumlimburg.de/beitrag/der-petrusstab/ Website des Bistums Limburg zum Petrusstab-Reliquiar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk (10. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldschmiedearbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottonische Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reliquiar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Limburg an der Lahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Simon Petrus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gallische Mission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Limburg an der Lahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhard Dietrich</name></author>
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