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	<title>Philipp Funk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Philipp_Funk&amp;diff=1828822&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-13241-77: Helmut Bender</title>
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		<updated>2026-03-01T11:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Helmut Bender&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1884]] in [[Wasseralfingen]] bei [[Aalen]]; † [[14. Januar]] [[1937]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Philipp Funk wurde als Sohn des Eisengießers Georg Funk und der Philippine Funk, geb. Hauser, geboren. Schon mit 17 Jahren interessierte er sich für [[Genealogie]] und verfolgte die [[Kunsthandwerk]]erfamilien Funk und Hauser bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts zurück. Ab 1896 besuchte er die [[Lateinschule]] in [[Rottenburg am Neckar]] und ab 1899 das [[Johann-Vanotti-Gymnasium Ehingen|Gymnasium in Ehingen]], wo er 1903 das [[Abitur]] ablegte. Im gleichen Jahr trat er in das Theologenkonvikt [[Wilhelmsstift]] ein und begann ein Studium der [[Philosophie]], [[Geschichte]], [[Kunstgeschichte]] und [[Katholische Theologie|katholischen Theologie]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. Dort gehörte unter anderem [[Georg von Below]] zu seinen akademischen Lehrern. Funk gründete mit Eugen Mack, [[Joseph Eberle]], Alfons Heilmann und [[Hermann Hefele]] den schöngeistigen Theologenzirkel &amp;#039;&amp;#039;Der Gral&amp;#039;&amp;#039; (1905) und später wurde er Mitbegründer eines sozialpolitischen Studienzirkels. Er war Mitglied der [[Konviktsverbindungen in Tübingen#Guelfia|Theologengesellschaft Guelfia]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Schmidgall]]: &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Konviktoren und das Verbindungswesen: mit besonderer Berücksichtigung der &amp;quot;Elvacia&amp;quot; und der von Ellwangen stammenden Theologen&amp;#039;&amp;#039;. [[Schwabenverlag]] 1949, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 bestand er das theologische [[Staatsexamen]] und trat am 8. Oktober in das [[Priesterseminar Rottenburg]] ein. Bereits als Student arbeitete er an der Zeitschrift des [[Reformkatholizismus]] &amp;#039;&amp;#039;Renaissance&amp;#039;&amp;#039; mit: In einem Artikel von April 1906 (Band 7, 1906, S. 202–211) kritisierte er die wissenschaftliche Methode des Tübinger [[Exegese|Exegeten]] Johannes Evangelist von Belser (1850–1916) scharf. In einem weiteren Aufsatz über die &amp;#039;&amp;#039;Legenden-Studien&amp;#039;&amp;#039; des [[Heinrich Günter]] äußerte er Zweifel an der Historizität des [[Evangelium nach Johannes|Johannesevangeliums]] und sprach von „Legenden“ in der [[Bibel|Heiligen Schrift]] (Band 7, 1906, S. 645–654, 710–717). Daraufhin wurde er ein Jahr vom Empfang der Weihen zurückgestellt und trat Ende 1907 vorläufig aus dem Priesterseminar aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sein Studium der Geschichte in Tübingen und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München fort]] und wurde im Juli 1908 in Tübingen unter der Betreuung von [[Walter Goetz]] mit einer Arbeit über [[Jakob von Vitry]] zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Am 26. November 1908 trat er wieder in das Priesterseminar Rottenburg ein. Schon nach einem Monat verließ er es am 20. Dezember, aber endgültig, nachdem er die [[Enzyklika]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pascendi]]&amp;#039;&amp;#039; nicht formell anerkennen wollte. Es folgten Studien und schriftstellerische Arbeiten in Tübingen. Ab März 1909 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der [[Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften|Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] am [[Historischer Atlas von Bayern|historischen Atlas von Bayern]]. Vom 1. Oktober 1909 bis zum 30. September 1910 war er Hilfsbibliothekar an der [[Książnica Pomorska|Stadtbibliothek Stettin]] unter [[Erwin Ackerknecht]]. Bereits seit Anfang 1910 arbeitete er als Herausgeber und Leiter der [[Modernismus (Katholizismus)|modernistischen]] Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Freie-Deutsche Blätter|Das Neue Jahrhundert]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1915 und 1916 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Freie-Deutsche Blätter&amp;#039;&amp;#039; erschien und danach ihr Erscheinen einstellte. Im August 1910 sprach er als Vertreter der deutschen Modernisten auf dem Weltkongress für freies Christentum und kirchlichen Fortschritt in Berlin, ebenso 1913 in Paris. Seine 1913 erschienene Essaysammlung &amp;#039;&amp;#039;Von der Kirche des Geistes&amp;#039;&amp;#039; wurde 1915 wegen modernistischer Tendenzen [[Index Librorum Prohibitorum|indiziert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] meldete er sich, da ihn ein Augenleiden am Waffendienst hinderte, als Sanitätssoldat. Dann war er als Kriegsberichtserstatter und von 1916 bis 1917 bei der politischen Abteilung des [[Generalgouvernement Belgien|Generalgouvernements Belgien]] in Brüssel tätig. 1917 bis 1918 arbeitete er in der Zensurabteilung der politischen Abteilung des Generalgouvernements in Bukarest. Nach dem Kriegseinsatz war er von 1918 bis 1919 Schriftleiter für Außen- und Kulturpolitik an der [[München-Augsburger Abendzeitung]], von 1920 bis 1926 [[Verlagslektor|Lektor]] bei [[Kösel-Verlag|Kösel-Pustet]] München, von 1921 bis 1926 historischer Berater der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hochland (Zeitschrift)|Hochland]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44729 Hochland. Monatsschrift für alle Gebiete des Wissens, der Literatur und Kunst] im Historischen Lexikon Bayerns.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1921 bis 1924 Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Literarischen Beilage&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Bayerischen Kuriers&amp;#039;&amp;#039;. Nach seiner [[Habilitation]] (1926) unter der Betreuung von [[Heinrich Günter]] war er kurzzeitig [[Privatdozent]] an der Universität München, ehe er noch im gleichen Jahr als ordentlicher Professor der [[Literaturgeschichte|Literatur]]- und allgemeinen Geschichte an die [[Lyceum Hosianum|Staatliche Akademie]] in [[Braniewo|Braunsberg]], [[Ostpreußen]], wechselte. Dort erlernte er die [[polnische Sprache]], um Quellen studieren zu können. Einem Ruf als ordentlicher Professor der mittelalterlichen und neueren Geschichte ([[Konkordatslehrstuhl]]) an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg im Breisgau]] folgte er 1929. 1935 wurde er Leiter im [[Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde]] und 1936 in den &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeiner Deutscher Historiker-Ausschuss|Allgemeinen Deutschen Historiker-Ausschuss]]&amp;#039;&amp;#039; berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funks Hauptarbeitsgebiete waren die Geschichte der abendländischen [[Frömmigkeit]], die [[Geistesgeschichte]] des 19. Jahrhunderts und das Staatsdenken im Mittelalter. Er war Mitglied der Badischen Historischen Kommission, der [[Görres-Gesellschaft]], einige Zeit der [[Bayerische Volkspartei|BVP]] und der [[Krausgesellschaft]] – Vereinigung für religiösen und kulturellen Fortschritt im Katholizismus in München (seit 1910; benannt nach [[Franz Xaver Kraus]]). Er starb plötzlich am 14. Januar 1937 und wurde am 17. Januar in Wasseralfingen bestattet. Sein Nachlass wird im Archiv der Universität Freiburg aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uniarchiv.uni-freiburg.de/bestaende/Fremdprovenienzen/nachlass/c0118/?searchterm=philipp%20funk Nachlass Philipp Funk (ca. 1925–1942)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob von Vitry. Leben und Werke&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance&amp;#039;&amp;#039;, Band 3). Teubner, Leipzig und Berlin 1909 ([https://archive.org/details/PhilippFunkJakobVonVitry/ Internet Archive]), Dissertation, Universität Tübingen 1908. Nachdruck: Gerstenberg, Hildesheim 1973, ISBN 3-8067-0103-2.&lt;br /&gt;
* [[Paul Sabatier (Historiker)|Paul Sabatier]], [[Romolo Murri]], A. L. Lilley und Philipp Funk: &amp;#039;&amp;#039;Der Modernismus. 4 Vorträge [...] beim 5. Weltkongress für Freies Christentum und Religiösen Fortschritt, Berlin 1910.&amp;#039;&amp;#039; Protestantischer Schriftenvertrieb, Berlin-Schöneberg 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Kirche des Geistes. Religiöse Essays im Sinne eines modernen Katholizismus.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Krausgesellschaft, München 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Aufklärung zur Romantik. Studien zur Vorgeschichte der Münchner Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Kösel &amp;amp; Pustet, München 1925, (zugleich: Habilitationsschrift) ([https://archive.org/details/funk-von-der-aufklaerung-zur-romantik Internet Archive]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Biographie Josephs von Hohenzollern-Hechingen, Fürstbischofs von Ermland, 1808–1836.&amp;#039;&amp;#039; Ermländische Zeitungs- und Verlagsdr., Braunsberg 1927 (aus: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Vorlesungen an der Staatl. Akademie zu Braunsberg&amp;#039;&amp;#039;, Sommer 1927).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herausgeberschaft&lt;br /&gt;
* [[Pier Candido Decembrio]] (Autor), Philipp Funk (Übersetzung und Einleitung): &amp;#039;&amp;#039;Leben des Filippo Maria Visconti und Taten des Franzesco Sforza&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter der Renaissance&amp;#039;&amp;#039;, Serie 1, Band 7). Diederichs, Jena 1913.&lt;br /&gt;
* [[Ignatius von Loyola]] (Autor), Philipp Funk (Übersetzung und Einleitung): &amp;#039;&amp;#039;Ignatius von Loyola&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Religion&amp;#039;&amp;#039;, Band 6). Protestantischer Schriftenvertrieb, Berlin-Schöneberg 1913.&lt;br /&gt;
* mit [[Max Ettlinger]] und Friedrich Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Wiederbegegnung von Kirche und Kultur in Deutschland. Eine Gabe für Karl Muth.&amp;#039;&amp;#039; Kösel &amp;amp; Pustet, München 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Papsttum, Kirchenreform, Reichskirche. Sebastian Merkle zum 70. Geburtstag, 28. Aug. 1932.&amp;#039;&amp;#039; Bachem, Köln 1932 (aus: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1932).&lt;br /&gt;
* 1920–1926 &amp;#039;&amp;#039;Literarischer Ratgeber für die Katholiken Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Kösel &amp;amp; Pustet, München.&lt;br /&gt;
* 1929–1936 &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Jahrbuch]] der [[Görres-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 49–56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zils]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geistiges und künstlerisches München in Selbstbiographien&amp;#039;&amp;#039;. Kellerer, München 1913, S. 99–100 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:29-bv000916821-4 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das katholische Deutschland. Biographisch-bibliographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Haas &amp;amp; Grabherr, Augsburg 1933, Sp. 898–899.&lt;br /&gt;
* Gerhard Lüdtke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender.&amp;#039;&amp;#039; 4. Ausgabe 1931, Sp. 779.&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?|Wer ist’s]].&amp;#039;&amp;#039; 10. Ausgabe, Degener, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Finke]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Görres-Gesellschaft 1936.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1937, S. 124–127.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Spörl]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 57, 1937, S. 1–15 (mit Bild vor S. 1; Weder die dort angekündigte Monographie zu den Staatslehren im Mittelalter noch die zweibändige Sammlung von Funks Aufsätzen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Erbe und Verpflichtung&amp;#039;&amp;#039; ist je erschienen. Für letztere war ein Werkverzeichnis Funks mit mehr als 350 Nummern geplant. Auch seine Tagebücher, die er als Fünfzehnjähriger begann und bis zu seinem Tod fortführte, sind bisher unveröffentlicht.)&lt;br /&gt;
* Clemens Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Band 156, Heft 1, 1937, S. 221–222 ([http://www.jstor.org/stable/27608293?seq=2 online]).&lt;br /&gt;
* Clemens Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk. Ein Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hochland.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 1937, S. 526–532 (auch in: Clemens Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Aufsätze zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1965, S. 480–486).&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Ritter]]: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 51 (der ganzen Reihe Band 90), Karlsruhe 1938, S. 127–129.&lt;br /&gt;
* Buchholz: &amp;#039;&amp;#039;Funk Philipp.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christian Krollmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Altpreußische Biographie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Gräfe und Unzer, Königsberg 1941, S. 202.&lt;br /&gt;
* Silvio Furlani: &amp;#039;&amp;#039;Funk, Philipp.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Enciclopedia Cattolica.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Città del Vaticano 1950, Sp. 1808.&lt;br /&gt;
* August Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Gestalten aus dem schwäbischen Katholizismus.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Schwabenverlag, Stuttgart 1954, S. 244–283 (mit Bildtafel nach S. 244).&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Maron]]: &amp;#039;&amp;#039;Funk, Philipp.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kurt Galling]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band 2, Tübingen 1958, Sp. 1179–1180.&lt;br /&gt;
* Johannes Spörl: &amp;#039;&amp;#039;Funk, Philipp.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 4, Herder, Freiburg im Breisgau 1960, Sp. 460–461.&lt;br /&gt;
* August Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Der Reformkatholizismus in der Diözese Rottenburg (1902–1920).&amp;#039;&amp;#039; Schwabenverlag, Stuttgart 1962, S. 97–100.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kosch und Eugen Kuri: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Staatshandbuch. Lexikon der Politik, Presse und Publizistik.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Francke, Bern und München 1963, Sp. 367–368.&lt;br /&gt;
*[[Helmut Bender (Autor)|Helmut Bender]], Klaus-Peter Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Funk, Philipp.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Kosch (Begründer): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Ausgabe, Band 5, Francke Verlag, Bern und München 1978, ISBN 3-7720-1265-5, S. 914–915.&lt;br /&gt;
* Joachim Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Günters Legendenstudien. Ein Beitrag zur Erforschung historischer Methode.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Georg Schwaiger (Historiker)|Georg Schwaiger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Kritik in der Theologie. Beiträge zu ihrer Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Theologie und Geistesgeschichte des Neunzehnten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 32), Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1980, ISBN 3-525-87492-8, S. 307–337, insbesondere S. 316–317.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Weber (Historiker, 1950)|Wolfgang Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichtswissenschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Lehrstuhlinhaber für Geschichte von den Anfängen des Faches bis 1970.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main [u. a.] 1984, ISBN 3-8204-8005-6, S. 163; 2. Auflage, Lang, Frankfurt am Main [u. a.] 1987.&lt;br /&gt;
* Ursula Wiggershaus-Müller: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus und Geschichtswissenschaft. Die Geschichte der Historischen Zeitschrift und des Historischen Jahrbuchs 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 17). Kovač, Hamburg 1998, ISBN 3-86064-787-3, S. 90–91, (zugleich: Dissertation, Universität Heidelberg 1989).&lt;br /&gt;
* [[Otto Weiß (Historiker, 1934)|Otto Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Modernismus in Deutschland. Ein Beitrag zur Theologiegeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 1995, ISBN 3-7917-1478-3, S. 348–376.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Köhler (Historiker)|Oskar Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Funk, Philipp.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band 4, Herder, Freiburg im Breisgau 1995, ISBN 3-451-22004-0, Sp. 239.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630011338/http://www.bautz.de/bbkl/f/funk_p.shtml |autor=Otto Weiß|artikel=Funk, Philipp|band=15|spalte=586-593}} (mit ausführlichem Literatur- und Werkverzeichnis).&lt;br /&gt;
* [[Karl Hausberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Funk, Philipp.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Band 3, Mohr Siebeck, Tübingen 2000, ISBN 3-16-146943-7, Sp. 436–437.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Ball]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1904–1927.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;1904–1923&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung&amp;#039;&amp;#039;, Band 81,1). Wallstein, Göttingen 2003, ISBN 3-89244-701-2, S. 374 ([http://books.google.de/books?id=mHwDXoEanGwC&amp;amp;pg=PA374 online]).&lt;br /&gt;
* [[Bernd Moeller (Kirchenhistoriker)|Bernd Moeller]], Bruno Jahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche biographische Enzyklopädie der Theologie und der Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Saur, München 2005, ISBN 3-598-11666-7, S. 466–467.&lt;br /&gt;
* Bruno Jahn: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschsprachige Presse.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Saur, München 2005, ISBN 3-598-11710-8, S. 311.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Ausgabe, Band 3, Saur, München 2006, ISBN 3-598-25033-9, ISBN 978-3-598-25033-0, S. 639.&lt;br /&gt;
* Anke Hees: &amp;#039;&amp;#039;Funk, Philipp.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]]. Das 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Saur, Zürich und München 2007, ISBN 978-3-908255-10-9, Sp. 313–314.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nicht eingesehen habe ich(Ephraim33):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob von Vitry.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Tübingen, 1908 (mit Lebenslauf).&lt;br /&gt;
* [Philipp Funk:] &amp;#039;&amp;#039;Aus den Papieren eines Modernisten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1910, S. 5–7, 13–16, 52–53, 64–67, 75–77, 88–90, 101–103, 116–117, 124–126, 138–140, 579–582.&lt;br /&gt;
* [Philipp Funk:] &amp;#039;&amp;#039;Aus der Verfolgung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1909, S. 57–58 (auch in deutsches Volksblatt, 1909, Nr. 11).&lt;br /&gt;
* [[Karl Färber]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor Philipp Funk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tagespost&amp;#039;&amp;#039; (Freiburg). 1937, Ausgabe A, Nr. 15 (16. Januar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Universitätsprofessor Dr. Funk gestorben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Alemanne. Kampfblatt der Nationalsozialisten.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Nr. 16 (16/17. Januar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trauerfeier für Philipp Funk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tagespost&amp;#039;&amp;#039; (Freiburg). 1937, Ausgabe A, Nr. 16 (Zweites Blatt) (17. Januar).&lt;br /&gt;
* Johannes Spörl: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Nr. 18 (18. Januar).&lt;br /&gt;
* Karl Hoeber: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Philipp Funk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Nr. 19 (19. Januar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Kronik&amp;#039;&amp;#039; (Schwäbischer Merkur). 1937, Nr. 13 (19. Januar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Philipp Funk †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kocher-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Nr. 18 (22. Januar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Philipp Funk †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Neues Tagblatt.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Abendausgabe, Nr. 38 (23/24. Januar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Philipp Funk †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Reichsausgabe, Nr. 37–38 (24. Januar).&lt;br /&gt;
* Karl Färber: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk. Sein Leben und Wirken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsbeilage zur Kölnischen Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Nr. 5 (31. Januar).&lt;br /&gt;
* Karl Färber: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Philipp Funk †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins der katholischen Geistlichen Württembergs&amp;#039;&amp;#039; (Aalen). 1937, Nr. 3 (1. Februar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Philipp Funk, wie er war.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenanzeiger für die katholische Stadtpfarrei Aalen.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Nr. 6 (7. Februar 1937).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode von Philipp Funk. Ein Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sankt Georg. Kirchliche Mitteilungen für die Pfarrgemeinde St. Georg Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; 1937, Nr. 6 (7. Februar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Philipp Funk †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Katholisches Sonntagsblatt&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart). 1937, Nr. 4 A, 58.&lt;br /&gt;
* Getzeny: &amp;#039;&amp;#039;Ein Erforscher der christlichen Geistesgeschichte. Zum Tode von Philipp Funk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Magazin für Pädagogik. Monatsschrift für christliche Erziehung und Bildung.&amp;#039;&amp;#039; Band 100, 1937, S. 92.&lt;br /&gt;
* Ernst Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkblätter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ellwanger Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1936–1946, S. 131.&lt;br /&gt;
* Geo Grimme: Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;Ermländischer Hauskalender.&amp;#039;&amp;#039; Band 90, Osnabrück 1957, S. 189–193.&lt;br /&gt;
* Johannes Spörl: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk zum 20. Todestag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der christliche Sonntag.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1957, S. 26–28.&lt;br /&gt;
* Clemens Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk. Ein Portrait.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 1961, Nr. 73 (28. März).&lt;br /&gt;
* Johannes Hegele: &amp;#039;&amp;#039;Philipp Funk (1884–1937).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zum 150jährigen Bestehen der katholischen Pfarrgemeinde St. Stephanus Wasseralfingen (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Wasseralfingen 1984, S. 44–45.&lt;br /&gt;
* Karl Hausberger: &amp;#039;&amp;#039;Thaddäus Engert 1875–1945. Leben und Streben eines deutschen »Modernisten«&amp;#039;&amp;#039; (Quellen und Studien zur neueren Theologiegeschichte, Band 1). Regensburg 1996, S. 104–106, 122–125.&lt;br /&gt;
* Roland Engelhardt: &amp;#039;&amp;#039;„Wir schlugen unter Kämpfen und Opfern dem Neuen Bresche“. Philipp Funk (1884–1937). Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= Europäische Hochschulschriften. Reihe III: Geschichte und ihre Hilfswissenschaften, Band 695). Peter Lang, Frankfurt am Main [u. a.] 1996, ISBN 3-63149982-5, zugleich: Dissertation; Rezension in: &amp;#039;&amp;#039;Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 1997, S. 290f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große bayerische biographische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Saur, München 2005, ISBN 3-598-11460-5, S. 600.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11934419X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Funk, Philipp}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Funk, Philipp&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Wasseralfingen bei [[Aalen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
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