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	<title>Piepenkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:39:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Piepenkopf&amp;diff=1235611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Oldski: /* Literatur */ Digitalisat aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-27T13:28:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Digitalisat aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name= Piepenkopf&lt;br /&gt;
|Bild= Wall-Piepenkopf.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung= Wallrest am südöstlichen Rand der Wallburg&lt;br /&gt;
|Alternativname= [[Amelungsburg (Lipper Bergland)|Amelungsburg]]&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit= 3. Jahrhundert v. Chr.&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage= [[Spornburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand= Gräben, Wälle und Erdwerk&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung= keine Zuordnung&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale= Mit Holzpfosten eingefasstes [[Lesestein (Geomorphologie)|Lesesteinmauerwerk]] und Palisade&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname= [[Dörentrup]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 52/02/36/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/58/8/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate= 240&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug= DE-NHN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dörentrup - 2019-08-17 - Piepenkopf (DSC01772).jpg|mini|Grabungskampagne 2019]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Piepenkopf Geländemodell.jpg|mini|3D-Ansicht des digitalen Geländemodells]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piepenkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im 3. Jahrhundert v. Chr. errichtete [[Wallburg]] auf einem südwestlich verlaufenden Sporn des 360 m hohen Kleeberges in der Mitte des [[Lipper Bergland]]es. Die in der keltischen [[La-Tène-Zeit]] erbaute Siedlung befindet sich in der Gemeinde [[Dörentrup]], [[Kreis Lippe]], und ist somit ein kulturhistorisches [[Bodendenkmal]]. Erst 1933 wurden die Reste des [[Ringwall]]systems als solche von beachtlicher prähistorischer Bedeutung identifiziert, während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1941 unter [[Denkmalschutz]] gestellt und bis 1966 eingehend vom damaligen Leiter des [[Lippisches Landesmuseum|Lippischen Landesmuseums]], Friedrich Hohenschwert, archäologisch untersucht. Seit 2017 werden jeweils im Sommer erneut Ausgrabungen durch Archäologen der [[Cardiff University]] durchgeführt. Die Ausgrabungen sollen in den nächsten Jahren fortgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lz.de/lippe/doerentrup/21881171_In-Doerentrup-untersuchen-walisische-Experten-eine-maechtige-Wallburg.html Lippische Landeszeitung: &amp;#039;&amp;#039;In Dörentrup untersuchen walisische Experten eine mächtige Wallburg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesverband-lippe.de/eisenzeitliches-leben-in-lippe-internationale-erforschung-zweier-wallburgen-geht-in-die-zweite-runde/ Landesverband Lippe: &amp;#039;&amp;#039;Eisenzeitliches Leben in Lippe: Internationale Erforschung zweier Wallburgen geht in die zweite Runde&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Befestigungswerk ===&lt;br /&gt;
Der 7 Hektar große, an der Nordseite des [[Bega (Werre)|Bega]]tals und östlich des Bachlaufes der Maibolte gelegene Ringwall besitzt eine Umwallung, die sich ausgezeichnet an die Geländegegebenheiten anpasst. Die schutzbedürftigere Ostseite des Bergsporns ist zudem noch mit einem Vorwall ausgestattet, der sich bis zum Fuß der Amelungsburg erstreckt. Dadurch wird ein Berggrat mit in die Anlage eingefasst der einen Zugang zum alten Höhenwegsystem gebildet hat. Diese einzige Burgbastion wird durch den kegelförmigen [[Keuper]]berg [[Amelungsburg (Lipper Bergland)|Amelungsburg]], der eine hervorragende Wartefunktion mit weitem Ausblick erschließt, abgeschlossen. In der Fliehburg ist die Wasserversorgung durch eine vormals eingefasste Quellmulde gesichert, die den Südwall durchströmt und anschließend nochmals in einem jetzt versumpften Bassin aufgefangen wurde. Dieses Bassin und die auch außerhalb der Wallung befindlichen Terrassierungen lassen eine Nutzung des Geländes als Weidefläche für das Vieh der Bewohner erkennen. Begrenzt wird diese hangabfallende Fläche im Westen und Süden durch die Maibolte. An der nordseitigen Schlucht fehlt die Wallung, da hier lediglich eine Holzpalisade als Abschirmung genügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage im historischen Kontext ===&lt;br /&gt;
Die Siedlung Piepenkopf der vorrömischen [[Eisenzeit]] hat eine Mittelpunktfunktion inne, wenn man die geografischen Verhältnisse in Betracht zieht. Sie liegt in der Mitte zwischen dem großen [[Weser]]bogen und dem [[Osning]]. In der damaligen Zeit ist sie also einen Tagesmarsch von diesen Barrieren entfernt. Auch befindet sie sich im Zentrum der beiden Mittelgebirgsketten [[Wiehengebirge]] und Osning, die parallel die Norddeutsche Tiefebene durchschneiden. Diese Gegebenheiten sind umso beachtenswerter, wenn man bedenkt, dass in der La-Tène-Zeit alle Siedlungen dieses Typs Höhensiedlungen sind. Diese „Burggemeinschaften“ befinden sich auch in [[Westfalen]] auf den oben genannten Bergrücken. Das Wiehen- und [[Wesergebirge]] verfügt über je fünf solcher Ringwälle; als Beispiel hierfür sei die [[Babilonie]] bei [[Lübbecke]] genannt. Der südliche Teutoburger Wald ist ebenfalls mit vier Höhenburgen vertreten, wie dem [[Tönsberg|Tönsberg Lager]]. In direkter Nachbarschaft liegen im Lipper Bergland die [[Herlingsburg]] und die [[Rodenstatt]] in der Gemeinde [[Schieder-Schwalenberg]]. Sie alle bilden eine Enklave der „keltischen Welt“, weil sich die nächstgelegenen Anlagen in etwa 150 km Entfernung im südlichen [[Hessisches Bergland|Hessischen Bergland]] befinden. Die Besonderheit des Piepenkopfes liegt nun in der Tatsache, dass er als einzige westfälische Fluchtburg über den Sichtkontakt zu all den anderen aufgezählten Siedlungen verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologischer Befund ==&lt;br /&gt;
=== Vorrömische Anlage ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Piepenkopf.png|mini|Grundriss des 7 ha umfassenden Piepenkopf]]&lt;br /&gt;
In seinen erst 1711 herausgegebenen Schriften erwähnt der auch in [[Lemgo]] tätige lutherische Theologe und als Reformator Westfalens bekannte [[Hermann Hamelmann]] eine „Hameleburg“ (Amelungsburg ?) in der Lemgoer Mark. Wörtlich: „Eine treffliche Feste auf der Höhe, auf die noch Reste auf dem Berg und viele Umstände hinweisen“. 1933 wurde die Anlage als eisenzeitlich eingestuft und bis Kriegsanfang durch Grabungen am Wall und im Innern untersucht. Die Grabungsergebnisse sind 1966 ausgewertet und vor Ort nachuntersucht worden. Überall im Innern der Anlage ist man bei den Grabungen auf eine sehr starke Brandschicht gestoßen. Bei den Untersuchungen am Wall fand man heraus, dass die mächtigen Wallpfosten nicht etwa im Boden des Befestigungswerkes verrottet sind, sondern sie wurden gewaltsam nach außen über den vorliegenden Wallgraben gezogen. Dieser Wallgraben ist so mit ehemaligem Wallwerk aufgefüllt. Es kann also von einer kriegerischen Auseinandersetzung, die zur Erstürmung, Brandschatzung und letztendlich zur konsequenten Schleifung der Befestigung führte, ausgegangen werden. Die Zerstörungen waren so vollständig, dass der Piepenkopf nicht wieder bebaut und somit bewohnt worden ist, was eine sehr gute Basis für zukünftige Forschungen darstellt.&lt;br /&gt;
Im Innern des Piepenkopfes sind bei Probegrabungen Keramikfragmente von Vorratsgefäßen, Trinkbechern und Kochtöpfen zum Vorschein gekommen, die alle auf eine Besiedlung von Generationen umspannender Dauer schließen lassen als auf eine nur bei Bedarf genutzte Fluchtburg. Die gewaltigen Anstrengungen der Erbauer würden der einer Fliehburg in qualitativen und quantitativen Ausmaßen also nicht gerecht werden. An dem Kohlenstoffgehalt der reichlich vorhandenen Brandreste wurde mit Hilfe der [[Radiokohlenstoffdatierung]] die Befestigung in das 3. bis 2. vorchristliche Jahrhundert bestimmt. Die Keramikfragmente sind ebenso eindeutig La-Tène-zeitlich einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sächsischer Ringwall ===&lt;br /&gt;
Südwestlich des Warthberges [[Amelungsburg (Lipper Bergland)|Amelungsburg]] befindet sich ein 8–10 m im Durchschnitt messender Wallring und ein dazugehöriger Wallabschnitt. Diese Erdwerke fallen in die Zeit der sächsischen [[Sachsen (Volk)|Westfalen]], somit in einen 1200 Jahre währenden jüngeren Zeitraum, worauf auch der Name Amelungsburg hinweist. Zwei ebenso La-Tène-zeitliche Höhensiedlungen, die [[Grotenburg]] bei [[Detmold]] und die gleichen Namens sich bei [[Hessisch Oldendorf]] aufragende [[Amelungsburg (Süntel)|Amelungsburg]] im [[Süntel]] besitzen solche sächsischen Vorwälle, die wahrscheinlich der Bewachung des Wegesystems dienten. Der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amelung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geht auf einen der beiden Stammväter des einflussreichen sächsischen Geschlechts der [[Billunger]], mit Titel und Namen Graf Amelung († 811 n. Chr.), zurück, welche fortan die Nebenlinie der &amp;#039;&amp;#039;Amelungen&amp;#039;&amp;#039; bilden, auf die möglicherweise im [[Nibelungenlied]] angespielt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiße Quarzsanddüne ===&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2000, dem Beginn der intensiven archäologischen Erforschung der La-Tène-zeitlichen [[Schnippenburg]] bei [[Ostercappeln]] im Wiehengebirge, wird auch eine vorchristliche Glasherstellung im westfälischen Raum in Erwägung gezogen.&lt;br /&gt;
Seit Jahrtausenden wird zur Herstellung von Keramik, Metall und unabdingbar für Glas auf [[Quarz]] und [[Quarzit]] wegen der Härte und Verformbarkeit zurückgegriffen. Direkt am Piepenkopf tritt der Rohstoff Quarzit, als eines der härtesten und verschleißfestesten Gesteine überhaupt, zu Tage. Für einfache Mahlsteine das perfekte und auch am meisten benutzte Material. Die Stelle ist keine 30 m westlich zwischen Wall und der Maibolte gelegen. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurden diese Vorräte, auf Grund der Rohstoffknappheit in Deutschland, im offenen Steinbruch abgebaut. Dies geschah aber nicht ohne vehemente Proteste des [[Alfred Rosenberg|Amtes Rosenberg]]. Der gerade erst entdeckte Piepenkopf wurde für einen „Vorposten der freiheitsliebenden [[Cherusker]] gegen das Joch Roms“ ausgegeben und ein Quarzitabbau, der eine Zerstörung der Höhensiedlung zur Folge gehabt hätte, vom „Kulturamt Rosenberg“ konsequent abgelehnt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Uta Halle]]: Vom &amp;quot;irdenen Geschirre&amp;quot; zum &amp;quot;kriegswichtigen&amp;quot; Produkt, in – Hillentrup, Kirchdorf und Bauernschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Abgebaut wurde trotzdem, wie der Grundriss zeigt, zeitbedingt aber nicht „auslöschend“. Ein zusätzliches Rohstoffvorkommen befindet sich 2 km weiter östlich der Wallburg. Es handelt sich um eine mächtige reinweiße Quarzsanddüne, die sich mit den [[Eiszeitalter|Eiszeit]]en auf den 2 Millionen Jahre alten [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] als [[Geschiebe]] abgelagert hat. Geologisch sucht sie in Westfalen ihresgleichen, auch werden Teile davon in vorchristlicher Zeit freigelegen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Sandkultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dörentruper Sandgrube.png|mini|Dörentruper Sandgrube, Abbau des Quarzsandes]]&lt;br /&gt;
* [https://www.archaeologie-online.de/artikel/2007/thema-eisenzeitliche-befestigungen/die-schnippenburg-im-fokus-der-archaeologie/ Am Rand der keltischen Welt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Hohenschwert: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Lippe I – Einführende Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1985, ISBN 3-8062-0427-6.&lt;br /&gt;
* Friedrich Hohenschwert: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Lippe II – Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1985, ISBN 3-8062-0428-4.&lt;br /&gt;
* Reden, D.v./Linde, R. : Hillentrup. Kirchdorf und Bauernschaft, Heimatverein Hillentrup 1994, ISBN 3-924481-06-7.&lt;br /&gt;
* Friedrich Hohenschwert: „Ur- und Frühgeschichtliche Befestigungen in Lippe“. Herausgegeben von der Altertumskommission für Westfalen, Münster 1978. ISBN 3-921428-21-1.&lt;br /&gt;
* Ian Dennis, Oliver Davis, Johannes Müller-Kissing: &amp;#039;&amp;#039;Excavations at the Grotenburg &amp;amp; Piepenkopf hillforts, Westphalia, Germany. An Interim Report&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Cardiff Studies in Archaeology Specialist Report 38,&amp;#039;&amp;#039; Cardiff University 2018, ISBN 978-0-9568398-6-2. [https://orca.cardiff.ac.uk/id/eprint/114601/1/Germany%20interim%2038%20web.pdf Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Ian Dennis, Johannes Müller-Kissing, Michael Zelle: &amp;#039;&amp;#039;Die befestigte Höhensiedlung der Eisenzeit auf dem Piepenkopf bei Lemgo&amp;#039;&amp;#039;, In: Archäologie in Westfalen-Lippe 2019 (Band 11), ISBN 978-3957411310, [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/aiw/article/view/84232/78597 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wallburgen (Latènezeit) in Westfalen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Eisenzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dörentrup)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal im Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Dörentrup]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Dörentrup)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Oldski</name></author>
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