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	<title>Pilsumer Kreuzkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:59:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pilsumer_Kreuzkirche&amp;diff=1192283&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikiwal: Weblinks</title>
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		<updated>2025-08-19T21:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pilsumer Kirche 2010.jpg|mini|hochkant=1.7|Pilsumer Kreuzkirche von Süden. Der Schattenwurf an der Dachtraufe verdeutlicht die konvexe Krümmung der Längswand.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelisch-reformierte Kirche (Landeskirche)|evangelisch-reformierte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pilsumer Kreuzkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Warftdorf [[Pilsum]], in der [[Krummhörn]]. Das heutige Gotteshaus wurde in drei Bauabschnitten errichtet, geht in seiner Bausubstanz auf das 13. Jahrhundert zurück und war dem heiligen [[Stephanus]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Pilsumer Kirche hatte vermutlich einen Vorgängerbau aus Holz. Darauf deuten die Ergebnisse einer 1980 vorgenommenen Untersuchung der Kirch[[warft]] hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronisten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Pilsum.pdf |titel=Pilsum, Gemeinde Krummhörn, Landkreis Aurich |werk=Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]] |abruf=2025-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13. Jahrhundert wurde die Kirche durch den heutigen Bau ersetzt. Dessen ältester Teil ist das um 1240 errichtete [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]]. Im dritten Viertel des 13. Jahrhunderts folgten Querschiff und [[Chor (Architektur)|Chor]]. Der [[Vierung|Vierungsturm]] wurde wahrscheinlich um 1300 errichtet. Er steht auf so unsicherem Grund, dass er sich schon im Mittelalter neigte und die Glocken in einen neu gebauten niedrigen Glockenturm südöstlich der Kirche gebracht wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reformiert&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reformiert.de/gemeinde/pilsum.html |titel=Ev.-ref. Gemeinde Pilsum |abruf=2025-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pilsumer Kreuzkirche ist als Baudenkmal von nationaler Bedeutung in den Jahren 1976 bis 1994 restauriert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reformiert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pilsumer Kreuzkirche-2025-msu-.jpg|mini|Apsiden nach rheinischen Vorbildern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch mehrere andere friesische Kirchen vereinigt die Pilsumer Dorfkirche in sich Züge der [[Romanik]] und der [[Gotik]]. Trotz mehrerer Bauphasen sind die romanischen Elemente nicht durchgängig älter als die gotischen. Herausragende Eigentümlichkeit dieser Kirche im friesischen Kulturgebiet ist ihr [[Vierungsturm]]. Dorfkirchen mit kreuzförmigem Grundriss gibt es hingegen mehrere, so [[St. Mauritius (Reepsholt)|in Reepsholt]] im Osten, [[Reformierte Kirche (Bunde)|in Bunde]] im Süden und [[Holwierder Kirche|in Holwierde]] am linken Ufer des [[Ems#Ems-Ästuar|Emsästuars]] in der [[Provinz Groningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der Kirche ist das wohl um 1240 errichtete Langhaus. Ähnlich der [[Eilsumer Kirche|Kirche in Eilsum]] zeigen seine Wände eine zweigeschossige [[Blendarkade|Blendengliederung]], von denen die oberen Blendbögen zur Mitte hin etwas ansteigen. Spätere Fenstervergrößerungen wichen von dieser Gestaltung ab. Die ursprünglichen Eingänge in Nord- und Südwand des Langhauses sind heute vermauert. An ihre Stelle traten die Portale in den Querhausgiebeln und das Westportal. Ein ursprünglich in der Südwand vorhandenes, inzwischen zugemauertes [[Hagioskop]] ist nur noch innen an einer schmalen Nische erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Nöldeke: &amp;#039;&amp;#039;Verborgene Schätze in [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Dorfkirchen – Hagioskope, [[Lettner]] und [[Sarkophag|Sarkophagdeckel]] – Unbeachtete Details aus dem [[Mittelalter]]&amp;#039;&amp;#039;. Isensee Verlag, Oldenburg 2014, ISBN 978-3-7308-1048-4, S. 104 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die romanischen Fenster im Langhaus wurden erweitert, um mehr Licht ins Innere der Kirche zu lassen. In ihrer ursprünglichen Form erhalten geblieben sind die Fenster von Querhaus, Chor und Hauptapsis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reformiert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Pilsumer Kreuzkirche-2025-1msu-.jpg|Nordportal mit Korbbögen. [[Sandstein]]&amp;amp;shy;säul&amp;amp;shy;chen und [[Attika (Architektur)|Attika]]. Fenster nicht mehr nur rund, noch nicht richtig spitz&lt;br /&gt;
   Pilsum Chor v S 555.JPG|Frühgotischer Chor, romanische Apsiden&lt;br /&gt;
   Krummhörn, Pilsum, Kirche, 2010-06 CN-02.jpg|Glockenturm jünger&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:70582 Pilsum Schiff zur Apsis.JPG|mini|Blick aus dem holzgedeckten Schiff in die gewölbten Ostteile, Kanzel mit großem Schalldeckel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. Viertel des 13. Jahrhunderts,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstverlag&amp;quot; /&amp;gt; stilistisch im Übergang zur Gotik, wurde die Kirche nach Osten erweitert um eine [[Vierung]] mit [[Querschiff|Querhaus]] und [[Chor (Architektur)|Chor]], daran anschließend drei [[Apsis|Apsiden]]. Die dabei verwendeten Backsteine sind etwa 1&amp;amp;nbsp;cm höher und geringfügig länger als die des Langhauses. Die eckigen Raumteile haben allesamt [[Domikalgewölbe|domikale]] [[Kreuzrippengewölbe]] mit zapfenförmigen [[Schlussstein]]en, die Vierung achtteilig, die übrigen Räume vierteilig. Die Querhausfenster „schwanken“ zwischen Romanik und Gotik, die Chorfenster sind klar gotisch. Die Apsiden, vom Bauablauf her gleichzeitig oder jünger, sind in streng romanischen Formen gehalten, mit ihren ungegliederten rundbogigen Halbkuppeln nicht einmal spätromanisch (in der Spätromanik bevorzugte man Spitzkuppeln). Pfeiler und Gewölbe der Vierung haben ihr Vorbild in [[Kloster Marienfeld (Harsewinkel)|Marienfeld]] im östlichen [[Münsterland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;reformiert&amp;quot; /&amp;gt; Vorbilder der Apsiden sind in den großen romanischen Kirchen des Rheinlandes zu suchen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Haiduck |Titel=Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen im ostfriesischen Küstenraum |Auflage=2., überarbeitete und erweiterte |Verlag=Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebsgesellschaft |Ort=Aurich |Datum=2009 |ISBN=978-3-940601-05-6 |Seiten=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vor allem [[Köln#Romanische Kirchen|in Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise im 18. Jahrhundert,&amp;lt;ref&amp;gt;Datierung der Schiffserhöhnung anhand Gestaltung der Traufe und der Muldendecke&amp;lt;/ref&amp;gt; jedenfalls deutlich nach der Errichtung von Querhaus, Chor und Apsiden wurde das Langhaus mit einem neuen, höheren Dachstuhl versehen. Dafür wurden seine Wände entsprechend aufgemauert, was bis heute an den verwendeten kleineren Ziegeln im Mauerwerk erkennbar ist. Die Flachdecke des Langhauses ist anschließend durch eine [[Muldendecke]] ersetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nomine.net/pilsum-ev-ref-kirche |titel=Pilsum, Ev.-ref. Kirche |hrsg=Nomine |abruf=2025-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südöstlich der Kirche stehende Glockenturm ist ein zweigeschossiger Backsteinbau auf quadratischem Grundriss unter einem [[Zeltdach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronisten&amp;quot; /&amp;gt; Neben der Kreuzkirche mit Kirchenwarft, Friedhof und Umfassungsmauer steht auch das Pfarrhaus unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronisten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   70589 Pilsum NÖ Vierungspfeiler.JPG|Vierungspfeiler nach westfälischem Vorbild&lt;br /&gt;
   70600 Pilsum Gewölbe Vierung Chor Apsis.JPG|Vierung und Chor mit goti&amp;amp;shy;schen Rippen&amp;amp;shy;gewöl&amp;amp;shy;ben, Apsis mit romanischer Halbkuppel&lt;br /&gt;
   Pilsum church choir paintings.jpg|Apsis – oben freigelegte Wand&amp;amp;shy;male&amp;amp;shy;reien; Fenster&amp;amp;shy;nischen bis weit nach unten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die hinsichtlich ihrer figürlichen Elemente nur noch in Resten erhaltene Wandausmalung stammt nach ihrem Stil wohl aus dem frühen 14. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstverlag&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Weiss, Karl Eichwalder |Titel=Bremen, Niedersachsen |Auflage=[2., erw. und stark veränderte] |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=München |Datum=1992 |ISBN=3-422-03022-0 |Seiten=1095}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deckenmalereien wurden bei der Renovierung 1976 bis 1994 fragmentarisch wieder freigelegt. Sie werden auf das frühe 14. Jahrhundert datiert und zeigen in der Hauptapsis Christus in der [[Mandorla]]. An den Gewölberippen sind ornamentale Malereien zu sehen, während die Darstellungen des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]] am [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]] zwischen Langhaus und Vierung sowie der [[Gottesgebärerin|Maria mit dem Kind]] im [[Strahlenkranz]] spätgotische Elemente aufweisen. Ursprünglich hatte das Gebäude auch einen [[Lettner]], dessen Reste am Triumphbogen ergraben wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronisten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von [[Hinrich Klinghe]], einem Sohn des berühmten Bremer Bronzegießers [[Ghert Klinghe]], gegossene Bronzetaufbecken aus dem Jahr 1469 wird bis heute benutzt. Es wird von vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] getragen und ist mit Darstellungen der Kreuzigung mit Maria und Johannes sowie von Aposteln, Heiligen und musizierenden Engeln verziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronisten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanzel wurde im Jahre 1704 von Peter Gerkes Husmann aus Emden angefertigt. Unter einem übergroßen [[Schalldeckel]] befindet sich der Kanzelkorb mit freistehenden gedrehten Säulen, zwischen denen sich Fruchtgehänge befinden. Der Kanzelfuß ist mit [[Putto|Putten]] und einem am Kanzelboden hängendem Tannenzapfen verziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronisten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Sakrales Gerät|Vasa Sacra]] gehören zwei zinnerne Brotteller und eine zinnerne Kanne sowie zwei Becher, von denen einer im Jahre 1708 von dem Emder Goldschmied Arent Payn gefertigt wurde. Der zweite ist undatiert und ohne Meisterzeichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronisten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orgel der Pilsumer Kreuzkirche]] auf der Westempore baute [[Valentin Ulrich Grotian]] im Jahre 1694. Sie gilt neben den Werken [[Arp Schnitger]]s als eine der bedeutendsten aus der Zeit um 1700 im Nordseeküstengebiet. Von dem Instrument ist der größte Teil des Pfeifenwerks erhalten geblieben. Im Jahre 1991 wurde die Orgel restauriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschronisten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geläut besteht aus lediglich zwei Glocken. Die große Glocke (dis&amp;#039;) hängt im freistehenden Glockenturm und wurde 1838 von H. van Bergen &amp;amp; Claudi Fremy IV gegossen. In der Laterne des Turmes hängt die Bet- und Uhrglocke in e&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, gegossen 1864.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Pilsum church pulpit detail.jpg|Kanzel&lt;br /&gt;
   Pilsum church baptismal font westside.jpg|Taufbecken&lt;br /&gt;
   Kreuzkirche Pilsum msu169.jpg|[[Orgel der Pilsumer Kreuzkirche|Orgel]] (1694)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmale in Pilsum]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
* [[Backsteinromanik#Norddeutschland|Backsteinromanik]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Bauwerke der norddeutschen und rheinischen Backsteingotik in Deutschland#FRI|Liste der Bauwerke der norddeutschen und rheinischen Backsteingotik in Deutschland → Niedersachsen und Bremen → Friesische Gebiete]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Bernd Rödiger, Heinz Ramm&lt;br /&gt;
   |Titel=Friesische Kirchen im Auricherland, Norderland, Brokmerland und im Krummhörn, Band 2.&lt;br /&gt;
   |Auflage=2. Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag C. L. Mettcker &amp;amp; Söhne&lt;br /&gt;
   |Ort=Jever&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |Seiten=77}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Dehio-Handbuch]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Bremen - Niedersachsen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Kunstverlag&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-422-03022-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=1094–1096}}&lt;br /&gt;
* Edgar F. Warnecke: &amp;#039;&amp;#039;Alte Kirchen und Klöster im Land zwischen Weser und Ems.&amp;#039;&amp;#039; Verlag H. Th. Wenner, Osnabrück 1990, ISBN 3-87898-319-0, S. 147 ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Andreas Friedrich]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kreuzkirche zu Pilsum&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Wenn Steine reden könnten&lt;br /&gt;
   |Band=Band III&lt;br /&gt;
   |Verlag=Landbuch-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7842-0515-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=153–155}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Haiduck&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen im ostfriesischen Küstenraum&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebs-GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=Aurich&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-940601-05-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=32, 64, 70 ff., 78, 82, 84 ff., 90 f., 94, 101, 113, 136, 155 f., 169 f., 208, 222}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gottfried Kiesow]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Architekturführer Ostfriesland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Monumente&lt;br /&gt;
   |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86795-021-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=86–89}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/34666431/3/-/ Denkmalatlas Niedersachsen: Objekt-ID = 34666431, Objekt-Nr. 218 &amp;#039;&amp;#039;St.Stephanus (Kreuzkirche), Gemeinde Krummhörn&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.reformiert.de/gemeinde/pilsum.html &amp;#039;&amp;#039;Ev.-ref. Gemeinde Pilsum&amp;#039;&amp;#039;.] reformiert.de&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Pilsum.pdf &amp;#039;&amp;#039;Pilsum, Gemeinde Krummhörn, Landkreis Aurich&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 704&amp;amp;nbsp;kB) Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
* [https://www.greetsiel.de/sehenswuerdigkeiten-1/sehenswuerdigkeit/100033807--ev-ref-kirche-pilsum &amp;#039;&amp;#039;Ev.-ref. Kirche Pilsum&amp;#039;&amp;#039;]. greetsiel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/28/58.9/N |EW=7/03/46.3/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Krummhörn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Evangelisch-reformierten Kirche (Landeskirche)|Pilsum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzkirche|Pilsum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stephanus-Märtyrer-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Krummhörn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Taufbecken in Deutschland|Pilsum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikiwal</name></author>
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