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	<title>Plantahof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plantahof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[landwirtschaft]]liche Ausbildungsstätte des [[Kanton Graubünden|Kantons Graubünden]] und der [[Ostschweiz]]. Sie liegt im [[Churer Rheintal]] an der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Strasse&amp;#039;&amp;#039; zwischen dem Zentrum von [[Landquart GR|Landquart]] und der in Richtung [[Igis]] gelegenen Fraktion &amp;#039;&amp;#039;Landquart Fabriken&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plantahof Eingang.JPG|mini|Plantahof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lanquart_Plantahof_Federzeichnung_1940.jpg|mini|Der Plantahof auf einer anonymen Federzeichnung von 1940]]&lt;br /&gt;
1811 erbaute Thomas Lareda aus [[Präz]] am [[Heinzenberg (Graubünden)|Heinzenberg]] das heutige Hauptgebäude. Da er seinen Reichtum als [[Engadiner Zuckerbäcker|Zuckerbäcker]] in [[Sankt Petersburg]] in Russland erworben hatte, gestaltete er den Bau nach russischem Vorbild und nannte ihn entsprechend «Russhof». In den 1870er-Jahren trat der Kanton auf Laredas Gesuch nicht ein, den «Russhof» zu einer Ausbildungsstätte für minderbemittelte [[Evangelische Kirche|evangelische]] Bündner Jugendliche zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 ging der Hof an Rudolf Alexander von Planta über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|45521|Rudolf Alexander von Planta|Autor=Adolf Collenberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rudolf Alexander von Planta&amp;#039;&amp;#039;, [[doi:10.5169/seals-555603#71]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Bündner Jahrbuch, 1961,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 9. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betrieb [[Braunvieh]]-Zucht und spezialisierte sich auf die Berglandwirtschaft. 1895 starb von Planta. Er übertrug in seinem Testament den Gutshof dem Kanton Graubünden. Er verfügte die Beibehaltung der Braunviehzucht und die Errichtung einer Landwirtschaftsschule auf dem «Russhof». 1896 wurde letztere offiziell eingeweiht. Der Stifter wurde namensgebend, so dass  der Ausbildungsbetrieb seither «Plantahof» heisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugestaltung des Hauptbaus im Jahr 1909 wurde 1953 der neue Schulhaustrakt in Betrieb genommen, 1978 das Internatsgebäude und die Turnhalle von [[Richard Brosi]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=wbw-004:1980:67::1524 |titel=Landwirtschaftliche Schule Plantahof in Landquart GR : Architekt Richard Brosi |werk=[[Werk, Bauen + Wohnen]] |hrsg= |sprache=Deutsch |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörsaal Weber ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörsaal Weber, Brutarchitekt.jpg|mini|[[Hörsaal Weber]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 gewannen [[Valerio Olgiati]] und [[Nickisch Walder]] den Wettbewerb für das neue Auditorium. 2011 wurde der neue [[Hörsaal Weber]] nach einjähriger Bauzeit, eröffnet. Das Bauwerk schafft einen neuen zentralen Platz im Siedlungsgefüge der Landwirtschaftschule Plantahof. Dieser konnte nur durch die finanzielle Unterstützung der Carl Weber-Recoullé-Stiftung realisiert werden. Ingenieur [[Patrick Gartmann]] von [[Conzett Bronzini Gartmann]] zeichnete verantwortlich für die Tragkonstruktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BauNetz |url=https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Hoersaal_von_Olgiati_in_Graubuenden_eroeffnet_1319635.html |titel=Béton c&amp;#039;est bon - Hörsaal von Olgiati in Graubünden eröffnet |datum=2010-10-01 |sprache=de |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Projektleiter war [[By JUNG|Nathan Ghiringhelli]] mit Mitarbeiter Daisuke Kokufuda. Die Baukosten betrugen 2,75 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 kam es zum Zusammenschluss des landwirtschaftlichen Beratungsdienstes und der landwirtschaftlichen Schule. Aus der Fusion entstand das landwirtschaftliche «Bildungs- und Beratungszentrum Plantahof». Infolge des starken Rückgangs der [[Imker]] sowie der Bienenvölker werden seit Ende 2014 (neben [[Inforama]] Rütti, Zollikofen) auch im Plantahof Kurse zur Erlangung des eidgenössischen Fachausweises für Imker durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.vdrb.ch/fileadmin/user_upload/pdf/Informationen_auf_der_VDRB_Seite_19_6_2014.pdf |text=Imkerschule Schweiz: Imkern mit eidgenössischem Fachausweis |archivebot=2019-05-07 16:53:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Plantahof betreibt in [[Malans GR|Malans]] auf rund 2,5 Hektar einen [[Weinberg|Rebberg]]. Die [[Kellerei]] befindet sich in Landquart. Der Wein wird seit 2020 aus [[Ökologischer Weinbau|biologischen Trauben]] nach den Richtlinien von [[Bio Suisse]] hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gr.ch/DE/Medien/Mitteilungen/MMStaka/2019/Seiten/2019093001.aspx |titel=Plantahofwein wird bio |werk=[[Kanton Graubünden|gr.ch]] |datum=2019-09-30 |zugriff=2019-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{cite journal|last=Hofmann|first=Heini|title=Im Wandel: Schweizer Landwirtschaftsschulen|journal=[[Die Landpost]]|volume=20|year=2009|month=|pages=28, 29|url=http://www.landpost.de/files/landpost/familieundgarten/2009-20_Schweizer%20Landwirtschaftsschulen%20im%20Wandel.pdf}}&lt;br /&gt;
* Adolf Collenberg: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.e-lir.ch/index.php?id=450&amp;amp;t_articles_id=2127 Plantahof.]&amp;#039;&amp;#039; In: Lexicon Istoric Retic (rätoromanisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.peter-hug.ch/lexikon/plantahof Plantahof.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geographisches Lexikon der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/dvs/lbbz/Seiten/welcome.aspx Der Plantahof] auf der offiziellen Homepage des [[Kanton Graubünden|Kantons Graubünden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.962653|EW=9.562687|type=landmark|region=CH-GR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Landquart GR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung (Kanton Graubünden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftliches Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planta (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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