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	<title>Reinach AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Coat_of_arms_of_Reinach_AG.svg durch CHE_Reinach_AG_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 4 (harmonizing names of file set))</title>
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		<updated>2026-02-18T22:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Coat_of_arms_of_Reinach_AG.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Reinach_AG_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Reinach AG COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Reinach_AG_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt; (harmonizing names of file set))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Reinach}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Reinach&lt;br /&gt;
| BILD = Reinach AG.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick vom Homberg auf Reinach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Reinach AG 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Reinach AG COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Kulm|Kulm]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Kulm&lt;br /&gt;
| BFS = 4141&lt;br /&gt;
| PLZ = 5734&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH REN&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.25340&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.18297&lt;br /&gt;
| HÖHE = 527&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 9.47&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Julius Giger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.reinach.ch/page/57 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.reinach.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈriːnəχ}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=341–343 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Kulm]], liegt im oberen [[Wyna|Wynental]] und grenzt an den [[Kanton Luzern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf erstreckt sich über die gesamte Breite des trogförmigen Tals der [[Wyna]] und besitzt zwei historische Zentren, die knapp einen halben Kilometer auseinander liegen, das Oberdorf und das Unterdorf. Das Tal wird im Osten durch den Ischlag ({{Höhe|651|CH|link=true}}) und im Nordosten durch den [[Homberg (Reinach)|Homberg]] ({{Höhe|788|CH}}) begrenzt. Zwischen diesen Hügeln erstreckt sich ein flacher Ausläufer des Wynentals in Richtung [[Seetal]], der Übergang zwischen beiden Tälern ist maximal 562 Meter hoch. Am Fusse des Hombergs liegen die Ortsteile Eien ({{Höhe|517|CH}}) und Holenweg ({{Höhe|522|CH}}), am Berghang die Weiler Unterflügelberg ({{Höhe|692|CH}}) und Oberflügelberg ({{Höhe|757|CH}}). Westlich des Unterdorfes erhebt sich der bis zu 732 Meter hohe Bergwald-Hügel, ein Ausläufer des [[Stierenberg]]s. Die fünf Dörfer Reinach, [[Beinwil am See]], [[Burg AG|Burg]], [[Menziken]] und [[Pfeffikon]] sind zu einer zusammenhängenden [[Agglomeration]] mit rund 21&amp;#039;000&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/wyna-suhre/verstaedterung-die-grenzen-verschwimmen-der-bund-erklaert-reinach-und-umgebung-offiziell-zur-agglomeration-ld.2597731&amp;lt;/ref&amp;gt; Einwohnern verschmolzen, die Grenzen zwischen den einst getrennten Siedlungen sind kaum mehr erkennbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1109 und 1110, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 947 [[Hektar]]en, davon sind 262 Hektaren bewaldet und 280 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 788 Metern auf dem Gipfel des Hombergs, der tiefste auf 511 Metern an der Wyna. Nachbargemeinden sind [[Leimbach AG|Leimbach]] und [[Zetzwil]] im Norden, [[Birrwil]] im Nordosten, Beinwil am See im Osten, Menziken im Süden, [[Rickenbach LU|Rickenbach]] und Pfeffikon im Südwesten sowie [[Gontenschwil]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vereinzelte Funde zeugen von einer Besiedlung des oberen Wynentals während der [[Jungsteinzeit]], der [[Bronzezeit]] und der [[Hallstattzeit]]. An der Strasse nach Beinwil kamen bei Ausgrabungen im Jahr 1900 die Überreste eines kleinen [[Römisches Reich|römischen]] Gebäudes sowie einige Ziegel und Keramikfragmente aus der zweiten Hälfte des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zum Vorschein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=193 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Rinacha&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1036. Für den Ursprung des Ortsnamens existieren zwei Theorien: Einerseits könnte er vom [[spätlatein]]ischen &amp;#039;&amp;#039;(praedium) Renniacum&amp;#039;&amp;#039; abstammen und «dem Rennius gehörendes Landgut» bedeuten. Andererseits ist auch eine Ableitung vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Rinahu&amp;#039;&amp;#039; denkbar, was «beim Rin-Bach» bedeutet, wobei «Rin» darauf hindeutet, dass der Bach ein Zufluss des [[Rhein]]s ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]], ab 1173 in jenem der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die [[Habsburg]]er 1273 die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit]]. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] war im Besitz der [[Reinach (Adelsgeschlecht)|Herren von Reinach]], die ihren Stammsitz in [[Burg AG|Burg]] hatten. Die [[Zehnt]]en mussten an das [[Chorherrenstift St. Michael Beromünster|Chorherrenstift Beromünster]] abgeliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Reinach-LBS H1-024256.tif|mini|links|Luftansicht (1964)]]&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Reinach gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]], und war der Hauptort eines Gerichtsbezirks im Amt [[Lenzburg]]. Bis zur Einführung der [[Reformation]] im Jahr 1528 war Reinach Teil der Pfarrei [[Pfeffikon]] und bildete danach eine eigene Pfarrei. Lange Zeit gehörte [[Menziken]] zur Gemeinde Reinach, wurde aber um 1580 zu einer eigenständigen Gemeinde erhoben. Ende des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erhielt Reinach das [[Marktrecht]], noch heute finden jährlich vier grosse Warenmärkte statt. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein, entmachteten die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Reinach gehört seither zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Industrie]] hielt schon früh Einzug. Im frühen 18. Jahrhundert etablierte sich die [[Textilindustrie]]; die Exporte gingen ins [[Elsass]], in die [[Lombardei]] und nach [[Savoyen]]. Wegen des Wasserkraftmangels wurde die Textilindustrie um 1850 durch die [[Tabakindustrie]] verdrängt. Reinach und das obere Wynental, im Volksmund das «Stumpenland» genannt, entwickelten sich zum Zentrum der schweizerischen [[Zigarre]]nherstellung und erlangten internationale Bedeutung: Zwei wichtige Fabriken waren &amp;#039;&amp;#039;Hediger &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Hediger Söhne]] AG. Etwa zur gleichen Zeit begann der Aufschwung der Metallverarbeitungsindustrie. War Reinach zunächst vor allem für [[Kleiderbügel]] bekannt, so ging man später zur Herstellung von [[Draht|Drähten]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung wäre ohne den Bau neuer Verkehrswege nicht möglich gewesen. Am 23.&amp;amp;nbsp;Januar 1887 wurde die normalspurige Eisenbahnlinie [[Beinwil am See]]–Reinach eröffnet, eine Zweigstrecke der [[Seetalbahn]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1906 folgte die Verlängerung nach [[Beromünster]]. Die schmalspurige [[Wynental- und Suhrentalbahn|Wynentalbahn]] ersetzte am 5. März 1904 den [[Postkutsche]]nverkehr durch das Wynental zur Kantonshauptstadt [[Aarau]]; am 1.&amp;amp;nbsp;Mai desselben Jahres wurde der letzte Abschnitt nach Menziken in Betrieb genommen. Im Verlaufe des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hat sich die Bevölkerungszahl mehr als verdoppelt, und Reinach ist mit seinen Nachbardörfern zusammengewachsen. Auf zahlreichen Gebieten gibt es eine enge Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Menziken und Pfeffikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Reinach AG}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reformierte Kirche Reinach AG 2015-10-01 01.jpg|mini|Die evangelisch-reformierte Kirche in Reinach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ReinachSchneggens.jpg|mini|Haus zum Schneggen (links) und Museum Schneggli (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Centralschulhaus Reinach AG.jpg|mini|hochkant|Centralschulhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kapf, der Anhöhe in Richtung Beinwil, steht die [[Reformierte Kirche Reinach|reformierte Kirche]]. Sie entstand 1529 und ist das erste Gotteshaus der Schweiz, das von Anfang an reformiert war. 1664 musste das Gebäude wegen drohender Einsturzgefahr ausgebessert werden, ausserdem erhöhte man damals den Kirchturm um ein Stockwerk. 1776 wurde das [[Kirchenschiff]] um etwa ein Drittel verlängert, 1904/05 kam eine polygonale Vorhalle hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band I, Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen.&amp;#039;&amp;#039; S. 212–213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das «Haus zum Schneggen» wurde 1604/05 als Wohnsitz des Untervogts erbaut. An das dreistöckige Giebelhaus im [[Gotik|spätgotischen]] Stil ist ein runder fünfstöckiger Treppenturm mit spitz zulaufendem [[Zeltdach]] angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; S. 213–214.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schräg gegenüber befindet sich der «kleine Schneggen», die 1688 errichtete Mühle. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung. Nach einem Brand im Jahr 1999 wurde es wieder aufgebaut und beherbergt seither das Museum Schneggli. Dieses befasst sich mit Geschichte, Kunst und Kultur der näheren Region.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum-schneggli.ch/ Museum Schneggli]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb steigender roter Löwe mit blauem Kopf, rot gezungt.» Das Wappen entspricht jenem der Herren von Rinach, das erstmals im 14. Jahrhundert in der [[Zürcher Wappenrolle|Wappenrolle von Zürich]] abgebildet ist. Während des 19. Jahrhunderts stand der Löwe auf einem Schrägbalken und hielt ein Zepter in der Hand, doch 1915 kehrte man zum historischen Wappen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=247 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-25 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020 || 2025 &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1261 || 1672 || 2846 || 3668 || 4394 || 4891 || 5174 || 5862 || 5696 || 6786 || 7258 || 7979 || 8874 || 9933&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2025 lebten 9’933 Menschen in Reinach&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe der Gemeindekanzlei Reinach https://www.reinach.ch/page/330&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4141}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 27,3 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 24,5 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 48,2 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-25 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-01 06:18:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 82,6 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 4,5 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 4,0 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 3,8 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 2,1 % [[Türkische Sprache|Türkisch]] und 0,6 % [[Spanische Sprache|Spanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-25 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Kulm zuständig. Reinach gehört zum Friedensrichterkreis IX (Unterkulm).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Reinach gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 3600 Arbeitsplätze, davon 1 % in der Landwirtschaft, 34 % in der Industrie und 65 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-25 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-01 06:18:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Reinach bildet zusammen mit Menziken das wirtschaftliche Zentrum des südlichen Aargaus und weist daher viele Zupendler auf, auch aus den angrenzenden luzernischen Gebieten. Bedeutende Fabrikationsbetriebe sind das seit 1962 bestehende [[Aluminium]]-Walzwerk der [[Alu Menziken Gruppe]] (heute Teil von [[Montana Tech Components]]) sowie die seit 1842 bestehende [[Fischer Reinach]]. Weitere Industriezweige sind unter anderem die Werkzeugbaubranche, die Metallverarbeitung sowie die Herstellung von Geruchs- und Geschmacksstoffen ([[Frutarom]]). Reinach ist Sitz der [[Gesellschaft Schweiz-Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof in Reinach.JPG|mini|Bahnhof Reinach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten durch das Dorf verläuft die [[Hauptstrasse 23]] von [[Aarau]] über [[Beromünster]] nach [[Sursee]]. Von dieser zweigt die Kantonsstrasse 290 ins [[Seetal]] nach [[Beinwil am See]] ab. Die Kantonsstrasse 333 führt nach [[Gontenschwil]]. &lt;br /&gt;
===Regionalverkehr===&lt;br /&gt;
Reinach wird von der schmalspurigen [[Wynental- und Suhrentalbahn|Wynentalbahn]] (WSB) zwischen dem [[Bahnhof Aarau]] und [[Menziken]] erschlossen&lt;br /&gt;
*{{S-Bahn Aargau|S14|x|x|n}}&lt;br /&gt;
Die WSB verkehrte ursprünglich mitten auf der stark befahrenen Hauptstrasse als [[Straßenbahn|Strassenbahn]], teilweise im Gegenverkehr. Häufig kam es zu Unfällen mit erheblichem Sachschaden. Als 1991 auf der parallel verlaufenden, normalspurigen [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Linie [[Seetalbahn#Strecke Beinwil am See–Beromünster|Beinwil am See–Beromünster]] der Personenverkehr endete, folgte die Verlegung der WSB-Strecke auf das nun frei gewordene Trassee. Die Umspurungs- und Anpassungsarbeiten begannen 1999 nach der Einstellung des Güterverkehrs. Das neue Teilstück Reinach Nord–Menziken konnte am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 2002 eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nahverkehr===&lt;br /&gt;
Neben dem Bahnhof Reinach gibt es die Haltestellen Reinach Mitte und Reinach Nord. Zwei [[Postauto]]linien führen von Beinwil am See über Reinach nach Beromünster bzw. zum [[Bahnhof Sursee]]. An Wochenenden verkehrt ein [[Nachtbus]] von [[Aarau]] durch das [[Wyna|Wynental]] nach [[Menziken]] sowie nach [[Hochdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Postauto|398}} [[Beinwil am See]] – Reinach Bahnhof – [[Menziken|Menziken Bahnhof]] – [[Schwarzenbach LU]] – [[Beromünster]]&lt;br /&gt;
* {{Postauto|399}} [[Beinwil am See]] – Reinach Bahnhof – [[Menziken|Menziken Bahnhof]] – [[Burg AG]] – [[Rickenbach LU]] – [[Schenkon]] – [[Bahnhof Sursee|Sursee Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N9|yellow|black|black}} [[Bahnhof Luzern]] – [[Emmen LU|Emmen]] – Waldibrücke Bahnhof – [[Inwil]] – [[Eschenbach LU]] – [[Ballwil]] – [[Hochdorf]] – [[Baldegg|Bahnhof Baldegg]] – [[Gelfingen]] – [[Hitzkirch]] – [[Altwis]] – [[Aesch LU]] – [[Mosen]] – [[Beinwil am See]] – Reinach Bahnhof&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N24|yellow|black|black}} [[Aarau Bahnhof]] – [[Telli]] – [[Buchs AG]] – [[Suhr]] – [[Gränichen]] – [[Teufenthal]] – [[Unterkulm]] – [[Oberkulm]] – [[Gontenschwil]] – Reinach – [[Menziken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über sechs [[Kindergarten|Kindergärten]] und fünf Schulhäuser, in denen sämtliche Stufen der obligatorischen Volksschule unterrichtet werden ([[Primarschule]], [[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]).  Die nächstgelegene [[Kantonsschule]] (Gymnasium) ist die [[Kantonsschule Beromünster]] im sieben Kilometer entfernten Beromünster (Kanton Luzern). Viele Schüler bleiben jedoch im Kanton und besuchen eine der beiden Kantonsschulen in [[Aarau]] ([[Alte Kantonsschule Aarau|AKSA]] und [[Neue Kantonsschule Aarau|NKSA]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Saalbau Reinach.jpg|mini|Saalbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1965 eröffnete Saalbau Reinach wurde in den späten 1960er und 1970er Jahren oft von Schauspieltruppen aus dem In- und Ausland als Aufführungs- und Probebühne genutzt. Neben den bekanntesten Schauspielern von damals wie [[Ruedi Walter]], [[Margrit Rainer]], [[Inigo Gallo]], [[Ines Torelli]], [[Paul Bühlmann]], [[Jörg Schneider (Schauspieler)|Jörg Schneider]] und [[Edi Huber]] sowie dem Kabarettisten [[Emil Steinberger]], die hier regelmässig auftraten, war 1968, und zwar an ihrem 88. Geburtstag, auch [[Tilla Durieux]] mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Ganze Tage in den Bäumen&amp;#039;&amp;#039; von [[Marguerite Duras]] zu Gast.&amp;lt;ref name=&amp;quot;saalbau&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Festschrift 50 Jahre Saalbau Reinach |Hrsg=Gemeinde Reinach |Ort=Reinach |Datum=2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt konnte man zu jener Zeit zahlreiche deutsche Schauspieler wochenlang im Dorf antreffen, weil sie im Saalbau probten, u.&amp;amp;nbsp;a. [[Inge Meysel]], mehrmals auch [[Horst Tappert]], der &amp;#039;&amp;#039;Die zwölf Geschworenen&amp;#039;&amp;#039; einstudierte, [[Reiner Schöne]] in [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Elke Sommer]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kaktusblüte]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Helmuth Lohner]] und [[Peter Ehrlich]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Mädl aus der Vorstadt]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Nestroy]] oder [[Götz George]] und [[Sonja Ziemann]], die 1978 unter der Regie von [[Charles Regnier]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die tätowierte Rose]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tennessee Williams]] inszenierten. Weitere Auftretende waren [[Monika Peitsch]] in &amp;#039;&amp;#039;Anna Christie&amp;#039;&amp;#039; von [[Eugene O’Neill]], die Quizlegende [[Hans-Joachim Kulenkampff]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Ein idealer Gatte]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Oscar Wilde]], [[Ruth Maria Kubitschek]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die bitteren Tränen der Petra von Kant]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rainer Werner Fassbinder]], [[Günther Ungeheuer]] und [[Karin Hübner]] in &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Sündenfall&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Miller]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;saalbau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1972 logierte der Schriftsteller [[Friedrich Dürrenmatt]] rund zwei Monate lang im Hotel Bären und probte im Saalbau sein Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Die Physiker]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Premiere am 8.&amp;amp;nbsp;Januar 1973 stattfand. Die Hauptrollen spielten [[Ruth Hellberg]] als Mathilde von Zahnd, Charles Regnier, [[Walter Fein]] und [[Dinah Hinz]]. Der Kunstmaler [[Kurt Hediger]] wohnte häufig den Proben bei und zeichnete sowohl den Autor als auch die Schauspieler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;saalbau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Bekannte Sportvereine aus Reinach sind der [[Orientierungslauf]]-Verein [[OLG Rymenzburg]], der [[Fraueneishockey]]verein [[SC Reinach]] sowie der in der höchsten Spielklasse spielende Unihockeyclub [[UHC Lok Reinach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Fischer (Politiker)|Adolf Fischer]] (1807–1893), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Bertrand Vogt]]-Hediger (1857–1936), Industrieller und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Arnold Leutwyler]] (1862–1949), evangelischer Pfarrer und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fischer (Maler, 1872)|Theodor Fischer]] (1872–1925), Kaufmann, Zeichner, Maler, Schriftsteller und Erzähler&lt;br /&gt;
* [[Hans Hunziker (Unternehmer)|Hans Hunziker]] (1874–1942), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Irene Blumenstein-Steiner]] (1896–1984), Juristin und Professorin für Steuer- und Betreibungsrecht&lt;br /&gt;
* [[Willi Gautschi]] (1920–2004), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Edgar Lüscher]] (1925–1990), Experimentalphysiker&lt;br /&gt;
* [[Oscar Vogt]] (1927–2014), Physiker und Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Kurt Hediger]] (1932–2022), Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Herbert Müller (Rennfahrer)|Herbert Müller]] (1940–1981), Autorennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Philipp Müller (Politiker, 1952)|Philipp Müller]] (* 1952), Politiker, 2012–2016 Parteipräsident der [[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]] Schweiz sowie Ständeratsmitglied des Kantons Aargau von 2015 bis 2019&lt;br /&gt;
* [[Niki Reiser]] (* 1958), Musiker und Filmkomponist&lt;br /&gt;
* [[Markus Hediger]] (* 1959), Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Hediger]] (* 1969), Filmwissenschafter, Sohn von Kurt Hediger&lt;br /&gt;
* [[Regula Hitz]] (* 1986), Snookerspielerin&lt;br /&gt;
* [[Cris Rellah]] (* 1982), Singer-Songwriter&lt;br /&gt;
* [[Jovian Hediger]] (* 1990), Skilangläufer, in Reinach geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1726|Reinach (AG)|Autor=Markus Widmer-Dean}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1948 |DNB=366495623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Reinach AG|Reinach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reinach.ch/page/1 Website der Gemeinde Reinach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Kulm Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4470713-7|LCCN=n/88/669075|VIAF=168772960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1036]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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