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	<title>Rewilding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rewilding&amp;diff=2677499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Blech: /* Literatur (Auswahl) */ Format</title>
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		<updated>2025-10-12T18:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur (Auswahl): &lt;/span&gt; Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rewilding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man ein [[Ökologie|ökologisches]] Konzept, das darauf abzielt, durch ein Zurückfahren menschlicher Eingriffe und andere Methoden in einem bestimmten Projektgebiet eine ursprüngliche [[Wildnis]] und natürliche [[Prozessschutz|ökologische Prozesse]] wiederherzustellen. Der Begriff, seine Methoden und auch die Varianten des Konzeptes sind allerdings nur unscharf zu definieren bzw. voneinander abzutrennen. Häufig umfassen Rewilding-Projekte eine Auswilderung von [[Spitzenprädator]]en und / oder [[Schlüsselart]]en. Praktische Beispiele für die Umsetzung des Konzeptes bzw. einer seiner Varianten sind das niederländische Schutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Oostvaardersplassen]]&amp;#039;&amp;#039;, die Wiederansiedelung von [[Wolf|Wölfen]] im [[Yellowstone-Nationalpark]] und der &amp;#039;&amp;#039;[[Pleistozän-Park]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip und Methoden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wapiti Lake Pack on a bison kill (cropped).jpg|mini|Die Freilassung von [[Spitzenprädator]]en bzw. [[Schlüsselart]]en, wie hier der [[Wolf]] im [[Yellowstone-Nationalpark]], kann eine Methode des Rewilding sein]]&lt;br /&gt;
Unter dem Terminus Rewilding versteht man allgemein die Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme und prinzipiell natürlicher Landschaft in zuvor von Menschenhand in [[Kulturlandschaft]]en umgewandelten Gebieten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian definition&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe der Zeit sollen die menschlichen Eingriffe in die Natur so weit wie möglich zurückgefahren werden, die Natur im Endeffekt also sich selbst überlassen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk&amp;quot; /&amp;gt; Häufig wird die Annahme vorausgesetzt, dass der [[Mensch]] im [[Anthropozän]] seine Umwelt zum Negativen verändert habe. Die Vorstellungen der Rewilding-Konzepte korrespondieren meist mit den Vorstellungen einer Umwelt, wie sie vor dem Anthropozän aussah, oftmals wird aber nicht eine Rückentwicklung, sondern eine Adaption für die Zukunft anvisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 48-49&amp;quot; /&amp;gt; Eine langfristige Laufzeit zeichnet entsprechende Projekte ebenfalls aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 40&amp;quot; /&amp;gt; Eine trennscharfe Definition des Begriffs und seiner genauen Praktiken existiert nicht. Insbesondere in größeren Landschaften funktioniert das Prinzip unter anderem über die Auswilderung von [[Spitzenprädator]]en zur Schaffung natürlicher Graslandschaften,&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian definition&amp;quot; /&amp;gt; was häufig mit dem Rewilding-Prinzip gleichgesetzt wird, wenngleich es auch andere Ansätze gibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Auch [[Renaturierung]]en und das Verwildernlassen bestimmter Flächen können zum Rewilding gehören,&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk&amp;quot; /&amp;gt; ebenso die Auswilderung größerer [[Herbivore]]n,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt; beziehungsweise sogenannter &amp;#039;&amp;#039;[[Schlüsselart]]en&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blythe jepson varianten&amp;quot; /&amp;gt; Sozial gesehen gehört auch eine Einbindung der Gesellschaft, gegebenenfalls in Kombination mit wirtschaftlichen Entwicklungsprojekten (bspw. in Hinblick auf [[Ökotourismus]]), mitunter zum Konzept des Rewilding. Selbst die Zurückzüchtung domestizierter Arten in mittlerweile ausgestorbene Wildtierarten kann zum Rewilding-Konzept gezählt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu klassischen [[Renaturierung]]en habe das Rewilding-Konzept kein konkretes Ziel oder Endstadium, sondern soll ergebnisoffen und ohne konkretes Abschlussdatum sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Vielmehr soll nach einem sich frei entwickelnden und selbst unterhaltenden Ökosystem ohne die Notwendigkeit menschlicher Eingriffe gestrebt werden. Nichtsdestotrotz ist auch die Abtrennung zwischen Renaturierung und Rewilding mitunter fließend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115&amp;quot; /&amp;gt; Im Gegensatz zum klassischen [[Naturschutz]] stehe nicht der Schutz bestehender wertvoller Ökosysteme im Fokus, sondern das Zurückbringen wilder Natur in heute mitunter [[Intensive Landnutzung|intensiv genutzte]] [[Kulturlandschaft]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt; [[Deutschlandfunk Kultur]] nannte 2002 „die Verbindungen zwischen verschiedenen Ökosystemen, intakte Nahrungsketten und natürliche Störereignisse wie Überflutungen von Feuchtgebieten“ als Eigenschaften von Gebieten, auf denen Rewilding angewandt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk&amp;quot; /&amp;gt; Die Organisation &amp;#039;&amp;#039;[[Rewilding Europe]]&amp;#039;&amp;#039; nennt eine Selbstverwaltung der Natur, die Rückkehr des Wildlebens, ein „Wohlbefinden“ nicht nur der Natur, sondern auch der Gesellschaft, und auch eine langfristige Durchführung ohne konkretes Ziel als Grundsäulen des Konzepts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rewilding europe&amp;quot; /&amp;gt; Im überregionalen Sinne kann das Rewilding-Konzept auch Bestrebungen umfassen, überregionale Korridore fürs Wildleben zwischen einzelnen Schutzgebieten zu schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt; In Deutschland beschäftigt sich unter anderem das [[Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung|Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung]] mit dem Rewilding-Konzepts und konkreten Anwendungsfällen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Die [[IUCN]] gründete 2017 eine spezielle Arbeitsgruppe fürs Rewilding.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten und Beispiele ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oostvaardersplassen koniks.jpg|mini|Das niederländische Schutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Oostvaardersplassen]]&amp;#039;&amp;#039; (2008)]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Rewilding&amp;#039;&amp;#039; wurde Ende der 1980er durch [[Michael E. Soulé]] und [[David Foreman]] in der Vorbereitung ihres gemeinsamen &amp;#039;&amp;#039;[[Wildlands Network|Wildlands Project]]&amp;#039;&amp;#039; eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 41-43&amp;quot; /&amp;gt; In einer wissenschaftlichen Veröffentlichung wurde der Begriff erstmals 1990 diskutiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pettorelli 2019 1&amp;quot; /&amp;gt; Ursprünglich war damit der Schutz großflächiger Landschaften inklusive der Wiedereinführung ausgerotteter [[Schlüsselart]]en gemeint. Daraus entwickelte sich zunächst der sogenannte „3C“-Ansatz („core areas, corridores und carnivores“, in etwa &amp;#039;&amp;#039;Kernzonen, Wildkorridore [zwischen den Kernzonen] und Raubtiere&amp;#039;&amp;#039;). Als praktisches Beispiel wurde oftmals die Wiedereinführung von [[Wolf|Wölfen]] im [[Yellowstone-Nationalpark]] angeführt. Dieser erste Ansatz wurde danach insbesondere in der amerikanischen Fachöffentlichkeit weiterentwickelt. 2005 schlug eine Arbeitsgruppe um [[Josh Donlan]] vor, in Amerika die ausgestorbene [[Megafauna]] des [[Pleistozän]]s wiederherzustellen, gegebenenfalls mit der Unterstützung heutiger, den ausgestorbenen damaligen Artikel ähnlichen Tierarten (&amp;#039;&amp;#039;[[Pleistocene Rewilding]]&amp;#039;&amp;#039;). Gleichzeitig entwickelte sich unter Bezugnahme auf Projekte mit verschiedenen [[Schildkröten]]arten auf [[Mauritius]] und den [[Galapagosinseln]] die Idee der &amp;#039;&amp;#039;taxon substituion&amp;#039;&amp;#039;, also der Ersetzung ausgestorbener Schlüsselarten durch ähnliche Arten. Weitere Forschungsansätze betrafen die Beiträge von [[Herbivore]]n wie Pferden und Rindern zum Rewilding.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 41-43&amp;quot; /&amp;gt; Parallel wurde der Begriff auch in Europa in die wissenschaftliche Diskussion aufgenommen. Ein besonderer Fokus richtete sich hier auf Rewilding durch Herbivoren, unter Einfluss des [[Trophie|trophischen]] Charakters der amerikanischen „3Cs“ sowie [[Frans Vera]]s [[Megaherbivorenhypothese]]. Als typisches Beispiel von Veras Ansatz gilt das niederländische Schutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Oostvaardersplassen]]&amp;#039;&amp;#039;. In Sibirien setzte [[Sergei Afanassjewitsch Simow]] die Idee des &amp;#039;&amp;#039;Pleistocene Rewilding&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Pleistozän-Park]]&amp;#039;&amp;#039; in ein praktisches Projekt um. Gleichzeitig entstanden auch andere Ansätze des Rewilding, die einen menschlichen Einfluss auf praktische Rewilding-Projekt weitgehend ablehnen, die Natur solle sich also weitgehend frei entwickeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 43-45&amp;quot; /&amp;gt; Insbesondere seit den 2010ern erhält das Konzept in der Forschung etwas größere Aufmerksamkeit, wird aber auch medial und in der Politik wahrgenommen. Gleichzeitig ist es eine verhältnismäßig eher wenig beachtete Methode der Ökologie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Unterschied zwischen den verschiedenen Ansätzen und Projekten besteht unter anderem darin, von welcher Wildnissituation man in der Theorie ausgeht. Fokussiert man sich auf das [[Pleistozän]], so würde die (ausgestorbene) [[Megafauna]] in den Blickpunkt praktischer Überlegungen geraten. Bei einem theoretischen Schwerpunkt auf die Wildnis des [[Holozän]]s würden sich von Menschenhand (regional) ausgerottete Tierarten in den Brennpunkt der Praxis stellen. Bei einer theoretischen Ausgangssituation im [[Anthropozän]] würden sich praktische Überlegungen besonders auf moderne Möglichkeiten der Entstehung natürlicher Landschaften richten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 45-48&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe der Zeit entstanden schließlich unterschiedliche Definitionen und Varianten des Konzeptes,&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115, 1117&amp;quot; /&amp;gt; die ebenfalls nicht trennscharf auseinanderzudividieren sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Besonders das &amp;#039;&amp;#039;ecological rewilding&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;passive rewilding&amp;#039;&amp;#039; sind nur schwer voneinander zu unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pettorelli 2019 8-9&amp;quot; /&amp;gt; Insgesamt haben sich nach [[Nathalie Pettorelli]] et al. (2018) vier Hauptvarianten herausgebildet:&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115, 1118&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[ecological rewilding]]&amp;#039;&amp;#039;: Das &amp;#039;&amp;#039;ecological rewilding&amp;#039;&amp;#039; umfasst sehr begrenzte menschliche Eingriffe in das Projektgebiet. So sollen natürliche Prozesse in den Vordergrund treten und die Gestaltung der Umwelt übernehmen, menschliche Eingriffe bleiben aber eben bis zu einem gewissen Maßstab erlaubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pettorelli 2019 8-9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[passive rewilding]]&amp;#039;&amp;#039;: Unter dem &amp;#039;&amp;#039;passive rewilding&amp;#039;&amp;#039; versteht man Rewilding ohne große menschliche Vorarbeit, die Natur soll sich selbst frei entwickeln können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Menschliche Eingriffe in die Natur werden gegebenenfalls zurückgebaut und zukünftig weitgehend unterlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115, 1118&amp;quot; /&amp;gt; Das weitere Rewilding geschieht hier also namensgebend „passiv“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Ansatz wurde der Ende der 2010er besonders in Europa angewandt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pettorelli 2019 8-9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[trophic rewilding]]&amp;#039;&amp;#039;: Das &amp;#039;&amp;#039;trophic rewilding&amp;#039;&amp;#039; setzt in der [[Trophie]] beziehungsweise dem [[Trophieniveau]] an, also der [[Nahrungskette]] und der dadurch bedingten Interaktion zwischen den Tierarten und der Landschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115, 1118&amp;quot; /&amp;gt; Diese Variante strebt vor allem nach der Wiedereinführung von [[Spitzenprädator]]en in ein bestimmtes Ökosystem. Der Hintergrundgedanke ist, dass diese Spitzenprädatoren in einer natürlichen Landschaft eine wichtige Funktion als eine Art regulierender Faktor übernehmen würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Ziel ist also eine Wiederherstellung des natürlichen Nahrungskettensystems.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pettorelli 2019 8-9&amp;quot; /&amp;gt; Das Ökosystem soll sich so selbst regulieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115, 1118&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pleistocene Rewilding]]&amp;#039;&amp;#039;: Diese Variante setzt bei der [[Megafauna]] des [[Pleistozän]] an. Ziel ist es, im größeren Maßstab die durch deren Ausrottung ausgelöschten natürlichen Prozesse wiederherzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115, 1118&amp;quot; /&amp;gt; Meistens sollen dabei ähnliche, noch lebende Arten als Ersatz für die ausgestorbene Megafauna in das betreffende Gebiet eingeführt werden (&amp;#039;&amp;#039;taxon substitution&amp;#039;&amp;#039;). Das &amp;#039;&amp;#039;Pleistocene Rewilding&amp;#039;&amp;#039; gilt in der Fachwelt als umstritten. Befürworter sehen es als „[[Heuristik|heuristisch]] gesehen nützlich“, Kritiker bezeichnen es als „absurdes Konzept [...] einer kleinen Gruppe von Naturschutzbiologen ohne großes Verständnis der Praxis und [[Policy]] von Wildtierumsiedlungen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pettorelli 2019 8-9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Free-ranging longhorn cattle at Knepp Wildland.jpg|mini|Das &amp;#039;&amp;#039;[[Knepp Wildland]]&amp;#039;&amp;#039; im Süden [[England]]s (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wissenschaftler Cain Blythe und Paul Jepson benannten 2020 neun verschiedene Formen des Rewilding und jeweilige Beispiele: das „Konzept der Cs“ (z. B. im [[Yellowstone-Nationalpark]]), die „Refaunation“ als Wiedereinführung lokal ausgerotteter Arten (z. B. das „Iberá Project“ in Argentinien), das „passive Rewilding“ (z. B. im Estrela Geopark in Portugal), das „Farm Wilding“ im Rahmen eines landwirtschaftlichen Betriebs (bspw. [[Knepp Wildland]]), die freie Entwicklung der Natur ohne menschliche Eingriffe (z. B. in [[Oostvaardersplassen]]), der Schutz wilder Natur durch Kommerzialisierung (bspw. in [[Südafrika]]), die Ersetzung ausgestorbener Arten durch Auswilderung ähnlicher Arten (wie durch die &amp;#039;&amp;#039;Mauritius Wildlife Foundation&amp;#039;&amp;#039; auf [[Mauritius]]), das „[[Pleistocene Rewilding]]“ (z. B. im [[Pleistozän-Park]], [[Russland]]) und die Schaffung „hybride[r] Ökosysteme“ durch die Wiederherstellung historischer, wilder Ökosysteme in Kombination mit dem Schutz aktueller Ökosysteme. Eine Klassifizierung der Rewilding-Varianten sei jedoch prinzipiell durch die verschiedenen Hintergründe, unterschiedliche Ansätze und „innovative Ideen“ nur schwer umsetzbar. Blythe und Jepson gehen sogar soweit und bewerten eine Klassifikation der Rewilding-Ansätze als schädlich, könne sie doch bedeuten, dass eine Weiterentwicklung der bestehenden Ansätze verhindert werden könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blythe jepson varianten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anklamer Torfmoor (1).jpg|mini|Das [[Anklamer Torfmoor]] (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten Beispiele für das Rewilding-Konzept werden allgemein als „big four“ zusammengefasst:&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 40&amp;quot; /&amp;gt; das niederländische Schutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Oostvaardersplassen]]&amp;#039;&amp;#039;, die Wiederansiedlung von [[Wolf|Wölfen]] im US-amerikanischen [[Yellowstone-Nationalpark]], den [[Pleistozän-Park]] in Russland und die Auswilderung der [[Aldabra-Riesenschildkröte]] auf [[Mauritius]]. Laut Blythe und Jepson haben diese vier Projekten maßgeblich das Bild des Rewildings in der Wissenschaft und in der Öffentlichkeit sowie die Ansätze des Rewilding geprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blythe jepson vier beispiele&amp;quot; /&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;[[The Guardian|Guardian]]&amp;#039;&amp;#039; benennt daneben noch zum Beispiel den Wiederaufbau des [[Nationalpark Gorongosa|Nationalparks Gorongosa]] nach dem [[Mosambikanischer Bürgerkrieg|mosambikanischen Bürgerkrieg]] als bekanntes Beispiel für Rewilding.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian definition&amp;quot; /&amp;gt; In Deutschland lässt sich das [[Anklamer Torfmoor]] als Beispiel heranziehen, das 1995 nach einem Dammbruch im [[Naturschutzgebiet Anklamer Stadtbruch]] entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Befürwortung und Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befürworter des Konzepts sehen im Rewilding eine Möglichkeit, vor dem Hintergrund des [[Globale Erwärmung|Klimawandels]] langfristig eine „[[Biodiversität|biologisch vielfältigere]], ökologisch gesündere Zukunft“ zu schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian definition&amp;quot; /&amp;gt; Die Ergebnisse der praktischen Umsetzung würden nicht nur zusätzliche Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten erschaffen, sondern auch für„saubere Luft, sauberes Wasser [und] fruchtbare Böden“ sorgen. Projektgebiete würden sich durch eine bessere [[Kohlenstoffbindung im Boden|Kohlenstoffbindung]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt; einen höheren Schutz vor [[Waldbrand|Waldbränden]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;spektrum&amp;quot; /&amp;gt; einen besseren (natürlichen) [[Hochwasserschutz]] und einem besseren Schutz vor generellen Klimaextremen auszeichnen und die „psychische und körperliche Gesundheit“ der dort lebenden Menschen verbessern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt; Rewilding-Projekte könnten daneben robuster gegen den Klimawandel sein und sich positiv auf die gesellschaftliche Verbindung zur Natur und dem Wildleben auswirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 51-52&amp;quot; /&amp;gt; Oftmals wird dabei das Rewilding als vergleichsweise kostengünstige Lösung angesehen, um solche Ziele zu erreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso könne Rewilding wirtschaftlich positive Effekte haben, je nach Ausrichtung seien eine extensive landwirtschaftliche und / oder eine touristische Nutzung des Projektgebietes möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 51-52&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Einbindung sozialer und ökonomischer Aspekte in die praktische Umsetzung des Konzeptes könne auch das Phänomen der [[Landflucht]] beendet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spektrum&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Unterstützern des Konzepts zählen unter anderem [[David Attenborough]] und [[George Monbiot]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian definition&amp;quot; /&amp;gt; Abgesehen davon tritt die niederländische Nichtregierungsorganisation &amp;#039;&amp;#039;[[Rewilding Europe]]&amp;#039;&amp;#039; für die praktische Umsetzung des Rewilding-Konzeptes in Europa ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt; Die 2011 gegründete Organisation ist ein Dachverband mehrerer nationaler Verbände und fördert verschiedene, nach dem Rewilding-Konzept entwickelte Projekte in ganz Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spektrum&amp;quot; /&amp;gt; Ferner ist es theoretisch möglich, durch Rewilding-Projekte die Populationen selten gewordener heimischer Tierarten wieder zu vergrößern und gleichzeitig [[Neobiota]] zurückzudrängen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 49&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker sehen das Konzept dagegen als nachteilig für die traditionelle [[Landwirtschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian definition&amp;quot; /&amp;gt; Würden Rewilding-Projekte „in einem bedeutenden Ausmaße Schaden an traditionellen Lebensweisen bedeuten“, sei eine gesellschaftliche Ablehnung der individuellen Projekte möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 51-52&amp;quot; /&amp;gt; Andere Rewilding-Projekte scheiterten an der mangelnden Einbindung der lokalen Bevölkerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 52&amp;quot; /&amp;gt; Mitunter wird Rewilding auch als „Modeerscheinung“ in Kreisen des reicheren Landadels und der Grundbesitzer und als unpraktikabel für den normalen Bauern angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian definition&amp;quot; /&amp;gt; Vertreter des klassischen [[Naturschutz]]es sehen im Rewilding eine Gefahr insofern, dass aktuell bestehende Ökosysteme zerstört werden würden, um nach dem Rewilding-Prinzip ein historisches Ökosystem wiederauferstehen zu lassen. Weitere Kritik von den Naturschützern betrifft mögliche negative Auswirkungen der Umsetzungen des Rewilding-Konzepts, die bei einer simplen Erhaltung der bestehenden Ökosysteme nicht eintreten würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Es bestehe die Gefahr, dass unbeabsichtigt negative ökologische Prozesse in Gang gesetzt würden, auch die Auswilderung oder Umsiedelung von Tieren bringe potenzielle Risiken mit sich. Besonders das Fehlen eines Teils des als Vorbild genommenen historischen Ökosystems könne schwerwiegende Folgen für den tatsächlichen Projektverlauf haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 49-51&amp;quot; /&amp;gt; Gleichzeitig ist auch fraglich, inwiefern die Vorstellungen von einer historischen Wildnis ohne Menschenhand überhaupt sachlich korrekt sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 48-49&amp;quot; /&amp;gt; Auch die einzelnen Formen des Rewilding stoßen mitunter jeweils auf spezielle Kritik. Unklar ist mangels entsprechender [[Empirismus|empiristischer]] Studien, inwiefern das Rewilding-Konzept überhaupt effektiv ist (Stand: 2020).&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt; Empiristische Studien über die Vor- oder Nachteile und Erfolgschancen des Rewilding sind so gut wie kaum vorhanden, die mediale und wissenschaftliche Diskussion wird dagegen hauptsächlich durch [[Essay]]s und subjektive Meinungen dominiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1119&amp;quot; /&amp;gt; Die praktische Umsetzung sehen Forscher des [[Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung|Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung]] in dicht besiedelten Gebieten als ohne weiteres schwer möglich an, insbesondere in abgelegenen Regionen sei das Konzept aber vergleichsweise leicht umsetzbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monografien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Cain Blythe, Paul Jepson&lt;br /&gt;
   |Titel=Rewilding. The Radical New Science Of Ecological Recovery&lt;br /&gt;
   |Verlag=Icon Books&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-78578-627-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Simone Böcker&lt;br /&gt;
   |Titel=Rewilding. Auf der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aufbau Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2023&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-351-04183-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Thorsten Franz]], Amanda Hasenfusz&lt;br /&gt;
   |Titel=Rewilding in Schottland. Wälder, Wege, Weltverbesserer.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Omnino Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2025&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-95894-301-8}} &lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Nathalie Pettorelli]], Sarah M. Dunant, Johan T. Du Toit&lt;br /&gt;
   |Titel=Rewilding&lt;br /&gt;
   |Verlag=Cambridge University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Cambridge&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-108-47267-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
   |Band=40&lt;br /&gt;
   |Datum=2015&lt;br /&gt;
   |Seiten=39–62&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Nathalie Pettorelli]], Jos Barlow, Philip A. Stephens et al.&lt;br /&gt;
   |Titel=Making rewilding fit for policy&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Journal of Applied Ecology]]&lt;br /&gt;
   |Band=55&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |Seiten=1114–1125&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1111/1365-2664.13082}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Anna Manz: [https://www.scinexx.de/dossier/mehr-wildnis-wagen/ Mehr Wildnis wagen - Wie Rewilding zerstörte Ökosysteme in Europa wiederbeleben kann] bei scinexx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;guardian definition&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Phoebe Weston&lt;br /&gt;
 |url=https://www.theguardian.com/environment/2022/sep/27/wolves-and-brown-bears-among-wildlife-make-exciting-comeback-in-europe-aoe&lt;br /&gt;
 |titel=Wolves and brown bears among wildlife making ‘exciting’ comeback in Europe&lt;br /&gt;
 |werk=theguardian.com&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[The Guardian]]&lt;br /&gt;
 |datum=2022-09-27&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-09-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Stephan Karkowsky, Andrea Perino&lt;br /&gt;
 |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/erdueberlastungstag-biodiversitaet-rewilding-andrea-perino-100.html&lt;br /&gt;
 |titel=Mit „Rewilding“ Raum für alle Lebewesen schaffen&lt;br /&gt;
 |werk=deutschlandfunkkultur.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Deutschlandfunk Kultur]]&lt;br /&gt;
 |datum=2022-07-28&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-09-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rewilding europe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://rewildingeurope.com/what-is-rewilding-2/&lt;br /&gt;
 |titel=What is Rewilding?&lt;br /&gt;
 |werk=rewildingeurope.com&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Rewilding Europe]]&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-09-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Andrew Müller&lt;br /&gt;
 |url=https://taz.de/Naturschutzkonzept-Rewilding/!5722261/&lt;br /&gt;
 |titel=Naturschutzkonzept „Rewilding“: Zurück in die Wildnis&lt;br /&gt;
 |werk=taz.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[taz]]&lt;br /&gt;
 |datum=2020-11-06&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-09-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Brigitte Kramer&lt;br /&gt;
 |url=https://www.sueddeutsche.de/wissen/artenschwund-eu-klimawandel-rewilding-naturschutz-1.4891275&lt;br /&gt;
 |titel=Umweltschutz: Europa muss wilder werden&lt;br /&gt;
 |werk=sueddeutsche.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]]&lt;br /&gt;
 |datum=2020-04-29&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-09-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spektrum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Roman Goergen&lt;br /&gt;
 |url=https://www.spektrum.de/news/rewilding-mehr-natur-weniger-feuer/2032630&lt;br /&gt;
 |titel=Rewilding: Mehr Natur, weniger Feuer&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Spektrum.de]]&lt;br /&gt;
 |datum=2022-06-26&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-09-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;blythe jepson varianten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Cain Blythe, Paul Jepson&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding. The Radical New Science Of Ecological Recovery&lt;br /&gt;
 |Auflage=Illustrierte&lt;br /&gt;
 |Verlag=Icon Books&lt;br /&gt;
 |Ort=London&lt;br /&gt;
 |Datum=2021&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-1-78578-753-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=96–97}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;blythe jepson vier beispiele&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Cain Blythe, Paul Jepson&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding. The Radical New Science Of Ecological Recovery&lt;br /&gt;
 |Auflage=Illustrierte&lt;br /&gt;
 |Verlag=Icon Books&lt;br /&gt;
 |Ort=London&lt;br /&gt;
 |Datum=2021&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-1-78578-753-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=74–95, besonders S. 74–75}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Nathalie Pettorelli]], Jos Barlow, Philip A. Stephens et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Making rewilding fit for policy&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Journal of Applied Ecology]]&lt;br /&gt;
 |Band=55&lt;br /&gt;
 |Nummer=3&lt;br /&gt;
 |Datum=2018&lt;br /&gt;
 |Seiten=1114–1125, hier S. 1115&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1111/1365-2664.13082}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115, 1117&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Nathalie Pettorelli]], Jos Barlow, Philip A. Stephens et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Making rewilding fit for policy&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Journal of Applied Ecology]]&lt;br /&gt;
 |Band=55&lt;br /&gt;
 |Nummer=3&lt;br /&gt;
 |Datum=2018&lt;br /&gt;
 |Seiten=1114–1125, hier S. 1115, 1117&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1111/1365-2664.13082}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1115, 1118&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Nathalie Pettorelli]], Jos Barlow, Philip A. Stephens et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Making rewilding fit for policy&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Journal of Applied Ecology]]&lt;br /&gt;
 |Band=55&lt;br /&gt;
 |Nummer=3&lt;br /&gt;
 |Datum=2018&lt;br /&gt;
 |Seiten=1114–1125, hier S. 1115, 1118&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1111/1365-2664.13082}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jae 1119&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Nathalie Pettorelli]], Jos Barlow, Philip A. Stephens et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Making rewilding fit for policy&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Journal of Applied Ecology]]&lt;br /&gt;
 |Band=55&lt;br /&gt;
 |Nummer=3&lt;br /&gt;
 |Datum=2018&lt;br /&gt;
 |Seiten=1114–1125, hier S. 1119&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1111/1365-2664.13082}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 40&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=39–62, hier S. 40&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 41-43&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=39–62, hier S. 41–43&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 43-45&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=39–62, hier S. 43–45&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 45-48&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=39–62, hier S. 45–48&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 48-49&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=39–62, hier S. 48–49&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 49&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=39–62, hier S. 49&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 49-51&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=39–62, hier S. 49–51&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 51-52&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=39–62, hier S. 51–52&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;arer 52&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jamie Lorimer, Chris Sandom, Paul Jepson et al.&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding: Science, Practice, and Politics&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Annual Review of Environment and Resources]]&lt;br /&gt;
 |Band=40&lt;br /&gt;
 |Datum=2015&lt;br /&gt;
 |Seiten=39–62, hier S. 52&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1146/annurev-environ-102014-021406}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pettorelli 2019 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Nathalie Pettorelli]], Sarah M. Dunant, Johan T. Du Toit&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding&lt;br /&gt;
 |Verlag=Cambridge University Press&lt;br /&gt;
 |Ort=Cambridge&lt;br /&gt;
 |Datum=2019&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-1-108-47267-8&lt;br /&gt;
 |Seiten=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pettorelli 2019 8-9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Nathalie Pettorelli]], Sarah M. Dunant, Johan T. Du Toit&lt;br /&gt;
 |Titel=Rewilding&lt;br /&gt;
 |Verlag=Cambridge University Press&lt;br /&gt;
 |Ort=Cambridge&lt;br /&gt;
 |Datum=2019&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-1-108-47267-8&lt;br /&gt;
 |Seiten=8–9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt- und Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landespflege]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theoretische Ökologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Blech</name></author>
	</entry>
</feed>