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	<title>Rhein-Main Air Base - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:06:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rhein-Main_Air_Base&amp;diff=252938&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Ergänze Kategorie:Erbaut 1945</title>
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		<updated>2025-12-03T17:59:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1945&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1945 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1945&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rhein-Main Air Base&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war von 1945 bis 2005 ein [[Militärflugplatz|Stützpunkt]] der [[United States Air Force|United States Air Force (USAF)]] in [[Deutschland]]. Sie lag auf dem südlichen Teil des [[Flughafen Frankfurt Main|Flughafens Frankfurt]] und teilte sich mit diesem die [[Start- und Landebahn|Start-]] und Landebahnen. Während des Kalten Krieges waren bis zu 10.000 [[Soldat]]en auf der Air Base stationiert. Im Gegensatz zu anderen gemischt genutzten Flughäfen hatte die Rhein-Main Air Base je einen eigenen [[IATA-Flughafencode|IATA-Code]] (FRF) und [[ICAO-Code]] (EDAF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 2005 endeten die Einsätze der USAF auf der Basis, zum 31. Dezember 2005 wurde der Stützpunkt endgültig geschlossen. Das Gelände steht seitdem dem Frankfurter Flughafen als Erweiterungsfläche zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhein-Main Air Base December 1995 121295-F-4406B-003.jpg|mini|Rhein-Main AB (&amp;#039;&amp;#039;flightline&amp;#039;&amp;#039;), 1995]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1999-05-02 Rhein-Main Air Base.jpg|mini|Die Airbase während des [[Kosovokrieg]]es im Mai 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Autobahn near Frankfurt in 1988.JPEG|mini|Ausfahrt an der Autobahn A5]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RheinMainAirBaseFrankfurt1980.jpeg|mini|Das Eingangstor zur Rhein-Main Airbase 1980]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RheinMainAirBaseGateway.jpg|mini|Das Eingangstor zur Rhein-Main Airbase 1996]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhein Main Air Base Airlift Memorial Flughafen Frankfurt am Main Douglas C47 USAF DC3 - Foto Wolfgang Pehlemann DSCN2670.jpg|mini|Luftbrückendenkmal (Berlin Airlift Memorial) mit [[Douglas DC-3|Douglas DC-3/C-47]]. Das Denkmal aus 1985 ist eine 1:1 Kopie des [[Berliner Luftbrücke]]ndenkmals]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbrücke FFM.JPG|mini|[[Douglas C-54]] Skymaster am Frankfurter &amp;#039;&amp;#039;Berlin Airlift Memorial&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LuftbrueckendenkmalFrankfurt.jpg|mini|Luftbild des Frankfurter &amp;#039;&amp;#039;Berlin Airlift Memorial&amp;#039;&amp;#039; (1985 noch ohne die Douglas-Flugzeuge DC-3/C-47 und DC-4/C-54)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
Am 30. März 1945 wurde der vormalige &amp;#039;&amp;#039;Flug- und Luftschiffhafen Rhein-Main&amp;#039;&amp;#039; von den [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Streitkräften]] beschlagnahmt und als Luftwaffenstützpunkt (engl. &amp;#039;&amp;#039;Air Base&amp;#039;&amp;#039;) für die [[United States Army Air Forces|United States Army Air Forces (USAAF)]] – die später daraus hervorgehenden USAF – hergerichtet, die ihn als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Advanced Landing Ground ALG Y-73&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete. Am 10. April wurde er in Betrieb genommen; zunächst wurden verschiedene Einheiten mit [[Jagdflugzeug]]en dort stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;David C. Johnson: &amp;#039;&amp;#039;U.S. Army Air Forces Continental Airfields (ETO), D-Day to V-E Day&amp;#039;&amp;#039;; Research Division, USAF Historical Research Center, Maxwell AFB, Alabama (1988).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Berliner Luftbrücke]] 1948/1949 war die Air Base (neben anderen Luftwaffenstützpunkten der drei West-[[Alliierte]]n in Deutschland) die Hauptnachschubbasis, woran heute noch das [[Luftbrückendenkmal]] am Rand des Stützpunkts erinnert. Die Skulptur ist ein Duplikat des Luftbrückendenkmals am [[Flughafen Berlin-Tempelhof]]. Ein weiteres Duplikat steht am Eingang der Ortschaft [[Wietzenbruch]] bei [[Celle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 9. bis 10. Juli 1956 starteten von der Air Base während der Zeit des Kalten Krieges Aufklärungsflüge in die damalige [[Sowjetunion]]. Der US-Auslandsgeheimdienst [[Central Intelligence Agency|CIA]] leitete die von einem [[Lockheed U-2|U-2]]-Flugzeug durchgeführten Beobachtungsmissionen zu Raketen- und Radarstützpunkten in Litauen, Weißrussland und auf der Krim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1959 war die &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Main Air Base&amp;#039;&amp;#039; der wichtigste europäische Standort für den Lufttransport der US-Luftwaffe; im selben Jahr zog sie sich aus dem nördlichen Teil des Areals zurück, um dort den rein zivilen Betrieb des Frankfurter Flughafens zu ermöglichen. Da über die Basis auch die Ein- und Ausreise aller in Europa stationierten US-Soldaten abgewickelt wurde, erhielt sie den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Gateway to Europe&amp;#039;&amp;#039; (Tor nach Europa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stützpunkt wurde am 1. Juli 1975 dem &amp;#039;&amp;#039;Military Airlift Command&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Air Mobility Command]]) zugeordnet und ging am 1. April 1992 wieder an die [[United States Air Forces in Europe]] (USAFE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen 1975 und 1992 war die RMAB auch das Zuhause der [[435th SPS/AMS]] und der 469th Security Police Squadron/RMAB. Dieses wurde nach 1992 dann in 469th ABG Security Forces umbenannt und mit der Schließung der RMAB mit nach [[Ramstein Air Base|Ramstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1986 war hier auch als Verschlusssache, aber mit Zustimmung des damaligen [[Bundeskanzleramt (Deutschland)#Chef des Bundeskanzleramtes|Kanzleramtschefs]] [[Wolfgang Schäuble]], das [[Foreign Emergency Support Team]] (FEST) untergebracht. Es handelte sich um eine Antiterroreinheit, die für ihre Einsätze über eine eigene Maschine verfügte. Sie absolvierte mehr als 30 Einsätze, etwa nach den Qaida-Anschlägen 1998 in Nairobi und Daressalam und 2000 auf das Kriegsschiff Cole in Aden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-1133105&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frankfurt-usa-stationierten-geheime-antiterroreinheit-in-deutschland-a-1133105.html |titel=Rhein-Main Air Base: USA stationierten Geheimtruppe in Frankfurt |autor=Klaus Wiegrefe |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2017-02-04 |zugriff=2018-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://2001-2009.state.gov/s/ct/about/c16664.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Mai 1989 besuchte US-Präsident [[George H. W. Bush]] während eines Deutschland-Besuchs die Air Base.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Golfkrieg|Zweiten Golfkriegs]] von 1990 bis 1991 diente die &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Main Air Base&amp;#039;&amp;#039; als europäisches Drehkreuz für den militärischen Lufttransport aus den [[Vereinigte Staaten|USA]] in die Golfregion und zurück. Als die [[NATO]] im Frühjahr 1999 im Rahmen des [[Kosovokrieg]]es Luftschläge gegen Serbien durchführte, starteten von hier aus Tankflugzeuge, um die Jets der NATO in der Luft mit Treibstoff zu versorgen (siehe Foto rechts).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1999 besuchte US-Präsident [[Bill Clinton]] während eines Deutschland-Besuchs die Air Base.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkleinerung ===&lt;br /&gt;
Am 20. Dezember 1993 einigte sich die US-Luftwaffe mit der Flughafengesellschaft [[Fraport|Flughafen Frankfurt/Main AG]] über eine Verkleinerung des Stützpunktes und eine schrittweise Rückgabe von Teilflächen. Bis April 1995 wurde das Personal um rund zwei Drittel auf nun noch 3.000 Personen (einschließlich Angehörige) reduziert sowie einige Einheiten zur [[Ramstein Air Base]] verlegt. Seither waren in Frankfurt keine Flugzeuge mehr fest stationiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schließung Ende 2005 ===&lt;br /&gt;
Die Schließung der Rhein-Main Air Base und die Rückgabe der verbliebenen 153 Hektar an die Bundesrepublik Deutschland bis Ende Dezember 2005 wurde am 27. Juli 1999 vertraglich zwischen den Vereinigten Staaten, der Bundesrepublik Deutschland, den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz sowie der Flughafen Frankfurt/Main AG vereinbart&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://starweb.hessen.de/cache/DRS/15/0/00440.pdf |titel=Hessischer Landtag - Drucksache 15/440 |werk= |hrsg=Hessischer Landtag |datum=1999-09-21 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250605202140/https://starweb.hessen.de/cache/DRS/15/0/00440.pdf |archiv-datum=2025-06-05 |abruf=2025-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Flächen im heutigen Stadtbezirk [[Gateway Gardens]] fielen dabei an die Stadt Frankfurt am Main. Alle weiteren Flächen wurden durch den Bund der Flughafen Frankfurt/Main AG übereignet. Im Juni 2005 verlegte die US-Luftwaffe ihr [[Luftfahrt-Drehkreuz|Drehkreuz]] für die Versorgung der Streitkräfte im Irak von Rhein-Main zur [[Incirlik Air Base]] in die Türkei. Am 30. Dezember 2005 erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe durch US-Luftwaffengeneral Mike Snodgrass an den Flughafenbetreiber Fraport AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhein-Main Transition Program ===&lt;br /&gt;
Da die US-Luftwaffe ihre Lufttransportkapazitäten in Deutschland beibehalten möchte, wurden sie im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Main Transition Program&amp;#039;&amp;#039; ab dem 1. Oktober 2005 von Frankfurt zu zwei Dritteln zur [[Ramstein Air Base]] und zu einem Drittel zur [[Spangdahlem Air Base]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Stützpunkte sind zu diesem Zweck ausgebaut worden. Die Finanzierung der Maßnahmen übernahmen Fraport, die [[Bundesrepublik Deutschland]] sowie die Bundesländer [[Hessen]] und [[Rheinland-Pfalz]]. Ende 2007 teilte die hessische Landesregierung auf eine Anfrage der Grünen im Landtag mit, dass die Verlegung der Air Base bis zum Abschluss der letzten von insgesamt 37 Bauprojekten rund 372 Millionen Euro kosten werde. Davon trägt Fraport 130, die [[NATO]] 80, der Bund 63, die Stadt Frankfurt 46, das Land Hessen 36 und das Land Rheinland-Pfalz 17 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[McDonnell Douglas C-17|C-17 Globemaster III]] führte am 28. September 2005 den letzten Lufttransport-Einsatz vom Stützpunkt aus durch. Zwei Tage später fand der letzte Passagier-Charterflug unter militärischer Regie statt. Am 10. Oktober fand die offizielle Abschiedszeremonie statt, bei der auch eine C-17 mit dem Kennzeichen &amp;#039;&amp;#039;8-0049&amp;#039;&amp;#039; auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Spirit of Rhein-Main&amp;#039;&amp;#039; getauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/us-armee-rhein-main-airbase-an-deutschland-uebergeben-1282051.html |titel=US-Armee: Rhein-Main-Airbase an Deutschland übergeben |datum=2005-10-10 |sprache=de |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Monaten des Jahres 2005 bereitete die US-Luftwaffe die Rhein-Main Air Base für die endgültige Übergabe vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zukunft der ehemaligen Air Base ===&lt;br /&gt;
Auf den nun frei gewordenen Flächen begannen 2015 die Bauarbeiten für das neue &amp;#039;&amp;#039;[[Flughafen Frankfurt Main#Seit 2015: Bau des Terminal 3 und Covid-Pandemie|Terminal 3]]&amp;#039;&amp;#039;. Bis 2023 sollte hier ein neues Abfertigungsgebäude für bis zu 25 Millionen Fluggäste jährlich entstehen. Die feierliche Grundsteinlegung für den Hochbau des neuen Terminals 3 erfolgte am 29. April 2019. Flugsteig G wurde nach seiner baulichen Fertigstellung im April 2022 in den vorübergehenden Ruhezustand überführt. Das Terminal soll 2026 in Betrieb genommen werden, wenn die Nachfrage von 2019 wieder erreicht oder überschritten wird. Dann sollen auch die noch fehlenden Systeme und Zubringer vorhanden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fraport.com/de/geschaeftsfelder/bau/terminal-3.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/frankfurt/terminal-3-flughafen-frankfurt-tor-welt-wird-groesser-12234130.html |titel=Platz für weitere 21 Millionen Passagiere |autor=Jutta Rippegather|werk=[[fr.de]]|datum=2019-04-29 |abruf=2019-11-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermutete Altlasten ===&lt;br /&gt;
Wie 2019 bekannt wurde, ist Aushub von der Baustelle des Terminals 3 im Umfang von 600.000 Kubikmetern mit poly- und perfluorierten Chemikalien belastet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gelangten die Chemikalien durch Löschschaum, der von der amerikanischen Luftwaffe hauptsächlich zu Übungszwecken eingesetzt wurde, in den Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/fraport-bodenlager-fuer-belasteten-aushub-eventuell-unnoetig-16635104.html |titel=Fraport: Bodenlager für belasteten Aushub eventuell unnötig|autor=Jochen Remmert|werk=[[faz.net]]|datum=2020-02-15 |abruf=2020-02-25|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
=== Flugunfall ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Flugtagunglück von Frankfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Mai 1983 ereignete sich auf dem Luftwaffenstützpunkt während einer Luftfahrtschau ein Flugunfall. Ein Kampfflugzeug des Typs [[Lockheed F-104|F-104 Starfighter]] der kanadischen Luftwaffe, stationiert im badischen Rheinmünster-Söllingen – genannt CFBE Baden-Soellingen – stürzte in der Nähe des Frankfurter [[Commerzbank-Arena|Waldstadions]] auf die [[Bundesstraße 44]]. Dabei kamen sechs Menschen am Boden ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprengstoffanschlag ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sprengstoffanschlag auf die Rhein-Main Air Base}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. August 1985 explodierte auf der Rhein-Main Air Base (RMAB) vormittags ein Sprengsatz der [[Rote Armee Fraktion|RAF]]. Er war in einem Pkw auf einem Parkplatz der US-Base verstaut worden. Zwei Menschen starben, elf wurden zum Teil schwer verletzt. Der Sachschaden betrug rund 500.000 Euro. Zuvor war in Wiesbaden der 20-jährige US-Soldat [[Edward Pimental]] erschossen worden, um an seine Identification Card (US-Mil-ID) zu kommen, mit der der Wagen ungehindert auf das Gelände gefahren werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Zwischenfälle ===&lt;br /&gt;
Für weitere Zwischenfälle &amp;#039;&amp;#039;siehe [[Flughafen Frankfurt Main#Zwischenfälle|Flughafen Frankfurt Main, Abschnitt Zwischenfälle]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harry R. Fletcher: &amp;#039;&amp;#039;Air Force Bases. Volume II: Air Bases Outside the United States of America. &amp;#039;&amp;#039;Washington, D.C., 1993, S. 147–153.&lt;br /&gt;
* [[John Provan]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of Rhein-Main Air Base&amp;#039;&amp;#039; Kindle ebook, Halle 2011, ISBN 978-0-945794-13-4.(englisch Tabellen zu Einheiten, Missionen, VIP...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rhein-Main Air Base}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gg-online.de/html/rhein_main_air_base.htm Geschichte der U.S. Rhein Main Air Base mit Fotostrecken] bei gg-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1074313259|LCCN=n/2007/54418|VIAF=146803262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rheinmain Air Base}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flughafen Frankfurt Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige militärische Einrichtung der Vereinigten Staaten in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Frankfurt-Flughafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz der Vereinigten Staaten in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Militärflugplatz (Deutschland)|Frankfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/2/7/N |EW=8/35/7/E |type=airport |region=DE-HE}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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