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	<title>Richard Friedenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Richard_Friedenthal&amp;diff=347624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MwykMlaut: Tätigkeit für die BBC: genauer mit Quelle</title>
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		<updated>2026-02-25T18:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tätigkeit für die BBC: genauer mit Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richard Paul Caspar Friedenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1896]] in [[München]]; † [[19. Oktober]] [[1979]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Richard Friedenthal war ein Sohn des Mediziners und [[Anthropologen]] [[Hans Wilhelm Carl Friedenthal]]. Er wuchs in [[Berlin-Nikolassee]] auf. Während der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er Soldat und erlitt eine schwere Verwundung. Nach dem Krieg studierte er [[Literaturgeschichte|Literatur-]] und [[Kunstgeschichte]] sowie [[Philosophie]] an den Universitäten in [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]], [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], unter anderem als Schüler von [[Heinrich Wölfflin]], [[Fritz Strich]] und [[Max Weber]]. Im Jahr 1922 wurde er zum Doktor der Philosophie [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ersten literarischen Versuche in den 1920er-Jahren wurden von [[Stefan Zweig]] gefördert. Ab 1928 arbeitete er als [[Verlagslektor]]; ab 1930 war er Leiter des [[Verlagsgruppe Droemer Knaur|Knaur-Verlags]] in Berlin. Friedenthal gab dort &amp;#039;&amp;#039;[[Knaurs Konversationslexikon]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, das den neuen Typ des einbändigen, volkstümlichen Nachschlagewerks verkörperte und ein großer Verkaufserfolg wurde. Seit 1933 unterlag Friedenthal wegen seiner jüdischen Herkunft einem Schreibverbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 emigrierte Friedenthal nach Großbritannien. Von Juni 1940 bis März 1941 war er im [[Hutchinson Internment Camp]]  [[Internierung|interniert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fred Uhlman]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Stuttgarter Juden&amp;#039;&amp;#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 1992, ISBN 3-608-91370-X, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1942 bis 1950 war er Sekretär des [[P.E.N.-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland|PEN-Zentrums der Deutschsprachigen Autoren im Ausland]]. Von 1940 bis 1951 arbeitete er als Übersetzer und Programmassistent für den [[Londoner Rundfunk]], den deutschsprachigen Dienst der [[British Broadcasting Corporation|BBC]]&amp;lt;ref&amp;gt;Conrad Pütter: &amp;#039;&amp;#039;Rundfunk gegen das &amp;quot;DritteReich&amp;quot;. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. K.G.Saur Verlag, München, London, New York, Oxford, Paris 1986, ISBN 3-598-10470-7, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In den Jahren von 1945 bis 1950 war er Mitherausgeber der in Stockholm erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Rundschau|Neuen Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben gab er Stefan Zweigs Werke heraus und verwaltete dessen Nachlass. 1951 erhielt Friedenthal die [[britische Staatsbürgerschaft]]. Von 1951 bis 1954 lebte er wieder in Deutschland und leitete in München die Droemersche Verlagsanstalt. Ab 1954 lebte er dauerhaft in Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfänglich verfasste Friedenthal [[Lyrik]] und [[Novelle]]n im traditionellen, psychologisierenden Stil. Ersten schriftstellerischen Erfolg hatte er 1929 mit einem historischen Roman über [[Hernán Cortés|Hernando Cortes]]. Bis in die 1960er-Jahre machte er sich hauptsächlich als [[Lexikograf]] und [[Essayist]] einen Namen. Am bekanntesten wurde er durch eine Reihe von [[Biografie]]n. Er porträtierte unter anderem [[Jan Hus]], [[Martin Luther]], [[Denis Diderot]] und [[Johann Wolfgang von Goethe]]. Insbesondere die Goethe-Biografie fand bei der Leserschaft großen Zuspruch. Sie ist von der Erfahrung des Exils geprägt, obgleich sie erst 1963 erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Robert Mandelkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethe in Deutschland. Rezeptionsgeschichte eines Klassikers&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1919–1982&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1989, ISBN 3-406-07908-3, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende seines Lebens verfolgte er den Plan, ein Buch über die deutschsprachigen Emigranten im London des 19. Jahrhunderts zu schreiben. Aus den dafür unternommenen Studien entstand dann eine biographische Darstellung von [[Karl Marx]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedenthal war ab 1957 Vizepräsident des [[P.E.N.|PEN]]-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und ab 1968 dessen Ehrenpräsident. 1956 erhielt er das [[Bundesverdienstkreuz]], 1961 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]] für seine Verdienste um die deutsch-britische Verständigung. Seit 1960 war er Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Nikolassee - Grab Richard Friedenthal.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Richard Friedenthal starb 1979, während einer Besuchsreise in Deutschland. Er ist auf dem [[Friedhof Nikolassee]] bestattet. Sein Grab ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
=== Als Verfasser ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tanz und Tod&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demeter. Sonette&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fächer mit der goldenen Schnur&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Heuschober&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marie Rebscheider&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1927&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eroberer&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brot und Salz. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, London 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stefan Zweig und der humanitäre Gedanke&amp;#039;&amp;#039;, Eßlingen am Neckar 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe chronicle&amp;#039;&amp;#039;, London 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe des Kolumbus&amp;#039;&amp;#039;, Esslingen 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die englische Kultur&amp;#039;&amp;#039;, Bad Godesberg 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt in der Nußschale&amp;#039;&amp;#039;, München 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Party bei Herrn Tokaido&amp;#039;&amp;#039;, München 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Händel in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leonardo&amp;#039;&amp;#039;, München 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;London zwischen gestern und morgen&amp;#039;&amp;#039;, München 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe – Sein Leben und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039;, München 1963 (englischsprachige Ausgabe mit einer Einleitung von [[Martha Friedenthal-Haase]]: Transaction Publishers, New Jersey 2010, ISBN 978-1-4128-1346-4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte für meine Freunde&amp;#039;&amp;#039;, München 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luther – Sein Leben und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039;, München 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entdecker des Ich: Montaigne – Pascal – Diderot&amp;#039;&amp;#039;, München 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ketzer und Rebell: Jan Hus und das Jahrhundert der Revolutionskriege&amp;#039;&amp;#039;, München 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, München 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und unversehens ist es Abend&amp;#039;&amp;#039;, München 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx. Sein Leben und seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; München 1981 (unvollendet und von fremder Hand für den Druck bearbeitet)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diderot&amp;#039;&amp;#039;, München 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzog Heinrich Julius von Braunschweig als Dramatiker&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Konversationslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1932&lt;br /&gt;
* Stefan Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Zeit und Welt&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 1943&lt;br /&gt;
* Stefan Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Balzac&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Jugendlexikon&amp;#039;&amp;#039;, München 1953&lt;br /&gt;
* Stefan Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Europäisches Erbe&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1960&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang von Goethe: &amp;#039;&amp;#039;Goethes englische Werke&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1961&lt;br /&gt;
* Stefan Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Die Dramen&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1964&lt;br /&gt;
* Stefan Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Silberne Saiten&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1966&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang von Goethe: &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Weisheiten im ernsten und heiteren Ton&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1971&lt;br /&gt;
* Stefan Zweig: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Freunde&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1978&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Übersetzer ===&lt;br /&gt;
* [[Irwin Edman]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Schimmer Licht im Dunkel&amp;#039;&amp;#039;. Stockholm 1940 (übersetzt zusammen mit Stefan Zweig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stefan Zweig]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwei historische Romane (Richard Friedenthal, „Der Eroberer“ – [[Klaus Mann]], „[[Alexander. Roman der Utopie|Alexander]]“)&amp;#039;&amp;#039;, verfasst 1930. In: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Büchern. Aufsätze und Einleitungen aus den Jahren 1902–1939&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-10-097061-6, S. 133–137 ([https://projekt-gutenberg.org/authors/stefan-zweig/books/rezensionen-1902-1939/chapter/21/ online] beim Projekt Gutenberg, abgerufen am 23. Februar 2026).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedenthal, Richard.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;The arts, sciences, and literature&amp;#039;&amp;#039;, Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A – K&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1983, S. 336.&lt;br /&gt;
* Andrea Reiter: &amp;#039;&amp;#039;„Aus jedem Erlebnis Honig für seinen Bienenstock zu saugen ...“ Richard Friedenthals „Die Welt in einer Nussschale“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Charmian Brinson]], [[Richard Dove (Literaturwissenschaftler)|Richard Dove]], Marian Malet, Jennifer Taylor (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„England? Aber wo liegt es?“ Deutsche und österreichische Emigranten in Großbritannien 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Iudicium, München 1996, ISBN 3-89129-263-5, S. 169–180.&lt;br /&gt;
* Hans Wagener: &amp;#039;&amp;#039;Richard Friedenthal. Biographie des großen Biographen&amp;#039;&amp;#039;. Bleicher, Gerlingen 2002, ISBN 3-88350-671-0.&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Friedenthal, Richard&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Verband Deutscher Antiquare, Elbingen 2011, ISBN 978-3-9812223-2-6, S. 84–85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118535579}}&lt;br /&gt;
* [https://file1.hpage.com/010690/02/bilder/friedenthal_richard.jpg Porträt von Richard Friedenthal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118535579|LCCN=n50024054|NDL=00440197|VIAF=54267580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedenthal, Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goetheforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Friedenthal, Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Friedenthal, Richard Paul Caspar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Oktober 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MwykMlaut</name></author>
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