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	<title>Robert Lembke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Robert_Lembke&amp;diff=75129&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Entferne 2 weiche Trennzeichen</title>
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		<updated>2026-04-13T03:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne 2 &lt;a href=&quot;/index.php?title=Weiches_Trennzeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Weiches Trennzeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;weiche Trennzeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fernsehjournalist Robert Lembke (Kiel 45.403).jpg|mini|Robert Lembke als Aufsichtsratsmitglied des Deutschen Olympiazentrums Radio Television auf der [[Kieler Woche]] 1969]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Emil Lembke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren als &amp;#039;&amp;#039;Robert Emil Weichselbaum&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Linda Benedikt |url=https://www.zeit.de/kultur/2019-08/robert-lembke-deutsches-judentum-familiengeschichte-nationalsozialismus-10nach8 |titel=Eine herzzersplitternde Traurigkeit |werk=[[Die Zeit]] |datum=2019-08-13 |abruf=2020-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Mario Thurnes |url=https://juedischerundschau.de/article.2021-09.der-beruehmte-muenchener-tv-moderator-der-eigentlich-weichselbaum-hiess.html |titel=Der berühmte Münchener TV-Moderator, der eigentlich Weichselbaum hieß |werk=[[Jüdische Rundschau]] |datum=2021-09-09 |abruf=2022-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; * [[17. September]] [[1913]] in [[München]]; † [[14. Januar]] [[1989]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]] und [[Moderator|Fernsehmoderator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Robert Lembke wurde 1913 als Sohn des aus [[Österreich]] stammenden jüdischen Herrenmode-Händlers Ignaz Weichselbaum und dessen Frau Maria, geb. Lembke († 1937) geboren. Seine Eltern ließen sich 1918 scheiden. Der Vater emigrierte aufgrund seiner jüdischen Herkunft 1936 nach [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]. Die Mutter heiratete 1924 den aus [[Marcinowa Wola|Marczinawolla]] in [[Ostpreußen]] stammenden Geschäftsmann und späteren Fabrikdirektor Gustav Posega (1878–1941). Dieser wurde nach jahrelanger Haft als „lebensunwert“ im Jahr 1941 in einer Pflegeeinrichtung ermordet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/video/dokumentation-und-reportage/robert-lembke-wer-bin-ich/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNDU0Nzk |titel=Dokumentation &amp;amp; Reportage: Robert Lembke – Wer bin ich? |sprache=de |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lembke war in seiner Jugend Mannschaftsführer einer Jugendmannschaft des [[FC Bayern München]], wurde aber 1935 wegen des [[Arierparagraphen]] des Vereins ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wer-bin-ich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/robert-lembke-wer-bin-ich-106.html |titel=Robert Lembke – Wer bin ich? – Dokumentation &amp;amp; Reportage – ARD {{!}} Das Erste |sprache=de |abruf=2025-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lembke begann mit 18 Jahren ein [[Rechtswissenschaft|Jurastudium]], das er abbrach. Er arbeitete dann zunächst als Zeitungsjournalist, unter anderem beim &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; und beim &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039;. Als er sich weigerte, eine Loyalitätserklärung zu unterschreiben, durfte er in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] nicht mehr als Journalist arbeiten und fand eine Stelle bei der [[I.G. Farben]], für die er Anzeigen und Leuchtfarben verkaufte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis, in: &amp;#039;&amp;#039;WAZ&amp;#039;&amp;#039; vom 17. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 gelang es ihm in [[Wien]], den jüdischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Weichselbaum&amp;#039;&amp;#039; abzulegen und den Geburtsnamen seiner Mutter &amp;#039;&amp;#039;Lembke&amp;#039;&amp;#039; anzunehmen. Dies war damals nur möglich, da er aufgrund seines Vaters auch die österreichische Staatsbürgerschaft besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod seiner Mutter heiratete Lembke im August 1937 Mathilde Berthold. Er wurde 1938 Vater seiner Tochter Ingrid (1938–1998). Ab März 1944 mussten die sogenannten [[Jüdischer Mischling|jüdischen Mischlinge]] ersten Grades [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] leisten. Lembke versteckte sich ab 1944 bis zum Kriegsende im bayerischen Dorf [[Neufahrn bei Freising#Fürholzen|Fürholzen]], um der NS-Verfolgung zu entgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandra Vettori |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/zweiter-weltkrieg-moderator-robert-lembke-versteckt-in-fuerholzen-1.4414378 |titel=2. Weltkrieg – Moderator Robert Lembke: Versteckt in Fürholzen |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |hrsg= |datum=2019-04-17 |abruf=2019-12-26 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] baute Lembke gemeinsam mit [[Hans Habe]], [[Erich Kästner]] und [[Stefan Heym]] in München &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neue Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; auf; Lembke übernahm dabei die Leitung des Ressorts Innenpolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1949 arbeitete er beim [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]] in verschiedenen Funktionen, unter anderem als Hörfunkchef, als stellvertretender [[Chefredakteur]] und Leiter der [[Nachrichten]]abteilung. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954]] war er beim sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Wunder von Bern]]&amp;#039;&amp;#039; Teamchef der ARD-Delegation und assistierte dem Reporter [[Herbert Zimmermann (Reporter)|Herbert Zimmermann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandra Vettori |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/zweiter-weltkrieg-moderator-robert-lembke-versteckt-in-fuerholzen-1.4414378 |titel=Moderator Robert Lembke: Versteckt in Fürholzen |abruf=2021-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=gm6238 |url=https://www.kurt-landauer-stiftung.de/post/robert-emil-lembke-geb-weichselbaum |titel=Robert Emil lembke, geb. Weichselbaum |datum=2024-09-17 |sprache=de |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 wurde er Chefredakteur und stellvertretender Fernsehdirektor. Ab 1969 war er [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] des [[Olympiapark (München)|Deutschen Olympiazentrums]] und 1972 für die Rundfunk- und Fernsehübertragungen von den [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspielen in München]] verantwortlich. Schließlich wurde er Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks und stellvertretender Programmdirektor der [[ARD]]. Er war auch als [[Regisseur]] für die Übertragung der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]] verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1951 präsentierte Lembke im Bayerischen Rundfunk die Quizsendung &amp;#039;&amp;#039;Wann&amp;amp;nbsp;– wo&amp;amp;nbsp;– wie&amp;amp;nbsp;– warum?&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|02|06|1951|10|Wann&amp;amp;nbsp;– wo&amp;amp;nbsp;– wie&amp;amp;nbsp;– warum? Eine Quiz-Sendung mit Robert Lembke|HERVORHEBUNG=Wann—&amp;amp;#32;wo—&amp;amp;#32;wie—}} Sonntag, 3. Juni 1951 16.00 Uhr Bayerischer Rundfunk&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1955 bis 1958 und von 1961 bis 1989 moderierte er 337 Folgen der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Was bin ich?]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Das Erste|Ersten Deutschen Fernsehen]]. In dieser mussten vier Prominente (langjährig insbesondere: [[Hans Sachs (Staatsanwalt)|Hans Sachs]], [[Marianne Koch]] im Wechsel mit [[Anneliese Fleyenschmidt]], [[Annette von Aretin]] und [[Guido Baumann]] aus der Schweiz) durch [[Entscheidungsfrage|Ja-/Nein-Fragen]] den Beruf eines Kandidaten sowie den Namen eines prominenten Ehrengastes erraten. Ähnlich erfolgreich war seine Ratesendung &amp;#039;&amp;#039;17&amp;amp;nbsp;+&amp;amp;nbsp;4&amp;amp;nbsp;– Ein heiteres Stegreifspiel&amp;#039;&amp;#039;, die im Hörfunkprogramm des Bayerischen Rundfunks ab 1953&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|raw|04|07|1953|12|Siebzehn + vier. Fragespiel mit Robert Lembke|HERVORHEBUNG=Siebzehn+&amp;amp;#32;vier}} Montag, 6. Juli 1953 22.30 Uhr München&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunk]] in 320 Folgen vom 20. Januar 1957 bis 4. März 1984 live aus dem Studio Hamburg ausgestrahlt wurde. Auch hier gehörten zu Lembkes Rateteam stets vier Prominente, darunter ebenfalls Annette von Aretin, ferner im Wechsel Irene Zander, [[Hannelore Krollpfeiffer]], Herbert Zimmermann, Werner Steinhoff und [[Hermann Rockmann]]. In dieser Sendereihe musste das Rateteam, das jeweils von einem Ehrengast verstärkt wurde, mit 17 und 4, also 21 Ja-/Nein-Fragen von Hörern eingesandte Begriffe erraten. Am Schluss jeder Sendung gab es ein Talerspiel, in dem zunächst der Ehrengast und danach Freiwillige aus dem Publikum zwei Minuten lang Fragen des Rateteams beantworten mussten, ohne die Worte „ja“, „nein“, „schwarz“ und „weiß“ zu verwenden. In den 1970er Jahren produzierte das Landesstudio [[Oberösterreich|OÖ]] des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]] eigene Folgen dieser Hörfunkreihe. Moderator war auch hier Robert Lembke, aus dem Rateteam des NDR wurde Annette von Aretin übernommen, die weiteren Mitglieder kamen aus Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Lembke sprach auch Italienisch, so dass er [[Rita Pavone]] ohne Dolmetscher in seiner Sendung „Was bin ich?“ zu ihrem Leben befragen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=zurückgespult |url=https://www.youtube.com/watch?v=oEi6STF18jw |titel=Was bin ich? Folge 110 vom 24.03.1970 mit Robert Lembke und dem Ehrengast Rita Pavone |datum=2025-12-07 |abruf=2026-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Robert Lembkes Grab.jpg|mini|hochkant|Grab von Robert Lembke (2009)]]&lt;br /&gt;
Robert Lembke prägte und veröffentlichte zahlreiche [[Bonmot]]s und [[Aphorismus|Aphorismen]]. Er war Ehrenmitglied beim [[FC Bayern München]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://fcbayern.com/de/club/fcb-ev Organe des FC Bayern e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;#039;&amp;#039;, FC Bayern München (abgerufen am 24. November 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt; Lembke starb 1989 nach einer Herzoperation und wurde auf dem [[Westfriedhof (München)|Westfriedhof]] in München beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://www.knerger.de/html/lembkeroschauspieler_29.html Das Grab von Robert Lembke].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eric Friedler]], damals Leiter der ARD-Abteilung Dokumentarfilm,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ARD dreht in Fürholzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;SZ&amp;#039;&amp;#039;, 8. Juni 2019, S. R8.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Regisseur und Drehbuchautor [[Niki Stein]] begannen ab August 2019 nach jahrelangen Recherchen mit der Arbeit am NDR/SWR-Dokudrama &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Lembke – Wer bin ich?]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem auch bisher unbekanntes Archivmaterial neue Einblicke in das Leben Lembkes geben sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.presseportal.de/pm/69086/4355927 NDR und SWR verfilmen das Leben der TV-Legende Robert Lembke]. Pressemeldung vom 23. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. März 2025 wurde der ARD-Dokumentarfilm unter der Regie von [[Martin Weinhart]], der für das Projekt ein Jahr lang recherchiert hatte, in der [[Hochschule für Fernsehen und Film München]] voraufgeführt. Er verbindet Archivmaterial, Interviews und Spielszenen, wobei Lembke von [[Johann von Bülow]] dargestellt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wer-bin-ich&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wer bin ich?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;tz&amp;#039;&amp;#039;, 24. Februar 2025, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Lembke ist der Großvater der Autorin [[Linda Benedikt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Goldene Kamera 1967]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Moderation&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Was bin ich?]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]] (1970)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse (1975)&lt;br /&gt;
* [[Goldene Kamera 1982]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Ehrenkamera „30 Jahre Fernsehen“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122157206}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0501201}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|a0770d52f24b4d1db5a364be454ce3c7}}&lt;br /&gt;
* Peter Kolakowski: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/2252941/ &amp;#039;&amp;#039;„Welches Schweinderl hätten Sie denn gern?“ Vor 100 Jahren wurde Moderator Robert Lembke geboren.&amp;#039;&amp;#039;] „Kalenderblatt“ 17. September 2013 [[Deutschlandfunk]] und [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/2253700/ Deutschlandradio Kultur]&lt;br /&gt;
* [http://www1.wdr.de/stichtag/stichtag3612.html &amp;#039;&amp;#039;Vor 95 Jahren: Quizmaster Robert Lembke wird geboren.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] „Stichtag“, abgerufen am 27. März 2016&lt;br /&gt;
* Sven Stillich: [https://www.spiegel.de/geschichte/20-todestag-robert-lembke-a-948111.html &amp;#039;&amp;#039;Der Schweinepriester&amp;#039;&amp;#039;] – [[einestages]] – 20. Todestag Robert Lembke&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000018114}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Linda Benedikt |url=https://www.zeit.de/kultur/2019-08/robert-lembke-deutsches-judentum-familiengeschichte-nationalsozialismus-10nach8 |titel=Eine herzzersplitternde Traurigkeit |werk=[[Zeit Online]], Serie 10 nach 8 |datum=2019-08-13 |zugriff=2019-08-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122157206|VIAF=8261753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lembke, Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quizmaster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielebuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayerischer Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Was bin ich?]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (FC Bayern München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lembke, Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lembke, Robert Emil (vollständiger Name); Lembke, Robert Erich; Weichselbaum, Robert Emil (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Fernsehmoderator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. September 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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