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	<title>Rocciamelone - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rocciamelone&amp;diff=357736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-05T04:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME               = Rocciamelone&lt;br /&gt;
| BILD               = Rocciamelone0002.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = Der Rocciamelone vom [[Colle delle Finestre]] aus gesehen&lt;br /&gt;
| HÖHE               = 3538&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = IT&lt;br /&gt;
| LAGE               = [[Piemont]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = [[Westalpen]], [[Grajische Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 45/12/12/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 7/4/36/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = IT-TO&lt;br /&gt;
| TYP                =&lt;br /&gt;
| GESTEIN            = [[Metamorphes Gestein]]&lt;br /&gt;
| ALTER              =&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG     = 1. September 1358 durch [[Bonifacio Roero d’Asti]]&lt;br /&gt;
| ERSCHLIESSUNG      =&lt;br /&gt;
| NORMALWEG          = Gesicherter Steig, [[Trittsicherheit]] notwendig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rocciamelone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{pmsS|Rociamlon}}, {{FrS|Rochemelon}}) ist ein {{Höhe|3538|IT|link=true}} hoher Berg in den [[Westalpen]] am Südrand der [[Grajische Alpen|Grajischen Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der am nördlichen Rand des unteren [[Susatal]]s gelegene Rocciamelone bildet nach [[SOIUSA]] und [[Club Alpino Italiano|CAI]] eine eigene Untergruppe der Grajischen Alpen.&amp;lt;ref&amp;gt;Giulio Berutto, Lino Fornelli: &amp;#039;&amp;#039;Alpi Graie Meridionali. Guida dei Monti d’Italia.&amp;#039;&amp;#039; S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er liegt vollständig auf italienischem Territorium und überragt die Stadt [[Susa (Piemont)|Susa]] um etwa 3000&amp;amp;nbsp;Meter. Sein pyramidenförmiger Aufbau ist vom etwa 50 km entfernten [[Turin]] zu erkennen und überragt das gesamte untere Susatal. Der Rocciamelone gilt mit seinen drei zum Gipfel zulaufenden Kämmen als bedeutende Wasserscheide. Der Nordwestgrat trennt das [[piemont]]esische &amp;#039;&amp;#039;Valle della Cenischia&amp;#039;&amp;#039; – einem nördlichen Seitental des Susatals – vom &amp;#039;&amp;#039;Valleé du Ribon&amp;#039;&amp;#039; im [[Département Savoie]] ab. Ersteres gehört zum Einzugsgebiet des [[Po (Fluss)|Po]], während das französische &amp;#039;&amp;#039;Valleé du Ribon&amp;#039;&amp;#039; in das Einzugsgebiet der [[Rhone]] fällt. Der lange Ostsüdostgrat trennt das Susatal vom nördlich davon gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Valle di Viù&amp;#039;&amp;#039; ab. Der Südsüdwestgrat fällt in Richtung Susa ab und überragt an seiner Westseite an das &amp;#039;&amp;#039;Valle della Cenischia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Giulio Berutto, Lino Fornelli: &amp;#039;&amp;#039;Alpi Graie Meridionali. Guida dei Monti d’Italia.&amp;#039;&amp;#039; S. 129–130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
Aberglauben und Religiosität haben die alpinistische Geschichte des Rocciamelone geprägt. Er galt vielen Chronisten des Mittelalters als der höchste Berg der [[Alpen]]. Eine Annahme, die teilweise noch bis in das 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in der Literatur vorzufinden war. Einer Legende zufolge soll auf seinem Gipfel ein König namens Romolo einen Schatz vergraben haben, weshalb er von den Einheimischen als Monte Romuleo bezeichnet wurde. Viele machten sich vergeblich auf Schatzsuche. Auch der Graf von Turin Arduin Glaber soll im 10. Jahrhundert auf der Suche nach dem Schatz auf den Monte Romuleo gestiegen sein, wurde aber von einem Unwetter überrascht, bevor er den Gipfel erreichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CAI130&amp;quot;&amp;gt;Giulio Berutto, Lino Fornelli: &amp;#039;&amp;#039;Alpi Graie Meridionali. Guida dei Monti d’Italia.&amp;#039;&amp;#039; S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierte [[Erstbesteigung]] erfolgte am 1. September 1358, durch [[Bonifacio Roero d’Asti]] in Form einer Wallfahrt als Dank dafür, dass seine Heimatstadt [[Asti]] von der Herrschaft der [[Visconti]]s befreit wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Guido Ostorero |url=https://www.laboratorioaltevalli.it/blog/un-po-di-storia/due-leggende-e-un-furto-la-storia-del-trittico-del-rocciamelone |titel=Due leggende e un “furto”: La storia del “trittico del Rocciamelone” |werk=laboratorioaltevalli.it |datum=2021-09-21 |sprache=it |abruf=2025-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Erstbesteigung wurde von Bonifacio Roero d’Asti auch der Grundstein für eine erste Schutzhütte auf dem Rocciamelone gelegt. In Erinnerung an den Erstbesteiger heißt die [[Schutzhütte]] auf {{Höhe|2854}} Höhe an der Südflanke entlang des [[Normalweg]]es [[Rifugio Cà d’Asti]]. Die erste ausführlich beschriebene Besteigung stammt nach [[W. A. B. Coolidge]] vom August 1588, als ein Herr &amp;#039;&amp;#039;de Villemont&amp;#039;&amp;#039; aus reinem Vergnügen den Berg bestieg, was von [[Josias Simler]] in einem im Jahr 1600 veröffentlichten Buch beschrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CAI130&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gipfel steht heute eine Marienstatue und eine Kapelle (mit [[Biwak]]raum), die höchstgelegene der Alpen. Die [[Wallfahrt]] zur Madonna della Neve findet jedes Jahr am 5. August statt. Zu diesem Zweck wird von den Wallfahrern ein Sack Sand von der Hütte auf den Gipfel getragen. [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] hat zum hundertjährigen Bestehen der Marienstatue am Gipfel im Jahr 1999 eine Grußadresse verfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen und Stützpunkte ==&lt;br /&gt;
Die drei wichtigsten (und einfachsten) Zugangswege sind von [[Bessans]] (F), von Susa und von [[Usseglio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel zählt durch den ausgebauten Weg zu den leichtesten „[[Dreitausender|Dreieinhalbtausendern]]“ (vgl. [[Barrhorn]]) und bietet deshalb eine Aussicht, die für Bergwanderer kaum anderswo erreichbar ist. Das Bergpanorama umfasst weite Teile der französischen Alpen und den gesamten lombardisch-piemontesischen Alpenbogen – von den Ligurischen Alpen über den [[Monte Viso]] ([[Cottische Alpen]]) im Süden über den [[Mont Blanc]], den [[Gran Paradiso]] und den [[Monte Rosa]] im Norden bis zur [[Berninagruppe]] und zum [[Adamello]] im Nordosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rocciamelone.jpg|Der Rocciamelone aus dem Susatal&lt;br /&gt;
 Madonna Rocciamelone.jpg|Marienstatue auf dem Gipfel der Rocciamelone (2001)&lt;br /&gt;
 Chiesa vetta Rocciamelone.jpg|Die auch als Biwak genutzte Gipfelkapelle &amp;#039;&amp;#039;Nostra Signora del Rocciamelone&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Foresto.jpg|Der Berg von Foresto ([[Bussoleno]]) aus gesehen&lt;br /&gt;
 Rifugio Cà d&amp;#039;Asti 001.jpg|Der Südkamm mit dem Rifugio Cà d’Asti&lt;br /&gt;
 Rocciamelone0004.JPG|Die vergletscherte Nordseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Giulio Berutto, Lino Fornelli: &amp;#039;&amp;#039;Alpi Graie Meridionali. Guida dei Monti d’Italia.&amp;#039;&amp;#039; [[Club Alpino Italiano]]/[[Touring Club Italiano]], Mailand 1980, S. 129–136.&lt;br /&gt;
* Sabine Bade/Wolfram Mikuteit: &amp;#039;&amp;#039;Piemont Wandern&amp;#039;&amp;#039;. Michael-Müller-Verlag, Erlangen 2010, ISBN 978-3-89953-566-2&lt;br /&gt;
* Sabine Bade/Wolfram Mikuteit: &amp;#039;&amp;#039;Alta Via Val di Susa&amp;#039;&amp;#039;, Fernwege-Verlag, 2. Auflage 2009, ISBN 978-3-937304-77-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.westalpen.eu/susa_2.htm Auf der Alta Via Val di Susa zum Rocciamelone]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7669815-4|VIAF=242781799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Piemont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grajische Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Usseglio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mompantero]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novalesa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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