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	<title>Rzepin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rzepin&amp;diff=250762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Demographie */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2026-02-20T08:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Demographie: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Rzepin COA 1.svg|111px|Wappen von Rzepin]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat       = Słubice&lt;br /&gt;
| PowiatLink   = Słubicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Rzepin&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Rzepin&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 21&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute = 50&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 6606&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dezember 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche = 11.42&lt;br /&gt;
| Höhe = 69&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 69-110&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 95&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = FSL&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Droga krajowa 2|DK 2]] ([[Europastraße 30]]): ([[Berlin]]–) [[Świecko]] – [[Warschau]] – [[Terespol]]/[[Belarus]]&lt;br /&gt;
| Straße2 = [[Droga wojewódzka 134|DW 134]]: Muszkowo – Urad&lt;br /&gt;
| Straße3 = [[Droga wojewódzka 139|DW 139]]: Górzyca – Debrznica&lt;br /&gt;
| Schienen1 = [[Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań|Frankfurt (Oder)–Posen]]&lt;br /&gt;
| Schienen2 = [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Breslau–Stettin]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2 = [[Flughafen Berlin Brandenburg|Berlin Brandenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rzepin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Reppen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Słubicki]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Rzepin|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwa 9850 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] inmitten der ausgedehnten Wälder der Reppener Heide (Puszcza Rzepińska) am Fluss [[Ilanka]] (&amp;#039;&amp;#039;Eilang&amp;#039;&amp;#039;). Unmittelbar südlich verläuft die Autobahn Berlin–Posen. Der [[Bahnhof Rzepin]] ist Eisenbahnknotenpunkt der Strecken [[Bahnstrecke Wrocław–Szczecin|Breslau–Stettin]] und [[Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań|Frankfurt (Oder)–Posen]]. Frankfurt (Oder) ist 20&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Rzepin-jez Rzepsko.png|mini|Reppener See]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort entstand im Zuge der [[Askanier|askanischen]] Ostbesiedlung in der zweiten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begünstigt durch den Eilang-Übergang des alten Handelsweges von [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt]] nach [[Posen]]. Schon 1329 wurde in einer Urkunde die Bezeichnung Stadt verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt; Da Sumpfgebiete der Eilang das Umland bildeten, wurde keine Stadtmauer errichtet, vielmehr bot eine dreifache Wallanlage ausreichenden Schutz. So gelang es der Söldnertruppe des [[Johann II. (Sagan)|Hans&amp;amp;nbsp;II. von Sagan]] während der Glogischen Fehde 1477 nicht, die Stadt einzunehmen. Dieser Angriff war ein Zeichen der Verwahrlosung der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], des [[Mark Brandenburg|brandenburgischen]] Herrschaftsgebietes, zu dem Reppen gehörte. Die Stadt teilte im 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das Schicksal vieler neumärkischer Orte, die vom [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und von [[Pest]]epidemien heimgesucht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit der Schaffung des Königreiches [[Preußen]] verbesserten sich auch in Reppen die Verhältnisse wieder. Durch ein Siedlungsprogramm von König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] wanderten Tuchmacher zu, welche die Stadt zu einem bedeutenden Tuchmacherzentrum entwickelten. Lediglich die in den [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriegen]] verhängte [[Kontinentalsperre]] unterbrach den wirtschaftlichen Aufschwung am Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts für eine gewisse Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis der preußischen Verwaltungsneuordnung nach dem [[Wiener Kongress]] wurde Reppen 1818 in den Kreis Sternberg mit der Kreisstadt [[Ośno Lubuskie|Drossen]] eingegliedert. Nach der Teilung des Kreises wurde Reppen 1904 Kreisstadt des [[Landkreis Weststernberg|Kreises Weststernberg]]. 1869 erfolgte der Anschluss an die Eisenbahnstrecke Berlin–Posen und 1875 entstand ein Eisenbahnknoten durch die Strecke Stettin–Glogau. 1890 wurde der Kreuzungspunkt durch die [[Nebenbahn]]strecke nach [[Międzyrzecz|Meseritz]] erweitert. Reppen war der Verwaltungssitz der [[Weststernberger Kreiskleinbahn]], welche eine Strecke vom nahegelegenen Kunersdorf nach [[Ziebingen]] betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Ortsbilder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rzepin (stacja kolejowa).JPG|Bahnhof&lt;br /&gt;
 2006 Rzepin 1.jpg|Dampflokdenkmal&lt;br /&gt;
 Rzepin - Hotel.JPG|Hotelgebäude&lt;br /&gt;
 Reppen1900.jpg|Hauptgeschäftsstraße Reppens mit der evangelischen Katharinenkirche auf einer Bild-Postkarte von 1900&lt;br /&gt;
 Rzepin-kaplica2.png|Gotisches Portal der Katharinenkirche&lt;br /&gt;
 Rzepin - Zabytkowe zabudowania 01.JPG|Schulgebäude&lt;br /&gt;
 Ratusz w Rzepinie.jpg|Rathaus der Stadt&lt;br /&gt;
 Rzepin - Kościół.jpg|Stadtkirche (bis 1945 evangelisch)&lt;br /&gt;
 Rzepin - Cmentarz Żołnierzy Radzieckich.jpg|[[Sowjetisch]]es Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese günstige Verkehrslage entwickelte sich ein industrielles Zentrum, in dem sich neben der traditionellen Tuchmacherei eine Kartoffelstärkefabrik, Gerbereien, Schuhmachereien und Dampfmühlen ansiedelten. Die Einwohnerzahl hatte sich gegenüber dem Beginns des 19. Jahrhunderts von rund 2000 auf über 4500 mehr als verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1849 war das königliche [[Kreisgericht Zielenzig]] das zuständige Eingangsgericht. In Reppen war eine Zweigstelle (Gerichtskommission) eingerichtet. 1879 übernahm das [[Amtsgericht Reppen]] diese Funktion. Um die Wende zum 20. Jahrhundert hatte Reppen  eine evangelische Kirche, ein Rettungshaus, ein Amtsgericht, bedeutende Kartoffelstärke- und Tuchfabrikation, eine Maschinen- und Metallwarenfabrik, Mühlenbau und bedeutende Schuhmacherei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 gehörte Reppen zum [[Landkreis Weststernberg]] im [[Regierungsbezirk Frankfurt]] der [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Reppen stark beschädigt, jedoch blieben die beiden bedeutendsten Baudenkmäler, die Katharinenkirche und der Herrenhof, erhalten. Nach Kriegsende wurde die Stadt unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Es siedelten sich polnische Migranten an, die zum Teil aus von [[Zweite polnische Republik|Polen]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eroberten  Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen. Nach 1945 hieß die deutsche Stadt für kurze Zeit &amp;#039;&amp;#039;Rypin&amp;#039;&amp;#039; und dann &amp;#039;&amp;#039;Rzepin&amp;#039;&amp;#039;. Soweit die deutschen Bewohner nicht geflohen waren, wurden sie in der Folgezeit von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1945 und 1952 war Rzepin Sitz eines polnischen [[Powiat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juli 1952 entgleiste bei Rzepin ein Truppentransport. Die [[Rote Armee|Sowjetarmee]] verlor bei diesem Eisenbahnunglück fast 200 Soldaten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reader’s Digest Almanac and Yearbook.&amp;#039;&amp;#039; Readers’ Digest Association, 1968, S.&amp;amp;nbsp;732 ([http://books.google.de/books?ei=66H3UeuwKIXI4AT0_oHwBg&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=G2YwAAAAIAAJ&amp;amp;dq=rzepin Online auf Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1719 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1014 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1789 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1750 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1789 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;ELW&amp;quot;&amp;gt;[[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855, [https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA202 S. 202.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2192 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot;&amp;gt;W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 484–486; {{archive.org |bub_gb_yatYAAAAcAAJ |Blatt=484}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2245 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Ausgearbeitet und herausgegeben von Alexander August Mützell. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, S. 360–367, Ziffer 582 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA360 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|  2023  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2233  || davon 2193 Evangelische, sieben Katholiken und 33 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|  2357 || in 356 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3012 || in 370 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stat1844&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. d. O.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Harnecker’s Buchhandlung, Frankfurt a. O. 1844, S. 214, Ziffer 5 ([http://books.google.de/books?id=hI9aAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA214 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3446  || meist Evangelische, darunter 15 Katholiken und 26 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|  3664 || in 391 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handb1867&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. O.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Gustav Harnecker u. Co., 1867, S. 254 ([http://books.google.de/books?id=mKxYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA254 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867|| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  3743 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöStat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|  3777 || am 1. Dezember, in 414 Häusern, davon 3720 Evangelische, zwanzig Katholiken, zwei sonstige Christen und 35 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöStat&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg. Kreis Weststernberg (Drossen)&amp;#039;&amp;#039;. Königliches Statistisches Bureau, Berlin 1873, S. 166–167, Ziffer 3 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA166 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4112 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=weststernberg.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4258 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4530 || meist evangelische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Reppen |Band=16 |Seite=811 |zenoID=20007339860}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4530 || am 1. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyersgaz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reppen, an der Eilang, Kreis Weststernberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen  Landkarte der Umgebung von Reppen ([https://www.meyersgaz.org/place/20582001 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;USchubert&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm|titel=Landkreis Weststernberg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230111144957if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm |archiv-datum=2023-01-11 |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5740 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6421 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6444 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen bis heute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:reppeneinw.jpg|250px|Einwohnerentwicklung von Rzepin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Rzepin gehören die Stadt selbst und zehn Dörfer mit Schulzenämtern. Sie umfasst ein Gebiet von 191&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Rzepin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Roenneberg]] (1834–1895), Berliner Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wenck]] (1865–1929), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Axel von Kaphengst]] (1870–1913), Rittergutsbesitzer, Politiker und Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Geo A. Schmidt]] (1870–1943), Kolonialbeamter&lt;br /&gt;
* [[Johannes Weigelt]] (1890–1948), Paläontologe&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wolburg]] (1905–1976), Geologe und Paläontologe&lt;br /&gt;
* [[Heino Winkler]] (1912–1964), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Friedo Solter]] (1932–2023), Schauspieler und Theaterregisseur&lt;br /&gt;
* [[Lona Rietschel]] (1933–2017), Graphikerin und Comic-Zeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reppen, an der Eilang, Kreis Weststernberg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen  Landkarte der Umgebung von Reppen ([https://www.meyersgaz.org/place/20582001 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 255–261  ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA255 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 484–486; {{archive.org |bub_gb_yatYAAAAcAAJ |Blatt=484}}.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Ludwig Wedekind]]: &amp;#039;&amp;#039;Sternbergische Kreis-Chronik. Geschichte der Städte, Flecken, Dörfer, Kolonien, Schlösser etc. dieses Landestheiles von der frühesten Vergangenheit bis auf die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Zielenzig 1855, S. 201–203; [https://books.google.de/books?id=hS8DAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA201 books.google.de]&lt;br /&gt;
* Heinz W. Linke: &amp;#039;&amp;#039;Rittergutsdörfer – Kohlow, Zerbow, Schmagorei, Lieben&amp;#039;&amp;#039;. Verlag [[Books on Demand]], Norderstedt 2013, ISBN 978-3-8482-6786-6 ([https://books.google.de/books?id=PY-iAAAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover eingeschränkte Vorschau]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rzepin.pl/ Website von Stadt und Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4796939-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Rzepin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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