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	<title>Sabinov - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-03-03T19:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Sabinov&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadt&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Coat of Arms of Sabinov.svg&lt;br /&gt;
|KRAJ = Prešovský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Sabinov&lt;br /&gt;
|REGION = Šariš&lt;br /&gt;
|CODE = 525146&lt;br /&gt;
|PLZ = 083 01&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 51&lt;br /&gt;
|HÖHE = 324&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 23.391&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/6/2/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 21/5/51/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = 2 Stadtteile&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Michal Repaský&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Mestský úrad Sabinov&amp;lt;br /&amp;gt;Námestie slobody 57&amp;lt;br /&amp;gt;083 01 Sabinov&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.sabinov.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sabinov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1927 auch {{skS|Sobinov}}; {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Zeben&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|Kisszeben}}, {{laS|Cibinium}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://slovnik.juls.savba.sk/?w=Sabinov&amp;amp;s=exact&amp;amp;c=g722&amp;amp;cs=&amp;amp;d=obce# |titel=Slovníkový portál Jazykovedného ústavu Ľ. Štúra SAV |werk=savba.sk |sprache=sk |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Stadt in der [[Ostslowakei]] mit {{EWZ|SK|525146}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|525146}}) und Sitz des [[Okres Sabinov]] im [[Prešovský kraj]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Slovakia Sabinov 19.jpg|mini|links|Kirchengebäude in der Stadt]]&lt;br /&gt;
Die Stadt befindet sich im oberen Tal der [[Torysa]], in der [[Geomorphologische Einteilung der Slowakei|geomorphologischen]] Einheit [[Spišsko-šarišské medzihorie]] (wörtlich Zips-Scharoscher-Zwischengebirge). Südwestlich des Stadtzentrums reicht ein Ausläufer des Gebirges [[Bachureň]] bis in das Stadtgebiet, weiter nördlich erhebt sich das Gebirge [[Čergov]]. Das bebaute Stadtgebiet nimmt überwiegend das Gebiet am linken Ufer der Torysa zwischen deren linksseitigen Zuflüssen Čierny potok und Telek ein. Das Stadtzentrum liegt auf einer Höhe von {{Höhe|324|SK|link=true}} und ist 17 Kilometer von [[Prešov]], 45 Kilometer von [[Stará Ľubovňa]], 54 Kilometer von [[Košice]] sowie 398 Kilometer von [[Bratislava]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptort Sabinov zählt zur Stadt auch der Ort [[Orkucany]] (1986 eingemeindet, zugleich [[Katastralgemeinde]]) sowie die Katastralgemeinde Zálesie im Gebirge Čergov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Drienica]] im Norden, [[Jakubovany (Sabinov)|Jakubovany]] im Osten, [[Šarišské Michaľany]] im Südosten, [[Ražňany]] im Süden und Südwesten, [[Pečovská Nová Ves]] im Westen und [[Červená Voda (Slowakei)|Červená Voda]] im Nordwesten. Über die Katastralgemeinde Zálesie bestehen zudem Grenzen an die Gemeinden [[Jakovany]] und [[Olejníkov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bašta. Sabinov 21 Slovakia 1.jpg|mini|links|Bastei und Teil der alten Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
Auf dem heutigen Stadtgebiet sind bisher keine vor[[mittelalter]]lichen Siedlungen bekannt, obwohl unweit von Sabinov die Nordgrenze der [[Neolithikum|neolithischen]] Besiedlung der Gegend verlief. Möglicherweise bestand eine [[Slawen|slawische]] Siedlung im 11. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabinov wurde zum ersten Mal 1248 als &amp;#039;&amp;#039;Sceben&amp;#039;&amp;#039; schriftlich erwähnt und war damals ein entwickeltes königliches Dorf, das zum Gut der [[Burg Scharosch]] gehörte. Um diese Zeit ließen sich hier, ebenfalls wie in [[Veľký Šariš]] oder Prešov, [[Zipser Sachsen|deutsche Ostsiedler]] &amp;#039;&amp;#039;(Saxones)&amp;#039;&amp;#039;, nieder. Der Ort lag auf einem wichtigen [[Handelsweg]], der die Königreiche [[Königreich Ungarn|Ungarn]] und [[Königreich Polen|Polen]] verband. Am 28. Januar 1299 erließ [[Andreas III. (Ungarn)|Andreas III.]] eine Urkunde, die diesen drei Orten [[Stadtrecht]]e verlieh und mit Rechten und [[Freiheit#Mittelalter|Freiheiten]], die bereits seit 1271 in der benachbarten [[Zips]] galten. In der zuerst ausschließlich landwirtschaftlich geprägten Stadt nahm die Bedeutung von Handwerken immer weiter zu, seit 1370 ist die Tradition von Wochenmärkten belegt. Die Stadt wurde 1405 während der Regierungszeit von [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] zur [[Königliche Freistadt|königlichen Freistadt]] erhoben. Einen Rückschlag für die Entwicklung war die Eroberung durch böhmische Söldner unter [[Johann Giskra]], die sog. &amp;#039;&amp;#039;bratríci&amp;#039;&amp;#039;, die die Stadt 1461 in Brand setzten. Die geschwächte Stadt ließ sich 1472 die alten [[Privileg]]ien bestätigen. Ende des 15. Jahrhunderts trat sie der [[Pentapolitana]], einem Bund der damals oberungarischen, heute ostslowakischen Städte, bei. Von 1506 bis 1518 war sie an den [[Palatin (Ungarn)|Palatin]] [[Emmerich Perényi]] verpfändet.&amp;lt;ref name=„VSOS“&amp;gt;Miroslav Kropilák u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Vlastivedný slovník obcí na Slovensku – III.&amp;#039;&amp;#039; VEDA, Bratislava 1978, S. 7–9 (Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Sabinov&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CentreWMPSabinov13Slovakia30.JPG|mini|Gebäude des alten Piaristengymnasiums]]&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert konnte sich Sabinov wirtschaftlich wieder erholen und konnte neben umliegenden Liegenschaften sogar Weingärten im [[Komitat Abaúj]] erwerben. 1566 wohnten hier ca. 2000 Einwohner. In der Zeit der [[Reformation]] war die Stadt für ihre Schulen bekannt. Der Aufschwung endete aber bereits im 17. Jahrhundert, als im Zuge der [[Kuruzen#Die Kuruzenaufstände von 1671/72–1711|ungarischen Standesaufstände]] sowohl habsburgische als auch aufständische Truppen die Gegend immer wieder plünderten. Eine Pestepidemie im Jahr 1710 kostete 2278 Menschen das Leben, kurz darauf wanderten viele Einwohner aus.&amp;lt;ref name=„VSOS“ /&amp;gt; 1740 wurde ein Piaristengymnasium gegründet, das mit Unterbrechungen bis 1919 bestand. 1828 zählte man in der Stadt 434 Häuser und 2780 Einwohner. Im 19. Jahrhundert war Sabinov eine provinzielle Kleinstadt mit nur wenig Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 gehörte die im [[Komitat Scharosch]] liegende Stadt zum Königreich Ungarn und kam danach zur [[Tschechoslowakei]] beziehungsweise heute Slowakei. Auch in der ersten tschechoslowakischen Republik änderte sich am wirtschaftlichen Bild der Stadt wenig, die größten Betriebe waren eine Säge, eine Gerberei und eine Konservenfabrik. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die örtliche jüdische Gemeinde nahezu vollständig in die deutschen Vernichtungslager deportiert. Im Januar 1945 wurde die Stadt von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Am 26. März--&amp;gt;2017 wurde Sabinov&amp;lt;!--als 86. Stadt--&amp;gt; der Ehrentitel „[[Reformationsstadt Europas]]“ durch die [[Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa#Reformationsstadt Europas|Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reformation&amp;quot;&amp;gt;[https://reformation-cities.org/cities/sabinov/ &amp;#039;&amp;#039;Reformationsstadt Sabinov. Die Kleinste unter den Königlichen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;reformation-cities.org/cities,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 26. Juni 2018 (Stadtporträt zur Reformationsgeschichte in Sabinov).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname Sabinov leitet sich wahrscheinlich von einem verkürzten slawischen Namen ab. Möglichkeiten sind &amp;#039;&amp;#039;Soba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sobin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sobina&amp;#039;&amp;#039; als Kurzformen des Namens &amp;#039;&amp;#039;Sobéslav&amp;#039;&amp;#039;. Im Königreich Ungarn des 12. und 13. Jahrhunderts tauchen Namen wie &amp;#039;&amp;#039;Zob&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zoba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zobas&amp;#039;&amp;#039; auf, die jedoch auch eine magyarische Herkunft haben können. Das -ov ist ein [[Possessivsuffix]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Štefánik, Ján Lukačka et al. |Titel=Lexikon stredovekých miest na Slovensku |Verlag=Historický ústav SAV |Datum=2010 |Sprache=sk |Seiten=404 |ISBN=978-80-89396-11-5 |Kapitel=Kap.: &amp;#039;&amp;#039;Sabinov&amp;#039;&amp;#039; |Online={{Webarchiv |url=http://www.forumhistoriae.sk/e_kniznica/Lexikon-stredovekych-miest.pdf |wayback=20140302114716 |text=forumhistoriae.sk |format=PDF; 9,0&amp;amp;nbsp;kB |()=[]}} Stand: 20. Februar 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Sabinov 12.710 Einwohner, davon 10.279 [[Slowaken]], 1162 [[Roma in Tschechien und der Slowakei|Roma]], 114 [[Russinen]], 33 [[Ukrainer]], 32 [[Tschechen]], sieben [[Mährer (Volksgruppe)|Mährer]], 32 jeweils fünf [[Magyaren in der Slowakei|Magyaren]] und [[Polen (Ethnie)|Polen]], vier [[Russen]], jeweils zwei [[Karpatendeutsche|Deutsche]] und [[Juden in der Slowakei|Juden]] sowie jeweils ein [[Bulgaren|Bulgare]] und [[Kroaten in der Slowakei|Kroate]]. 1093 Einwohner machten keine Angabe zur [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7542 Einwohner bekannten sich zur [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]], 1205 Einwohner zur [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholischen Kirche]], 486 Einwohner zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|Evangelischen Kirche A. B.]], 285 Einwohner zur apostolischen Kirche, 231 Einwohner zur [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxen Kirche]], 128 Einwohner zu den [[Zeugen Jehovas]], 13 Einwohner zur [[Evangelisch-methodistische Kirche|evangelisch-methodistischen Kirche]], acht Einwohner zu den [[Brethren]], jeweils drei Einwohner zur [[Reformierte Kirchen|reformierten Kirche]] und zur tschechoslowakischen hussitischen Kirche, zwei Einwohner zum Bahaitum sowie jeweils ein Einwohner zu den christlichen Gemeinden, zu den Mormonen, zur jüdischen Gemeinde und zur neuapostolischen Kirche. 25 Einwohner bekannten sich zu einer anderen Konfession, 1377 Einwohner waren [[Atheismus|konfessionslos]] und bei 1398 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://udaje.statistics.sk/tabulky.html |titel=Ergebnisse der Volkszählung 2011 |werk=statistics.sk |sprache=sk |abruf=2024-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Slovakia Sabinov 7.jpg|mini|Toleranzkirchen in Sabinov]]&lt;br /&gt;
Das Stadtzentrum erstreckt sich rund um den Marktplatz (heute {{skS|Námestie slobody|de=Freiheitsplatz}} genannt), einer zu einem Straßenmarkt verbreiterten Durchgangsstraße, herum. Die Dominante des Platzes ist die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Kirche zur [[Johannes der Täufer#Hinrichtung|Enthauptung des Johannes]], ein [[Gotik|gotischer]] Bau aus dem frühen 14. Jahrhundert, der nach einem Brand im Jahr 1461 in den Jahren 1484–1518 im [[Spätgotik|spätgotischen]] Stil erneuert wurde. Südöstlich dieser Kirche steht die ebenfalls römisch-katholische [[Marienkirche]], ursprünglich 1375 als gotische Kapelle errichtet, 1484 erweitert und 1738 [[barock]]isiert. Südlich beider Kirchen befindet sich ein Glockenturm im Stil der [[Renaissance]] aus dem Jahr 1657. Auf der westlichen Seite des Platzes liegt das Gebäude des ehemaligen [[Lyzeum]]s, im 18. Jahrhundert zum Kollegium des [[Piaristen]]gymnasiums umgebaut. An der südwestlichen Ecke stehen nebeneinander zwei [[evangelisch]]e Kirchen, die gleichzeitig 1796–1802 als [[Toleranzkirche]]n errichtet werden, die sogenannten deutschen und slowakischen Kirchen. Am Marktplatz stehen mehrere [[Bürgerhaus|Bürgerhäuser]] im Stil der Gotik, Renaissance und des Barock, zum größten Teil aber umgebaut und neu [[Fassade|fassadiert]]. Die im 15. Jahrhundert erbauten [[Stadtmauer]]n mit [[Bastion]]en sind zum Teil erhalten. Außerhalb der Stadtmauer stehen noch die [[Klassizismus|klassizistische]] [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholische]] Kirche aus den Jahren 1902–1904 an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Prešovská&amp;#039;&amp;#039; sowie eine [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxe]] Kirche bei der Eisenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Slovakia Sabinov 37.jpg|mini|Haus Nr. 68, Drehort des Films &amp;#039;&amp;#039;Der Laden auf dem Korso&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Sabinov erhielt internationale Aufmerksamkeit durch die Filmproduktion &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geschäft in der Hauptstraße]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;({{lang|sk|Obchod na korze}})&amp;#039;&amp;#039;, die [[Oscarverleihung 1966|1966]] mit einem [[Oscar]] für den besten fremdsprachigen Film prämiert wurde.&lt;br /&gt;
{{WeiterePUSR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sabinov train.jpg|mini|Bahnhof Sabinov]]&lt;br /&gt;
Durch Sabinov führt die [[Cesta I. triedy 68]] („Straße 1. Ordnung“), die die Stadt mit Stará Ľubovňa und Polen einerseits und Prešov andererseits verbindet. Bis voraussichtlich 2027 ist eine 9,8&amp;amp;nbsp;km lange Ortsumfahrung, die die Stadt sowie Šarišské Michaľany vom Durchgangsverkehr entlasten soll, in Bau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reality.trend.sk/verejny-priestor/stavebne-prace-obchvate-sabinova-zacali-obchvat-odbremeni-centrum-mesta &amp;#039;&amp;#039;Stavebné práce na obchvate Sabinova sa začali. Obchvat odbremení centrum mesta.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;reality.trend.sk,&amp;#039;&amp;#039; 24. Januar 2024, abgerufen am 12. Februar 2024 (slowakisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Stadt befindet sich ein Bahnhof an der [[Bahnstrecke Kysak–Muszyna]], mit mehreren täglichen Nahverkehrszügen nach Košice, Prešov und Lipany. Grenzüberschreitende Verbindungen nach Polen gibt es keine (Stand Fahrplan 2023/2024). Unweit des Bahnhofs steht auch der Busbahnhof der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Buchholtz d. Ä.]] (1643–1724), evangelischer Pfarrer, Senior der Zipser Städte und Schriftsteller, erster bekannter Besteiger des Tatragipfels [[Slavkovský štít]]&lt;br /&gt;
* [[Emmi Kosáry]] (1889–1964), ungarische Opern-, Operettensängerin und Koloratursopran&lt;br /&gt;
* [[Tivadar Kosztka Csontváry]] (1853–1919), ungarischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Bohuslav Nosák]] (1818–1877), slowakischer Schriftsteller, wirkte in der Stadt&lt;br /&gt;
* [[Johann Wächter (Theologe)|Johann Wächter]] (1767–1827), evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ernst Hochberger |Titel=Das große Buch der Slowakei |TitelErg=3000 Stichworte zur Kultur, Kunst, Landschaft, Natur, Geschichte, Wirtschaft |Auflage=5., ergänzte und erweiterte |Verlag=Hochberger |Ort=Sinn&amp;lt;!-- = [[Sinn (Hessen)]] --&amp;gt; |Datum=2017 |ISBN=978-3-921888-15-5 |Seiten=427–429|Fundstelle=Lemma &amp;#039;&amp;#039;Zeben (Sabinov)&amp;#039;&amp;#039;}} {{OCLC|1001554712}}&amp;lt;!-- Angabe erforderlich, weil ISBN nicht auflösbar --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Sabinov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4666997-8|VIAF=237460649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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