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	<title>Schammar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;H7ibd4z!: links, form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;links, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schammar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ArS|بنو شمّر}} &amp;#039;&amp;#039;Banū Schammar&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Banī Schammar&amp;#039;&amp;#039;) sind ein großer arabischer [[Volksstamm|Stamm]] von ursprünglichen [[Beduinen]], die über den nördlichen und mittleren [[Irak]], [[Syrien]] und Teile von [[Saudi-Arabien]] verbreitet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass die Schammar vom antiken Stamm der Tayy abstammen, welcher sich um das Jahr 115 nach Christus vom Jemen kommend in [[Nordarabien]] niederließ. Ahnherr ist vielleicht Scheich Kais ibn Schammar, der von den arabischen Dichtern schon im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besungen wurde. Die Herrschaft über den Stammesverband übte die Familie der Ibn Ali aus. Hauptort des Fürstentums war [[Ha&amp;#039;il]] im nördlichen [[Nadschd]]. Die Wirtschaft des Stammesverbandes beruhte bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf den Abgaben der Oasen (Datteln und Getreide), den Schutzabgaben der Pilgerkarawanen sowie dem Handel mit Zuchtpferden. Dazu kam die systematische Beraubung von Beduinen und Karawanen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jörg -Dieter Brandes |Hrsg=... mit Säbel und Koran. Saudi-Arabien und der Aufstieg der Königsfamilie Saud und der Wahabiten. |Verlag=Jan Thorbecke |Ort=Stuttgart |Datum=1999 |ISBN=3799500944}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen des Irak leitet sich etwa die Hälfte der arabischen Bevölkerung von den Schammar ab, also über 30 Prozent. Einige Großfamilien bilden seit jeher die Elite des Landes&amp;amp;nbsp;– sowohl unter den [[Osmanisches Reich|Osmanen]], den [[Vereinigtes Königreich|Briten]] und unter [[Saddam Hussein]]. Wo die traditionelle Lebensform noch existiert, zählen die Schammar zu den reichsten und eher konservativen Volksgruppen. Zum größeren Teil sind sie [[Sunniten]], doch gibt es auch viele [[Schiiten]] und eine kleine christliche Minderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dschebel Schammar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird ein Gebiet um [[Ha&amp;#039;il]] im Norden von Saudi-Arabien genannt, wo der Stamm nomadisierte. Aus ihm kam auch die Mutter von König [[Abdullah]]. Im Jahr 1884 wurde die [[Dynastie der Saud]] durch die Schammar aus Riad vertrieben und lebte 20 Jahre in [[Kuwait]] (siehe: [[Āl Raschīd]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Schammar gehören unter anderem die [[Haddedihn]], die durch [[Karl May]] in die Literatur eingegangen sind. Die Romanfigur des [[Hadschi Halef Omar]] nannte sich &amp;#039;&amp;#039;Scheik der Haddedihn vom großen Stamme der Schammar&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 2004 wurde mit [[Ghazi al-Yawar]] ein [[Emir]] der Schammar zum Übergangspräsidenten des [[Irak]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.morgenwelt.de/345.html | wayback=20070928010439 | text=&amp;#039;&amp;#039;Vor 100 Jahren: Der Irak Aus der Sicht von „Meyers Großes Konversations-Lexikon 1906–1908“&amp;#039;&amp;#039;}}; auf: Morgenwelt.de&lt;br /&gt;
* Marcus Bensmann: [https://taz.de/!785589/ &amp;#039;&amp;#039;Die al-Omaris und der neue Irak&amp;#039;&amp;#039;]; Artikel in taz, Ausgabe vom 25. April 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arabischer Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie im Irak]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H7ibd4z!</name></author>
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