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	<title>Scheyrer Kreuz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:51:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Scheyrer_Kreuz&amp;diff=1948581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: /* Reliquiare */ Eigenname</title>
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		<updated>2026-01-21T06:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Reliquiare: &lt;/span&gt; Eigenname&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DEU Scheyern COA.svg|mini|Wappen von [[Scheyern]] mit Scheyrer Kreuz]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheyrer Kreuz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Scheyerer Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, werden die [[Kreuzreliquie]] des [[Kloster Scheyern|Klosters Scheyern]] und ihre kreuzförmigen Behältnisse bezeichnet. Der Überlieferung nach handelt es sich dabei um einen Splitter des [[Heiliges Kreuz|Heiligen Kreuzes]]. Er wird in einer [[Monstranz]] in der Heilig-Kreuz-Kapelle der Klosterkirche [[Heilig Kreuz und Mariä Himmelfahrt (Scheyern)|Heilig Kreuz und Mariä Himmelfahrt]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bayern und Österreich wird ein solches Doppelkreuz (&amp;#039;&amp;#039;Kreuz mit zwei Balken&amp;#039;&amp;#039;) oft als &amp;#039;&amp;#039;Scheyrer Kreuz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Doppelkreuzes von Scheyern ==&lt;br /&gt;
Nach den Unterlagen des Klosters kam die Kreuzpartikel erstmals während der Amtszeit des Abtes Ulrich III. (1135–1160) in die Abtei, &amp;lt;!-- Ist das gesichert? oder lediglich Hypothese? --&amp;gt; doch erst dessen Nachfolger setzte es 1180 der öffentlichen Verehrung aus. Am 18. Juni 1362 wird Scheyern als „Kloster des heiligen Kreuzes“ am [[Papstpalast (Avignon)|Papstpalast]] in Avignon genannt. Zu dieser Zeit war es ein „Reliquiar von Birnbaumholz, umgeben mit silberner, vergoldeter Treibarbeit“. Von 1511 bis 1513 ließ der damalige Abt die Reliquie gotisch in Gold und Edelsteinen fassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das gotische Schaugefäß (Monstranz).&amp;#039;&amp;#039; In: Lukas Wirth OSB (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Scheyern. 900 Jahre Benediktiner am Stammsitz der Wittelsbacher&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-7917-3037-0, S. 475–476.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1738 wurde es durch den Augsburger Goldschmied Johann Georg Herkommer&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Silber- und Goldschmied Johann Georg Herkommer, Meister des Werks.&amp;#039;&amp;#039; In: Lukas Wirth OSB (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Scheyern. 900 Jahre Benediktiner am Stammsitz der Wittelsbacher&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-7917-3037-0, S. 476–477.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch ein noch heute erhaltenes [[Ostensorium]] im [[Rokoko|Rokoko-Stil]] aus Silber ersetzt. Bei Restaurierungsmaßnahmen im Jahre 1901 wurde es neu vergoldet.&amp;lt;ref&amp;gt;Lukas Wirth OSB (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Scheyern. 900 Jahre Benediktiner am Stammsitz der Wittelsbacher&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-7917-3037-0, S. 480.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1980 erhob Papst [[Johannes Paul II.]] die Klosterkirche zur [[Basilica minor]], im Jubiläumsjahr 800 Jahre nach der Ankunft der Reliquie im Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Lothar Altmann, P. Lukas Wirth, Hugo Schnell&amp;amp;nbsp;† | Titel=Benediktinerabtei- und Pfarrkirche Scheyern | Reihe=Kleine Kunstführer | NummerReihe=338 | Auflage=9 | Verlag=Verlag Schnell &amp;amp; Steiner | Ort=Regensburg | Datum=2011 | ISBN=978-3-7954-4241-5 | Seiten=8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form und Abmessungen des Scheyrer Kreuzes ==&lt;br /&gt;
Die Scheyerer Kreuzreliquie ist nach der Form des byzantinischen [[Patriarchenkreuz]]es gefasst; das erklärt die beiden Querbalken. Der obere Balken symbolisiert die [[Kreuzesinschrift]], die bei der [[Kreuzverehrung]] in Jerusalem gezeigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Form des Scheyrer Kreuzes.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Anselm Reichhold]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Scheyern: Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Abtei Scheyern, ISBN 3-87437-411-4, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 wurde die Kreuzpartikel neu vermessen: Sie ist 18,5 cm hoch, der obere Querbalken 4 cm breit, der untere 8,1 cm. Die Breite des Stammes des Kreuzsplitters beträgt durchschnittlich 7,5 cm, und er ist im Schnitt 0,2 mm dick.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kloster-scheyern.de/de/heiliges-kreuz/geschichte/geschichte-lang.html |wayback=20160101172746 |text=Kloster Scheyern: Das Scheyrer Kreuz und seine Geschichte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Größe des Scheyrer Kreues.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Anselm Reichhold]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Scheyern: Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Abtei Scheyern, ISBN 3-87437-411-4, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuzkapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheyrer Kreuz in der Heiligkreuzkapelle 2.jpg|mini|Scheyrer Kreuz in der Heilig-Kreuz-Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die Kreuzreliquie wurde zunächst in der Königskapelle des Klosters aufbewahrt. Seit 1739 wird sie in der an die Südseite der Kirche angebauten Kreuzkapelle verehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Karl-Ernst Lupprian | Titel=Urkunde zum Verbleib des Kreuzpartikels im Kloster Scheyern | Hrsg=[[Hubert Glaser]] | Sammelwerk=Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern – Katalog der Ausstellung auf der [[Burg Trausnitz]] in Landshut 14. Juni – 5. Oktober 1980 | Verlag=Hirmer-Verlag und R. Piper &amp;amp; Co. | Ort=München und München/Zürich | Datum=1980 | Reihe=Wittelsbach und Bayern | BandReihe=Band I 2 | ISBN=3-7774-3210-5 | Seiten=36 Kat. 42 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ausstattungsprogramm der 1738/39 errichteten Kapelle ist darauf abgestimmt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Lothar Altmann, P. Lukas Wirth, Hugo Schnell † | Titel=Benediktinerabtei- und Pfarrkirche Scheyern | Reihe=Kleine Kunstführer | NummerReihe=338 | Auflage=9 | Verlag=Verlag Schnell &amp;amp; Steiner | Ort=Regensburg | Datum=2011 | ISBN=978-3-7954-4241-5 | Seiten=11, 14 mit Abb. S. 9, 17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brigitte Sauerländer |Titel=Scheyern, Heilig-Kreuz-Kapelle |Sammelwerk=Stadt Ingolstadt, Landkreis Pfaffenhofen |WerkErg=Bearbeitet von Anna Bauer-Wild, Cordula Böhm, Christina Grimminger, Eva Langenstein, Brigitte Sauerländer. Photographische Aufnahmen von Kai-Uwe Nielsen und Wolf-Christian von der Mülbe (†) |Verlag=Hirmer Verlag |Ort=München |Datum=2010 |Reihe=[[Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland]] |BandReihe=14 |HrsgReihe=Hermann Bauer †, Frank Büttner, Bernhard Rupprecht &amp;lt;!-- | ISBN=978-3-7774-3001-0 --&amp;gt; |Seiten=251–258}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Zentrum des Kreuzaltars (im Zustand seit 2010) bilden ein Kruzifix (um 1600) sowie die Figuren der hll. [[Maria Magdalena]] (&amp;#039;&amp;#039;links&amp;#039;&amp;#039;) und [[Helena (Mutter Konstantins des Großen)|Helena]] mit dem von ihr aufgefundenen Wahren Kreuz (&amp;#039;&amp;#039;rechts&amp;#039;&amp;#039;). Darunter wird die Reliquie im [[Tabernakel]] auf der [[Altarmensa]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1739 von [[Melchior Buchner|Melchior Puchner]] gemalte [[Deckenfresko]] zeigt die Verehrung des Heiligen Kreuzes durch Kirche und Welt. In einer gelben [[Gloriole]] schwebt, von Putten und Engeln umgeben, Christus. In der erhobenen rechten Hand hält er das Scheyrer Kreuz, von dem segensreiche Strahlen ausgehen und auf die drei Gruppen der anbetenden Verehrer am unteren Bildrand herabfallen: links Ordensgründer und Ordensgeistliche, in der Mitte Weltgeistliche, rechts weltliche Fürsten. &amp;lt;!-- Eine genauere Beschreibung sollte der Artikel über die Kirche bieten. Sie würde hier zu weit führen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei kleinen Fresken an der Emporenbrüstung &amp;lt;!-- Nicht mit der Kirchenempore zu verwechseln, die Kapelle besitzt eine eigene Empore. --&amp;gt; versinnbildlichen &amp;#039;&amp;#039;die Kraft des Heiligen Kreuzes von Scheyern: als Trost der Sterbenden – im Sieg über Satan, Ungläubige und Irrlehrer – als Zuflucht bei Unwetter&amp;#039;&amp;#039;; zentral im Himmel über der Szene erscheint jeweils das Scheyrer Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reliquiare ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheyrer Kreuz in der Heiligkreuzkapelle.jpg|mini|Kreuzmonstranz von 1747]]&lt;br /&gt;
Die eigentliche Kreuzpartikel ist in ein inneres Behältnis gefasst, das 1730 erneuert und 1901 ausgebessert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanser&amp;quot; /&amp;gt; Im Lauf der Jahrhunderte wurden mindestens fünf Reliquiare geschaffen, um diese Fassung aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Als der Kanoniker Konrad um 1155/57 auf die Reise durch Europa ging, um Spenden für das [[Patriarchat (Kirche)|Patriarchat]] zu erbitten, wurde ihm eine Sammlung von Reliquien mitgegeben: eine Partikel vom Kreuz Christi und Erde von [[Sieben#Christentum|Sieben heiligen Stätten in Bethlehem und Jerusalem]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanser&amp;quot; /&amp;gt; Dafür wurde kurz vor seiner Abreise in Jerusalem ein Behältnis im [[Byzantinische Kunst|byzantinischen Stil]] geschaffen, das bis heute im Kloster Scheyern erhalten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=&amp;lt;!-- Signatur fehlt bei diesem Artikel --&amp;gt; | Titel=Der Behälter des Scheyerer Kreuzreliquiars | Hrsg=Hubert Glaser | Sammelwerk=Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto I. zu Ludwig dem Bayern – Katalog der Ausstellung auf der Burg Trausnitz in Landshut 14. Juni – 5. Oktober 1980 | Verlag=Hirmer-Verlag und R. Piper &amp;amp; Co. | Ort=München und München/Zürich | Datum=1980 | Reihe=Wittelsbach und Bayern | BandReihe=Band I&amp;amp;nbsp;2 | ISBN=3-7774-3210-5 | Seiten=34–36 Kat. 39 | Kommentar=ohne Abbildung }} – Abbildung der Rückseite: {{Literatur | Titel=Umschlagbild | Hrsg=Hubert Glaser | Sammelwerk=Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto&amp;amp;nbsp;I. zu Ludwig dem Bayern – Beiträge zur Bayerischen Geschichte und Kunst 1180–1350 | Verlag=Hirmer-Verlag und R.&amp;amp;nbsp;Piper &amp;amp; Co. | Ort=München und München/Zürich | Datum=1980 | Reihe=Wittelsbach und Bayern | BandReihe=Band I&amp;amp;nbsp;1 | ISBN=3-7774-3210-5 | Kommentar=Bildlegende zum Umschlagbild fehlt. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich um ein 47&amp;amp;nbsp;cm hohes Doppelkreuz aus Holz mit Verkleidung aus vergoldetem Silberblech. Die Vorderseite ist offen, um die Kreuzpartikel zu zeigen; die Rückseite und die Schmalseiten sind mit einem [[Punze (Werkzeug)|gepunzten]] [[Blattwerk|Rankendekor]] verziert; an den Schmalseiten wurden später (im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert?) zusätzlich kleine Medaillons mit gestanzten Köpfen aufgelötet. &amp;lt;br /&amp;gt; Aus kunsthistorischer Sicht gehört dieses älteste Scheyrer Kreuz zusammen mit zwei Reliquienkreuzen in Augsburg (aus Kaisheim),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Hannelore Müller | Titel=Reliquienkreuz | Sammelwerk=Suevia sacra. Frühe Kunst in Schwaben | WerkErg=Ausstellung (...) | Auflage=3 | Ort=Augsburg | Datum=1973 | DNB=730519813 | Seiten=144–145 Kat. 125 Abb. 124 | Kommentar=In diesem Katalog gilt das Kreuz aus Kaisheim noch als schwäbische Arbeit. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stuttgart (aus Denkendorf) und Barletta (S.&amp;amp;nbsp;Sepolcro) zu einer Gruppe, die vermutlich in einer Jerusalemer Werkstatt für den Export gefertigt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus einer solchen organisierten Exportproduktion (mit relativ unedlen Materialien: Holz, Silberblech, gepunzter Dekor) könnte man wohl auch schlussfolgern, dass der Kanoniker Konrad das Scheyrer Kreuz am Ende seiner Spendensammlung gar nicht unbedingt nach Jerusalem zurückbringen musste, sondern dass auch ein Verkauf gegen die Übereignung ausreichend großer Güter an das Patriarchat willkommen gewesen wäre. – Mit einem Reliquienraub musste sicher ebenfalls von vornherein gerechnet werden; die Übertragungen der Leiber des hl. Markus nach Venedig und des hl. Nikolaus nach Bari waren nur die spektakulärsten vorangegangenen Raubzüge. Eine bedeutende Reliquie (mitsamt Echtheitszertifikat des Patriarchen) auf Reisen stellte für jeden adligen Klostergründer, der seine Gründung angemessen ausstatten wollte, eine ernste Versuchung dar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Holzkreuze mit Blechverkleidung unterscheiden sich deutlich von den aufwendiger gefertigten Kreuzreliquiaren in Tafelform ([[Staurothek]]en), beispielsweise in [[Donauwörth]], [[Limburg an der Lahn|Limburg]] oder der [[Münchner Residenz#Schatzkammer|Schatzkammer der Münchner Residenz]].&lt;br /&gt;
# 1511&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heftle&amp;quot; /&amp;gt; oder 1511–13&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Egon Johannes Greipl]] | Titel=Bilder zur Gründungsgeschichte des Klosters Scheyern | Hrsg=Hubert Glaser | Sammelwerk=Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto&amp;amp;nbsp;I. zu Ludwig dem Bayern – Katalog der Ausstellung auf der Burg Trausnitz in Landshut 14. Juni – 5. Oktober 1980 | Verlag=Hirmer-Verlag und R. Piper &amp;amp; Co. | Ort=München und München/Zürich | Datum=1980 | Reihe=Wittelsbach und Bayern | BandReihe=Band I&amp;amp;nbsp;2 | ISBN=3-7774-3210-5 | Seiten=32–35 Kat. 38, hier Kat. 38&amp;amp;nbsp;d }}&amp;lt;/ref&amp;gt; schufen die Landshuter Leonhard und Bernhard Burger&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heftle&amp;quot; /&amp;gt; eine spätgotische Monstranz. Diese wurde 1738 zugunsten des Nachfolgemodells eingeschmolzen. Ihr ungefähres Aussehen ist aber durch mehrere Abbildungen auf Gemälden&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Stifterfamilie kniet vor der Kreuzreliquie&amp;#039;&amp;#039;, Tempera auf Pergament, 33&amp;amp;nbsp;× 22&amp;amp;nbsp;cm, um 1730, Kloster Scheyern. – Da die Höhe der Kreuzpartikel bekannt ist (18,5&amp;amp;nbsp;cm), erlauben die Größenverhältnisse eine vorsichtige Schätzung der Gesamthöhe des Reliquiars auf etwa 60–70&amp;amp;nbsp;cm. – {{Literatur | Autor=Egon Johannes Greipl | Titel=Bilder zur Gründungsgeschichte des Klosters Scheyern | Hrsg=Hubert Glaser | Sammelwerk=Die Zeit der frühen Herzöge. Von Otto&amp;amp;nbsp;I. zu Ludwig dem Bayern – Katalog der Ausstellung auf der Burg Trausnitz in Landshut 14. Juni – 5. Oktober 1980 | Verlag=Hirmer-Verlag und R. Piper &amp;amp; Co. | Ort=München und München/Zürich | Datum=1980 | Reihe=Wittelsbach und Bayern | BandReihe=Band I&amp;amp;nbsp;2 | ISBN=3-7774-3210-5 | Seiten=32–35 Kat. 38, hier Kat. 38&amp;amp;nbsp;d }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kupferstichen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Scheyrer Kreuz zwischen der Madonna und den hll. Benedikt, Maria Magdalena und Johannes dem Täufer, darunter das Kloster Scheyern,&amp;#039;&amp;#039; Stich von 1640. – Abgebildet auf einem Gebetbildchen aus Scheyern (undatiert, spätes 20.&amp;amp;nbsp;Jh.).&amp;lt;/ref&amp;gt; überliefert.&lt;br /&gt;
# 1738–41 ließ die Abtei von Johann Georg Herkommer ein neues, großes Ostensorium aus Silber herstellen, reich vergoldet und mit Edelsteinen und Emaille-Medaillons besetzt, und zahlte für dieses „Prachtstück“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stegmann&amp;quot; /&amp;gt; im Rokoko-Stil 4286&amp;amp;nbsp;Gulden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heftle&amp;quot; /&amp;gt; (Zum Vergleich: Für die Freskierung von Mittelschiff und Chor der Kirche erhielt der Maler 1769/70 nur 1110&amp;amp;nbsp;Gulden ausbezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Möglicherweise kamen noch Sachleistungen hinzu, beispielsweise Baumaterialien, Kost und Logis. Es handelte sich um vier große Decken- und 16&amp;amp;nbsp;kleinere Wandfresken, die im 19.&amp;amp;nbsp;Jh. zerstört wurden. – {{Literatur |Autor=Brigitte Sauerländer |Titel=Scheyern, Abtei- und Pfarrkirche |Sammelwerk=Stadt Ingolstadt, Landkreis Pfaffenhofen |WerkErg=Bearbeitet von Anna Bauer-Wild, Cordula Böhm, Christina Grimminger, Eva Langenstein, Brigitte Sauerländer. Photographische Aufnahmen von Kai-Uwe Nielsen und Wolf-Christian von der Mülbe&amp;amp;nbsp;(†) |Verlag=Hirmer Verlag |Ort=München |Datum=2010 |Reihe=[[Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland]] |BandReihe=14 |HrsgReihe=Hermann Bauer&amp;amp;nbsp;†, Frank Büttner, Bernhard Rupprecht &amp;lt;!-- | ISBN=978-3-7774-3001-0 --&amp;gt; |Seiten=241–250, hier S. 243}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) Das 110&amp;amp;nbsp;cm hohe&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stegmann&amp;quot; /&amp;gt; Reliquiar bildet in seiner Gesamtform die gotische Monstranz nach. Es unterscheidet sich vor allem in der Gestaltung des deutlich höheren Fußes, im Dekor der Vorderseite und durch die beiden seitlich oberhalb des Fußes angefügten [[Putto|Putti]] mit [[Leidenswerkzeuge]]n. 1801 musste es zur Deckung von Kriegskosten abgeliefert werden, konnte aber von der &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde&amp;#039;&amp;#039; Scheyern für 696&amp;amp;nbsp;Gulden wieder ausgelöst werden. Da es nun nicht mehr Besitz des Klosters war, entging es 1803 der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# 1747 wurde zusätzlich eine kleinere Kreuzmonstranz aus vergoldetem Kupfer angefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanser&amp;quot; /&amp;gt; Sie dient heute zur Präsentation der Reliquie im Tabernakel des Kreuzaltars.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Lothar Altmann, P.&amp;amp;nbsp;Lukas Wirth, Hugo Schnell&amp;amp;nbsp;† | Titel=Benediktinerabtei- und Pfarrkirche Scheyern | Reihe=Kleine Kunstführer | NummerReihe=338 | Auflage=9 | Verlag=Verlag Schnell &amp;amp; Steiner | Ort=Regensburg | Datum=2011 | ISBN=978-3-7954-4241-5 | Seiten=17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brigitte Sauerländer |Titel=Scheyern, Heilig-Kreuz-Kapelle |Sammelwerk=Stadt Ingolstadt, Landkreis Pfaffenhofen |WerkErg=Bearbeitet von Anna Bauer-Wild, Cordula Böhm, Christina Grimminger, Eva Langenstein, Brigitte Sauerländer. Photographische Aufnahmen von Kai-Uwe Nielsen und Wolf-Christian von der Mülbe&amp;amp;nbsp;(†) |Verlag=Hirmer Verlag |Ort=München |Datum=2010 |Reihe=[[Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland]] |BandReihe=14 |HrsgReihe=Hermann Bauer&amp;amp;nbsp;†, Frank Büttner, Bernhard Rupprecht &amp;lt;!-- | ISBN=978-3-7774-3001-0 --&amp;gt; |Seiten=251–258, hier S. 251, linke Spalte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die Monstranzen sind – wie der Name sagt – Schaugefäße zum &amp;#039;&amp;#039;Zeigen&amp;#039;&amp;#039; der Reliquie. Sie eignen sich nur schlecht dazu, die Reliquie einem Gläubigen zur Verehrung durch Küssen zu reichen oder sie segnend einem Gläubigen oder einem Gegenstand aufzulegen. Daher wurde 1901 zusätzlich eine „Hülse von Silber mit Spiegelglas“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanser&amp;quot; /&amp;gt; angefertigt, um diesen praktischen Erfordernissen gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Wallfahrt ==&lt;br /&gt;
Hier fehlt ein Abschnitt mit der Beschreibung der Wallfahrtsfeste (Hauptwallfahrtstage), der Prozessionen (unterschiedliche Gestaltung im Lauf der Jahrhunderte), der Verehrung der Reliquie durch Küssen (nur früher praktiziert, heute nicht mehr?), der Segenspendung mit der Reliquie bzw. (individuell) durch Auflegung der Reliquie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu allgemein:&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Martin Sedlmeier | Titel=Wallfahrten im Landkreis Pfaffenhofen | Hrsg=Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm | Auflage=2 | Verlag=Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm | Ort=Pfaffenhofen an der Ilm | Datum=2002 | Seiten=45–46 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und substantieller, aber älter:&lt;br /&gt;
https://web.archive.org/web/20150404064325/http://www.kloster-scheyern.de/heiliges-kreuz/geschichte/geschichte-lang.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzritt (wieder seit 2003):&lt;br /&gt;
https://web.archive.org/web/20150404024913/http://www.kloster-scheyern.de/heilges-kreuz/kreuzritt.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. erwähnenswert(?): In Scheyern bestehen oder bestanden drei fromme Bruderschaften. Siehe:&lt;br /&gt;
{{Literatur | Autor=Martin Sedlmeier | Titel=Wallfahrten im Landkreis Pfaffenhofen | Hrsg=Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm | Auflage=2 | Verlag=Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm | Ort=Pfaffenhofen an der Ilm | Datum=2002 | Seiten=102–106 }}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scheyrer cross, a double cross with lettering. Wellcome M0016845.jpg|mini|Scheyrerkreuz, ein Doppelkreuz mit Schriftzug.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Devotionalien ==&lt;br /&gt;
Aus Metall gegossene kleine Nachbildungen des Scheyrer Kreuzes, die „mit dem hl. Kreuze gesegnet und berührt“ werden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanser&amp;quot; /&amp;gt; und die meist mit einer Inschrift wie „SS.&amp;amp;nbsp;CRVX SCHYRENSIS“ („das hochheilige Scheyrer Kreuz“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bavarikon.de/object/bav:SMM-OBJ-0000000000332543?view=meta&amp;amp;lang=de |titel=Kreuzanhänger auf die Wallfahrt zum Heiligen Kreuz in Scheyern (Scheyrer Kreuz) {{!}} bavarikon |abruf=2023-05-26 |kommentar=Das nebenstehend abgebildete Beispiel trägt eine andere Inschrift.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; versehen sind, fanden als Wallfahrtsandenken bzw. Devotionalien Eingang in die Volksfrömmigkeit. Gläubige können mit diesen Kreuzchen bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen einen [[Ablass|Teilablass]] erlangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gebetbildchen aus Scheyern (undatiert, spätes 20.&amp;amp;nbsp;Jh.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihnen wurde oder wird außerdem eine weltliche Wirkkraft zugeschrieben, insbesondere zum Schutz vor Blitz- und Feuergefahr sowie zur Bewahrung der Feldfrüchte vor Hagelschlag und Ungeziefer zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Nina Gockerell | Titel=Amulettwertige Devotionalien: (a)&amp;amp;nbsp;Kreuz aus Scheyern/Bayern | Hrsg=Thomas Raff | Sammelwerk=Wallfahrt kennt keine Grenzen | WerkErg=Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum München (...) | Verlag=Bayerisches Nationalmuseum München | Ort=München | Datum=1984 | Seiten=37 Kat.&amp;amp;nbsp;31&amp;amp;nbsp;a }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ernestine Hutter | Titel=Christliche Schutz- und Heilmittel | Sammelwerk=Die Krippensammlung des Salzburger Museums, und: Abwehrzauber und Gottvertrauen – Kleinodien Salzburger Volksfrömmigkeit | WerkErg=Katalog zur Weihnachtsausstellung 1985/86 | Reihe=Salzburger Museum Carolino Augusteum, Jahresschrift | BandReihe=31 | Verlag=Salzburger Museum Carolino Augusteum | Ort=Salzburg | Datum=1985 | Seiten=262–304, hier S. 267–268, 290 Kat. 102 Abb. 49 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vergleich mit ähnlichen amulettwertigen Devotionalien galten die Scheyrer Kreuze als „besonders wirksam“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolf Jacoby |Titel=Kreuzzeichen |Hrsg=[[Hanns Bächtold-Stäubli]] |Sammelwerk=Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens |Band=5 |Verlag=Verlag Walter de Gruyter |Ort=Berlin/Leipzig |Datum=1933 |Reihe=Handwörterbücher zur deutschen Volkskunde, Abteilung&amp;amp;nbsp;I |HrsgReihe=Verband deutscher Vereine für Volkskunde |Spalten=535–562, hier Sp. 546 |Zitat=Besonders wirksam sind Caravaca-Kreuze, Scheyersche, (...) Kreuze (...)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Volksglaube konnte gegebenenfalls die Grenze zum Aberglauben an die „magische Wirkung“ eines Objekts überschreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=A. Jacoby | Titel=Kreuz | Hrsg=Hanns Bächtold-Stäubli | Sammelwerk=Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens | Band=5 | Reihe=Handwörterbücher zur deutschen Volkskunde, Abteilung&amp;amp;nbsp;I | HrsgReihe=Verband deutscher Vereine für Volkskunde | Verlag=Verlag Walter de Gruyter | Ort=Berlin/Leipzig | Datum=1933 | Spalten=478–484, hier Sp. 480–481 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lothringer Kreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Patriarchenkreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Das Heilige Kreuz von Scheyern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Anselm Reichhold]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Scheyern: Von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Abtei Scheyern, Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1998, ISBN 3-87437-411-4, S. 127–142.&lt;br /&gt;
* [[Walter Brugger (Theologe)|Walter Brugger]]: &amp;#039;&amp;#039;Klosterwallfahrten.&amp;#039;&amp;#039; In: Lukas Wirth OSB (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kloster Scheyern. 900 Jahre Benediktiner am Stammsitz der Wittelsbacher&amp;#039;&amp;#039;, Pustet, Regensburg 2019, ISBN 978-3-7917-3037-0, S. 471–483.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kloster-scheyern.de/heilges-kreuz/geschichte.html |wayback=20160812232810 |text=Die Geschichte des Heiligen Kreuzes}}&lt;br /&gt;
* [http://germania-catholica.blogspot.com/2006/02/das-scheyerer-kreuz.html Abbildung der gotischen Monstranz bei Germania Catholica]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hanser&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.kloster-scheyern.de/heiliges-kreuz/geschichte/geschichte-lang.html |text=P.&amp;amp;nbsp;Laurentius Hanser OSB: &amp;#039;&amp;#039;Das Scheyrer Kreuz und seine Geschichte (...),&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Selbstverlag des Klosters Scheyern, Scheyern 1934, zitiert nach der Website des Klosters, kloster-scheyern.de |wayback=20150404064325}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heftle&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lothar Altmann, P.&amp;amp;nbsp;Lukas Wirth, Hugo Schnell&amp;amp;nbsp;†&lt;br /&gt;
 |Titel=Benediktinerabtei- und Pfarrkirche Scheyern&lt;br /&gt;
 |Reihe=Kleine Kunstführer&lt;br /&gt;
 |NummerReihe=338&lt;br /&gt;
 |Auflage=9.&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag Schnell &amp;amp; Steiner&lt;br /&gt;
 |Ort=Regensburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-7954-4241-5&lt;br /&gt;
 |Seiten=14 mit Abb. S. 37}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stegmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gustav von Bezold, Hans Stegmann&lt;br /&gt;
 |Titel=Scheyern&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Die Kunstdenkmale des Königreiches Bayern vom elften bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts (...)&lt;br /&gt;
 |Band=Erster Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmale des Regierungsbezirkes Oberbayern.&amp;#039;&amp;#039; 1.&amp;amp;nbsp;Theil: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Bezirksamt Ingolstadt, Bezirksämter Pfaffenhofen, Schrobenhausen, Aichach, Friedberg, Dachau, Stadt und Bezirksamt Freising, Bezirksamt Bruck, Stadt und Bezirksamt Landsberg, Bezirksämter Schongau, Garmisch, Tölz, Weilheim, München&amp;amp;nbsp;I und&amp;amp;nbsp;II.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Gustav von Bezold und Dr. Berthold Riehl&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag von Jos. Albert&lt;br /&gt;
 |Ort=München&lt;br /&gt;
 |Datum=1895&lt;br /&gt;
 |Seiten=136–140, hier S.&amp;amp;nbsp;138 (Hans Stegmann)&lt;br /&gt;
 |Online=[[commons:Category:DKdKB - Bezirk Oberbayern Band 1]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reliquiar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuz (Einzelstück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuz (Kunsthandwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuz (Heraldik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Scheyern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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