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	<title>Schiffenensee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:52:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schiffenensee&amp;diff=247327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JFH-52: /* Bilder */ Bedingter Trennstrich</title>
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		<updated>2024-10-24T15:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bilder: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php/Bedingter_Trennstrich&quot; title=&quot;Bedingter Trennstrich&quot;&gt;Bedingter Trennstrich&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME =&lt;br /&gt;
|BILD = Schiffenensee.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-BREITE =&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Schiffenensee&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46/51/16/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7/9/59/E&lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-FR&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Kanton Freiburg]], Schweiz&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Saane]], [[Sonnaz (Fluss)|Sonnaz]], [[Horiabach]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Saane]]&lt;br /&gt;
|UFERSTADT =&lt;br /&gt;
|NAHESTADT = &amp;lt;!-- anstatt UFERSTADT, wenn Städte nicht unmittelbar am Ufer liegen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Barberêche]], [[Düdingen]], [[Freiburg im Üechtland|Freiburg]], [[Granges-Paccot]], [[Kleingurmels]], [[La Sonnaz]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &amp;lt;!-- alternativ zu NAHESTADT, wenn keine Orte unmittelbar am Ufer liegen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TYP = [[Bogenstaumauer]]&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1963&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = 47&lt;br /&gt;
|TALHOEHE = &lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = &lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = 38&lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = 532&lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 185000&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 417&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = &lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = &lt;br /&gt;
|BETREIBER = [[Groupe E]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = &lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 4.25&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = 12.7&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = &lt;br /&gt;
|STAURAUM = &lt;br /&gt;
|EINZUG = 1400&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 1000&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN =&lt;br /&gt;
|BILD1 = Karte Schiffenensee.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BREITE =&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Detailkarte&lt;br /&gt;
|BILD2 = Diga Schiffenen.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BREITE =&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG = Bogenstaumauer Schiffenen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schiffenensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;Lac de Schiffenen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Stausee]] bei einem [[Wasserkraftwerk]] an der [[Saane]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Freiburg]]. Die Bezirke [[Seebezirk (Freiburg)|See]], [[Bezirk Sense|Sense]] und [[Bezirk Saane|Saane]] grenzen an den See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem seit dem 19. Jahrhundert am Oberlauf der Saane bereits mehrere Wasserkraftwerke errichtet worden waren ([[Pérolles-See|Magere Au]]/Oelberg, Hauterive I, [[Lessoc]], [[Montbovon]], [[Greyerzersee|Hauterive II]], [[Sanetschpass|Sanetsch]]), gaben die Freiburgischen Elektrizitätswerke (FEW, heute Teil von [[Groupe E]]) wegen des seit dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stetig steigenden Strombedarfs eine Studie über den Bau eines neuen Wasserkraftwerks am Fluss zwischen der Stadt [[Freiburg im Üechtland|Freiburg]] und der Kantonsgrenze zu [[Kanton Bern|Bern]] in Auftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden die zwei Möglichkeiten geprüft, entweder die Saane im alten Flussbett zu belassen oder sie mindestens teilweise in den [[Murtensee]] umzuleiten. Die zweite Variante hätte zwar das Nutzgefälle um siebzig Meter vergrössert, jedoch den Abfluss in die [[Aare]] verkleinert und den bestehenden [[BKW Energie|BKW]]-Kraftwerken bei [[Kraftwerk Kallnach|Kallnach]] und [[Kraftwerk Hagneck|Hagneck]] geschadet. Die FEW waren mit den zunächst vorgelegten Konzepten nicht zufrieden und liessen sie durch ein weiteres Planungsbüro überarbeiten. Schliesslich lagen zwei Projektvorschläge mit einer [[Gewichtsstaumauer]] in der Gegend von [[Pensier]] (5&amp;amp;nbsp;km nördlich von Freiburg) sowie fünf weitere mit einer [[Bogenstaumauer]] bei der Ortschaft Schiffenen sechs Kilometer weiter flussabwärts vor. Eine Lösung an dieser Stelle, wo die schmale Saaneschlucht endet, bot mehrere Vorteile: die Anlage des grössten Staubeckens; die Anordnung des Kraftwerks mit den Schaltanlagen am Fusse der Staumauer; Verzicht auf einen Stollen; Vermeidung eines Konflikts mit dem Kanton Bern; alleinige Zuständigkeit der FEW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen beschloss die Ausführung des Kraftwerks mit einer Bogenstaumauer bei Schiffenen. Der [[Grosser Rat (Freiburg)|Grosse Rat des Kantons Freiburg]] genehmigte das Projekt am 20. und 24.&amp;amp;nbsp;November 1959 und den Erwerb der Grundstücke in der vorgesehenen Seefläche durch den Staat. Im Überflutungsgebiet lag unter anderem auch das im Kanton Freiburg seit dem 17. Jahrhundert beliebte Bad Bonn bei Düdingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bernerzeitung.ch/was-liegt-unter-dem-schiffenensee-221874125066 &amp;#039;&amp;#039;Was liegt unter dem Schiffenensee?.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Januar 2010, abgerufen am 1. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; An den Namen des im See versunkenen Kurbads erinnert der neue Konzertort «Bad Bonn» bei Düdingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick Boschung (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Bad Bonn Song Book.&amp;#039;&amp;#039; Edition Patrick Frey, 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als für die Kantonsstrasse Murten–Düdingen der neue Weg über die Staumauer eingerichtet war, verlor die Strasse durch das Tal zur alten Saanebrücke ihre Funktion; die Brücke diente der [[Schweizer Armee]] noch als Objekt für eine Sprengübung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein für den Bau der Staumauer Schiffenen wurde im Jahre 1959 gelegt, und der Bau konnte beginnen. 1963 war die [[Staumauer]] fertiggestellt, und am 18. September 1964 nahmen die FEW das Kraftwerk in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kraftwerk Schiffenen ist über Freileitungen mit dem Verteilnetz von Groupe E und den Unterwerken von [[Swissgrid]] bei Galmiz und Kerzers verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Staumauer ist 47&amp;amp;nbsp;m hoch und hat eine Kronenlänge von 417&amp;amp;nbsp;m sowie ein Volumen von 185&amp;amp;nbsp;000&amp;amp;nbsp;m³. Das Wasser fliesst durch zwei Einlasstürme im See zu den [[Kaplanturbine]]n im Kraftwerk. Die Anlage steht auf den Gemeindegebieten von [[Düdingen]] und [[Kleinbösingen]]. Das Stauvolumen des fast 13 Kilometer langen Sees beträgt 65 Millionen&amp;amp;nbsp;m³. An der Seefläche mit 4,25 Quadratkilometern haben neben Düdingen und Kleinbösingen auch die Gemeinden [[Gurmels]], [[Courtepin]], [[La Sonnaz]], [[Granges-Paccot]] und [[Freiburg im Üechtland|Freiburg]] Anteil.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffenensee-4.jpg|mini|links|Sandsteinfelsen am Schiffenensee]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Flusstal der Saane, in dem sich jetzt der Stausee befindet, bildete einen durchschnittlich etwa fünfzig Meter tiefen Graben mit steilen Flanken im anstehenden [[Molasse]]felsen. Über dem Wasserspiegel des Sees sind die Felswände an zahlreichen Stellen noch zu sehen. Bei Düdingen sind in die hohe Fluh beim Magdalenaholz die Räume der ehemaligen Einsiedelei Sankt Magdalena eingehauen. Der etwa 300 bis 600 Meter breite Talboden im Saanegraben war eine typische, von Flussmäandern, Kiesflächen, Altläufen und [[Auwald|Auwäldern]] geprägte Naturlandschaft mit einigen Wiesenflächen auf höheren Schotterterrassen. Nur bei Pensier weitete sich das Tal mit sanft ansteigenden Flanken statt unzugänglichen Felswänden auf beiden Seiten. Die Auenbereiche trugen Flur- und Ortsnamen wie &amp;#039;&amp;#039;Petit Windig&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bois de Grandfey&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: «Grandfeywald»), Saanematten, &amp;#039;&amp;#039;Aux Auges&amp;#039;&amp;#039;, Staad (ein Weiler zwischen Düdingen und Courtepin), Saanematt, &amp;#039;&amp;#039;Les Balmets&amp;#039;&amp;#039;, Brühl, &amp;#039;&amp;#039;Île des Lapins&amp;#039;&amp;#039;, Au und Gemeine Au. Im Gebiet der «Gemeinen Au» steht heute der Staudamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Stausees münden mehrere Nebengewässer in die Saane. Die grössten davon sind der Ruisseau du Lavapesson, die [[Sonnaz (Fluss)|Sonnaz]], der Ruisseau de la Crausa, der Merdasson und der Düdingerbach. Der Räschbach fliesst aus dem ausgedehnten, geschützten Feuchtgebiet der [[Düdinger Möser]] in den See.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://s.geo.admin.ch/99886c7a26 Kartenausschnitt der Düdinger Möser von Swisstopo.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schiffenensee bietet für zahlreiche Fischarten wie den [[Flussbarsch]], den [[Zander]] und den [[Hecht]] und für Wasservögel und Insekten einen Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namengebung ==&lt;br /&gt;
Für die Bezeichnung des neuen Sees waren zahlreiche Vorschläge im Gespräch. Die definitive Benennung durch den Freiburger [[Staatsrat des Kantons Freiburg|Staatsrat]] erfolgte 1964 nach einem Gutachten des Freiburger Germanistik-Professors [[Eduard Studer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert King: &amp;#039;&amp;#039;Schiffenen und Schiffenensee. Zum namenkundlichen Beitrag E. Studers bei der «Taufe» des Schiffenensees 1964.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germanistik in Deutschfreiburg oder die Suche nach dem Gral. Eduard Studer zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;  (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Deutschfreiburgischen Arbeitsgemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15). Deutschfreiburgische Arbeitsgemeinschaft, Freiburg im Üechtland 1994, ISBN 3-7228-0342-X, S. 55–72.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name des Sees bezieht sich auf den Ortsnamen «Schiffenen» eines Dorfes in der Nähe der Staumauer. Dieser Name ist mit der ältesten Version in einer Urkunde von 1294 als &amp;#039;&amp;#039;Syuvenno&amp;#039;&amp;#039; überliefert; Wulf Müller führt ihn auf einen ursprünglich romanischen Gewässernamen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Wulf Müller: &amp;#039;&amp;#039;Der Name Schiffenen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; 75. Jg., 1998, S. 175–179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet des Sees treffen der [[Deutscher Sprachraum|deutsche Sprachraum]] mit dem [[Senslerdeutsch]]en in Düdingen und Gurmels und das Sprachgebiet des [[Französische Sprache|Französischen]] bzw. ehemals der [[Frankoprovenzalische Sprache|frankoprovenzalischen Sprache]] in Courtepin, Granges-Paccot und Fribourg aufeinander. Eine Sprachgrenze im Saanetal lag im Frühmittelalter zwischen dem alemannischen und dem burgundischen Siedlungsgebiet. Während der [[Ortsname]] «Düdingen» auf eine frühe alemannische Form &amp;#039;&amp;#039;Tudingun&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht, haben «Courtepin» und «Gurmels» (französisch &amp;#039;&amp;#039;Cormondes&amp;#039;&amp;#039;) romanische Wurzeln.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grandfey-Viadukt über den Schiffenensee (Saane), Granges-Paccot FR – Düdingen FR 20220417-jag9889.jpg|mini|Grandfey-Viadukt]]&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Über die Krone des Staudamms ({{Höhe|534|CH}}) verläuft die [[Hauptstrasse 177]], die von [[Murten]] über [[Düdingen]] zum [[Schwarzsee (See im Kanton Freiburg)|Schwarzsee]] führt. Die [[Hauptstrasse 182]] von Murten nach Freiburg führt bei [[Pensier]] nahe am Westufer des Sees vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Granges-Paccot]] überquert die Autobahn [[A12 (Schweiz)|A12]] den Stausee. Einen Kilometer südöstlich befinden sich am oberen Ende des Sees das [[Grandfey-Viadukt]], eine Eisenbahnbrücke, die [[Poyabrücke]] und die Brücke der &amp;#039;&amp;#039;Route des Neigles&amp;#039;&amp;#039; in Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Campingplatz]] Schiffenen liegt eine Anlegestelle, von der aus Fahrten kleiner Boote auf dem Schiffenensee möglich sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://camping-schiffenen.ch Website des Campings Schiffenensee Düdingen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Der Flussabschnitt der Saane unterhalb des Kraftwerks wurde bis zur Mündung in die Aare im Kanton Bern als Kanal mit einem gleichmässigen Profil angelegt. Der Kraftwerksbetrieb stört mit dem [[Schwallbetrieb|Sunk-Schwall-Regime]] die Kleintierfauna in diesem Flussbereich und bis in das [[Stausee Niederried (Schutzgebiet)|Naturschutzgebiet «Stausee Niederried»]] hinunter erheblich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sfv-fsp.ch/fileadmin/user_upload/Herausforderungen/Schwall-Sunk-Betrieb/Positionspapier_2014_de.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der tägliche Tsunami in den Schweizer Gewässern.&amp;#039;&amp;#039;] Schweizerischer Fischereiverband (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kanton Freiburg erliess für den Schiffenensee eine Sanierungsverfügung bezüglich der Durchflussschwankungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freiburger-nachrichten.ch/pflasterchenpolitik-bei-gewassersanierung/ &amp;#039;&amp;#039;Pflästerchenpolitik bei Gewässersanierung?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Freiburger Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Staumauer liegt das [[Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung im Kanton Freiburg|national bedeutende Amphibienlaichgebiet]] «Saaneboden».&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.geo.admin.ch/ch.bafu.bundesinventare-amphibien/objectsheets/2017revision/fr144.pdf Objektblatt «Saaneboden»] im [[Bundesinventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung]] (PDF; 196&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanton Freiburg erklärte den grössten Teil des Kulturlands auf der rechten, östlichen Seite des Sees zum [[Landschaftsschutzgebiet]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://map.geo.fr.ch/?lang=fr &amp;#039;&amp;#039;Schiffenensee&amp;#039;&amp;#039;] auf dem Geoportal des Kantons Freiburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Schiffenen, Barrage, Düdingen-LBS H1-024727.tif|Staumauer und Unter&amp;amp;shy;wasserkanal (1964)&lt;br /&gt;
 Barrage de Schiffenen.jpg|Staumauer Schiffenen bei Niedrigwasser; nur [[Dotierturbine]] in Betrieb; etwa 5 m³/s&lt;br /&gt;
 Staumauer_Schiffenen_mit_Jahrhunderthochwasser_am_22._August_2005.jpg|Staumauer Schiffenen mit Jahrhunderthoch&amp;amp;shy;wasser (2005); um die 700 m³/s&lt;br /&gt;
 Hochwasserentlastung_Staumauer_Schiffenen.jpg|Hochwasserentlas&amp;amp;shy;tung Staumauer Schiffenen; rund 570 m³/s&lt;br /&gt;
 IMGBarberêche.jpg|Burg Petit-Vidy&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|8659|Schiffenensee|Autor=Eveline Seewer}}&lt;br /&gt;
* Louis Piller: &amp;#039;&amp;#039;L’aménagement hydro-électrique de Schiffenen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bulletin technique de la Suisse romande]].&amp;#039;&amp;#039; 88. Jg., 1962, S. 125–133 ([https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=bts-002%3A1962%3A88%3A%3A105 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Louis Aebischer (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Schiffenensee – Das versunkene Saanetal.&amp;#039;&amp;#039; Schmitten 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schiffenensee.ch &amp;#039;&amp;#039;Schiffenensee&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;schiffenensee.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.groupe-e.ch/de/produktionsanlagen/schiffenen &amp;#039;&amp;#039;Schiffenen – Staumauer und Kraftwerk&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;groupe-e.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://kran-info.ch/schiffenen.htm &amp;#039;&amp;#039;Bau der Bogenstaumauer am Schiffenensee, Baujahre 1960–1964&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;kran-info.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Speicherseen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7842114-7|VIAF=237087965}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Kanton Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Saane|SSchiffenensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bogenstaumauer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JFH-52</name></author>
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