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	<title>Schnellroda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T21:05:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnellroda&amp;diff=1454464&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2026-79596-7 (Diskussion) auf die letzte Version von Invisigoth67 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-02-05T13:16:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-79596-7&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-79596-7&quot;&gt;~2026-79596-7&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-79596-7&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-79596-7 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Invisigoth67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Invisigoth67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Invisigoth67&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Schnellroda. Zum Adelsgeschlecht siehe [[Schnellroda (Adelsgeschlecht)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Steigra&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.295&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 11.7129&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 204 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 5.85&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 224&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/152336 |titel=Gemarkung Schnellroda, Gemeinde Steigra |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-05-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Albersroda]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 06268&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034632&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnellroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Steigra]] im [[Saalekreis]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland). Die Eingemeindung erfolgte mit Wirkung vom 1. Januar 2010 gemeinsam mit der aufgelösten Gemeinde [[Albersroda]], in die Schnellroda 1974 eingemeindet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SchnellrodaWasserturm.jpg|mini|Wasserturm in Schnellroda, von 1902 bis 1975 in Betrieb]]&lt;br /&gt;
Schnellroda liegt ca. 700 Meter nördlich von Albersroda und wurde 1142 als &amp;#039;&amp;#039;Snellendorf&amp;#039;&amp;#039; (= Siedlung eines [[Snello]]) erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH 164&amp;quot;&amp;gt;{{WdH|46|154}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1208 ist der Name &amp;#039;&amp;#039;Snellenrode&amp;#039;&amp;#039; bezeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WdH 164&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort gehörte ursprünglich als [[Bistum Bamberg|Bamberger]] [[Afterlehen]] mit dem gleichnamigen Bamberger Ministerialengeschlecht „[[Schnellroda (Adelsgeschlecht)|von Schnellroda]]“ zu Burgscheidungen. Ort und Rittergut Schnellroda gehörten denen von [[Kannewurf (Adelsgeschlecht)|Kannewurff]] von 1497 bis 1748 und erweiterten die mittlerweile reformierte Kirche, was durch einen Gedenkstein aus dem Jahr 1665 belegt ist. Nachfolgend die Familien [[Rockhausen (Adelsgeschlecht)|von Rockhausen]] auf [[Kirchscheidungen]] und die Grafen [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg]] auf [[Burgscheidungen]] (bis 1945). Die Familie Hanse, die das Rittergut ab 1871 besaß, wurde 1945 durch die Bodenreform enteignet und verließ den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnellroda gehörte bis 1815 zum [[Wettiner|wettinischen]], später [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Freyburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;34&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Querfurt|Kreis Querfurt]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |titel=Der Landkreis Querfurt im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240201051826if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |archiv-datum=2024-02-01 |abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnellroda wurde 1974 zu Albersroda eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Schnellroda verfügt über einen Landgasthof, einen [[Kindergarten]] und ein pyramidenförmiges [[Kriegerdenkmal]], das 2003 renoviert wurde. Wie auch im benachbarten Albersroda, erhebt sich mitten im Ort ein markanter Wasserturm. Nach der [[Bodenreform#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] 1945 entstanden Neubauernstellen an der Hauptstraße und an der Müchelstraße am östlichen Ortsrand. Die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Steigra betrieb in Schnellroda Schweinemast/Schweinezucht wie auch Bullenmast und Pferdezucht. Zudem hatte die &amp;#039;&amp;#039;LPG Pflanzenproduktion Abersroda&amp;#039;&amp;#039; ihren Sitz im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigra, Schnellroda, Kirche 20170704 001.jpg|mini|St.-Matthaei-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die St.-Matthaei-Kirche, die einzige Kirche in Schnellroda, ist nach dem [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]] [[Matthäus (Evangelist)|Matthäus]] benannt und gehört zur Kirchengemeinde Schnellroda-Albersroda im [[Kirchenkreis Merseburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/merseburg/geiseltal-bad-lauchstaedt/muecheln-langeneichstaedt/schnellroda-albersroda/st-matthaei/ &amp;#039;&amp;#039;St. Matthaei.&amp;#039;&amp;#039;] Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, abgerufen am 17. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die St.-Matthaei-Kirche besitzt einen frühgotischen Turm mit gekuppelten [[Klangarkade|Schallöffnungen]]. Zum [[barock]] erneuerten [[Kirchenschiff]] öffnet sich vom Turm aus ein Spitzbogen. Aus dem Jahr 1720 stammt die ehemalige Herrschaftsloge, der hölzerne [[Kanzelaltar]] vom Anfang des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Matthaei (Schnellroda)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] wieder Katholiken in den seit der [[Reformation]] protestantisch geprägten Raum Schnellroda, sodass 1957 in Schnellroda eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, Teil 12, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Rechtsstellung von der Gründung der DDR bis zur Ernennung des Apostolischen Administrators.&amp;#039;&amp;#039; [[St. Benno Verlag]], Leipzig 1989, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Gründung einer eigenen katholischen Gemeinde kam es in Schnellroda nicht. Die dem [[Erzengel Michael]] gewidmete Kapelle stand östlich der Straße Oberdorf und wurde bis auf einen Mauerrest inzwischen abgetragen, nachdem sie wohl um 1997 aufgegeben worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kirchenführer der Kath. Kirchen rund um den Geiseltalsee&amp;#039;&amp;#039;. 2004, S. 13: „über ca. 40 Jahre eine eigene St. Michaels-Kapelle in Schnellroda bestand“. Ein Erbauungsjahr ist hier allerdings nicht angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gehören Katholiken in Schnellroda zur [[St. Norbert (Merseburg)|Pfarrei St. Norbert Merseburg]], das nächstgelegene katholische [[Gotteshaus]] befindet sich in [[Nebra (Unstrut)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
Das Vereins- und Dorfleben ist organisiert im „Traditionsverein“, der Musikkapelle und dem „Traktorklub“. Höhepunkte im Dorfjahr sind neben den kirchlichen Hochfesten Weihnachten und Ostern vor allem das „Pfingstbier“ (mit ungebrochener 287-jähriger Tradition), der Erntedank sowie das den Hauseigentümern vorbehaltene Heringsessen am Faschingsdienstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitz des Instituts für Staatspolitik (IfS) ==&lt;br /&gt;
Seit 2002 bis zur Auflösung 2024 war das Rittergut Schnellroda Sitz und Veranstaltungsort des laut [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Verfassungsschutz]] „gesichert [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON&amp;quot;&amp;gt;[[Spiegel Online]]: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/goetz-kubitschek-denkfabrik-als-rechtsextreme-gruppierung-eingestuft-a-30849654-8ec6-4ee9-b019-c007abb70053 &amp;#039;&amp;#039;Kubitscheks Denkfabrik als „rechtsextreme Gruppierung“ eingestuft&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 5. Oktober 2021, aufgerufen am 5. Oktober 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helmut Kellershohn |url=https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/230002/es-geht-um-einfluss-auf-die-koepfe-das-institut-fuer-staatspolitik/ |titel=&amp;quot;Es geht um Einfluss auf die Köpfe&amp;quot; – Das Institut für Staatspolitik {{!}} Rechtsextremismus |werk=bpb.de |datum=2022-01-31 |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tagesschau&amp;quot;&amp;gt;https://www.tagesschau.de/inland/junge-alternative-verfassungsschutz-100.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.verfassungsschutz.de/DE/service/presse/presse_node.html |titel=Bundesamt für Verfassungsschutz stuft „Institut für Staatspolitik“, „Ein Prozent e.&amp;amp;nbsp;V.“ und „Junge Alternative“ als gesichert rechtsextremistische Bestrebungen ein. Pressemitteilung |werk=Bundesamt für Verfassungsschutz |datum=2023-04-26 |abruf=2023-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in privater Trägerschaft betriebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Institut für Staatspolitik|Instituts für Staatspolitik]]&amp;#039;&amp;#039; mit seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Verlag Antaios]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Ansässig ist der Verlag Antaios e. K., der vom Publizisten und rechtsextremen Politaktivisten [[Götz Kubitschek]] geleitet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Fuchs, &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsschutz stellt Antaios-Verlag unter Beobachtung&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeit.de. 15. Juni 2021, abgerufen am 15. Oktober 2023 s.: [https://www.zeit.de/gesellschaft/2021-05/rechtsextremismus-verfassungsschutz-antaios-verlag-goetz-kubitschek-neue-rechte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Schnellroda ===&lt;br /&gt;
* [[Joachim Borsdorff]] (1919–1985), Kommunalpolitiker (SPD) und Bürgermeister von Darmstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Schnellroda verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Carl Wilhelm Slevogt]] (* 1753), Justizamtmann und Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Götz Kubitschek]] (* 1970), Verleger, Publizist und politischer Aktivist der Neuen Rechten.&lt;br /&gt;
* [[Ellen Kositza]] (* 1973), Journalistin und Publizistin der Neuen Rechten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Louis Naumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Parochie Schnellroda-Albersroda.&amp;#039;&amp;#039; 1881.&lt;br /&gt;
* Louis Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Schnellrode-Albersrode: Aus der Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; H. Sielings Buchdruckerei, 1922.&lt;br /&gt;
* Hartmut Augustin: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Albersroda, Schnellroda, Chronik von 1142 bis 1992.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 und 2, Herausgeber Rat der Gemeinde Albersroda, 1989, {{DNB|945694644}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schnellroda|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Martin Steinhage: [https://www.zeit.de/gesellschaft/2017-02/schnellroda-sachsen-anhalt-afd-goetz-kubitschek/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Schnellroda: Rechtes vom Rittergut&amp;#039;&amp;#039;], zeit.de, 28. Februar 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steigra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1142]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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