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	<title>Schnepfendreck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T19:45:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnepfendreck&amp;diff=1275640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2022-02-05T11:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnepfendreck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines heute weitgehend vergessenen [[Gericht (Speise)|Gerichts]] aus den [[Eingeweide]]n einer [[Schnepfe]] samt Inhalt. Die Innereien werden fein gehackt, mit Speck, Eigelb, Zwiebeln sowie [[Sardelle]]n oder [[Kaper]]n vermengt und zu einer Art [[Farce (Küche)|Farce]] verarbeitet, mit der geröstetes [[Weißbrot]] bestrichen und dann im Backofen überbacken wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Habs/Leopold Rosner, Appetit-Lexikon, Badenweiler 1997 (Reprint der Originalausgabe Wien 1894), S. 477&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www2.onb.ac.at/ausb/pro5/exhibit/rezept.htm |wayback=20080622011039 |text=Auszug aus Bernhard Kathan, Verschwundene und seltene Gäste der Speisekarte}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einigen Kochbüchern wird das Gericht auch als „Schnepfenbrot“ bezeichnet, u. a. bei [[Henriette Davidis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Koch [[Heinz Wehmann]] hat eine modernere Interpretation von &amp;#039;&amp;#039;Schnepfendreck&amp;#039;&amp;#039; und dessen einzelne Zubereitungsschritte mit Bildern auf seiner Homepage dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | title = Schnepfendreck | url = https://www.landhausscherrer.de/dachmarke/neues-aus-dem-landhaus/aktuelles/schnepfendreck.html | accessdate = 2010-06-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schnepfendreck&amp;#039;&amp;#039; galt früher als erlesene [[Delikatesse]]. Das spiegelt sich in alten [[Sprichwort]]en wider wie „Schnepfendreck ist der beste Schleck“, „Schnepfendreck und [[Pastete]]n sind dem Bauer nicht vonnöten“ und „Was teuer ist, geht weg, wär&amp;#039; es auch nur Schnepfendreck.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsches Sprichwörter-Lexikon]] von [[Karl Friedrich Wilhelm Wander]], 1867&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wilhelm Busch]] schrieb in einem Brief: „Der [[Gourmand]] hat im Traume an Schnepfendreck gedacht. Er träumt, es hätt&amp;#039; ihm ein Engel was auf die Zunge gemacht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Busch an Nanda Keßler, Neujahr 1897&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modernere Rezepte verwenden von den Verdauungsorganen lediglich den geleerten [[Kaumagen]], Leber ohne Gallenblase und Herz. Für eine Person braucht man ein ganzes Tier, den Schnepfendreck als Vorspeise und den Vogel als Hauptgang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deerhunter.eu/de/blog/wildbiologie/waldschnepfe |titel=Waldschnepfe |abruf=2021-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geflügelspeise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innereien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildspeise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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