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	<title>Schnorrenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnorrenbach&amp;diff=2351167&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Anker genutzt.</title>
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		<updated>2025-05-20T09:56:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anker genutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = &lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Birkenau (Odenwald)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Birkenau&lt;br /&gt;
| Ortswappen                = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung   = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 49.554654&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 8.761369&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 391&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = &lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 26&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 1829&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach         = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 69488&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 06201&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BirkenauSchnorrenbachWeschnitztalTromm.JPG|mini|Blick nach Norden auf Schnorrenbach; im Hintergrund links das [[Weschnitz]]tal und rechts die 577 Meter hohe [[Tromm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BirkenauSchnorrenbachGötzenstein.JPG|mini|Blick von der Sattelhöhe der Kreisstraße vor Schnorrenbach nach Osten auf die Abhänge des Götzensteins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnorrenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Weiler im [[Ortsbezirk]] [[Löhrbach]] der Gemeinde [[Birkenau (Odenwald)|Birkenau]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Bergstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Schnorrenbach liegt nördlich von Löhrbach im westlichen [[Odenwald]] in der Nähe der [[Bergstraße]] im Quellgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Mumbachs&amp;#039;&amp;#039;, einem linken östlichen Zufluss der [[Weschnitz]]. Der Weiler besteht im Wesentlichen aus drei verstreut liegenden landwirtschaftlichen Gehöften. Schnorrenbach ist eingerahmt von den bewaldeten Höhen des &amp;#039;&amp;#039;Kisselbusch&amp;#039;&amp;#039; (502 Meter) im Westen und des [[Götzenstein]] (522 Meter) im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Schnorrenbach entstand im Gebiet der ehemaligen „Mark Heppenheim“ die einen Verwaltungsbezirk des [[Fränkisches Reich|Frankenreichs]] bezeichnete. Am 20. Januar 773 schenkte [[Karl der Große]] die Stadt Heppenheim nebst dem zugehörigen Bezirk, der ausgedehnten „Mark Heppenheim“, dem [[Kloster Lorsch|Reichskloster Lorsch]]. Von hier wurde die Urbarmachung und Besiedlung des Gebietes betrieben, dazu gehörte auch das Weschnitztal mit seinen Seitentälern. Der Blütezeit des Klosters Lorsch, in dessen Gebiet Weiher lag, folgte im 11. und 12. Jahrhundert sein Niedergang. 1232 wurde Lorsch dem [[Erzbistum Mainz]] unterstellt. 1461 verpfändet dann [[Kurmainz]] diese Besitzungen an die [[Kurpfalz]]. Diese wechselte 1556 zum protestantischen Glauben und hob 1564 das Kloster auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1267 wird erstmals ein [[Burggraf]] auf der [[Starkenburg (Burg)|Starkenburg]] (über Heppenheim) genannt, der auch das [[Oberamt Starkenburg|„Amt Starkenburg“]], zu dem Weiher zählte, verwaltete. Als Gericht der [[Niedere Gerichtsbarkeit|„Niederen Gerichtsbarkeit“]] und untergeordnete Verwaltungseinheit entwickelte sich die [[Zent Mörlenbach]] deren älteste erhalten gebliebene Beschreibungen aus den Jahren 1504 und 1654 stammten. 1654 wurde Schnorrenbach als Teil der [[Zent (Historische Verwaltungseinheit)|Zent]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bekannte urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Schnorrenbach&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1344, als der Erzbischof [[Heinrich III. von Virneburg|Heinrich von Mainz]] den Ritter &amp;#039;&amp;#039;Ganwer von Heppenheim&amp;#039;&amp;#039; mit 13 [[Malter (Hohlmaß)|Malter]] Hafer aus Schnorrenbach [[Lehnswesen|belehnte]], die vorher &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von [[Lindenfels (Adelsgeschlecht)|Lindenfels]]&amp;#039;&amp;#039; innehatte. 1424 war der Hof in Schnorrenbach dann als Burglehen der [[Starkenburg (Burg)|Starkenburg]] vergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der für [[Kurmainz]] verhängnisvollen [[Mainzer Stiftsfehde]] wurde das Amt Starkenburg 1461 an Kurpfalz wiedereinlöslich verpfändet und blieb anschließend für 160&amp;amp;nbsp;Jahre pfälzisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) eroberten spanische Truppen der [[Katholische Liga (1609)|„Katholischen Liga“]] die Region und stellten damit 1623 die Kurmainzer Herrschaft wieder her. Dadurch wurde die durch die Pfalzgrafen eingeführte [[Reformation]] weitgehend wieder rückgängig gemacht und die Bevölkerung musste wieder zum katholischen Glauben zurückkehren. Zwar zogen sich die spanischen Truppen nach 10 Jahren vor den anrückenden Schweden zurück aber nach der katastrophalen Niederlage der Evangelischen in der [[Schlacht bei Nördlingen]] 1634 verließen auch die Schweden die Bergstraße und mit dem Schwedisch-Französischen Krieg begann ab 1635 das blutigste Kapitel des Dreißigjährigen Krieges. Aus der Region berichten die Chronisten aus jener Zeit: „Pest und Hunger wüten im Land und dezimieren die Bevölkerung, sodass die Dörfer öfters völlig leer stehen“. Mit dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde die Einlösung der Pfandschaft endgültig festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1654 wurde Überliefert: Ein Hof in Schnorrenbach ist ein Freihof aber nicht [[Schatzung|schatzungsfrei]] und eine halbe [[Hubengut|Hube]] gehörte zu Mackenheim und der [[Zehnte|Dreißigstelzehnt]] stand dem Kloster Lorsch zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es 1782 zu einer Umstrukturierung im Bereich des Kurmainzer [[Oberamt Starkenburg|Amtes Starkenburg]] kam, wurde der Bereich des Amtes in die vier untergeordnete [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amtsvogteien]] Heppenheim, Bensheim, Lorsch und Fürth aufgeteilt und das Amt in Oberamt umbenannt.&lt;br /&gt;
Die [[Zent (Historische Verwaltungseinheit)|Zente]] [[Zent Abtsteinach|Abtsteinach]], [[Zent Fürth|Fürth]] und Mörlenbach, wo Schnorrenbach lag, wurden der [[Amt Fürth (Odenwald)|Amtsvogtei Fürth]] unterstellt und musste ihre Befugnisse weitgehend abgeben. Zwar blieb die Zentordnung mit dem Zentschultheiß formal bestehen, dieser konnte jedoch nur noch die Anordnungen der übergeordneten Behörden ([[Oberamt Starkenburg]], Unteramt Fürth) ausführen. Das „Oberamt Starkenburg“ gehörte verwaltungsmäßig zum [[Kurmainz#Das Gebiet des Kurfürstentums und des Erzbistums Mainz|„Unteren Erzstift“]] des [[Kurmainz|Kurfürstentums Mainz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad Dahl berichtet 1812 in seiner &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisch-statistische Beschreibung des Fürstenthums Lorsch, oder Kirchengeschichte des Oberrheingaues&amp;#039;&amp;#039; über&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;schnorrbach&amp;#039;&amp;#039; als Ort der „Zent Mörlenbach“:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Schnorrbach ein Weiler von 2 Höfen und 23 Selen. 1 Stund von Mörlenbach entlegen. In beiden letzteren Orten (Mackenheim und Schnorrbach) hat die Oberschaffnerei Lorsch nur ½ vom Zehenden.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162251605|Seite=243 |Seiten=243ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]] kam Schnorrenbach 1803 an die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] die 1806 im [[Großherzogtum Hessen]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort 1821 wurden im Rahmen einer umfassenden Verwaltungsreform die Amtsvogteien in den Provinzen [[Starkenburg (Provinz)|Starkenburg]] und [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Oberhessen]] aufgelöst und [[Landratsbezirk]]e eingeführt, wobei Schnorrenbach zum [[Landratsbezirk Lindenfels]] kam. Im Rahmen dieser Reform wurden auch Landgerichte geschaffen, die jetzt unabhängig von der Verwaltung waren. Die Landgerichtsbezirke entsprachen in ihrem Umfang den Landratsbezirken und für den Landratsbezirk Lindenfels war das [[Amtsgericht Fürth (Hessen)|Landgericht Fürth]] als Gericht erster Instanz zuständig. Diese Reform ordnete auch die Administrative Verwaltung auf Gemeindeebene. So war die [[Bürgermeisterei (Großherzogtum Hessen)|Bürgermeisterei]] in  [[Weiher (Mörlenbach)|Weiher]] auch für [[Mackenheim (Abtsteinach)|Mackenheim]] und Schnorrenbach zuständig.&lt;br /&gt;
Entsprechend der Gemeindeverordnung vom 30. Juni 1821 gab es keine Einsetzungen von [[Schultheiß]]en mehr, sondern einen gewählten Ortsvorstand, der sich aus Bürgermeister, Beigeordneten und Gemeinderat zusammensetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3555013521|Seite=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Schnorrenbach:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Schnorrebach (L. Bez. Lindenfels) Weiler, liegt {{Bruch|2|1|2}}&amp;amp;nbsp;St. von Lindenfels, gehört zur Gemarkung von Mackenheim, und hat 3 Häuser und 26 kath. Einwohner. Im Jahr 1802 kam der Ort von Mainz an Hessen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528080|Seite=213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch danach war Schnorrenbach immer in der Gemarkung eines Nachbarortes integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Neuestes und gründlichstes alphabetisches Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten&amp;#039;&amp;#039; von 1845 heißt es:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Schnorrenbach bei Lindenfels. – Weiler zur evangel. Pfarrei Birkenau resp. kathol. Pfarrei Abtsteinach gehörig. – 3 H. 2 E. – Großherzogthum Hessen. – Prov. Starkenburg. – Kreis Heppenheim. – Landger. Fürth. – Hofgericht Darmstadt. Der Weiler Schnorrenbach, mit Mackenheim eine Gemeinde bildend, ist im J. 1802  von Mainz an Hessen übergegangen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162810705|Seite=519}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Dezember 1852 aufgenommenen Bevölkerungs- und [[Kataster]]listen ergaben für Weiher&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|866461332|Seite=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Der Weiler mit 22 Einwohnern bildet mit [[Vöckelsbach]] eine Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Statistiken des Großherzogtums Hessen werden, bezogen auf Dezember 1867, für die „Schnorrenbacher Höfe“ in Gemarkung Vöckelsbach der Gemeinde Mackenheim mit der Bürgermeisterei in [[Ober-Abtsteinach]], 2 Häuser, 22 Einwohnern, der Kreis Lindenfels, das Landgericht Fürth, die evangelische Pfarrei Wald-Michelbach des Dekanats Lindenfels und die katholische Pfarrei Ober-Abtsteinach des Dekanats Heppenheim, angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnorrenbach war als [[Exklave]] Teil der Gemeinde [[Mackenheim (Abtsteinach)|Mackenheim]], die jenseits des östlichen Nachbarortes [[Vöckelsbach]] liegt.&lt;br /&gt;
Daher wurde der Weiler mit der Gemeinde Mackenheim anlässlich der [[Gebietsreform in Hessen]] am 31. Dezember 1971 zunächst ein Teil der neuen Gemeinde [[Abtsteinach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=349}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später, am 1. August 1972, wurde die Exklave (Flur 5 der Gemarkung Mackenheim) durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Bergstraße&amp;#039;&amp;#039; in die Gemeinde Birkenau umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Bergstraße (GVBl. II 330–15 §&amp;amp;nbsp;3) |nr=17| jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=8 |seiten=222ff |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seitdem bildet das Gebiet um Schnorrenbach die Flur 9 der Gemarkung [[Löhrbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Schnorrenbach angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1782: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Kurmainz|Kurfürstentum Mainz]], [[Oberamt Starkenburg|Amt Starkenburg]] (1461–1650 an [[Kurpfalz]] verpfändet), [[Zent Mörlenbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1782: Heiliges Römisches Reich, Kurfürstentum Mainz, Unteres Erzstift, [[Oberamt Starkenburg]], [[Amt Fürth (Odenwald)|Amtsvogtei Fürth]]&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], [[Amt Fürth (Odenwald)|Amt Fürth]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Starkenburg, Amt Fürth&lt;br /&gt;
* ab 1812: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Starkenburg, [[Amt Waldmichelbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Wald-Michelbach&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Lindenfels]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Fürth (Hessen)|Landgericht Fürth]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Siehe [[Löhrbach]] zur weiteren EntwicKlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Für den Straßenverkehr ist Schnorrenbach durch die [[Kreisstraße]] 6 erschlossen, die von Löhrbach kommt und hier endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schnorrenbach befand sich in 400 bis 500 Meter Höhenlage ein [[Liste der Skigebiete in den deutschen Mittelgebirgen|Wintersportgebiet]] mit einem 450 Meter langen Abfahrtshang und Skilift. Im Sommer wurde das Gebiet zum [[Grasski]]laufen genutzt. Der Skilift ist stillgelegt worden und ist vollständig abgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.birkenau.de/Startseite/Portrait/Ortsteil-Loehrbach/K116.htm &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Löhrbach.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Birkenau.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=13280|titel=Schnorrenbach, Landkreis Bergstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|614375103|Seiten=636–637}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=lagis|ID=13280|titel=Schnorrenbach, Landkreis Bergstraße|zugriff=2014-03-24|datum=2014-06-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Birkenau (Odenwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bergstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Birkenau, Odenwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1344]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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