<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schuschtar</id>
	<title>Schuschtar - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schuschtar"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schuschtar&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T03:29:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schuschtar&amp;diff=1631011&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Christian Riemann: /* Geschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schuschtar&amp;diff=1631011&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-22T17:39:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt. Zum Verwaltungsbezirk siehe [[Schuschtar (Verwaltungsbezirk)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort im Iran&lt;br /&gt;
  |Name                 = Schuschtar&lt;br /&gt;
  |lat_deg              = 32 |lat_min = 02 |lat_sec = 37&lt;br /&gt;
  |lon_deg              = 48 |lon_min = 51 |lon_sec = 25&lt;br /&gt;
  |Bild = Shushtar abshar.JPG&lt;br /&gt;
  |Position             =&lt;br /&gt;
  |Provinz              = [[Chuzestan]]&lt;br /&gt;
  |Höhe                 = 70&lt;br /&gt;
  |Fläche               =&lt;br /&gt;
  |Einwohner            = 73 354&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       = 2006&lt;br /&gt;
  |Bevölkerungsdichte   =&lt;br /&gt;
  |Vorwahl              =&lt;br /&gt;
  |Stadtgliederung      =&lt;br /&gt;
  |Website              =&lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schuschtar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{faS|شوشتر|d=Šūštar}}, {{arS|تستر|d=Tustar}}), anders [[Transkription (Schreibung)|transkribiert]] auch &amp;#039;&amp;#039;Shushtar&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[antike]] [[Befestigung]]sstadt in der Provinz [[Chuzestan]] im Südwesten [[Iran]]s. 2009 wurde das [[Band-e Kaisar|historische Bewässerungssystem von Schuschtar]] in die Liste des [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbes]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der antike Name der Stadt &amp;#039;&amp;#039;Šurkutir&amp;#039;&amp;#039;, der auf [[Tontafel]]n in [[Elamische Sprache|Elamischer Sprache]] in [[Persepolis]] erwähnt wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Livius.org&amp;quot; /&amp;gt;, lässt sich auf die [[Elam (Altertum)|elamitische]] Zeit zurückführen. Die heutige Bezeichnung der Stadt bezieht sich auf das benachbarte [[Susa (Persien)|Susa]] ({{faS|شوش|w=Schusch}}) und könnte als Steigerungsform des Namens interpretiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Im Neupersischen drückt die Endsilbe &amp;#039;&amp;#039;-tar&amp;#039;&amp;#039; gewöhnlich einen Komparativ, auch Elativ, aus.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sushtar Bridge.jpg|mini|links|Die [[Band-e Kaisar|Brücke von Schuschtar]], der am weitesten im Osten gelegene römische Ingenieurbau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnitter 1978, 28, Abb. 7&amp;quot;/&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt befand sich auf der [[Persische Königsstraße|Persischen Königsstraße]], die die elamische Hauptstadt Susa mit dem [[Achämeniden|achämenidischen]] Persepolis verband. [[Alexander der Große]] überquerte den [[Karun]]-Fluss 331 v.&amp;amp;nbsp;Chr. an dieser Stelle. In der [[Spätantike]] bildete die Stadt ein wichtiges Zentrum des [[Christentum]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Livius.org&amp;quot;&amp;gt;[https://www.livius.org/articles/place/shushtar/ &amp;#039;&amp;#039;Shustar&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Livius.org&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Regentschaft der [[Sassaniden]] war Schuschtar eine Inselstadt am Karun. Dieser wurde in [[Burggraben|Kanälen]] um die Stadt herumgeführt. Brücken und [[Stadttor]]e im Osten, Westen und Süden der Stadt machten sie zugänglich. Ein unterirdisches Kanalsystem von [[Qanat]]en versorgte die Stadt mit Wasser für den privaten Gebrauch und für die Bewässerung der [[Zuckerrohr]]-Felder, für die die Stadt bis heute berühmt ist und die bereits 226 n.&amp;amp;nbsp;Chr. bebaut wurden. Schon zu achämenidischer Zeit war hier mit dem Bau künstlicher [[Wasserfall|Wasserfälle]] an einem Zufluss des Karun, dem &amp;#039;&amp;#039;Gargar-Fluss&amp;#039;&amp;#039;, begonnen worden, was unter den Sassaniden fortgeführt wurde und für die Zeit ungewöhnliche Bautechniken beanspruchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube|id=6m5xiJYmrWs |titel=Shushtar Historical Hydraulic System}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch heute dienen einige von ihnen noch Bewässerungszwecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vgl. cais-Artikel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.cais-soas.com/News/2006/November2006/02-11.htm &amp;#039;&amp;#039;UNESCO Representative Visits Shushtar’s Ancient Waterfalls&amp;#039;&amp;#039;], cais-soas.com, 2. November 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; das historische Bewässerungssystem von Schuschtar, [[Band-e Kaisar]], ist seit 2009 [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbes]] anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://whc.unesco.org/en/list/1315 UNESCO World Heritage: Shushtar Historical Hydraulic System], whc.unesco.org, abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Mai 2024 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage Kaiser [[Valerian]]s im Jahr 260 n.&amp;amp;nbsp;Chr. wurden der persischen Überlieferung zufolge zahlreiche [[Römisches Reich|römische]] Soldaten zum Auf- und Ausbau des Bewässerungssystems von Schuschtar herangezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Römischer Bau: Schnitter 1978, S. 32; Kleiss 1983, S. 106; Hartung &amp;amp; Kuros 1987, S. 232; Hodge 1992, S. 85; O’Connor 1993, S. 130; Huff 2010; Kramers 2010; erster seiner Art: Smith 1971, S. 56–61; Vogel 1987, S. 50&amp;lt;/ref&amp;gt; Der so entstandene [[Band-e Kaisar]] („[[Caesar (Titel)|Caesars]] Damm“), eine originelle Verbindung aus [[Bogenbrücke]] und [[Wehr (Wasserbau)|Stauwehr]], hatte eine Länge von 500&amp;amp;nbsp;m und gilt als die östlichste [[Liste römischer Brücken|Römerbrücke]] und [[römische Staumauer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schnitter 1978, 28, Abb. 7&amp;quot;&amp;gt;Schnitter 1978, S. 28, Abb. 7&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mehrzweckanlage übte einen tiefen Einfluss auf den iranischen Ingenieurbau aus und trug maßgeblich zur Entwicklung der sassanidischen Wasserbaukunst bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huff 2010; Smith 1971, 60f.&amp;quot;&amp;gt;Einfluß auf Ingenieurbau: Huff 2010; auf Wasserbaukunst: Smith 1971, S. 60f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Imamzadeh Abdullah Shushtar Darafsh (53).jpg|mini|[[Imamzade]]h Abdollah (Schrein)]]&lt;br /&gt;
Während des Kalifats von [[ʿUmar ibn al-Chattāb]] wurde Schuschtar von den Muslimen erobert. Das Grab ihres Anführers al-Barā&amp;#039; ibn Mālik, der bei der Eroberung der Stadt umkam, wurde noch lange in Schuschtar gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Kramers / C.E. Bosworth: Art. &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Sh&amp;lt;/u&amp;gt;u&amp;lt;u&amp;gt;sh&amp;lt;/u&amp;gt;tar&amp;quot; in &amp;#039;&amp;#039;EI²&amp;#039;&amp;#039; Bd. IX, S. 512b.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Wassermühlen entstanden während der Regierungszeit der [[Safawiden]], von denen heute noch einige erhalten sind&amp;lt;ref name=&amp;quot;vgl. cais-Artikel&amp;quot;/&amp;gt;. Im 19. Jahrhundert zerfiel das Bewässerungssystem allmählich, so dass die Stadt ihren Status als landwirtschaftliches Zentrum einbüßte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Regentschaft [[Mohammad Reza Pahlavi]]s wurden Anstrengungen unternommen, die Landwirtschaft des Gebietes wieder anzukurbeln. In diesem Zusammenhang errichtete die &amp;#039;&amp;#039;Karun Agro-Industries Corporation&amp;#039;&amp;#039; eine [[Satellitenstadt]], &amp;#039;&amp;#039;Shustar New Town&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Neu-Schuschtar&amp;#039;&amp;#039;), um Unterbringungsmöglichkeiten für die Angestellten der hier entstandenen Zuckerrohrfabrik zu schaffen und der Stadt weitere Wachstumsmöglichkeiten zu eröffnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Seyed Mohamad Ali Sedighi |url=https://journals.open.tudelft.nl/dash/article/view/5027/4598 |titel=Shushtar New Town (IR), Kamran Diba (DAZ Architects Planners &amp;amp; Engineers) |werk=[[Technische Universität Delft|TU Delft]],&amp;quot;Global Housing&amp;quot;, Open Journal (PDF) |datum=2016 |sprache=en |abruf=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der Ort ebenfalls für seine Möglichkeiten im Bereich des [[Wassersport]]s bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner Schuschtars sprechen einen ihnen eigenen [[Dialekt]], das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Schuschtari&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iranicaonline.org/articles/dezful-03-dialect &amp;#039;&amp;#039;Dezfūlī and Šūštarī Dialects&amp;#039;&amp;#039;], [[Encyclopædia Iranica|iranicaonline.org]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im Januar 1916 wurden in der [[Zitadelle]] von Schuschtar die Baumaterialien für eine 1 Meile (1,6 km) lange [[Decauville]]-Bahn sowie 1000 Spitzhacken und 1000 Schaufeln eingelagert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lcweb2.loc.gov/service/gdc/scd0001/2009/20090723002ha/20090723002ha.pdf &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Mesopotamia.&amp;#039;&amp;#039; Vol. II. 1917,] S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 wurde die Stadt an das [[Schienenverkehr im Iran|iranische Eisenbahnnetz]] mit einer 57 km langen, [[Mehrgleisigkeit|eingleisigen]] [[Bahnstrecke|Strecke]] angeschlossen, die in [[Haft Tappeh]] von der [[Transiranische Eisenbahn|Transiranischen Eisenbahn]] abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Habib Asiod]] (1973–2023), politischer Aktivist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Hartung, Gh. R. Kuros: &amp;#039;&amp;#039;Historische Talsperren im Iran.&amp;#039;&amp;#039; In: Günther Garbrecht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Talsperren.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Verlag Konrad Wittwer, Stuttgart 1987, ISBN 3-87919-145-X, S. 221–274.&lt;br /&gt;
* A. Trevor Hodge: &amp;#039;&amp;#039;Roman Aqueducts and Water Supply.&amp;#039;&amp;#039; Duckworth, London 1992, ISBN 0-7156-2194-7, S. 85.&lt;br /&gt;
* Dietrich Huff: &amp;#039;&amp;#039;Bridges. Pre-Islamic Bridges.&amp;#039;&amp;#039; In: Ehsan Yarshater (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopædia Iranica|Encyclopædia Iranica Online]].&amp;#039;&amp;#039; 2010.&lt;br /&gt;
* Wolfram Kleiss: &amp;#039;&amp;#039;Brückenkonstruktionen in Iran.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architectura.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1983, S. 105–112, hier: S. 106.&lt;br /&gt;
* J. H. Kramers, C. E. Bosworth: &amp;#039;&amp;#039;S̲h̲us̲h̲tar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9, S. 512a-513a.&lt;br /&gt;
* Colin O’Connor: &amp;#039;&amp;#039;Roman Bridges.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 1993, ISBN 0-521-39326-4, S. 130 (Nr. E42).&lt;br /&gt;
* Niklaus Schnitter: &amp;#039;&amp;#039;Römische Talsperren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Nr. 2, 1978, S. 25–32, hier: S. 32.&lt;br /&gt;
* Norman Smith: &amp;#039;&amp;#039;A History of Dams.&amp;#039;&amp;#039; Peter Davies, London 1971, ISBN 0-432-15090-0, S. 56–61.&lt;br /&gt;
* Alexius Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung der Gewichtsmauer.&amp;#039;&amp;#039; In: Günther Garbrecht (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Talsperren.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Verlag Konrad Wittwer, Stuttgart 1987, ISBN 3-87919-145-X, S. 47–56, hier: S. 50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.livius.org/sh-si/shushtar/shushtar.html Artikel] auf &amp;#039;&amp;#039;[[Livius.org]]&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.cais-soas.com/News/2006/November2006/02-11.htm &amp;#039;&amp;#039;UNESCO Representative Visits Shushtar’s Ancient Waterfalls&amp;#039;&amp;#039;], Artikel auf &amp;#039;&amp;#039;cais-soas&amp;#039;&amp;#039;, 2. November 2006 (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/youngrobv/sets/72157606084253790/ Fotos auf &amp;#039;&amp;#039;Flickr&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4773645-8|LCCN=no/00/101815|VIAF=158548811}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Chuzestan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altorientalischer Fundplatz im Iran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Christian Riemann</name></author>
	</entry>
</feed>