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	<title>Schwarze Musik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schwarze_Musik&amp;diff=561276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gerhard91: Grammatikfehler korrigiert</title>
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		<updated>2024-10-18T17:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatikfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Musik der Schwarzen Szene. Der Terminus wird auch für ursprünglich afro-amerikanisch geprägte Musikformen genutzt, siehe hierzu [[Afroamerikanische Musik]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:David J and Peter Murphy in London February 3 2006.jpg|mini|Der [[Gothic Rock]] von Gruppen wie [[Bauhaus (Band)|Bauhaus]], hier live 2006, galt lange als ein zentraler Stil der schwarzen Musik]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarze Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dark Music&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dark Alternative Music&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Indie-Dancefloor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind seit den 1990er Jahren gebräuchliche Sammelbezeichnungen für die in der [[Schwarze Szene|Schwarzen Szene]] rezipierte Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsentstehung ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen entstanden nach der Lösung der Schwarzen Szene aus dem Kontext des [[Dark Wave]] und der zunehmenden Bedeutung bis dahin untypischer Musikformen. Nach Nym assimiliert die Schwarze Szene annähernd jede Musikästhetik, wodurch die zuvor identitätsstiftenden Musikstile ihre Bedeutung zur Vergemeinschaftung der Szene verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nym142&amp;quot;/&amp;gt; „Die deutlich erkennbare Diversifikation innerhalb des Spektrums ‚Schwarzer Musik‘ ist […] schon früh und ohne eine bewusste Planung eingetreten, schlicht bedingt durch künstlerischen Output und individuelle Hörvorlieben.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt257&amp;quot;/&amp;gt; Innerhalb der Szene führte diese Entwicklung zu einer Spezialisierung und Differenzierung in unterschiedliche Richtungen. Die musikalische Entwicklung wurde einerseits mit diversen Begriffen wie Schwarze Musik oder Dark Music zusammengefasst, andererseits jedoch auch unter Stilbezeichnungen zuvor populärer Genre subsumiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
Bereits früh war die Bezeichnung „[[Gothic (Kultur)|Gothic]]“ vor allem von Außenstehenden mehrfach bedeutungsgleich zu „[[Schwarze Szene]]“ in Gebrauch. Die jedoch mit der [[Post-Punk]]- und [[Wave (Musik)|Wave]]-Bewegung verknüpfte Gothic-Subkultur stellt nur einen Bruchteil des gesamten Spektrums der Schwarzen Szene dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charisma51&amp;quot;/&amp;gt; Vor diesem Hintergrund ist die Nutzung als Synonym umstritten und wird innerhalb der Schwarzen Szene kontrovers diskutiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charisma18&amp;quot;/&amp;gt; bedingt jedoch ebenso einen heterogenen Gebrauch des Begriffs Gothic. Eine Abgrenzung wird mitunter durch den häufigen Gebrauch des Begriffes „Gothic“ in der Musikpresse und internationale Unterschiede in der Begriffsnutzung erschwert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gibbetnet13&amp;quot; /&amp;gt;  Hierbei entstanden erste Fremdnutzungen des Begriffs als Sammelbezeichnung, die sich bei ähnlichen Stilbegriffen innerhalb der Szene wiederfanden. Dem Entgegen bemühten sich einige Szenechronisten und -akteure das Spektrum der in der Gemeinschaft rezipierten Musik mit teils neu geschaffenen Sammelbezeichnungen zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdnutzungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20160723 Köln Amphi -X--RX 0027.jpg|miniatur|Ohne direkten musikalischen oder soziokulturellen Zusammenhang wird die Musik von Interpreten wie [[X-Rx|[x]-Rx]] in der Szene häufig als Industrial bezeichnet.]]&lt;br /&gt;
Trotz der Entstehung unterschiedlicher Sammelbezeichnungen, werden auch bereits bestehende und ausdifferenzierte Begriffe in der Szene umgedeutet und synonym für weitere rezipierte Musikformen genutzt.&lt;br /&gt;
Stilbezeichnungen wie [[Gothic Metal]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothicMetal196&amp;quot;/&amp;gt; [[Gothic Rock|Gothic]], [[Wave (Musik)|Wave]], [[Electronic Body Music|EBM]] und [[Industrial]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Industrial242&amp;quot;/&amp;gt; werden so synonym für neuere Musikformen der Szene wie [[Aggrotech]], [[Rhythm ’n’ Noise]], [[Dark Rock]], [[Synth Rock]] oder [[Symphonic Metal]] genutzt. So wird [[Techno]]id geprägte Musik häufig als EBM oder, sodenn sie mit [[Verzerrung (Akustik)|Distortionseffekten]] und [[Sampling (Musik)|Samples]] präsentiert wird, als Industrial bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Industrial242&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dettmann&amp;quot;/&amp;gt; Als Gothic Rock wird häufig die Gesamtheit der in der Szene rezipierten Rockmusik benannt, als Gothic Metal hingegen das Äquivalent im Spektrum des [[Metal]]s,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothicMetal196&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;15JGM4&amp;quot;/&amp;gt; als [[Industrial Rock]] Teile des in der Szene rezipierten Synth Rocks. Ein direkter Zusammenhang zu den ursprünglich mit diesen Begriffen bezeichneten Stilen besteht indes nur selten. Lederer spricht daher von einer Tendenz in der Schwarzen Szene, „Genrebegriffe wahllos oder falsch zu gebrauchen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Industrial244&amp;quot;/&amp;gt; [[Marcus Stiglegger]] ordnet die Popularität des Begriffes Industrial dem Erfolg der Band [[Nine Inch Nails]] zu, derweil diese Interpretation sich vom ursprünglichen Gebrauch abhebt und Industrialmusik als eine „[[Konzeptkunst]]“ zu begreifen sei, die „stark formal und inhaltlich ausgerichtet“ ist und sich so „nicht ausschließlich als Musikgenre begreifen“ lasse.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Stiglegger99&amp;quot;/&amp;gt; Bereits 1995 beklagte [[Jochen Kleinherz]] im Hinblick auf den Industrial Rock, dass der Stilbegriff Industrial als „Aufkleber auf Tonträgern, die die übelste Sorte Bickermucke transportieren,“ gebräuchlich sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleinherz91&amp;quot;/&amp;gt; Neben Industrial gilt insbesondere der Terminus &amp;#039;&amp;#039;Gothic&amp;#039;&amp;#039; als häufig fehlbesetzt. Er werde, so Nym, von Musikjournalisten, ohne eine Verbindung zur entsprechenden [[Gothic (Kultur)|Subkultur]] oder Musik herzustellen, als Suprabegriff für die gesamte Szenemusik genutzt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;gibbetnet13&amp;quot;/&amp;gt; Dabei würde häufig „Musik mit Kostümierung verwechselt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aeon&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammelbezeichnungen ===&lt;br /&gt;
Zur Abgrenzung derart vereinnahmter Stilbegriffe und zur vereinheitlichenden Darstellung des gesamten rezipierten musikalischen Spektrums nutzten Nym,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nym142&amp;quot; /&amp;gt; Rutkowski&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charisma68&amp;quot;/&amp;gt; sowie Platz&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt253&amp;quot;/&amp;gt; den Begriff Schwarze Musik. Platz fasst es als „nicht möglich“ zusammen, jenseits des Terminus Schwarze Musik einen umfassenden Oberbegriff für die Musik festzulegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt261&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bezeichnungen Dark Music und Dark Alternative Music sind verstärkt im englischen Sprachraum für die Musik der Schwarzen Szene verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG239&amp;quot;/&amp;gt; Der Ausdruck Indie-Dancefloor hingegen leitete sich vom Ausdruck [[Independent#Musikalische Ebene|Independent]] ab und wurde zu Beginn der 1990er durch die Samplerreihe &amp;#039;&amp;#039;We Came to Dance&amp;#039;&amp;#039; als zeitweiliges Synonym für Schwarze Musik gebräuchlich, konnte sich jedoch nicht langfristig als allgemeingültiger Oberbegriff durchsetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nick Cave 1986.jpg|mini|hochkant|Auch die [[Alternative Rock|Alternative-Rock]]-Band [[Nick Cave and the Bad Seeds]], hier 1986 live in [[Deinze]], gilt als Schwarze Musik, obwohl ihr Stil kaum Berührungspunkte mit der Szenemusik aufweist]]&lt;br /&gt;
In der Entwicklung der Schwarzen Musik bildeten sich zu Beginn der 1990er Jahre „neue musikalische Substile heraus, die sich durch Verwendung klassischer, sakraler oder auch elektronischer Stilmittel von den bisherigen Strömungen […] unterschieden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charisma61&amp;quot;/&amp;gt; Der [[Crossover (Musik)|Crossover]]- und [[Alternative (Musik)|Alternative]]-Hype der 1990er Jahre bedingte in der Szene zunehmende Umwälzungen und Einflussnahmen. Insbesondere [[Metal]] und [[Techno]] flossen in die rezipierten Musikstile der Schwarzen Szene ein und verdrängten zum Teil bestehende Genres. Gothic Metal begründete als eine der ersten Stilhybriden aus Dark Wave und Metal eine zunehmende Öffnung gegenüber neuen musikalischen Einflüssen innerhalb der Szene.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonic&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothicMetal193ff&amp;quot;/&amp;gt; Der Gothic-Metal-Trend war nur von kurzer Dauer und wurde zum Teil von Musikern und Szeneänhängern kritisiert. Er bildete jedoch ab Mitte der 1990er Jahre den Nährboden für eine fließend in den [[Dark Metal]], Dark Rock und Symphonic Metal übergehende Anhängerschaft innerhalb der Schwarzen Szene.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothicMetal196f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Entwicklungen und Einflussnahmen fanden seit den 1990er Jahren mehrfach statt. Unter dem Einfluss des Metal wurden unter anderem [[Neue Deutsche Härte]], Teile des [[Alternative Metal|Alternative]]-, Dark- und Symphonic-Metal zu Bestandteilen der Schwarzen Musik. Der wachsende Techno-Einfluss begründete im [[Synthie Pop|Synthie-Pop]]- und [[Electro (Sammelbezeichnung)|Electro]]-Umfeld die Herausbildung des [[Aggrotech]] und des [[Future Pop]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nym13&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Musikstile folgten dieser Entwicklung nach und neben der stetigen Weiterentwicklung alter und neuer Stile führten die Einflussnahmen auch zur Vereinnahmung szenefremder Musik im Rahmen szenetypischer Stereotype.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mobil38&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Platz282&amp;quot;/&amp;gt; Unterdessen blieben Interpreten, die sich aus den Stilen der Szene heraus entwickelten, Teil der von der Szene konsumierten Musik, wodurch eigentlich szeneuntypische Musik von Interpreten der Szene weiterhin zur Schwarzen Musik gerechnet wird. Die fortlaufende Entwicklung bis in die Gegenwart führte zu einem „heterogenem [[Eklektizismus]]“, welcher sich aus einer Fülle unterschiedlicher Musikstile nährt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nym13&amp;quot;/&amp;gt; Gemein blieb den Interpreten der Schwarzen Musik nach Nym die „Vorliebe für das Morbide, Abseitige und Makabre“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nym13&amp;quot; /&amp;gt; Thomas Rainer von [[L’Âme Immortelle]] sieht die Gemeinsamkeit der Schwarzen Musik unabhängig von der musikalischen Grundform und ergänzt, dass wenn sich die Untermalung ändere, „die schwarze Musik aller Generationen doch immer eins vereinen [wird]: dunkle Poesie, die von Sehnsucht, Liebe und dem Tod erzählt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gothic77&amp;quot;/&amp;gt; Neben den verschiedenen Musikstilen des Dark Wave und [[Post-Industrial]]s, welche als Urstile der Szene gelten, subsumiert der Begriff Schwarze Musik bis in die Gegenwart die unterschiedlichen Musikgruppen und -genre, welche in der Szene rezipiert werden. Hierunter fallen sowohl Musikstile wie Gothic Metal, Neue Deutsche Härte und [[Industrial Rock]], welche zumindest teilweise der Szene entsprangen, als auch Szeneinterpreten aus gänzlich szenefremden Musikstilen wie Techno, Dark Metal und Alternative, wobei die Zurechnung zur Szene auf lyrischen, ästhetischen sowie subkulturellen Stereotypen beruht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nym196ff&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Industrial242&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Schwarze Szene|Alles zur Schwarzen Szene in der Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references &amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aeon&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url= https://www.ox-fanzine.de/review/aeon-sable-per-aspera-ad-astra-72474|titel=Aeon Sable: Per Aspera Ad Astra|hrsg=Ox-Fanzine|autor=Markus Kolodziej|abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nym142&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Nym |Hrsg=Alexander Nym |Titel=Die Wiedergänger |Sammelwerk=Schillerndes Dunkel: Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene |Verlag=Plötter Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2010 |ISBN=978-3-86211-006-3 |Seiten=142-143, hier 142}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt257&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Platz |Hrsg=Axel Schmidt, Klaus Neumann-Braun |Titel=Die schwarze Musik |Sammelwerk=Die Welt der Gothics. Spielräume düster konnotierter Transzendenz |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften |Ort=Wiesbaden |Datum=2004 |ISBN=3-531-14353-0 |Seiten=253-284, hier 257}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charisma51&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roman Rutkowski |Titel=Das Charisma des Grabes |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2004 |ISBN=3-8334-1351-4 |Seiten=51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charisma18&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roman Rutkowski |Titel=Das Charisma des Grabes |Verlag=Books on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2004 |ISBN=3-8334-1351-4 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothicMetal196&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Gnad |Hrsg=Alexander Nym |Titel=Gothic Metal |Sammelwerk=Schillerndes Dunkel. Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene |Auflage=1. |Verlag=Plöttner Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2010 |ISBN=978-3-86211-006-3 |Seiten=189–199, hier S. 196}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Industrial242&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Lederer |Hrsg=Alexander Nym |Titel=Industrial und andere Irrtümer |Sammelwerk=Schillerndes Dunkel. Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene |Auflage=1. |Verlag=Plöttner Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2010 |ISBN=978-3-86211-006-3 |Seiten=242–246, hier S. 242}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dettmann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://de-bug.de/mag/durch-die-nacht-mit-marcel-dettmann/|titel=Durch die Nacht mit Marcel Dettmann|hrsg=de:bug Magazin|autor=debug|zugriff=2016-08-26|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;15JGM4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Sonic Seducer|Sammelwerk=Starfacts|Verlag=T.Vogel Musikzeitschriftenverlag|Ort=Oberhausen|Nummer=6|WerkErg=15 Jahre Gothic Metal|Jahr=2005|Titel=History|Autor=Wolf Röben|Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Industrial244&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Lederer |Hrsg=Alexander Nym |Titel=Industrial und andere Irrtümer |Sammelwerk=Schillerndes Dunkel. Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene |Auflage=1. |Verlag=Plöttner Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2010 |ISBN=978-3-86211-006-3 |Seiten=242–246, hier S. 244}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kleinherz91&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Martin Büsser, Jochen Kleinherz, Jens Neumann, Johannes Ullmaier|Sammelwerk=testcard: Beiträge zur Popgeschichte|Verlag=Ventil Verlag|Ort=Mainz|Nummer=1|WerkErg=Pop und Destruktion|Jahr=1995|ISBN=978-3-931555-00-9|Titel=Industrial Music for Industrial People|Autor=Jochen Kleinherz|Seiten=88-99, hier S. 91}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;gibbetnet13&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Nym |Hrsg=Alexander Nym |Titel=Schillerndes Dunkel |TitelErg=Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene |Datum=2010 |ISBN=978-3-86211-006-3 |Kapitel=Die Gothic-Szene gibt es nicht |Seiten=13–15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stiglegger99&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Industrial|Herausgeber=[[Thomas Hecken]], [[Marcus S. Kleiner]]|Sammelwerk=Handbuch Popkultur|Seiten=97-101, hier S. 99|Autor=[[Marcus Stiglegger]]|Ort=Stuttgart |Jahr=2017|Verlag=J.B.Metzler|ISBN=978-3-476-05601-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charisma68&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roman Rutkowski |Titel=Das Charisma des Grabes |Verlag=Book on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2004 |ISBN=3-8334-1351-4 |Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt253&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Platz |Hrsg=Axel Schmidt, Klaus Neumann-Braun |Titel=Die schwarze Musik |Sammelwerk=Die Welt der Gothics. Spielräume düster konnotierter Transzendenz |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften |Ort=Wiesbaden |Datum=2004 |ISBN=3-531-14353-0 |Seiten=253-284, hier 253}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt261&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Platz |Hrsg=Axel Schmidt, Klaus Neumann-Braun |Titel=Die schwarze Musik |Sammelwerk=Die Welt der Gothics. Spielräume düster konnotierter Transzendenz |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften |Ort=Wiesbaden |Datum=2004 |ISBN=3-531-14353-0 |Seiten=253-284, hier 261}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EG239&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Liisa Ladouceur, Gary Pullin |Titel=Encyclopedia Gothica |Datum=2011 |Seiten=239}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Charisma61&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roman Rutkowski |Titel=Das Charisma des Grabes |Verlag=Book on Demand |Ort=Norderstedt |Datum=2004 |ISBN=3-8334-1351-4 |Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sonic&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Vogel |Titel=Interview mit der ehemaligen Gothic-Metal-Band [[Paradise Lost (Band)|Paradise Lost]] |Sammelwerk=Sonic Seducer |Datum=1995 |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothicMetal193ff&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Gnad |Hrsg=Alexander Nym |Titel=Gothic Metal |Sammelwerk=Schillerndes Dunkel. Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene |Auflage=1. |Verlag=Plöttner Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2010 |ISBN=978-3-86211-006-3 |Seiten=189–199, hier S. 193ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GothicMetal196f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Gnad |Hrsg=Alexander Nym |Titel=Gothic Metal |Sammelwerk=Schillerndes Dunkel. Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene |Auflage=1. |Verlag=Plöttner Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2010 |ISBN=978-3-86211-006-3 |Seiten=189–199, hier S. 196f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mobil38&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Wanders |Hrsg=Andreas Speit |Titel=The Wonderful and frightening World of… |Sammelwerk=Ästhetische Mobilmachung |Verlag=Unrast Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2002 |Seiten=23-68, hier S. 38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Platz282&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Platz |Hrsg=Axel Schmidt, Klaus Neumann-Braun |Titel=Die schwarze Musik |Sammelwerk=Die Welt der Gothics. Spielräume düster konnotierter Transzendenz |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften |Ort=Wiesbaden |Datum=2004 |ISBN=3-531-14353-0 |Seiten=253-284, hier 282}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nym13&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Nym |Hrsg=Alexander Nym |Titel=Die Gothic-Szene gibt es nicht |Sammelwerk=Schillerndes Dunkel: Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene |Verlag=Plötter Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2010 |ISBN=978-3-86211-006-3 |Seiten=13–15, hier S. 13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gothic77&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Rainer |Hrsg=Peter Matzke, Tobias Seeliger |Titel=Lieder die wie Wunden bluten. |Sammelwerk=Gothic! Die Szene in Deutschland aus der Sicht ihrer Macher |Verlag=Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf |Ort=Berlin |Datum=2000 |ISBN=3-89602-332-2 |Seiten=73-78, hier S. 77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nym196ff&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Gnad |Hrsg=Alexander Nym |Titel=Gothic Metal |Sammelwerk=Schillerndes Dunkel. Geschichte, Entwicklung und Themen der Gothic-Szene |Auflage=1. |Verlag=Plöttner Verlag |Ort=Leipzig |Datum=2010 |ISBN=978-3-86211-006-3 |Seiten=189–199, hier S. 196ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references &amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dark Music| !]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gerhard91</name></author>
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