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	<title>Sebastian Osterrieder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stefan Karl: /* Werke */ Wikilink ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-17T19:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; Wikilink ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oberstadion Pfarrkirche Krippe 2.jpg|mini|Weihnachtskrippe von Sebastian Osterrieder in der Pfarrkirche St. Martinus in [[Oberstadion]] (Alb-Donau-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ES Osterrieder Hirte Detail.jpg|mini|Krippenfigur von Osterrieder]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabengel, Seb Osterrieder,Wasserburg - Mutter Erde fec.JPG|mini|Engel auf Grab &amp;#039;&amp;#039;Obermaier&amp;#039;&amp;#039;, in [[Wasserburg am Inn]], 1909]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sebastian Osterrieder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Januar]] [[1864]] in [[Abensberg]]; † [[5. Juni]] [[1932]] in [[München]]) war ein deutscher [[Bildhauer]]. Er gilt als „der Mann, der die [[Weihnachtskrippe]] wieder neu entdeckte und schließlich zur Blüte brachte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sebastian Osterrieder war Bäckersohn, und Bruder des Heimatschriftstellers [[Franz Xaver Osterrieder]]. Er war schon als Kind von Krippen fasziniert. Er begann zunächst, Figuren aus Brotteig zu kneten, später schnitzte er mit Taschen- und [[Federmesser]]. Er bekam Aufträge von Geistlichen und wohlhabenden Bürgern und war schon bald als „Krippenwastl“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sein Vater aus gesundheitlichen Gründen kaum mehr arbeiten konnte, musste Sebastian Osterrieder acht Jahre lang die väterliche Bäckerei betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach dem Tod des Vaters 1888 zog er nach München. Er arbeitete zunächst in der Werkstatt von Josef Fischer. Er begann mit 26 Jahren ein Studium an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste in München]] unter [[Wilhelm von Rümann]]. Erzbischof [[Antonius von Thoma]], später [[Kardinal]] [[Michael Faulhaber]] unterstützten ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 44. Deutschen [[Katholikentag]] 1897 in [[Landshut]] erhielt Osterrieder den Auftrag, ein Standbild von Papst [[Leo XIII.]] anzufertigen. Um dieses möglichst originalgetreu gestalten zu können, reiste er nach [[Rom]], wo [[Joseph von Kopf]] sein Lehrmeister wurde. Osterrieder lernte hier die neapolitanische Krippenkunst kennen. Er begann nun eigene Weihnachtskrippen zu modellieren. Seine Krippenfiguren, für die er ein spezielles Fertigungsverfahren entwickelte, waren schnell begehrt. Nachdem namhafte Kunden wie Michael Faulhaber (Krippe heute im [[Priesterseminar München]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.priesterseminar-muenchen.de/2019/unsere-osterrieder-krippe/ Stürber, Unsere Osterriederkrippe, 19. Januar 2019, (Krippe von Faulhaber im Münchener Priesterseminar)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Luitpold von Bayern|Prinzregent Luitpold]], Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] und auch [[Konrad Adenauer]] eine Osterrieder-Krippe bestellt hatten, verbreiteten sie sich bis nach Schweden, Mexiko und in die USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 heiratete Osterrieder die [[Wasserburg am Inn|Wasserburger]] Bäckerstochter Katharina Obermaier. Der stets um eine möglichst naturgetreue Darstellung seiner Figuren bemühte Künstler nahm 1910 an einer Studienreise von [[Michael Buchberger]] nach [[Palästina (Region)|Palästina]] und [[Khedivat Ägypten|Ägypten]] teil, wo er Land und Leute studierte und u.&amp;amp;nbsp;a. auch die dort lebenden Tiere zeichnete. Er beschränkte sich bei der Gestaltung seiner Krippen nicht auf die Figuren selbst, sondern gestaltete auch die Gebäude und deren Umgebung, um ein „Gesamtkunstwerk“ zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vertrieb seiner Krippen erstellte er eigene Kataloge und unterhielt in seinem Atelier in München eine ständige Krippenausstellung. Trotz dieser Geschäftstätigkeit sah er sich selbst aber immer als [[Akademische Kunst|akademischen Künstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits hochgeehrt als Ritter des [[Franz-Joseph-Orden]]s und versehen mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Jerusalem-Pilgerkreuz|Ehrenkreuz von Jerusalem]]&amp;#039;&amp;#039; bekam er von Papst [[Pius X.]] die päpstliche Verdienstmedaille [[Benemerenti (Päpstliche Verdienstmedaille)|Benemerenti]] für seine Krippenarbeiten im [[Petersdom]] und in der Barbarakapelle von [[Santa Maria dell’Anima#Ausstattung|Santa Maria dell’Anima]] in Rom. Sebastian Osterrieder starb 68-jährig nach einem Schlaganfall und wurde auf dem [[Nordfriedhof (München)|Nordfriedhof]] in München-Schwabing beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Französischer Hartguss“ ==&lt;br /&gt;
Während Osterrieder für manche Krippen Figuren als Einzelanfertigung schnitzte, entwickelte er für den Großteil der Krippen ein neues Verfahren zur Serienproduktion, das als &amp;#039;&amp;#039;Französischer Hartguss&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Dazu schnitzte er seine Figuren (meist in mehreren Teilen) zunächst aus Holz, lackierte sie und versah diese mit einem Gegenstück, so dass dazwischen ein Spalt blieb. Dieser wurde mit [[Gelatine]] oder [[Kautschuk]] ausgegossen. Die so entstandenen flexiblen Teile wurden dann als eigentliche Gussform verwendet, die oft nur wenige Male oder nur ein einziges Mal verwendbar war. Nach dem Einbringen einer [[Bewehrung|Drahtarmierung]] wurde die Form mit einer Mischung aus Champagner[[Kreide (Gestein)|kreide]], Gips und [[Hasenleim]] ausgegossen. Die Rohlinge der Figuren wurden dann zusammengesetzt, bemalt und Textilien darüber [[Draperie|drapiert]], die mit Hasenleim getränkt waren. Manche der Figuren erhielten außerdem Glasaugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anbetung Könige Sebastian Osterrieder St Ursula München.jpg|alternativtext=Krippendarstellung mit Geburtshöhle und Nachthimmel; die heiligen drei Könige besuchen das Jesuskind. Szene von Sebastian Osterrieder.|mini|Anbetung der Könige von Sebastian Osterrieder in der Pfarrkirche [[St. Ursula (München)|St. Ursula]], München-Schwabing (2023)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kastenkrippe Heesters Perchtoldsdorf Dez 2017 b.jpg|mini|Kastenkrippe in der [[Pfarrkirche Perchtoldsdorf]] (2017)]]&lt;br /&gt;
Viele seiner Krippen sind heute verschollen. Originale Osterrieder-Krippe werden noch in Kirchengemeinden in [[Esslingen am Neckar]] ([[St. Paul (Esslingen am Neckar)|Münster St. Paul]]), [[Kloster Fürstenfeld]] ([[Fürstenfeldbruck]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.myheimat.de/event/fuerstenfeldbruck/c-kultur/ein-ganz-besonderes-kleinod-hinter-den-dicken-klostermauern-des-klosters-fuerstenfeld_e231375 Osterrieder-Krippe in Kloster Fürstenfeld]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Haigerloch]] ([[St. Trinitatis (Haigerloch)|St. Trinitatis]]), [[Kempten (Allgäu)]], [[Lautlingen]] (St. Johannes Baptista), [[Wangen im Allgäu]] (St. Martin), [[Weitnau]]-[[Wengen (Weitnau)|Wengen]], [[Haldenwang (Landkreis Oberallgäu)|Haldenwang]] ([[St. Theodor und Alexander (Haldenwang)|St. Theodor und Alexander]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Osterrieder-Krippe von 1910 in der Pfarrkirche St. Theodor und Alexander, Haldenwang; laut Konrad Meisburger u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen und Kapellen von Haldenwang-Börwang.&amp;#039;&amp;#039; Josef Fink, Lindenberg 2003, ISBN 3-89870-113-1, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bad Wurzach]], [[Ottobeuren]], [[Krumbach (Schwaben)|Krumbach]], München ([[St. Peter (München)|St. Peter]], [[St. Ursula (München)|St. Ursula]], Zu den 12 Aposteln Laim, [[St. Johann Baptist (Solln)|St. Johann Baptist Solln]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Annette Krauß |Titel=Münchner Krippen |Hrsg=Münchner Krippenfreunde e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=München |Datum=2016 |Seiten=1–35 |Online=https://www.muenchner-krippenfreunde.de/app/download/5815993343/Brosch%C3%BCre+M%C3%BCnchner+Krippenweg.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Biberbach (Schwaben)|Biberbach]], [[Herxheim bei Landau/Pfalz|Herxheim]] ([[St. Maria Himmelfahrt (Herxheim)|St. Maria Himmelfahrt]]), [[Kloster Scheyern]], [[Kloster Holzen]], [[Genderkingen]], [[St. Josef (Pattendorf)#Christbaum und Osterrieder-Krippe|St. Josef (Pattendorf)]], [[Türkenfeld]], [[Gaimersheim]] ([[Mariä Himmelfahrt (Gaimersheim)|Mariä Himmelfahrt]]), [[Zuchering]] ([[St. Blasius (Zuchering)|St. Blasius]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Ingolstadt, Presse- und Informationsamt: &amp;#039;&amp;#039;Ingolstädter Krippenweg 2023&amp;#039;&amp;#039;, S. 35, 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[St. Nikolaus (Siegenburg)]], [[Freising]], [[Luxemburg]] und [[Bonn]] ([[St. Maria und Clemens (Schwarzrheindorf)]]) gezeigt. Gleiches gilt für das [[Bayerisches Nationalmuseum|Bayerische Nationalmuseum]] in München. Eine Krippe von Sebastian Osterrieder kaufte der Schauspieler [[Johannes Heesters]]. In der Weihnachtszeit wird sie heute in der [[Pfarrkirche Perchtoldsdorf]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/news/stories/2956999/ Die Weihnachtskrippe eines Entertainers], ORF vom 5. Januar 2019, abgerufen am 3. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Schnitzwerk Osterrieders war die 1913 vollendete Domkrippe für den [[Mariä-Empfängnis-Dom]] in [[Linz]] mit mehr als 40 Figuren aus Lindenholz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Sachsenhofer: &amp;#039;&amp;#039;Die Linzer Domkrippe von Sebastian Osterrieder und die Tradition der Weihnachtskrippe in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Linz 2013, S. 169–189 ({{OöHeimatblätter|jahr=2013|heft=3}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den [[Paderborner Dom]] schuf er eine ähnlich große Krippe.&amp;lt;ref&amp;gt;Krippen- und Kapellenverein St. Ägidius, Stadtmuseum Abensberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sebastian Osterrieder. Festschrift zum 150. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Abensberg 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tilly - Osterrieder - Mutter Erde fec.jpg|mini|[[Johann T’Serclaes von Tilly]] auf dem Kapellplatz in [[Altötting]] (Neuguss 2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wallfahrtsort [[Altötting]] haben sich ebenfalls zahlreiche Skulpturen von Osterrieder erhalten, darunter die Madonna auf dem Dachreiter sowie vier Kolossalstatuen an der Fassade der [[St. Anna (Altötting)|St.-Anna-Basilika]]. Auch der [[Konrad von Parzham|Bruder-Konrad-Brunnen]] neben der Basilika wurde 1930 von Osterrieder gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde vor der [[Gnadenkapelle (Altötting)|Gnadenkapelle]] ein von Marienverehrern gestifteter Neuguss eines Reiterstandbildes für [[Johann T’Serclaes von Tilly]] aufgestellt, das Osterrieder schon vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] modelliert hatte. Wegen Tillys Rolle im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Hochzeit|Schlächter von Magdeburg]]&amp;#039;&amp;#039;) sorgt dies allerdings bis heute für reichlich Unfrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gestaltete die Altäre der 1903 geweihten [[St. Vitus (Weichering)|Pfarrkirche St. Vitus]] in [[Weichering]]. Für eine Nische am Chor der Pfarrkirche [[St. Michael (Bayerdilling)|St. Michael in Bayerdilling]], einem Stadtteil von [[Rain (Lech)|Rain am Lech]], schuf Osterrieder 1910 eine überlebensgroße [[Pietà]] in Steinguss, die erhalten ist. Ein [[Heiliges Grab (Nachbildung)|Heiliges Grab]] schuf er für die [[St. Ambrosius (Hergensweiler)|Pfarrkirche St. Ambrosius]] in [[Hergensweiler]]. In [[Niederumelsdorf]] (Ortsteil von [[Siegenburg]]) steht sein sogenanntes [[Liste der Baudenkmäler in Siegenburg#D-2-73-172-8|Deutschmeister-Denkmal]] zum Gedächtnis an die 1809 in der [[Schlacht bei Abensberg]] Gefallenen des K. und K. Infanterieregiments Hoch- und Deutschmeister Nr. 4 (mit dem Gekreuzigten als Bronzeguss auf einem Holzkreuz), erstellt 1911.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben religiösen Figuren und Denkmälern gestaltete Osterrieder ab 1911 auch dreidimensionale Schaubilder ([[Diorama|Dioramen]]) für das [[Deutsches Museum|Deutsche Museum]] in München, wie etwa die Darstellung einer [[Karawane|Kamelkarawane]] bei der Rast (&amp;#039;&amp;#039;Warentransport durch Kamelkarawanen im Orient&amp;#039;&amp;#039;), die heute nicht mehr im Bestand des Museums ist. Zur Vorbereitung unternahm Osterrieder – mit finanzieller Unterstützung des Deutschen Museums – eine Reise in den Orient.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Füßl, Andrea Lucas, Matthias Röschner: &amp;#039;&amp;#039;Galerie der Schönheiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur &amp;amp; Technik: Zeitschrift des Deutschen Museums München.&amp;#039;&amp;#039; 4/2016, ISSN 0344-5690.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Stadtmuseum Abensberg]] verwahrt einen Großteil des Nachlasses Osterrieders als Dauerleihgabe und zeigt in der Dauerausstellung zwei Krippen, eine davon die sogenannte „Kaiserkrippe“, die nach mündlicher Überlieferung im Besitz von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] gewesen sein soll. Des Weiteren sind Osterrieders Werkzeuge zur Herstellung der Krippenfiguren und seine Auszeichnungen zu sehen. Anlässlich seines 150. Geburtstages zeigte das Museum vom 12. November 2014 bis zum 2. Februar 2015 eine Sonderausstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim/artikel/osterrieder-kaiser-des-krippenbaus/1148685/osterrieder-kaiser-des-krippenbaus.html |titel=Osterrieder. Kaiser des Krippenbaus |werk=Mittelbayerische Zeitung |datum=2014-11-12 |abruf=2020-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2023 wurde die Kaiserkrippe an die [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg]] in [[Potsdam]] verliehen und am historischen Standort im Grottensaal des [[Neues Palais|Neuen Palais]] aufgestellt, wo sie bis zum 6. Januar 2024 zu sehen sein sollte. Zukünftig soll die Kaiserkrippe im Grottensaal durch eine fotografische Theaterkulisse nachgebildet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Tabea Hamperl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/potsdam/potsdam-kultur/weihnachten-wie-1907-die-kaiserkrippe-wilhelms-ii-ist-zuruck-in-potsdam-10868716.html Weihnachten wie 1907: Die „Kaiserkrippe“ Wilhelms II. ist zurück in Potsdam.]&amp;#039;&amp;#039; Auf [[Tagesspiegel|www.tagesspiegel.de]], 1. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Krippen- und Kapellenverein St. Ägidius, Stadtmuseum Abensberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sebastian Osterrieder. Festschrift zum 150. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Abensberg 2014.&lt;br /&gt;
* Heiner Meininghaus, Sebastian Osterrieder: &amp;#039;&amp;#039;Krippenfigur in Galvanotechnik.&amp;#039;&amp;#039; Historischer Verein, Ingolstadt Juni 2010.&lt;br /&gt;
* Ferdinand Steffan: &amp;#039;&amp;#039;Wasserburger Krippenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Wasserburger Bücherstube, Wasserburg 2010, S. 13 ff. und 24 ff.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Vogel (Apotheker)|Hermann Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Sebastian Osterrieder – Der Erneuerer der künstlerischen Weihnachtskrippe. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; 2. verbesserte Auflage. [[Kunstverlag Josef Fink]], Lindenberg 2012, ISBN 978-3-89870-562-2.&lt;br /&gt;
* Annette Krauß, Thomas Schwaiger: &amp;#039;&amp;#039;Seelenspiegel Krippe – Die Osterrieder- und Jahreskrippe von Sankt Ursula München-Schwabing.&amp;#039;&amp;#039; Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 2021, ISBN 978-3-87437-594-8.&lt;br /&gt;
* Gertraud Lamla: &amp;#039;&amp;#039;Die Osterrieder-Krippe in Blieskastel, Pfarrei St. Sebastian&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Saarpfalz-Hefte. Blätter für Geschichte und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; 1996, Nr. 51, S. 5–10.&lt;br /&gt;
* Markus Walz: &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtskrippen im Kölner Raum. Verbreitungsgeschichte, Funktionszuweisungen, Gestaltung&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Rheinisches Archiv, Band 120). Böhlau Verlag, Köln u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 3-412-06088-7, S.&amp;amp;nbsp;88,&amp;amp;nbsp;110 (zugleich Dissertation, Universität Bonn, 1987).&lt;br /&gt;
* Erich Lidel: &amp;#039;&amp;#039;Die schwäbische Krippe&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Landeskunde von Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;5). Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1978, ISBN 3-87437-148-4, S.&amp;amp;nbsp;64,&amp;amp;nbsp;72,&amp;amp;nbsp;93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Not Found * [http://www.bingo-ev.de/~bs1553/osterr-1.htm Dr. Dr. Heiner Meininghaus, Sebastian Osterrieder – Krippenfigur in Galvanotechnik] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://stadtmuseum-abensberg.de/archiv-der-sonderausstellungen/die-osterrieder-krippe/ Die Osterrieder Krippe] auf www.stadtmuseum-abensberg.de.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim/artikel/osterrieder-kaiser-des-krippenbaus/1148685/osterrieder-kaiser-des-krippenbaus.html |titel=Osterrieder. Kaiser des Krippenbaus |werk=Mittelbayerische Zeitung |datum=12. November 2014 |abruf=2020-02-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Domain not available * [http://www.tilly-altoetting.de/ Tilly – Heiliger oder Kriegsverbrecher? Eine Sonderausstellung zum umstrittenen Standbild] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstkreuz-stpaul.net/ausstellungen/ausstellungen_krippe.html Die Krippe von Sebastian Osterrieder im Münster St. Paul, Esslingen am Neckar]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Domain not available* [http://www.genderkingen.com/index.php?title=Die_Osterrieder-Krippe_in_der_Pfarrkirche_St._Peter_und_Paul_-_ein_Juwel_der_Krippenbaukunst Die Osterrieder-Krippe in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Genderkingen – ein Juwel der Krippenbaukunst] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.monumente-online.de/13/06/streiflichter/Krippen.php Kameltreiber am Rhein – Die Osterrieder-Krippe von Schwarzrheindorf] auf www.monumente-online.de.&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarrgemeinde-tuerkenfeld.de/WEIHNACHTSPB_2004.pdf Weihnachtsbrief 2004 der Pfarrgemeinde Türkenfeld, mit Biographie ] (PDF; 926 kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117158690|LCCN=no/2011/93006|VIAF=77086129}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Osterrieder, Sebastian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihnachtskrippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Benemerenti-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Abensberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1864]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Osterrieder, Sebastian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Januar 1864&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Abensberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stefan Karl</name></author>
	</entry>
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