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	<title>Sputniks - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Sputniks&amp;diff=1062587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Bandgeschichte */</title>
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		<updated>2025-08-06T17:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bandgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sputniks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine der bekanntesten ostdeutschen [[Beatband]]s. Sie wurde 1963 gegründet und 1966 unter dem Druck der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Führung aufgelöst. Als die &amp;#039;&amp;#039;[[The Shadows|Shadows]] des Ostens&amp;#039;&amp;#039; erlangte die Band mit ihrem Gitarrensound große Popularität und war neben &amp;#039;&amp;#039;[[Butlers (Band)|Butlers]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Diana Show Quartett]]&amp;#039;&amp;#039; eine der führenden Bands der [[Musik der DDR#Beatmusik|Beatbewegung in der DDR]]. 1996 starteten die &amp;#039;&amp;#039;Sputniks&amp;#039;&amp;#039; ihr Comeback und touren seitdem im In- und Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Sputniks entstanden 1963 aus den &amp;#039;&amp;#039;Telestars&amp;#039;&amp;#039; und den Magdeburger &amp;#039;&amp;#039;Big Town Boys&amp;#039;&amp;#039; und entwickelten sich sehr schnell zu einer der führenden Bands der DDR-Beatbewegung. Zur Band gehörten damals: &lt;br /&gt;
[[Henry Kotowski|Henry &amp;#039;&amp;#039;Cott’n&amp;#039;&amp;#039; Kotowski]] (Schlagzeug), Achim Döhring (Gitarre), Gerd Hertel (Gitarre) und Bernd Emich (Bass). Die Bandpremiere fand im Twistkeller (Kreiskulturhaus [[Bezirk Treptow]]) statt, wo das Plattenlabel [[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]] auf die Band mit dem handgemachten Gitarrensound aufmerksam wurde. Amiga schnitt eines der Bandkonzerte im Twistkeller mit und veröffentlichte das Material auf der Single &amp;#039;&amp;#039;Gitarren-Twist&amp;#039;&amp;#039;. Die Umbenennung der Band war eine Bedingung der Plattenfirma. Die Band spielte damals vorwiegend gängige Westtitel und zunehmend auch eigene Kompositionen, meist [[Instrumentalmusik|Instrumentalstücke]], die später auf weiteren Singles und den Samplern &amp;#039;&amp;#039;Big Beat I&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Big Beat II&amp;#039;&amp;#039; erschienen. Die Namensänderung und der Verzicht auf englische Texte in den Eigenkompositionen waren Zugeständnisse an die DDR-Behörden, die der Beatbewegung anfangs noch aufgeschlossen gegenüberstanden. 1965 kamen Peter Nehls, Benno Pennsler und [[Michael Fritzen]] neu in die Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es im September 1965 bei einem Konzert der [[Rolling Stones]] in der [[Berliner Waldbühne|West-Berliner Waldbühne]] zu Ausschreitungen kam, änderte die DDR-Führung ihre Haltung gegenüber der Beatbewegung grundlegend. Diese war inzwischen auch in der DDR zu einer Massenbewegung geworden und damit für die DDR-Führung unkontrollierbar. Allein in [[Ost-Berlin]] existierten zu dieser Zeit etwa dreihundert Gitarrengruppen, wie die Bands im offiziellen [[DDR-Sprachgebrauch]] genannt wurden. Um ähnliche Vorgänge, wie die in der Waldbühne, in der DDR von vornherein auszuschließen, reagierten die DDR-Organe mit strengen Kontrollen, Auflagen und auch mit [[Spielerlaubnis (DDR)|Auftrittsverboten]]. 1966 war die Band dem Druck nicht mehr gewachsen und löste sich auf. Kotowski ging zu [[Klaus Lenz]], spielte und sang in der [[Modern Soul Band]], der [[Uve Schikora|Uve Schikora Band]] und dem [[Gerd Michaelis Chor]], bevor er sich als &amp;#039;&amp;#039;Cott’n &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; der Countrymusik widmete und 1984 nach [[Westdeutschland]] übersiedelte. Benno Pennsler feierte mit [[Horst Krüger (Rockmusiker)|Horst Krüger]] und dem [[Cantus-Chor]] Erfolge. Michael Fritzen gründete seine &amp;#039;&amp;#039;Dampferband&amp;#039;&amp;#039;, der auch [[Nina Hagen]] und [[Achim Mentzel]] angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde die Band von Henry Kotowski und Bernd Emich, der im Jahr 2002 verstarb, neu gegründet. Ein Jahr später erschien ihre Comeback-Single &amp;#039;&amp;#039;Re-Entry&amp;#039;&amp;#039;. Musikalisch orientiert sich die Band an den 1960er Jahren und entwickelt ihren ganz speziellen Sound, den &amp;#039;&amp;#039;Big Bastard Beat&amp;#039;&amp;#039;, wie sie ihn nennt und der inzwischen zum Lebensgefühl der Band wurde. Darunter sind neu arrangierte, altbekannte Popsongs, auf unverwechselbare Art vorgetragen, zu verstehen. Die Band tourt seitdem im In- und Ausland und stand mit [[Johnny and the Hurricanes]], [[The Rattles]] und anderen Musikern gemeinsam auf der Bühne. Zu den jüngsten Erfolgen zählen ihre Auftritte im Londoner &amp;#039;&amp;#039;Palladium&amp;#039;&amp;#039; in der Show &amp;#039;&amp;#039;Stars of the ’60s&amp;#039;&amp;#039; im März 2003 und als Überraschungsgast auf dem weltgrößten [[Wacken Open Air|Heavy-Metal-Festival in Wacken]] im August 2005. Zum Abschluss dieses Auftritts präsentierte Sputniks gemeinsam mit [[Tom Angelripper|Onkel Tom]], dem Sänger der deutschen [[Thrashmetal|Thrashmetal-Band]] [[Sodom (Band)|Sodom]], den Song &amp;#039;&amp;#039;The Ace Of Spades&amp;#039;&amp;#039; von [[Motörhead]]. 2006 arbeitete die Band mit der Sängerin [[Nicole Freytag]] zusammen und präsentierte unter anderem ihren erfolgreichen Popschlager &amp;#039;&amp;#039;Du hast das Eis in mir getaut&amp;#039;&amp;#039; im Stil der Beatmusik der 1960er Jahre. Die Instrumentaltitel &amp;#039;&amp;#039;Surfing on the Thames&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rock to Rock&amp;#039;&amp;#039; wurden um 2008 als Soundtracks in den Spielfilmen &amp;#039;&amp;#039;[[Neues vom Wixxer]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Tell (Film)|Tell]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Besetzung ==&lt;br /&gt;
* Henry &amp;#039;&amp;#039;Cott’n&amp;#039;&amp;#039; Kotowski (Gesang, Gitarre, Mundharmonika)&lt;br /&gt;
* Michael &amp;#039;&amp;#039;Micha&amp;#039;&amp;#039; Lehrmann (Leadgitarre) &lt;br /&gt;
* Marcus &amp;#039;&amp;#039;Schmidty&amp;#039;&amp;#039; Schmidt (Schlagzeug)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jotwede-online.de/archiv/0613/musiklegenden_des_ostens.htm Porträt bei jotwede-online.de], abgerufen am 30. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frank Schultze (Bass)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Langspielplatten ===&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Big Beat I&amp;#039;&amp;#039; ([[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]]-Sampler)&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Big Beat II&amp;#039;&amp;#039; (Amiga-Sampler)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Die frühen Jahre&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Gitarren-Twist&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Shazam&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Mich hat noch keiner beim Twist geküßt&amp;#039;&amp;#039; mit [[Ruth Brandin]] (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Leila&amp;#039;&amp;#039; mit [[Perikles Fotopoulos]] (Amiga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CDs ===&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Big Beat&amp;#039;&amp;#039; (Amiga-Sampler)&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Re-Entry&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;DT 64-Story&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 5 (Amiga-Sampler)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Amiga a go-go&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 2 (Amiga-Sampler)&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Surfbeat From Behind The Iron Curtain&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 1 (Sampler-Archiv International Production)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;BIG BEAT III&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Surf Twang &amp;amp; Rock&amp;#039;n Roll&amp;#039;&amp;#039;/[[Buschfunk (Musikverlag)|Buschfunk]])&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Gitarrentwist 1964 &amp;amp; Rock To Rock 2014&amp;#039;&amp;#039; (Sony/Amiga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der Frühling braucht Zeit]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die antike Münze]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Pankoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Beatmusik]]&lt;br /&gt;
* [[Musik der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Leipziger Beatdemo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=[[Michael Rauhut]], Thomas Kochan&lt;br /&gt;
|Titel=Bye, Bye Lübben City&lt;br /&gt;
|Verlag=Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin&lt;br /&gt;
|Jahr=2004&lt;br /&gt;
|ISBN=3-89602-602-X&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Michael Rauhut&lt;br /&gt;
|Titel=Beat in der Grauzone&lt;br /&gt;
|Verlag=BasisDruck Verlag GmbH&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin&lt;br /&gt;
|Jahr=1993&lt;br /&gt;
|ISBN=3-86163-063-X&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.jotwede-online.de/archiv/0613/musiklegenden_des_ostens.htm Porträt bei jotwede-online.de]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.ostbeat.de/Sputniks.htm|wayback=20130828203449|text=Porträt bei ostbeat.de}} (Archivversion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10280198-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beatband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Band]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beat (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Band (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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