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	<title>Stadland - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stadland&amp;diff=174764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Darkking3: abruf vervollständigt</title>
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		<updated>2026-03-27T11:53:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;abruf vervollständigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der niedersächsischen Gemeinde. Siehe auch: [[Stadland (Landschaft)]], für die gleichnamige Landschaft und [[StadtLand]] bzw. [[Stadlandet]], norwegische Halbinsel.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Stadland COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/25/29/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/22/27/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stadland in BRA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Wesermarsch&lt;br /&gt;
|Höhe              = 0 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 26935, 26936, 26937&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = [[Rodenkirchen (Stadland)|04732]], [[Schwei|04737]], [[Seefeld (Stadland)|04734]], [[Kleinensiel|04731]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03461009&lt;br /&gt;
|Adresse           = Am Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;26935 Stadland&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadland.de/ www.stadland.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Harald Stindt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Wesermarsch]] im nordwestlichen [[Niedersachsen]]. Sitz der Gemeinde ist im Ortsteil [[Rodenkirchen (Stadland)|Rodenkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wort Stadland ==&lt;br /&gt;
Der Begriff „Stadland“ soll aufgekommen sein, als nach der [[Schlacht bei Altenesch]] [[Stedinger]] aus der Gegend südöstlich der [[Hunte]] in das im 13. Jahrhundert noch freie Land der Friesen nördlich der Hunte geflohen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Schmidt: {{Webarchiv |url=http://nibis.ni.schule.de/nli1/rechtsx/nlpb/pdf/Regionen/OldenburgKap2.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung des Landes Oldenburg&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160301173359}} (PDF; 784&amp;amp;nbsp;kB). In: Dietrich Hagen, Heinrich Schmidt, Günter König: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburg. Land zwischen Nordsee und Dammer Bergen&amp;#039;&amp;#039;. Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung, Hannover 1999, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das würde auch die lateinische Bezeichnung für das Stadland („Terra Stedingorum Rustringie“) erklären. In diesem Begriff wird zwischen [[Friesen|friesischen]] (genauer: [[Rüstringen|rüstringischen]]) und [[Sachsen (Volk)|sächsischen]] „Stedingern“ unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Absicht, zwischen rüstringischen und nicht-rüstringischen „Stedingern“ zu unterscheiden, wurde nicht von allen Forschern als solche erkannt. Dadurch kommt es dazu, dass einige Stedingen als Teil Rüstringens betrachten. Von nicht Lateinisch sprechenden Einheimischen wurden aber immer [[Stedingen]] und Stadland als zwar benachbarte, aber voneinander getrennte Landschaften angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ‚Stadland‘ ein Teil der [[Wesermarsch]] am linken Ufer ist und die Marsch am rechten Ufer der Unterweser ‚[[Osterstade]]‘ heißt, liegt nahe, beide Namen (und möglicherweise – mit Umlaut – auch ‚Stedingen‘) unabhängig von allen historisch politischen Verquickungen auf das Wort ‚Gestade‘ für Ufer zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahmen Nordseekueste 2012 05 D90 by-RaBoe 087.jpg|mini|links|Vor der Weser [[Osterstade]],&amp;lt;br /&amp;gt;hinter der Weser Stadland]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stadland deckt sich zum großen Teil mit der [[Stadland (Landschaft)|historischen Landschaft &amp;#039;&amp;#039;Stadland&amp;#039;&amp;#039;]]. Diese bildet heute zusammen mit der [[Butjadingen (Landschaft)|Landschaft Butjadingen]] eine Halbinsel zwischen [[Weser#Unterweser|Unterweser]] und [[Jadebusen]] und ist eine der flachsten Gegend Deutschlands mit Höhen zwischen 1,2&amp;amp;nbsp;über und 0,8&amp;amp;nbsp;Metern unter [[Normalnull|NN]]. Während das Marschland von jeher sehr tief lag, war das Niveau der [[Hochmoor]]e im Südwesten des Stadlands bis zu ihrer Kultivierung bis zu vier Meter höher als jetzt, so dass sie bei Deichbrüchen nicht mit überflutet wurden. Die Siedlungen lagen vor dem Bau hinreichend hoher Deiche vorzugsweise auf [[Warft]]en.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Braker Tief.jpg|mini|Braker Tief, ein zarter Rest des Lockfleths]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostfriesland um 1300.png|mini|Ostfriesland um 1300, graugrün: Rüstringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stadland grenzt im Nordwesten an die Gemeinde [[Butjadingen]] und im Nordosten an die Stadt [[Nordenham]]. Im Osten grenzt sie an die [[Weser|Unterweser]] und im Westen an den [[Jadebusen]]. Im Südosten liegt die Stadt [[Brake (Unterweser)|Brake]], im Süden die Gemeinde [[Ovelgönne]] und im Südwesten die Gemeinde [[Jade (Gemeinde)|Jade]]. Alle Umlandgemeinden gehören zum [[Landkreis Wesermarsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den Orten [[Rodenkirchen (Stadland)|Rodenkirchen]], [[Schwei]], [[Seefeld (Stadland)|Seefeld]] und [[Kleinensiel]]. Ursprünglich waren die Ortsteile eigenständige Gemeinden; diese wurden jedoch in den 1970er-Jahren zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rodenkirchen (Stadland)|Rodenkirchen]] ist mit rund 4000&amp;amp;nbsp;Einwohnern der größte Ortsteil sowie Schul- und Sportzentrum. Dort befindet sich auch der Sitz der Gemeinde. Der Name, den der Ort im Jahre 1244 erhielt, bedeutet in etwa „Kreuzigungskirche“ und ist auf die [[St.-Matthäus-Kirche (Rodenkirchen)|St.-Matthäus-Kirche]] im Ortskern zurückzuführen, in der sich bedeutende Holzschnitzereien (Altar und Kanzel) von [[Ludwig Münstermann]] befinden. Auf einem Bauernhof in Brunswarden bei Rodenkirchen wurde die niederdeutsche Dichterin [[Alma Rogge]] geboren („Wo ik her kaam, weiht de Wind…“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwei]] hat rund 1500&amp;amp;nbsp;Einwohner. Den Mittelpunkt des Ortes bildet die [[St.-Secundus-Kirche (Schwei)|St.-Secundus-Kirche]]; sowohl der Altar der Kirche als auch Kanzel und Taufsteindeckel wurden von [[Ludwig Münstermann]] gestaltet. Zu der ehemaligen Gemeinde Schwei zählen die [[Bauerschaft]]en [[Norderschwei]], [[Kötermoor]], [[Süderschwei]], [[Schweieraußendeich]], [[Schweieraltendeich]], [[Schweierfeld]] und [[Schwei-West]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einfahrt-Wesertunnel.jpg|mini|Einfahrt in den Wesertunnel bei Kleinensiel]]&lt;br /&gt;
[[Seefeld (Stadland)|Seefeld]] entstand im Jahre 1643 durch Eindeichungen und Landgewinnung. Der Ort ist vor allem durch die Landwirtschaft geprägt. Das kulturelle Zentrum bildet die [[Seefelder Mühle]], das Wahrzeichen des Ortes, wo jährlich über 50&amp;amp;nbsp;Veranstaltungen stattfinden. Die Ortschaft [[Reitland]], die zu Seefeld gezählt wird, ist eine Hochburg für die friesischen Sportarten [[Boßeln]] und [[Klootschießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kleinensiel]] ist mit ca. 800&amp;amp;nbsp;Einwohnern der kleinste Ort der Gemeinde. Bereits im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bestand im Ortsteil Kleinensiel eine Fährverbindung zur anderen Weserseite nach [[Dedesdorf]]. Diese wurde im Januar 2004 nach dem Bau des [[Wesertunnel]]s eingestellt. Die nächste feste Landquerung über die Weser befindet sich am Rand der [[Mitte (Bremen)|Bremer Innenstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesendenkmal.jpg|mini|hochkant|Denkmal zur Erinnerung an die [[Schlacht an der Hartwarder Landwehr]]]]&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde umfasst außer dem historischen Marschland &amp;#039;&amp;#039;Stadtland&amp;#039;&amp;#039; entlang der Weser auch ein Gebiet an der Ostküste des Jadebusens, das um 1500 mit Moor bedeckt und kaum bewohnt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende der [[Weimarer Republik]] entwickelte sich Stadland zu einer Nazi-Hochburg; die [[NSDAP]] erzielte bei den Oldenburgischen Landtagswahlen am 27. Mai 1932 in Rodenkirchen 49 Prozent – SPD: 27,3 Prozent – und bei den [[Reichstagswahlen in Deutschland#Ergebnisse 1919 bis 1933|Reichstagswahlen]] am 31. Juli 1932 sogar 58,7 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/wesermarsch/politik/stadland-nazizeit-in-stadland-nachrichten-aus_a_50,4,2807646502.html NAZIZEIT IN STADLAND - Nachrichten aus dem Reich des Bösen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stadland wurde in den 1970er Jahren durch die Zusammenlegung der Gemeinden Seefeld, Schwei und Rodenkirchen gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 gehörte Stadland zum [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Verwaltungsbezirk Oldenburg]] und von 1978 bis 2004 zum [[Regierungsbezirk Weser-Ems]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 erhielt Rodenkirchen einen Bahnanschluss durch die Verlängerung der Bahnlinie [[Hude (Oldenburg)|Hude]]-[[Elsfleth]] bis Nordenham. 1913 kam eine Ostwestverbindung von Rodenkirchen über Schwei nach [[Varel]] hinzu, die aber 1958 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Bei der niedersächsischen [[Gebietsreform]] vom März 1974 wurden die damaligen Gemeinden Rodenkirchen, Schwei, Seefeld sowie Kleinensiel, das vorher zu Esenshamm gehörte, zur Gemeinde Stadland zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Online=[https://www.statistischebibliothek.de/mir/receive/DEMonografie_mods_00005236 Online auf Statistische Bibliothek]}}, [https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00002231/HistGem-1983.pdf#page=276 Seite 276] und [https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00002231/HistGem-1983.pdf#page=277 Seite 277]; abgerufen am 30. August 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #AAAAAA;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize =width:auto height:140 barincrement:28&lt;br /&gt;
PlotArea  =left:50 bottom:20 top:10 right:10&lt;br /&gt;
AlignBars =justify&lt;br /&gt;
DateFormat=yyyy&lt;br /&gt;
Period    =from:4000 till:8200&lt;br /&gt;
TimeAxis  =orientation:vertical&lt;br /&gt;
ScaleMajor=increment:500 start:4000&lt;br /&gt;
ScaleMinor=increment:250 start:4000&lt;br /&gt;
PlotData  =&lt;br /&gt;
 color:orange width:28&lt;br /&gt;
 bar:1987 from:start till:7369&lt;br /&gt;
 bar:1992 from:start till:7767&lt;br /&gt;
 bar:1997 from:start till:7930&lt;br /&gt;
 bar:2002 from:start till:7956&lt;br /&gt;
 bar:2007 from:start till:7731&lt;br /&gt;
 bar:2012 from:start till:7462&lt;br /&gt;
 bar:2017 from:start till:7441&lt;br /&gt;
 bar:2018 from:start till:7428&lt;br /&gt;
 bar:2019 from:start till:7404&lt;br /&gt;
 bar:2020 from:start till:7490&lt;br /&gt;
 bar:2021 from:start till:7489&lt;br /&gt;
 bar:2022 from:start till:7528&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(jeweils zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/default.asp LSN-Online Datenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Rat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat]] der Gemeinde Stadland besteht aus 20 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 7.001 und 8.000&amp;amp;nbsp;Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/document/cite/de557bc0-7c80-313f-941a-4c63ff44e836 |titel=Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) |titelerg=§ 46 NKomVG - Zahl der Abgeordneten, aktuelle Fassung |abruf=2023-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 20 Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1.&amp;amp;nbsp;November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmberechtigt im Rat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte [[Kommunalwahl]] vom 12.&amp;amp;nbsp;September 2021 ergab das folgende Ergebnis:&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl&amp;quot;&amp;gt;[http://wahlen.kdo.de/content.php?kunde=gemeinde_stadland&amp;amp;wahlverz=gemeinde_stadland/web/201609_K__Gemeinderatswahl_2016_11.09.2016&amp;amp;wahlname=Gemeinderatswahl_2016_11.09.2016&amp;amp;datei=130918091701979_0_1_txt_p_.html Gemeinde Stadland – Gesamtergebnis Gemeinderatswahl 2016], abgerufen am 2. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;Anteilige Stimmen&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;Anzahl Sitze&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;Veränderung Stimmen&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;Veränderung Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 32,67 % || 6 || −6,19 % || −2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 23,13 % || 5 || −12,19 % || −2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Wählergruppe|Wählergemeinschaft Pro Stadland (WPS)]] || 20,50 % || 4 || +10,86 % || +2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || 14,05 % || 3 || +3,65 % || +1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || 4,82 % || 1 || +1,80 % || 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Einzelbewerber Fritz&lt;br /&gt;
|2,77 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
| +2,77 %&lt;br /&gt;
| +1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Einzelbewerber Bunjes&lt;br /&gt;
|1,17 %&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
| +1,17 %&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Einzelbewerber Lohse&lt;br /&gt;
|0,89 %&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
| + 0,89 %&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die [[Wahlbeteiligung]] bei der Kommunalwahl 2021 lag mit 57,33 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahl&amp;quot; /&amp;gt; über dem niedersächsischen Durchschnitt von 57,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/kommunalwahl_niedersachsen_2016/Die-CDU-holt-erneut-die-meisten-Stimmen,kommunalwahl582.html |titel=Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen |datum=2016-09-12 |abruf=2017-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Vergleich – bei der vorherigen Kommunalwahl vom 11. September 2016 lag die Wahlbeteiligung bei 56,16 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Hauptamtlich]]er [[Bürgermeister]] der Gemeinde ist der Diplom-Verwaltungswirt Harald Stindt (Parteilos). Stindt wurde 2021 bei einer Wahlbeteiligung von 57,15 % im ersten Anlauf mit 57,29 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wahlen.kdo.de/content.php?kunde=gemeinde_stadland&amp;amp;wahlverz=gemeinde_stadland/web/201409_B__B_ue_rgermeisterwahl_28.09.2014&amp;amp;datei=index.html&amp;amp;wahlname=B_ue_rgermeisterwahl_28.09.2014 Gemeinde Stadland – Gesamtergebnis Bürgermeisterwahl 28.09.2014], abgerufen am 4. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Stadland COA.svg|mini|100px|Stadlander Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde ist gespalten und links &amp;lt;!-- in der [[Heraldik]] sind die Seitenbezeichnungen getauscht --&amp;gt; geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: Rechts &amp;lt;!-- in der [[Heraldik]] sind die Seitenbezeichnungen getauscht --&amp;gt; in Blau ein stehender silberner Friesenkrieger mit aufrechtstehendem silbernen Friesenspeer in der Rechten, einem silbernen buckelbewehrten Rundschild über dem (verdeckten) linken Arm und einem Schwert an der linken Seite. Links &amp;lt;!-- in der [[Heraldik]] sind die Seitenbezeichnungen getauscht --&amp;gt; oben in Blau drei fliegende silberne Möwen, schräg unten in Blau ein silbernes dreiblättriges Kleeblatt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadland.de/gemeinde-rathaus/politik/satzungen-ortsrecht/hauptsatzung-der-gemeinde-stadland-neu-v.-03.0.32017.pdf?cid=ds &amp;#039;&amp;#039;Hauptsatzung der Gemeinde Stadland.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 27. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit 1990/1991 besteht eine offizielle Partnerschaft mit dem französischen &amp;#039;&amp;#039;District du Petit Caux&amp;#039;&amp;#039; in der [[Normandie]]. Der &amp;#039;&amp;#039;District du Petit Caux&amp;#039;&amp;#039; umfasst das Gebiet zwischen [[Dieppe]] und [[Criel-sur-Mer]] bzw. [[Le Tréport]]. Die Unterzeichnung des deutschen Teils der Partnerschaftsurkunde fand am 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990 in Rodenkirchen statt. Am 25.&amp;amp;nbsp;Mai 1991 wurde im &amp;#039;&amp;#039;District du Petit Caux&amp;#039;&amp;#039; der französische Teil der Partnerschaftsurkunde unterschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Freundeskreis Petit Caux.&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.stadland.de/gemeinde-rathaus/gemeinde-stadland/partnergemeinde/freundeskreis-petit-caux/ stadland.de], abgerufen am 27. April 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch gegenseitige Besuche von Schulklassen und Privatpersonen wird diese Partnerschaft in jedem Jahr bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Schwei unterhielt eine langjährige Partnerschaft mit der St.-Johannes-Kirchengemeinde in [[Hoyerswerda]]/Niederschlesien. Dieser Partnerschaft war zu DDR-Zeiten von großer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Seefeld Windmühle.jpg|mini|hochkant|Windmühle Seefeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Bronzezeithaus Hartwarderwurp]]&lt;br /&gt;
* Denkmalgeschütztes Haus der Heimatdichterin Amanda Jürgens&lt;br /&gt;
* [[Hartwarder Friese|Friesendenkmal in Hartwarden]]/Rodenkirchen&lt;br /&gt;
* [[Seefelder Mühle|Galerie-Holländer-Windmühle in Seefeld]]&lt;br /&gt;
* Historisches Dielenschiff &amp;#039;&amp;#039;Hanni&amp;#039;&amp;#039; am Abser Siel&lt;br /&gt;
* [[Jadebusen]]&lt;br /&gt;
* [[St.-Matthäus-Kirche (Rodenkirchen)|St.-Matthäus-Kirche]] in Rodenkirchen&lt;br /&gt;
* [[St.-Secundus-Kirche (Schwei)|St. Secundus-Kirche]] in Schwei&lt;br /&gt;
* [[Strohauser Plate]] (Vogelschutzgebiet)&lt;br /&gt;
* [[Wesertunnel]] in Kleinensiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Roonkarker-Mart.png|mini|Der Roonkarker Mart]]&lt;br /&gt;
In Rodenkirchen findet jährlich Ende September der Jahrmarkt „[[Roonkarker Mart]]“ statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der [[AT Rodenkirchen|Allgemeine Turnverein Rodenkirchen von 1908 e.&amp;amp;nbsp;V.]] (&amp;#039;&amp;#039;ATR&amp;#039;&amp;#039;) ist der größte Sportverein in der Gemeinde. Er wurde am 10.&amp;amp;nbsp;März 1908 gegründet und ist mit rund 1.500&amp;amp;nbsp;Mitgliedern der drittgrößte Verein in der [[Wesermarsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Schwerpunkte liegen in der Landwirtschaft und im Tourismus. Die Wohnqualität in der Gemeinde ist hoch, was nicht zuletzt durch neue Siedlungsgebiete belegt werden kann. Trotz günstiger Verkehrsanbindungen bleibt die Neuansiedlung von größeren Betrieben aufgrund fehlender Nachfrage aus. Wie in der gesamten Wesermarsch ist die [[Arbeitslosenquote]] relativ hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu- und Entwässerung ===&lt;br /&gt;
Von zentraler Bedeutung für das tiefgelegene Stadland ist das System von Zu- und Entwässerungsgräben und -kanälen sowie der [[Sieltief]]s. Im Bereich der Stadlander [[Sielacht]] erfolgt die Entwässerung des gesamten Verbandsgebietes über das [[Strohauser Sieltief]]. Das Verbandsgebiet ist in zwölf [[Meliorisation]]sgebiete unterteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Malsy: [https://oops.uni-oldenburg.de/957/1/Diplomarbeit_Marcus_Malsy.pdf &amp;#039;&amp;#039;Analyse der Zu- und Entwässerungssysteme in der Wesermarsch: Geschichte, Funktion und Anpassungsstrategien an den Klimawandel.&amp;#039;&amp;#039;] Diplomarbeit. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 30. April 2010, S. 46 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energiewirtschaft ===&lt;br /&gt;
Stadland ist Standort des [[Kernkraftwerk Unterweser|Kernkraftwerks Unterweser]], welches zur [[E.ON|E.ON AG]] gehört und 1978 ans Netz ging. Es war mit über 1.400&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|Megawatt]] eines der leistungsstärksten Atomkraftwerke und wurde 2011 abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Hauptverkehrsstraßen sind die Bundesstraßen [[Bundesstraße 212|B212]] und [[Bundesstraße 437|B437]], zu der auch der Wesertunnel gehört. Über die Bundesstraßen sind die Autobahnen [[Bundesautobahn 27|A27]] und [[Bundesautobahn 29|A29]] erreichbar. Somit sind mit dem Auto die Städte [[Oldenburg (Oldenburg)]], [[Wilhelmshaven]], [[Bremen]] und [[Bremerhaven]] innerhalb einer Stunde erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geplante Verlängerung der [[Bundesautobahn 20|Bundesautobahn A20]], früher auch als [[Bundesautobahn 22|Bundesautobahn A22]] bezeichnet, wird voraussichtlich über das Gemeindegebiet verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
Per [[Deutsche Bahn|Bahn]] ist die Gemeinde Stadland durch die [[Bahnstrecke Hude–Nordenham]] verbunden: Haltepunkte sind die Bahnhöfe in Rodenkirchen und Kleinensiel. Zudem bestehen Verbindungen per Bus mit den Städten Oldenburg, Wilhelmshaven und Bremerhaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radfernwege ====&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet führen zwei [[Radfernweg]]e. Die [[Deutsche Sielroute]] ist ein Radfernweg durch den Landkreis [[Wesermarsch]]. Er besitzt eine Länge von 220&amp;amp;nbsp;Kilometern und ist vor allem von der typischen Landschaft der Wesermarsch geprägt. Der [[Weserradweg]] ist ein 491&amp;amp;nbsp;Kilometer langer Radfernweg von [[Hann. Münden]] bis [[Cuxhaven]] entlang der Weser. Örtliche Gastronomieunternehmen und private Fremdenverkehrszimmer laden zu Übernachtungen oder Ruhepausen ein. An der Schäferei Beckumersiel gibt es ein [[Melkhus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stadland liegt im Einzugsbereich zweier Tageszeitungen. Dies sind die [[Nordwest-Zeitung]] mit ihrem Lokalteil „Wesermarsch-Zeitung“ sowie die [[Kreiszeitung Wesermarsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dide Lubben]] (bezeugt 1384–nach 1414), Ostfriesischer Häuptling&lt;br /&gt;
* [[Walter Renzelmann]], Pfarrer in Schwei, erster lutherischer Prediger in der Grafschaft Oldenburg&lt;br /&gt;
* [[Hermann Mylius von Gnadenfeld|Hermann Mylius]] (1603–1657), Oldenburger Diplomat mit dem Prädikat &amp;#039;&amp;#039;von Gnadenfeld&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Diedrich Konrad Muhle]] (1780–1869), Pfarrer und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Carl Peter Wilhelm Gramberg]] (1797–1830), Theologe und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Anna Helene Boyksen]] (1811–1920), erste Ingenieurstuedentin an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Dirks]] (1816–1902), unterrichtete von 1842 bis 1859 in Norderschwei&lt;br /&gt;
* [[Karl Becker (Statistiker)|Karl Becker]] (1823–1896), Direktor des oldenburgischen Statistischen Bureaus und des kaiserlichen Statistischen Amtes in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Carl Thorade]] (1841–1896), Bankier, Person der Arbeiterbewegung und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schwecke]] (1855–1949), politisch engagierter Rektor aus [[Alse (Stadland)|Alse]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Allmers]] (1872–1951),  Industrieller und Präsident des Reichsverbandes der deutschen Automobilindustrie (RDA)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Müller (Politiker, 1887)|Bernhard Müller]] (1887–1970), Fuhrmann und Politiker, Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Ernannten Landtags von Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Alma Rogge]] (1894–1969), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Radziwill]] (1895–1983), Kunstmaler der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Helene Ramsauer]] (1905–2001), Professorin für Religionspädagogik an der PH Oldenburg&lt;br /&gt;
* [[Max Witte]] (1909–1955), evangelisch-lutherischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Udo Zempel]] (1925–2012), Politiker (SPD), 1974–1990 Mitglied des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]], ehemaliger Landrat des Landkreises Wesermarsch&lt;br /&gt;
* [[Otto Ammermann]] (* 1932), ehemaliger deutscher [[Vielseitigkeitsreiten|Vielseitigkeitsreiter]], Silbermedaillengewinner bei den [[Olympische Sommerspiele 1976/Reiten#Vielseitigkeit|Olympischen Spielen 1976]] und mehrfacher deutscher Meister&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Beckmann]] (* 1946), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Dennis Schneider]] (* 1988), Pro-Gamer und mehrfacher Sieger der [[ESL Pro Series]] in [[Warcraft 3]] und [[Starcraft 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jens Schmeyers: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten freien Friesen zwischen Weser und Ems: Die Geschichte Butjadingens und Stadlands bis zur Schlacht an der Hartwarder Schanze&amp;#039;&amp;#039;. Stedinger Verlag, Lemwerder 2006, ISBN 3-927697-47-8.&lt;br /&gt;
* Albrecht Graf Finckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Butjadingens und des Stadlandes bis 1514.&amp;#039;&amp;#039; Heinz Holzberg Verlag, Oldenburg 1975, ISBN 3-87358-076-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadland}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadland.de/ Internetauftritt der Gemeinde Stadland]&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1042648883 Literatur über Stadland] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Wesermarsch}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Stadland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105528-7|VIAF=239921550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Wesermarsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadland| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Darkking3</name></author>
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