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	<title>Stefano Franscini - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-01T07:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:StefanoFranscini B.jpg|mini|Stefano Franscini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefano Franscini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Oktober]] [[1796]] in [[Bodio TI|Bodio]]; † [[19. Juli]] [[1857]] in [[Bern]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Bodio) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]], [[Schullehrer]], [[Publizist]] und [[Statistik]]er. Nachdem er insgesamt zwölf Jahre lang der Regierung des [[Kanton Tessin|Kantons Tessin]] angehört hatte, wurde er 1848 als Vertreter der liberalen Mitte (der heutigen [[FDP.Die Liberalen|FDP]]) in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt. Franscini organisierte die erste [[Volkszählung]] der Schweiz und trug massgeblich zur Gründung der [[ETH Zürich|Eidgenössischen Technischen Hochschule]] bei. Ausserdem bildete seine Aufbauarbeit im Bereich der Statistik die Grundlage für die Gründung des [[Bundesamt für Statistik|Bundesamts für Statistik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend und Studium ===&lt;br /&gt;
Franscini stammte aus einfachsten Verhältnissen; er war der Sohn des Landwirts Giacomo Franscini und seiner Frau Regina Orlandi aus dem Dorf [[Bodio TI|Bodio]] in der unteren [[Valle Leventina|Leventina]]. Seine erste Schulbildung erhielt er im Nachbardorf [[Personico]] an der kostenlosen Winterschule des Pfarrers. Die Eltern wünschten, dass ihr Sohn die Laufbahn eines Priesters einschlug. Franscini besuchte deshalb ab 1808 das Seminar in [[Pollegio]], wobei er einen der kostenfreien Studienplätze für Schüler aus der Leventina in Anspruch nehmen konnte. 1815 begann er am erzbischöflichen Seminar in [[Mailand]] ein Theologiestudium. Vier Jahre später wandte er sich jedoch nichtreligiösen Fächern zu und bildete sich in Bibliotheken autodidaktisch in Geschichte, Recht, Volkswirtschaft, Statistik und Pädagogik weiter. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als Lehrer an verschiedenen Schulen.&amp;lt;ref&amp;gt;Agliati, Ceschi: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franscini lernte [[Carlo Cattaneo]] kennen, der ihn in die liberale Mailänder Gesellschaft einführte. Mit ihm zusammen übersetzte er «Des Schweizerlands Geschichte» von [[Heinrich Zschokke]] ins Italienische und machte 1821 eine Reise nach [[Zürich]]. Dabei wurde ihm bewusst, wie rückständig das Bildungswesen im [[Kanton Tessin]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roger Friedrich |Titel=Vater der schweizerischen Statistik |TitelErg=(Zum 200. Geburtstag des Tessiner Bundesrats Stefano Franscini) |Sammelwerk=[[Schweizer Monat]]shefte |Band=76 |Nummer=11 |Verlag=SMH-Verlag |Ort=Zürich |Datum=1996 |Seiten=13–14 |Online=[https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=smh-002:1996:76::910 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Geografen [[Gerold Meyer von Knonau (Archivar)|Gerold Meyer von Knonau]] pflegte er eine langjährige Brieffreundschaft. 1823 heiratete er Teresa Massari, mit der er zwei Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaft und Publizistik ===&lt;br /&gt;
Aus familiären Gründen kehrte Franscini 1824 ins Tessin zurück. Er blieb weiterhin als Lehrer tätig und verfasste mehrere Schulbücher, darunter Grammatiken, Handbücher für Arithmetik und Lesebücher. Diese fanden nicht nur im Tessin Verwendung, sondern auch in der [[Lombardei]]. Daneben schrieb er für die &amp;#039;&amp;#039;Gazzetta Ticinese&amp;#039;&amp;#039; Artikel über Geschichte, Wirtschaft und Statistik. 1826 eröffnete Franscini in [[Lugano]] zusammen mit seiner Ehefrau eine Schule für [[Kommunikativer Unterricht|wechselseitigen Unterricht]] nach der [[Lancasterschule|Lancaster-Methode]], was in konservativen Kreisen starkes Misstrauen hervorrief. Auch für Mädchen bot er Schulunterricht an. Daneben führte er seine statistischen Studien weiter. Sein Hauptwerk ist die 1827 erschienene &amp;#039;&amp;#039;Statistica della Svizzera&amp;#039;&amp;#039;. In diesem 500-seitigen Buch nahm er als erster überhaupt eine vergleichende Analyse der Schweiz vor, ebenso verknüpfte er Wissenschaft mit explizit liberalen politischen Ansichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Agliati, Ceschi: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;57–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit verschiedenen Schriften sorgte Franscini für Aufsehen. 1828 erschien &amp;#039;&amp;#039;Della pubblica istruzione nel Cantone Ticino&amp;#039;&amp;#039; («Über die öffentliche Bildung im Kanton Tessin»), worin er das rückständige Bildungswesen im Tessin und die reaktionären politischen Verhältnisse unter Landammann [[Giovanni Battista Quadri]] anprangerte. Ein Jahr später veröffentlichte er in Zürich anonym die Broschüre &amp;#039;&amp;#039;Della riforma della Constituzione Ticinese&amp;#039;&amp;#039; («Über die Reform der Tessiner Verfassung»), eine scharfe Kritik an den Vertretern und Institutionen der [[Restauration (Schweiz)|Restauration]]. Um die Werte des Liberalismus, des Republikanismus und des Föderalismus weiterzuverbreiten, gründete er mehrere Zeitschriften: &amp;#039;&amp;#039;L’osservatore del Ceresio&amp;#039;&amp;#039; (1830), &amp;#039;&amp;#039;Il propagatore svizzero delle utili notizie&amp;#039;&amp;#039; (1838) und &amp;#039;&amp;#039;L’amico delle riforma&amp;#039;&amp;#039; (1838).&amp;lt;ref name=&amp;quot;agliati58&amp;quot;&amp;gt;Agliati, Ceschi: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonspolitik ===&lt;br /&gt;
Inspiriert durch Franscinis publizistische Tätigkeit stimmte der [[Grosser Rat (Tessin)|Grosse Rat]] &amp;#039;&amp;#039;(Gran Consiglio)&amp;#039;&amp;#039; am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 1830 gegen den Willen des Landammanns einer liberalen Verfassungsreform zu, die am 4.&amp;amp;nbsp;Juli von den Kreisversammlungen gutgeheissen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|7394|Tessin (Kanton)|Autor=Marco Marcacci, Nelly Valsangiacomo|Datum=2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830 wählte der Grosse Rat Franscini zum Staatssekretär, womit er der Leiter der kantonalen Verwaltung war. Im folgenden Jahr starb seine Ehefrau; 1836 heiratete er deren Schwester Luigia Massari. In der Buchreihe «Gemälde der Schweiz» stellte er 1835 seinen Schweizer Mitbürgern den bis dahin eher wenig bekannten Kanton Tessin vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;agliati58&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1837 bis 1845 und erneut von 1847 bis 1848 gehörte Franscini dem [[Staatsrat des Kantons Tessin|Staatsrat]] &amp;#039;&amp;#039;(Consiglio di Stato)&amp;#039;&amp;#039; an, der Tessiner Kantonsregierung. Dazwischen war er von 1845 bis 1847 ein weiteres Mal als Staatssekretär tätig. Er engagierte sich für Verbesserungen im Bildungswesen und förderte Industrie und Handel. 1841, 1843, 1845 und 1846 vertrat er das Tessin an der eidgenössischen [[Tagsatzung]]. 1847 musste er im [[Bezirk Mendrisio|Mendrisiotto]] eine drohende Hungersnot abwenden; er begab sich nach Mailand, um im Auftrag des Kantons Getreide zu beschaffen. Während des [[Sonderbundskrieg]]s organisierte er die Verteidigung der Stadt [[Bellinzona]], nachdem die Tessiner Armee von den Truppen des [[Sonderbund]]s überrascht worden war. Nach Kriegsende bereitete er im [[Kanton Wallis]] im Auftrag der Tagsatzung den Übergang zu einer liberalen Staatsordnung vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;agliati58&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
Nach dem Inkrafttreten der neuen [[Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|Bundesverfassung]] wurde Franscini bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1848|ersten Parlamentswahlen]] in den [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] gewählt. Am 16.&amp;amp;nbsp;November 1848 wählte ihn die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] zum fünften [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]]. Dabei erhielt er im dritten Wahlgang 68 der 132 abgegebenen Stimmen, am wenigsten aller neu gewählten Bundesräte (53 Stimmen entfielen auf [[Friedrich Frey-Herosé]], 10 auf [[Wilhelm Matthias Naeff]]). Franscini erhielt das [[Eidgenössisches Departement des Innern|Departement des Innern]] zugewiesen. Es entsprach durchaus seinen Interessen, galt aber nicht als besonders anspruchsvoll, da viele innenpolitische Kompetenzen noch bei den Kantonen lagen. Er leistete Pionierarbeit beim Aufbau des Verwaltungsapparates, wozu die [[Bundeskanzlei]] und das [[Schweizerisches Bundesarchiv|Bundesarchiv]] gehören. 1850 organisierte er fast im Alleingang die erste gesamtschweizerische [[Volkszählung in der Schweiz|Volkszählung]]. Ausserdem erarbeitete er die Gesetzgebung in den Bereichen Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Strassenbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Agliati, Ceschi: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;58–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franscinis wichtigstes Projekt war die Schaffung einer gesamtschweizerischen Universität unter der Leitung des Bundes. Er liess sich von den Kantonen zunächst über den Stand ihres Bildungswesens informieren. Da die eingegangenen Antworten derart unterschiedlich waren, dauerte es bis April 1851, bis er eine Expertenkommission einsetzen konnte. Aufgrund dringlicherer Zoll- und Eisenbahngeschäfte sowie hartnäckiger Opposition aus der Zentral- und Westschweiz verzögerte sich das Vorhaben weiter. Erst im Januar 1854 konnte es im Parlament behandelt werden. Obwohl eine Bundesuniversität in der Verfassung festgeschrieben worden war, stiess sie mittlerweile auf Ablehnung und scheiterte am [[Partikularismus]] der Kantone. Genehmigt wurde lediglich ein Polytechnikum (die heutige [[ETH Zürich]]), da es keine kantonalen Interessen tangierte; es nahm 1855 seinen Betrieb auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/bundesrat_franscini_und_das_poly-1.528953 |titel=Bundesrat Franscini und das «Poly» |hrsg=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2007-07-17 |abruf=2019-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner mangelhaften Deutschkenntnisse und seiner Schwerhörigkeit galt Franscini in der Landesregierung zunehmend als Aussenseiter. Damals war es üblich, dass Bundesräte sich alle drei Jahre einer «[[Komplimentswahl]]» stellten und als [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalräte]] kandidierten. Während er die Wiederwahl 1851 noch knapp schaffte, fiel er bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1854|Nationalratswahlen 1854]] im [[Nationalratswahlkreis Tessin-Nord|Wahlkreis Tessin-Nord]] durch. Dadurch fehlte ihm die Legitimation, um weiterhin sein Amt ausüben zu können. Der Zufall wollte es, dass im [[Kanton Schaffhausen]] nach zwei Wahlgängen erst einer von zwei Sitzen besetzt war. Die Freisinnigen stellten Franscini daraufhin als Kandidaten auf und warben in mehreren Zeitungsartikeln für den Tessiner, der in seinem Heimatkanton «durch pfäffisch-österreichische Ränke» unterlegen sei. Franscini schaffte es, als Schaffhauser Nationalrat gewählt zu werden. Daraufhin wurde er von der [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] als Bundesrat bestätigt, wenn auch erst im dritten Wahlgang mit 81 von 147 Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lukas Leuzinger |url=https://napoleonsnightmare.ch/2014/09/06/der-unbekannte-schaffhauser-bundesrat/ |titel=Der unbekannte Schaffhauser Bundesrat |hrsg=Napoleons Nightmare |datum=2014-09-06 |abruf=2015-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein weiteres Debakel zu verhindern, kündigte Franscini per Ende 1857 seinen Rücktritt an. Wenig später verstarb er jedoch völlig unerwartet im Alter von 60 Jahren im Amt. Die bei der Volkszählung des Jahres 1850 gesammelten Daten, gewonnenen Erfahrungen und angewandten Erhebungsmethoden hatte Franscini in der Buchreihe «Beiträge zur Statistik der Schweizerischen Eidgenossenschaft» ausgewertet, die von 1851 bis 1858 in fünf Teilen erschien. Diese Veröffentlichungen wurden zwar als persönliches Verdienst anerkannt, stiessen aber in der Bundesverwaltung und bei Parlamentariern überwiegend auf Desinteresse oder sogar Skepsis. Erst 1860 erfolgte die Gründung des [[Bundesamt für Statistik|Bundesamts für Statistik]], das auf Franscinis Werke und vorbereitenden Arbeiten zurückgreifen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Agliati, Ceschi: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;60–61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Celestino Trezzini]]: &amp;#039;&amp;#039;Stefano Franscini. &amp;#039;&amp;#039;[https://biblio.unibe.ch/digibern/hist_bibliog_lexikon_schweiz/Fe_Freibergen_137_259.pdf Digitalisat] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3, Fe – Freibergen, Attinger Verlag, Neuenburg 1926, S.&amp;amp;nbsp;230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Statistica della Svizzera.&amp;#039;&amp;#039; Lugano 1827; 2. Auflage 1848–1849, Supplement 1851&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Della pubblica istruzione nel Cantone Ticino.&amp;#039;&amp;#039; Lugano 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Della riforma della Constituzione Ticinese.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1829&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kanton Tessin, historisch-geographisch-statistisch geschildert.&amp;#039;&amp;#039; St. Gallen 1835&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Statistica della Svizzera italiana.&amp;#039;&amp;#039; Lugano 1837–1839&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Übersichten der Bevölkerung der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Bern 1851&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Semplici verità ai Ticinesi sulle finanze e su altri oggetti di ben pubblico.&amp;#039;&amp;#039; Lugano 1854&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Storia della Svizzera italiana dal 1797 al 1802.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt von [[Pietro Peri]], Tipografia e litografia cantonale, Lugano 1864&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annali del Cantone Ticino.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Giuseppe Martinola]], Bellinzona 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentation ==&lt;br /&gt;
* [[Die Schweizer#Alfred Escher und Stefano Franscini – Kampf um den Gotthard]], vierteilige Dokumentation des [[Schweizer Fernsehen]]s, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carlo Agliati, Raffaello Ceschi&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Urs Altermatt]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Stefano Franscini&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[NZZ Libro]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Zürich&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-03810-218-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=57–62}}&lt;br /&gt;
* Carlo Agliati: &amp;#039;&amp;#039;Stefano Franscini: 1796–1857: le vie alla modernità.&amp;#039;&amp;#039; Museo civico di belle arti, Villa Ciani, Lugano, 24 maggio–21 ottobre 2007.&lt;br /&gt;
* [[Virgilio Chiesa]]: &amp;#039;&amp;#039;Lettere inedite di Stefano Franscini.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Il Cantonetto&amp;#039;&amp;#039;, Lugano August 1957.&lt;br /&gt;
* {{HLS|3508|Stefano Franscini|Autor=Andrea Ghiringhelli|Datum=2011-11-10}}&lt;br /&gt;
* [[Mario Jäggli]]: &amp;#039;&amp;#039;Epistolario di Stefano Franscini.&amp;#039;&amp;#039; Istituto Editoriale Ticinese, Bellinzona 1937.&lt;br /&gt;
* [[Emilio Motta]]: &amp;#039;&amp;#039;Stefano Franscini (1796–1857): note bibliografiche.&amp;#039;&amp;#039; Tipografia e Litografia Colombi, Bellinzona 1885?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stefano Franscini|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=120152495}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120152495}}&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|4061}}&lt;br /&gt;
* [https://www4.ti.ch/decs/dcsu/sportello/150-stefano-franscini/cronologia-della-vita-di-franscini/ Stefano Frascini, Cronologia di una vita] auf ti.ch/decs/dcsu/sportello/150-stefano-franscini&lt;br /&gt;
* [https://lanostrastoria.ch/entries/8LznZQ0X9Rg Stefano Franscini] (italienisch) auf lanostrastoria.ch&lt;br /&gt;
* [https://dodis.ch/search?q=Stefano+Franscini&amp;amp;submit=Search&amp;amp;lang=en&amp;amp;c=Document&amp;amp;f=All&amp;amp;t=all&amp;amp;cb=doc Stefano Franscini] auf dodis.ch&lt;br /&gt;
* [https://www.rsi.ch/la1/programmi/cultura/il-filo-della-storia/Stefano-Franscini-3853120.html Stefano Franscini] (italienisch) auf rsi.ch/la1/programmi/cultura/il-filo-della-storia&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=eQ_3Sni8wjk Franscini: Der Vater der Schweizer Statistik; Franscini: Le père de la statistique suisse] auf youtube.com via [[Bundesamt für Statistik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{HLS-Hinweis|Artikel}}&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=—|NACHFOLGER=[[Giovanni Battista Pioda]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1848–1857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Schweizer Innenminister&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120152495|LCCN=n86150249|VIAF=2631762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Franscini, Stefano}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Schaffhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Tessin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Schweiz vor 1848)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kantonspolitiker (Tessin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrat (Tessin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der Schweizerischen Studentenverbindung Helvetia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lugano)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bellinzona)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagsatzungsgesandter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Franscini, Stefano&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Statisticher, Politiker, Tessiner Staatsrat und Bundesrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1796&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bodio TI]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1857&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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