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	<title>Steinklunsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:17:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinklunsen&amp;diff=1939165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rknbg: Vorlagenparameter korrigiert</title>
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		<updated>2025-03-24T16:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenparameter korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               =Steinklunsen&lt;br /&gt;
|BILD               =Beiersdorf Steinklunsen Mike Krüger 090726 1.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   =Felsformation auf dem Gipfel der Steinklunsen&lt;br /&gt;
|HÖHE               =437.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         =DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG     =&lt;br /&gt;
|LAGE               =[[Sachsen|Freistaat Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            =[[Lausitzer Bergland]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        =51.065129&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         =14.528343&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         =DE-SN&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         =&lt;br /&gt;
|KARTE              =&lt;br /&gt;
|POSKARTE           =&lt;br /&gt;
|TYP                =Bergrücken&lt;br /&gt;
|GESTEIN            =[[Granodiorit]]&lt;br /&gt;
|ALTER              =&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION    =&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     =&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG      =&lt;br /&gt;
|NORMALWEG          =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     =&lt;br /&gt;
|BILD1              =Fotothek df rp-d 0230034 Beiersdorf. Meßtischblatt, Sekt. Neusalza, 1883.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG =Darstellung als &amp;#039;&amp;#039;Steinklausen&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Messtischblatt]] von 1883&lt;br /&gt;
|BILD2              =&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinklunsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|437.2|DE-NHN}}) sind eine Erhebung im Waldgebiet [[Großer Wald (Landkreis Görlitz)|Großer Wald]] zwischen [[Beiersdorfer Wasser]] und Flössel südlich der Ortslage [[Beiersdorf]]. Auf ihr befindet sich eine Kuppe mit einer nach Norden hin ausgerichteten Felswand, welche etwa 40 Meter lang und bis 4 Meter hoch ist. Am südöstlichen Hang liegt der [[Tannenhof (Beiersdorf)|Tannenhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Steinklunsen, früher Beiersdorfer Hain oder Hain Steinklausen genannt, deutet auf gespaltenen Felsen hin. Namensanalogien, die unabhängig von der Gesteinsart sind, sind auch aus anderen Teilen der Oberlausitz bekannt. So existieren im [[Zittauer Gebirge]] die Nonnenklunsen und auf dem [[Sonnenhübel|Sonnenhübel im Königsholz]] bei [[Oderwitz]] die Steinklunsen. Ein Waldzipfel führte in der Karte von Oberreit den Namen Kleiner Wald im Vergleich zum [[Großer Wald (Landkreis Görlitz)|Großen Wald]], der sich südlich anschließt. Eine weitere Benennung als „Stiefelbusch“, soll nach einer Sage mit einer Wette zusammenhängen, die besagt, dass der Rittergutsbesitzer von Beiersdorf gegen den Oppacher Rittergutsbesitzer sie für ein Paar Stiefel verloren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;A. B. Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kirchgemeinde Oppach.&amp;#039;&amp;#039; Neusalza T. 1: 1888 u. T. 2: 1898; Neugersdorf T. 3: 1912.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Steinklunsen sind im Gegensatz zu den freistehenden Hang- und Gipfelklippen auf dem [[Hochstein (Lawalde)|Hochstein]] mit dem Hang ganzseitig verbunden. Diese morphologische Besonderheit lässt sich in der Oberlausitz an mehreren Stellen feststellen und kann sich während des ersten Vorstoßes der Elsterkaltzeit auch unter der Inlandeisdecke gebildet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;H.-J. Franz: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Geomorphologie der Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Habil.-Schr. Päd. Hochschule. Potsdam 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Entstehung der Klüftung und Bankung zeigt sich durch die Verwitterung des scharfkantigen [[Zweiglimmergranodiorit]]s unter eisrandnahen Bedingungen besonders gut.&lt;br /&gt;
Am Südwesthang der Steinklunsen tritt die häufige und typische Hangtreppung (ein Wechsel von Verflachungen und Versteilungen) hervor, wie sie sich auch an der Nordabdachung des [[Bieleboh]]s besonders zeigt. Auf dem nach Süden gerichteten, steil geneigten Ober- und Mittelhang der Erhebung fallen Felsblöcke mit bis zu 5 Meter Kantenlänge auf, welche weit aus dem Boden herausragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Fichtenforst bestimmt das Waldbild, wie das des [[Hahneberg (Neusalza-Spremberg)|Hahneberg]]es. Am Gipfel der Steinklunsen fand man früher noch [[Arnika]] (&amp;#039;&amp;#039;Arnica montana&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beiersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Bergland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rknbg</name></author>
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