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	<title>Steyrtal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steyrtal&amp;diff=1895190&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tigerente: wl</title>
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		<updated>2024-05-16T19:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Steyrtal-Panorama 1 II.jpg|mini|hochkant=1.4|Blick vom [[Steinkogel (Oberösterreichische Voralpen)|Steinkogel]] über das Steyrtal mit dem Mollner Becken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steyrtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im südlichen Oberösterreich ist nach dem [[Steyr (Fluss)|Steyrfluss]] benannt. Das Tal im Oberlauf des Flusses wird [[Stodertal]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Geologie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steyrtal Steinbach Grünburg Panorama-5992-2.jpg|mini|hochkant=1.4|Blick von Waldneukirchen nach Süden mit Unter- und Obergrünburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steyrtal vom Kleinen Landsberg 1 II.jpg|mini|Blick vom [[Kleiner Landsberg|Kleinen Landsberg]] auf die Flyschhügel im nördlichen Steyrtal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Teil des Steyrtals liegt in den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]], der nördliche in der [[Flyschzone]]. Nach [[Gaisberg (Oberösterreichische Voralpen)|Gaisberg]] und [[Schoberstein (Reichraminger Hintergebirge)|Schoberstein]], die noch zu den Kalkalpen gehören und schroffe Felsformen zeigen, schließen nordwärts Hügelketten der Flyschzone an. Die geologische Grenze verläuft durch den Graben des [[Rinnerbach (Steyr)|Schmiedleithnerbachs]] am Fuß des [[Großer Landsberg|Großen Landsbergs]] und ab dem Steyrfluss unter dem Schotter der Obergrünburger [[Hochterrasse]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willibald Girkinger/Wolfgang Heitzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Steyr. Landschaft und Menschen am Fluß.&amp;#039;&amp;#039; Linz, Oberösterreichischer Landesverlag 1990, 2. Auflage. S. 58 ISBN 3-85214-527-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Tal wurde durch Gletscher während der Eiszeiten geformt. Die größte Ausdehnung geschah gegen Ende der [[Riß-Kaltzeit]] mit [[Gletscherzunge]]n bis auf die Höhe von Ober[[grünburg]] und [[Steinbach an der Steyr|Steinbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willibald Girkinger/Wolfgang Heitzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Steyr. Landschaft und Menschen am Fluß.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tal der Steyr im Oberlauf ist das Stodertal. Die größte Breite erreicht das Steyrtal im [[Mollner Becken]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.land-oberoesterreich.gv.at/63402.htm Land Oberösterreich: Steyr- und Teichltal: Kurz &amp;amp; Bündig] (aufgerufen am 28. März 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Tal verlaufen die [[Steyrtal Straße]] und der [[Steyrtalradweg]]. Die Steyrtal Straße folgt einem Talübergang ins [[Kremstal (Oberösterreich)|Kremstal]], wo sie in die [[Pyhrnpass Straße]] mündet. Die von Steyr kommende [[Steyrtalbahn]], die ehemals bis zum Bahnhof [[Klaus an der Pyhrnbahn|Klaus]] und damit durch das gesamte Tal führte, endet seit 1985 als Museumsbahn bereits beim Bahnhof Grünburg im Gemeindegebiet von [[Waldneukirchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;oegeg.at: [https://www.oegeg.at/schmalspur-steyrtalbahn/geschichte/ Schmalspur (Steyrtalbahn) Geschichte], aufgerufen am 28. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Im Süden liegen der [[Steyrdurchbruch]] und das Naturschutzgebiet Planwiesen.&amp;lt;ref&amp;gt; Willibald Girkinger/Wolfgang Heitzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Steyr. Landschaft und Menschen am Fluß&amp;#039;&amp;#039;. 1990, S. 56 (Planwiesen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Naturschutzgebiet Steyrschlucht erstreckt sich von Agonitz ([[Leonstein (Gemeinde Grünburg)|Oberleonstein]]) bis zur Haunoldmühle (Obergrünburg).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Landesnormen/LOO40017190/Anlage_1_-_Planuebersicht.pdf Planübersicht Naturschutzgebiet „Steyrschlucht“] (aufgerufen am 28. März 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Molln liegt in der Steyrschlucht die [[Rinnende Mauer]], eine Traufquelle mit aus der [[Konglomerat (Gestein)|Konglomerat]]wand austretendem Wasser.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/naturschutz_db/539_Steyrschlucht_Rinnende_Mauer.pdf Steyrschlucht – Rinnende Mauer] (land-oberoesterreich.gv.at; PDF; 40,7&amp;amp;nbsp;MB) aufgerufen am 10. Dezember 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Steyrdurchbruch 20050513.jpg|Steyrdurchbruch&lt;br /&gt;
Planwiesen in Leonstein 1 II.jpg|Planwiesen&lt;br /&gt;
Molln Schluchtblick.jpg|Steyrschlucht bei Molln&lt;br /&gt;
Rinnende Mauer in der Steyrschlucht 1.jpg|Rinnende Mauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/ |NS=47.904616&amp;lt;!--Geonam/DORIS &amp;quot;Steyr&amp;quot; bei Grünburg, gutes geomittel--&amp;gt; |EW=14.238860 |region=AT-4 | type= landmark |dim=54000 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberösterreichische Voralpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totes Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Steyr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tigerente</name></author>
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