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	<title>Stillinger-Weber-Potential - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T13:40:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stillinger-Weber-Potential&amp;diff=1549550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Sternchen vor Weblink, Links optimiert, Links normiert</title>
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		<updated>2024-09-04T20:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sternchen vor Weblink, Links optimiert, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stillinger-Weber-Potential&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein klassisches physikalisches [[Potential (Physik)|Potential]] zur Darstellung von speziellen [[Kristallstruktur|Kristallgittern]]. Der Hauptanwendungsbereich ist die [[Simulation]] der Gitterdynamik von [[Silizium]] sowie siliziumähnlichen [[Chemisches Element|Elementen]] und deren [[Legierung]]en untereinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen klassischen Potentialen kann keine Aussage zu quantenmechanischen Effekten getroffen werden. Trotzdem sind sie sinnvoll, wenn Systeme betrachtet werden, die aus vielen Atomen oder Molekülen bestehen und der quantenmechanische Aspekt in den Hintergrund tritt. Der Vorteil gegenüber anderen Potentialen, wie dem [[Lennard-Jones-Potential]] oder dem [[Tersoff-Potential]] liegt in dem guten Verhältnis von Genauigkeit zu Rechenaufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Genauigkeit bezieht sich auf Silizium und ähnliche im [[Diamant]]gitter kristallisierende Halbleiter und entspringt der Formulierung des Potentials, welche eine [[Tetraeder|tetraedrische]] Basis bevorzugt. Gleichzeitig ist das aber auch ein Nachteil, da andere Konfigurationen, die beispielsweise unter Druck entstehen können, sowie Effekte an Ober- und Grenzflächen nicht realistisch wiedergegeben werden. Durch den moderaten Rechenaufwand bei der Simulation der Gitterkräfte lohnt sich dennoch der Einsatz bei großen, evtl. periodischen Strukturen, bei denen viele Zeitschritte simuliert werden sollen. So kann mit einem modernen [[Computercluster]] innerhalb einiger Tage ein System mit bis zu einer Million Atome und mehreren Millionen Zeitschritten untersucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
F. Stillinger and T. A. Weber, Phys. Rev. B 31, 5262 (1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.fisica.uniud.it/~ercolessi/md/md/node50.html&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festkörperphysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atomphysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerphysik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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