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	<title>Strzelino - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T20:27:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Strzelino&amp;diff=2516086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 22. November 2025 um 10:16 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-22T10:16:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:POL Strzelino widok na wieś.jpg|mini|300px|Dorfrand und Umgebung (2021)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strzelino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Groß Strellin&amp;#039;&amp;#039;, [[Slowinzische Sprache|slowinzisch]] &amp;#039;&amp;#039;Vjẽlħė Střìḙlänɵ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.osmikon.de/Vta2/bsb00090079/ostdok:BV010004640?queries=Strellin&amp;amp;language=de&amp;amp;c=default Eintrag im „Slowinzischen Wörterbuch“] von [[Friedrich Lorentz (Slawist)|Friedrich Lorentz]]. Zum System der Slowinzisch-Lautschrift von Lorentz, vgl. [https://pbc.gda.pl/dlibra/publication/2056/edition/899/content „Slowinzische Grammatik“], S. 13–16 (scan 40–43), anschließend die Lautlehre.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Dorf im [[Powiat Słupski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa sieben Kilometer nordöstlich von [[Słupsk]]. Durch das Dorf fließt der Mühlenbach. In dem Tal, in dem das Dorf liegt, befindet sich in der Nachbarschaft ein Torfmoor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Strzelino kościół 10.jpg|mini|hochkant|Mühlenbach, mit der Dorfkirche im Hintergrund (2021)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gassendorf, in älterer Zeit &amp;#039;&amp;#039;Olden Strelyn&amp;#039;&amp;#039; genannt, gehörte ursprünglich zu einem Rittergut. Einer Schenkungsurkunde zufolge, deren Echtheit allerdings bezweifelt wird, überließ Herzog [[Mestwin II.]] im Jahr 1277 das Gut dem Ritter Miroslaus, genannt &amp;#039;&amp;#039;Roswaroviz&amp;#039;&amp;#039;. 1294 wird das Dorf in einer Urkunde des Erzbischofs von [[Gnesen]] genannt. 1364 war &amp;#039;&amp;#039;Johannes Gherwyn plebanus&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Strelyn&amp;#039;&amp;#039;. 1366 verkaufte Heinrich [[Puttkamer]] die zum Dorf gehörige Mühle dem Stolper Bürger &amp;#039;&amp;#039;Herder Tramm&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Johann Darsow&amp;#039;&amp;#039; aus [[Starkowo (Ustka)|Starkow]]. Anschließend war das Gut eine Zeitlang Eigentum der Stadt Stolp und ging dann in den Besitz der Familie [[Colrep (Adelsgeschlecht)|Colrep]] über. &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Gebäude im Dorf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
POL STRZELINO - 12 (2).jpg|Ehemaliger Gutshof Groß Strellin mit Gutshaus und Wirtschaftsgebäuden (2004)&lt;br /&gt;
POL Strzelino widok na zabudowę wsi.jpg|Dorfstraße (2021)&lt;br /&gt;
POL STRZELINO - 12 (1).jpg|Alte Spiritusbrennerei (2004)&lt;br /&gt;
POL STRZELINO - 12 (3).jpg|Eisenbahn-Unterführung (2003)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1784 gab es in Groß Strellin ein Vorwerk, sechs Bauern, einen [[Kossäte]]n, einen Schulmeister, auf der Feldmark des Dorfs eine Wassermühle, &amp;#039;&amp;#039;Neue Mühle&amp;#039;&amp;#039; genannt, die Eigentum des Müllers war, eine neu angelegte Schäferei nebst sechs Kolonistenfamilien, unter welchen sich vier [[Halbbauer]]n befanden, und insgesamt 21 Haushaltungen. Das Gut befand sich zu dieser Zeit im Besitz der Familie [[Below (Adelsgeschlecht)|Below]]. 1804 war ein Herr &amp;#039;&amp;#039;Meske&amp;#039;&amp;#039; Eigentümer des Ritterguts. 1853 wurde das Gut für 80.000 [[Taler]] von &amp;#039;&amp;#039;Gustav Mach&amp;#039;&amp;#039; aufgekauft, dessen Nachkommen es bis 1945 besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1927 hatte das Gut Groß Strellin eine Flächengröße von 663 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 248 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Kurt Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Gutsbezirke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Preussischen Statistischen  Landesamts&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 400 ([http://books.google.com/books?id=BKgvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA400 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Groß Strellin teilweise in die Stadt und den Stadtkreis [[Słupsk]] eingegliedert, das Restgut in die Landgemeinde Groß Strellin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/pommern/stolp/grstrell.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Groß Strellin&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Landgemeinde Groß Strellin eine Flächengröße von 8,1 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen gab es nur die einzige Wohnstätte Groß Strellin. Dort standen 42 bewohnte Wohnhäuser.&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190721185108/http://gemeinde.gross-strellin.kreis-stolp.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Groß Strellin im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Groß Strellin gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Auf der 814 Hektar großen Gemeindefläche war Groß Strellin der einzige Wohnort. Im Jahr 1925 standen in Groß Strellin 42 Wohngebäude, und es wurden 364 Einwohner gezählt, die auf 64 Haushaltungen verteilt waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.gross-strellin.kreis-stolp.de/ | wayback=20190721185108 | text=Die Gemeinde Groß Strellin im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1939 hatte das Dorf 331 Einwohner in 69 Haushaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Region wurde gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] am 8. Mai 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Nach Beendigung der Kampfhandlungen wurde das Dorf seitens der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht der  [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen und unter der polonisierten Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Strzelino&amp;#039;&amp;#039; verwaltet. Die einheimischen Bewohner wurden bis auf wenige Ausnahmen [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Da es an Arbeitskräften mangelte, durften einige Familien vorerst bleiben, um das Gut zu bewirtschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHP&amp;quot;&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 554–555 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Gross_Strellin_Pagel.pdf  Online; PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 148 und in der [[DDR]] 77 aus Groß Strellin Vertriebene ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHP&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Dorf leben heute etwa 480 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Strzelino kościół widziany od południowego wschodu.jpg|mini|Dorfkirche (2021), bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Gemeinde Groß Strellin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:POL STRZELINO - 12.jpg|mini|Rückseite der Kirche (2003)]]&lt;br /&gt;
Der Ort hatte schon im Mittelalter eine Kirche. Im Jahr 1364 wirkte Johannes Gherwyn als Priester (plebanus) in &amp;#039;&amp;#039;Strelyn&amp;#039;&amp;#039;; in einer Urkunde von 1493 kommt die „ecclesia ville Strellin“ vor.&amp;lt;ref name=boettg &amp;gt;[[Ludwig Böttger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Stolp&amp;#039;&amp;#039;, Saunier, Stettin 1894, S. 99 ([https://www.google.com/books?id=bppOTbPjeiwC&amp;amp;pg=PA99 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die stark erneuerte Kirche enthält Bauelemente des Vorgängerbaus. Am Ende des 19. Jahrhunderts waren zwei Glocken vorhanden, eine hatte die Aufschrift: &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;SIT NOMEN DOMINI BENEDICTVM AMEN 1599&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
die andere war mit einer Glockengießerei-Signatur versehen, flankiert von dem Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039; und der Angabe &amp;#039;&amp;#039;B 1585&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=boettg /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von der polnischen Administration zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]] zwangsenteignet und vom polnischen katholischen Klerus ‚neu geweiht‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Die einheimische Bevölkerung vor 1945 war mit seltenen Ausnahmen evangelischer Konfession. Die Dorfkirche war eine Filiale des Kirchspiels [[Charnowo (Ustka)|Arnshagen]]. Die Kirchenbücher wurden in der Pfarrei Arnshagen aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 266 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA266 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in [[Słupsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisches Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]]. Die polnischen katholischen Gottesdienste finden in der Dorfkirche statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das polnische evangelische Kirchspiel ist in [[Słupsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Über das Straßennetz zu erreichen ist das Dorf über eine Chaussee, die in westlicher Richtung von der Teilstrecke Słupsk – [[Ustka]]  (&amp;#039;&amp;#039;Stolp – Stolpmünde&amp;#039;&amp;#039;) der Provinzstraße 210 abzweigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Groß Strellin, Dorf und Rittergut, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Groß Strellin ([https://www.meyersgaz.org/place/10659021 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Böttger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungs-Bezirks Köslin&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Kreis Stolp&amp;#039;&amp;#039;, Saunier, Stettin 1894, S. 99 ([https://www.google.com/books?id=bppOTbPjeiwC&amp;amp;pg=PA99 Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 164–165 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA164 Google Books]).&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage,  Nicolai (Stricker), Berlin 1884, S. 94–95 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA94 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 1008–1009, Ziffer 4 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1008 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 552–555 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Gross_Strellin_Pagel.pdf  &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Groß Strellin&amp;#039;&amp;#039;; PDF; 767 kB])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/pommern/stolp/grstrell.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Groß Strellin&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20190721185108/http://gemeinde.gross-strellin.kreis-stolp.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Groß Strellin im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54/30/15.219412/N|EW=16/58/2.396507/E|type=city|region=PL-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Redzikowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Redzikowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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