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	<title>T-DSL-Resale - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T07:40:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=T-DSL-Resale&amp;diff=980199&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alossola: BKS-Link ersetzt || ENs bearb.</title>
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		<updated>2025-10-20T14:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link ersetzt || ENs bearb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T-DSL-Resale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet das von der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] an [[Internetdienstanbieter#Internetzugang (Konnektivität, Verbindung zum Internet)|Internet Service Provider]] gerichtete [[Vorleistung (Recht)|Vorleistungs]]&amp;amp;shy;angebot, ihre bei [[Teilnehmer (Kommunikationssystem)|Teilnehmern]] geschalteten [[T-DSL|DSL-Anschlüsse]] als eigenes Produkt auf Großhandelsbasis ([[Reseller|Resale]]) zu vermarkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bündel mit den [[Interconnection|Netzzuführungsvarianten]] [[T-DSL-ZISP]], [[ISP-Gate]] und [[T-OC-DSL]] entspricht das Angebot funktional weitgehend einem [[Bitstromzugang|IP-Bitstromzugang]]. Die Anbieter treten gegenüber den Konsumenten als alleinige Vertrags- und Ansprechpartner des [[Digital Subscriber Line|DSL]]-Zugangs auf, jedoch setzt T-DSL-Resale einen durch den Teilnehmer zu unterhaltenden [[Festnetzanschluss]] der Deutschen Telekom voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technisches ==&lt;br /&gt;
T-DSL-Resale-Anschlüsse unterliegen genau den gleichen DSL-Schaltregeln wie von der Telekom an Endkunden vermarktete DSL-Anschlüsse mit den [[ADSL#Aushandlung|bekannten Auswirkungen]] bei längeren [[Teilnehmeranschlussleitung|Anschlussleitungen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.heise.de/ct/07/08/086/ | wayback=20070406184040 | text=&amp;#039;&amp;#039;Auswirkungen der Telekom-Schaltregeln bei T-DSL und T-DSL-Resale bei längeren Anschlussleitungen.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;c’t&amp;#039;&amp;#039; 8/2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marktentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Deutsche Telekom platzierte T-DSL-Resale Mitte 2004 gezielt als eigenes Marketinginstrument ihrer DSL-Anschlüsse auf dem Markt, um deren Marktdominanz auf dem Breitband-Markt gegen die aufkommende Konkurrenz von Anbietern mit eigener Infrastruktur weiter zu sichern und einen weitergehenden regulierten Bitstromzugang zu verhindern beziehungsweise möglichst lange zu verzögern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Etablierung 2004 entwickelten sich die T-DSL-Resale-Anschlusszahlen zunächst rasant, da die Deutsche Telekom T-DSL-Resale gezielt strategisch am Markt gegen die auf &amp;lt;span&amp;gt;[[Teilnehmeranschlussleitung]]&amp;lt;/span&amp;gt;smiete basierenden Angebote der alternativen [[Festnetzanbieter]] platzierte. Nachdem ab 2006 die Kunden jedoch verstärkt die zunächst nur von den alternativen Festnetzanbietern vermarkteten [[Komplettanschluss]]pakete nachfragten und die Telekom ihre DSL-Vermarktung daraufhin auf die eigenen Call&amp;amp;Surf-Komplettanschlusspakete umstellte, verlor T-DSL-Resale abrupt seine Attraktivität am Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettbewerber konnten wegen des vorhandenen Bündelungszwangs von T-DSL-Resale-Anschlüssen mit einem durch den Teilnehmer zu unterhaltenden Festnetzanschluss der Telekom auf der Basis von T-DSL-Resale den Kunden keine vergleichbaren Komplettanschlussangebote anbieten. Konkurrierende [[Internetzugangsanbieter]] realisieren ihre Angebote deshalb nahezu ausschließlich auf Basis der [[Entbündelung#Entbündelung der Teilnehmeranschlussleitung|vollständig entbündelten Teilnehmeranschlussleitung]], womit entsprechende Angebote ohne gebündelten Telekom-Telefonanschluss möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich nutzen immer mehr [[Internetzugangsanbieter]] in den Ballungsgebieten die von Telefonica dort als T-DSL-Resale-Alternative angebotene Vorleistung auf [[Line-Sharing]]-Basis, wenn die Kunden die Beibehaltung des Telekom-Festnetzanschlusses wünschten, womit [[Digital Subscriber Line#Erreichbare Datenraten bei überregionalen DSL-Netzbetreibern bei gegebener Leitungsdämpfung|höhere Datenraten gegenüber den eingeschränkten T-DSL-Resale-Datenraten]] realisierbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende September 2007 hatte die Telekom 11,6 Millionen T-DSL-Anschlüsse (entsprechend einem Marktanteil von zwei Dritteln am deutschen Breitbandmarkt) geschaltet, wovon 3,5 Millionen über die T-DSL-Resale-Vertriebsschiene vermarktet waren. Im 4. Quartal 2007 kam der Absatz von T-DSL-Resale völlig zum Erliegen und die T-DSL-Resale-Anschlusszahlen stagnierten auf den Zahlen des Vorquartals, während die Zahl der an Endkunden direkt vermarkteten Anschlüsse um mehr als eine halbe Million zunahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.telekom3.de/dtag/cms/content/dt/de/498608 &amp;#039;&amp;#039;Telekom-DSL-Kunden-Entwicklung 4. Quartal 2007.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;telekom3.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FTD: nur einige hundert DSL-Resale-Kundenverträge im vierten Quartal 2007&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:Telekom%20Millionen%20Kunden/309692.html | wayback=20080131215825 | text=&amp;#039;&amp;#039;Nur einige hundert DSL-Resale-Kundenverträge im vierten Quartal 2007.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Financial Times Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 29. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Dezember 2008 hatte die Telekom 13,3 Millionen T-DSL-Anschlüsse geschaltet, wovon nur noch 2,5 Millionen über die T-DSL-Resale/IP-BSA-Vertriebsschiene vermarktet waren, was einem Rückgang um 28 % gegenüber dem 31. Dezember 2007 entspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telekom-DSL-Kunden-Entwicklung 2008&amp;quot;&amp;gt;[http://www.telekom3.de/dtag/cms/content/dt/de/82408?archivArticleID=613750 &amp;#039;&amp;#039;Telekom-DSL-Kunden-Entwicklung 2008.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;telekom3.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge wurde dadurch in nicht von Wettbewerbern durch [[DSLAM]]-[[Kollokation (Telekommunikation)|Kollokation]] oder [[Kabelinternet]] erschlossenen Anschlussbereichen die [[marktbeherrschende Stellung]] der Deutschen Telekom im Breitbandbereich weiter ausgebaut, da Internetzugangsanbieter dort keine am Markt konkurrenzfähigen Angebote auf der Basis der Vorleistungen des etablierten Betreibers ([[Etablierter Ortsnetzbetreiber|ILEC]]) anbieten konnten. Von dieser Situation waren etwa 30–40 % der Haushalte in Deutschland, insbesondere außerhalb der Ballungsgebiete, betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chef der [[Bundesnetzagentur]] äußerte sich hierzu im Januar 2008, dass er dies als unproblematisch ansehe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurth Resale-Stagnation unproblematisch&amp;quot;&amp;gt;[http://www.teltarif.de/arch/2008/kw04/s28572.html?page=2 &amp;#039;&amp;#039;Kurth: T-DSL-Resale-Stagnation unproblematisch.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;teltarif.de&amp;#039;&amp;#039;, 23. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablösung durch den regulierten Bitstromzugang ==&lt;br /&gt;
Seit Juli 2008 steht den Wettbewerbern als Alternative zu T-DSL-Resale nach einem mehrere Jahre dauernden Regulierungsverfahren der Bitstromzugang zur Verfügung, der aufgrund der [[Entbündeltes DSL|Entbündelung]] vom durch den Kunden zu unterhaltenden Festnetzanschluss für die Wettbewerber deutlich attraktiver ist und in der Folge T-DSL-Resale weitgehend ersetzen dürfte. Die aktive Vermarktung von T-DSL Resale Anschlüssen durch Wettbewerber der deutschen Telekom wurde bis Mitte 2010 annähernd vollständig eingestellt. Eine Ausnahme stellt hier der Provider [[1&amp;amp;1]] dar, welcher T-DSL Anschlüsse auf telefonische Nachfrage noch anbietet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;T-DSL Resale Anschlüsse bald Vergangenheit&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dsltarifinfo.de/news/t-dsl-resale-anschluesse-bald-vergangenheit-3969.html &amp;#039;&amp;#039;T-DSL Resale Anschlüsse bald Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;dsltarifinfo.de&amp;#039;&amp;#039;, 27. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Remco van der Velden: &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb und Kooperation auf dem deutschen DSL-Markt – Ökonomik, Technik und Regulierung.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2007, ISBN 978-3-16-149117-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.t-home.de/dsl-verfuegbarkeit T-DSL-Verfügbarkeitsprüfung der Telekom] (auch relevant für T-DSL-Resale)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:TDSLResale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digital Subscriber Line]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alossola</name></author>
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