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	<title>Theo Koomen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theo_Koomen&amp;diff=1061387&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erremm: war nicht erst noch im Krankenhaus, sondern starb am Unfallsort</title>
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		<updated>2026-04-06T10:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;war nicht erst noch im Krankenhaus, sondern starb am Unfallsort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Theo Koomen.png|thumb|Theo Koomen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodorus Wilhelmus Koomen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Mai]] [[1929]] in [[Wervershoof]]; † [[5. April]] [[1984]] in [[Schermer (Alkmaar)|Schermerhorn]], [[Provinz Noord-Holland|Provinz Nordholland]]) war ein [[Rundfunk]]-Berichterstatter aus den [[Niederlande]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Koomen wuchs in einer römisch-katholischen Großfamilie auf und sollte [[Priester]] werden. Er besuchte von 1942 bis 1947 ein [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]], brach aber aus unterschiedlichen Gründen das Studium ab. Kurz darauf musste Koomen wegen einer Lungenkrankheit einige Zeit in einer Heilanstalt in  Beek-[[Ubbergen]] verbleiben. Dann entschloss er sich, Journalist zu werden. Zunächst arbeitete er für Regionalzeitungen: das &amp;#039;&amp;#039;[[Noordhollands Dagblad]]&amp;#039;&amp;#039; aus seiner Geburtsgegend und für eine Zeitung aus [[Dordrecht]]. Dann wurde er Sportredakteur bei der renommierten [[De Volkskrant|Volkskrant]]. Vor allem der [[Radsport]], der [[Eisschnelllauf]] und der [[Fußball]] waren seine beliebtesten Themen. Am 13. September 1956 heiratete Theo Koomen; die Ehe blieb kinderlos. Koomens Vorliebe änderte sich nicht, als er 1966 für den [[Katholieke Radio Omroep|KRO]], später bei der [[TROS]] und der [[Nederlandse Omroep Stichting|NOS]] Berichte von Sportereignissen im niederländischen Rundfunk, und später vereinzelt auch im Fernsehen, zu machen begann. In der Nacht vom 4. auf den 5. April 1984 hatte er auf dem Rückweg von einer Reportage einen Autounfall und starb am Unfallsort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Große Bestürzung in der Sportwelt nach dem tödlichen Unfall von Theo Koomen |Originaltitel=Grote verslagenheid in sportwereld na dodelijk ongeluk Theo Koomen |Originalsprache=nl |Verlag=De Telegraaf |Ort=Amsterdam |Datum=6. April 1984 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Denkmal für Theo Koomen wurde in seinem Geburtsort Wervershoof errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Theo Koomen war in seinen Rundfunkberichterstattungen, die meistens live gesendet wurden, äußerst begeistert, lebhaft und farbig. In dieser Hinsicht war er ein Nachfolger seines Kollegen [[Han Hollander]], der auch die Wirklichkeit fantasie- und humorvoll ergänzte, so dass für die Zuhörer die Berichte viel attraktiver und spannender wurden, als wenn nur das wirkliche Geschehen beschrieben würde. Koomen scheute auch die Kritik nicht: im Jahr 1974 schrieb er ein umstrittenes Buch &amp;#039;&amp;#039;25 jaar [[doping]]&amp;#039;&amp;#039;, über Dopingprobleme im Radsport. Ein Jahr später schrieb er ein kritisches Buch über seine Jugend &amp;#039;&amp;#039;God bewaar me&amp;#039;&amp;#039;, in dem er auch das Thema [[Homosexualität]] unter katholischen Geistlichen anrührte. Koomen war von 1966 bis 1983 fast immer einer der Radio-Berichterstatter der [[Tour de France]]. Dort konnte er manchmal auch seine Vorliebe für Gastronomie befriedigen. Theo Koomen war auch eine warme, offenherzige Persönlichkeit, und beim niederländischen Volk einer der beliebtesten Journalisten seiner Zeit. Theo Koomens Live-Berichterstattung des Fußballspiels um den [[Europapokal]] am 6. Mai 1970, zwischen [[Feyenoord Rotterdam]] und [[Celtic Glasgow]] (2:1 nach Verlängerung), wurde auf einer [[Schallplatte]] aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wochenende nach seinem Tode wurde vor allen Fußballspielern der niederländischen [[Eredivisie|Ehrendivision]] eine Schweigeminute begangen, was damals noch ein Ausnahmefall war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=n87152792|VIAF=65522336|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-12-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koomen, Theo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportkommentator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koomen, Theo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koomen, Theodorus Wilhelmus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Rundfunkberichterstatter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wervershoof]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schermer (Alkmaar)|Schermerhorn]], [[Provinz Noord-Holland|Provinz Nordholland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erremm</name></author>
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