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	<title>Theodor Frings - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:08:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Theodor_Frings&amp;diff=782820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-11-21T17:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:TheodorFrings.gif|mini|Theodor Frings (ca. 1949)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Frings&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juli]] [[1886]] in [[Dülken]], [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]; † [[6. Juni]] [[1968]] in [[Leipzig]]) war ein [[deutscher]] [[Germanistik|germanistischer]] [[Germanistische Mediävistik|Mediävist]] und [[Linguist]]. Er war von 1927 bis 1957 Professor für Ältere deutsche Sprache und Literatur an der [[Universität Leipzig]]. Von 1948 bis 1965 war Frings Präsident der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Buchbinders bei Krefeld legte das Abitur am [[Realgymnasium]] in Mönchengladbach ab und studierte ab 1906 Neuere Sprachen und [[Germanistik]] an den Universitäten [[Universität Marburg|Marburg]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied beim [[Verein Deutscher Studenten]] in Marburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Louis Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyffhäuser-Verband der Vereine Deutscher Studenten. Anschriftenbuch 1931.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1931, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er legte 1911 das Examen für das höhere Lehramt ab und promovierte im selben Jahr bei [[Ferdinand Wrede]] in Marburg mit dem Thema „Studien zur Dialektgeographie des Niederrheins zwischen Düsseldorf und Aachen“. Anschließend arbeitete er als [[wissenschaftlicher Assistent]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] am Wörterbuch der Rheinischen Mundarten. Von 1913 bis 1917 war er [[Oberlehrer]] an der städtischen Realschule Bonn. Mit einer Schrift über „die rheinische Accentuierung“ [[Habilitation|habilitierte]] er 1915 bei [[Rudolf Meißner]] in Bonn für Germanische Philologie. 1917 wurde Frings außerordentlicher Professor, 1919 ordentlicher Professor für deutsche und niederländische [[Philologie]] an der Universität Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frings folgte 1927 einem Ruf auf den Lehrstuhl für Ältere deutsche Sprache und Literatur an der Philosophischen Fakultät der [[Universität Leipzig]], den er bis zu seiner Emeritierung 1957 innehatte. In dieser Zeit war er auch Direktor des Germanistischen Instituts bzw. ab 1956 des Instituts für Deutsche und Germanische Philologie an der Universität Leipzig, das er über seine Emeritierung hinaus kommissarisch bis zu seinem Tod 1968 leitete. Er nahm auch viele Gastprofessuren im Ausland wahr, so 1922/23 an der [[Universität Amsterdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frings war überzeugt, dass die Sprachgeschichte ein wesentlicher Kern der Menschheitsgeschichte sei. Schon sehr früh arbeitete der Germanist deshalb interdisziplinär mit Historikern, Volkskundlern, Niederlandisten und Romanisten zusammen, um Kulturräume zu beschreiben. Dabei forschte er zuerst v.&amp;amp;nbsp;a. zum (ihm heimischen) Rheinland, weitete später aber seinen Blick besonders auf den ostmitteldeutschen Raum aus. Ausgehend von den lautlichen und morphologischen Gegebenheiten der Dialekte und namenkundlichen Belegen rekonstruierte er ältere Sprachschichten und konnte damit eine die historischen Zeugnisse ergänzende Siedlungsgeschichte des ostmitteldeutschen Raumes nachweisen, was immer noch weitgehend Gültigkeit hat. Seine dialektgeographische Erklärung der Entstehung der neuhochdeutschen Hochsprache dagegen gilt heute als überholt. Theodor Frings war maßgeblich an großen Wörterbuchprojekten beteiligt, wie dem [[Althochdeutsches Wörterbuch|Althochdeutschen Wörterbuch]] oder dem [[Wörterbuch der obersächsischen Mundarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 unterzeichnete er mit ca. 900 anderen Wissenschaftlern das &amp;#039;&amp;#039;[[Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler|Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat]]&amp;#039;&amp;#039;. In einem Vortrag, den er im Mai 1936 in Groningen (Niederlande) hielt, äußerte er sich positiv über das NS-Regime.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaas van Berkel: Universiteit van het Noorden: De klassieke universiteit, 1876–1945, Hilversum 2017, S. 797.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 bezeichnete er das 1920 gegründete und in der NS-Zeit vereinnahmte [[Abteilung für Rheinische Landesgeschichte des Instituts für Geschichtswissenschaft der Universität Bonn#Geschichte|Institut für geschichtliche Landeskunde]] (IGL) in Bonn als eines „der erfolgreichsten wissenschaftlichen Institute Deutschlands“ und eines „der wachsamsten Grenzinstitute deutscher Geschichtswissenschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitate: IGL-Archiv, Akte IGL 105, Korrespondenz [[Franz Steinbach]] 1929–1964; sowie Frings an [[Deutsche Litteraturzeitung]], 14. April 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://badw.de/fileadmin/nachrufe/Frings%20Theodor.pdf Theodor Frings] Nachruf bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (PDF-Datei).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frings arrangierte sich mit den Behörden im Nationalsozialismus, legte sich manchmal aber auch mit ihnen an. So stellte er sich als einer von wenigen hinter den von nationalsozialistischen Studenten physisch attackierten Nationalökonomen [[Gerhard Kessler (Wirtschaftswissenschaftler)|Gerhard Kessler]], der Hitler als „Phrasendrescher und Rattenfänger“ bezeichnet hatte und 1933 aus dem Dienst entlassen worden war. Im März 1933 protestierte Frings dagegen, dass das Rektorat nichts gegen Aufmärsche uniformierter NS-Studenten auf dem Universitätsgelände unternahm; in seinen Augen ein eklatanter und inakzeptabler Verstoß gegen die Würde der Universität. Er setzte sich auch dafür ein, dass der spätere Bundestagsabgeordnete [[Herbert Hupka]], der nach den Nürnberger Rassegesetzen als „Halbjude“ galt, seine Dissertation abschließen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Krause: &amp;#039;&amp;#039;Alma mater Lipsiensis: Geschichte der Universität Leipzig von 1409 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Leipziger Universitätsverlag, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „zweiter Gründervater“ des Instituts für geschichtliche Landeskunde heuerte er nach der alliierten Befreiung Deutschlands kurzfristig wieder am Institut an.&amp;lt;ref&amp;gt;So beschäftigte ihn seit den frühen 1950er Jahren die [[Eneide]]-Dichtung des aus dem Gebiet des heutigen Belgien stammenden mittelalterlichen Autors [[Heinrich von Veldeke|Henric van Veldeken]]. Er gab sie 1964 – von ihm ins [[Limburgisch]]e zurückübersetzt – heraus. Quelle für sein Zwischenspiel in Bonn 1945/46: [[Bernd-A. Rusinek]], &amp;#039;&amp;#039;Das Bonner Institut für Rheinische Landeskunde,&amp;#039;&amp;#039; in [[Ulrich Pfeil]] Hg.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-französische Kultur- und Wissenschaftsbeziehungen im 20. Jahrhundert. Ein institutionengeschichtlicher Ansatz.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2007, S. 31–46. Volltext bei [[Perspectivia.net]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Frings zog dann in die [[Sowjetische Besatzungszone]]. In den Jahren von 1946 bis 1965 war er Präsident der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]] zu Leipzig. Auch leitete er das Institut Deutsche Literatur und Sprache der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften|Deutschen Akademie der Wissenschaften]] in Ost-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frings war weder Mitglied der NSDAP noch der SED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabstätteTheodorFrings.JPG|miniatur|Grabstätte Theodor Frings auf dem [[Südfriedhof (Leipzig)|Südfriedhof]] in Leipzig (2011)]]&lt;br /&gt;
1949 erhielt er den [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse für Wissenschaft und Technik. 1961 erhielt er als Teil des Kollektiv des [[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuches]] den Nationalpreises der DDR I. Klasse für Wissenschaft und Technik. 1954 wurde er mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber und 1959 in Gold ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 7. Oktober 1954, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Zeitung]], 4. Oktober 1959, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1966 verlieh ihm die Universität Leipzig die [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gedenken an Theodor Frings verleiht die [[Sächsische Akademie der Wissenschaften]] zu Leipzig den [[Theodor-Frings-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem Tod verlieh ihm die [[Narrenakademie|Dülkener Narrenakademie]] die Ehrendoktorwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die rheinische Accentuierung: Vorstudie zu einer Grammatik der rheinischen Mundarten.&amp;#039;&amp;#039; N. G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung, Marburg 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlegung einer Geschichte der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. 3. erweit. Aufl., Max Niemeyer, [[Halle (Saale)]] 1957&lt;br /&gt;
* mit Jürgen Kuhnt: &amp;#039;&amp;#039;[[König Rother]].&amp;#039;&amp;#039; Bonn/Leipzig 1922 (= &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Beiträge und Hülfsbücher zur germanischen Philologie und Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 3); Nachdrucke 1954, 1961 und 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Rheinlandes von der ältesten Zeit bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Von [[Hermann Aubin]], Th. Frings u.&amp;amp;nbsp;a., G. D. Baedeker, Essen 1922&amp;lt;ref&amp;gt;Inhaltsverzeichnisse beider Bände bei [[Deutsche Nationalbibliothek]], online&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Politische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Sprachgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Essen 1924. 54 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Wortgeographie der Rhein- und Niederlande&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1924, in: Beiträge zur germanischen Sprachwissenschaft. Festschrift für [[Otto Behaghel]]. S. 194–232 (Germanische Bibliothek. II. Abt. Bd. 15) 1959 B 974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Siedlung im mitteldeutschen Osten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1932. (Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philol.-histor. Klasse. 84,6) Z 2824 b-84,6 Frings Eduard Sievers. [Mit einem] Schriftenverzeichnis von [[Elisabeth Karg-Gasterstädt]]. Leipzig 1933. (Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Philol.-histor. Klasse. 85,1) Z. 2824 b-85,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Siedlung im mitteldeutschen Osten&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1933, in: Forschungen und Fortschritte 9. S. 3, Z. 602-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grundlagen des Meißnischen Deutsch: ein Beitrag zur Entstehungsgeschichte der deutschen Hochsprache&amp;#039;&amp;#039;. Halle (Saale) 1936. 24 S., Fr 52 083&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung der Niederlande im Aufbau des Germanischen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur,&amp;#039;&amp;#039; 91, Halle 1969–1971, S. 39–105&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung der Niederlande im Aufbau des Germanischen.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die neuere flämische Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Elwert, Marburg 1918&amp;lt;ref&amp;gt;Das Buch beruht auf einem 1917/1918 gehaltenen [[Kolleg#Weitere Bedeutungen|Kolleg]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit [[Hermann Aubin]] und [[Josef Müller (Volkskundler)|Josef Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Kulturströmungen und Kulturprovinzen in den Rheinlanden.&amp;#039;&amp;#039; Röhrscheid, Bonn 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen auf -lar  u. die niederländischen Baumnamen des Typus Hazelaar „Haselnußstrauch“,&amp;#039;&amp;#039; Z. dt. Altertum, 66, S. 46–49&lt;br /&gt;
* mit W. von Wartburg: &amp;#039;&amp;#039;Französisch und Fränkisch,&amp;#039;&amp;#039; In: [[Zeitschrift für romanische Philologie]], 57, S. 193–210&lt;br /&gt;
* mit [[Gabriele Schieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Drei [[Heinrich von Veldeke|Veldeke]]studien: Das Veldekeproblem, der [[Eneide]]epilog, die beiden [[Staufer]]partien&amp;#039;&amp;#039;. Abhandlungen der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]]. Philosophisch-Historische Klasse. Jahrgang 1947 Nr. 6. Akademie-Verlag Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Gabriele Schieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Henric van Veldeken. Eneide, I Einleitung. Text.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Texte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 58).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Vannérus: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;utilité des sciences auxiliaires de l&amp;#039;histoire. A propos de travaux de J. Meyers, J. Steinhausen, Th. Frings  u. a.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue belge de philologie et d&amp;#039;histoire = Belgisch tijdschrift voor filologie en geschiedenis&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 12 (1934), S. 1244–1273.&lt;br /&gt;
* Matthias Zender: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkworte für Theodor Frings&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 34 (1970), S. 1–8 ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/7858758 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Werner Besch: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag von Theodor Frings&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 50 (1986), S. VII–VIII ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/7866676 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Henning Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch in Bonn. Zum 100. Geburtstag von Theodor Frings&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 50 (1986), S. IX–XIX ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/7866678 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Helene Malige-Klappenbach: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Frings 23.7.1886–6.6.1968. Zu seinem 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Vierteljahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 50 (1986), S. XX–XXX ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/periodical/pageview/7866688 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 528–529 ({{Google Buch |BuchID=ouGfY8RBauAC |Seite=528}}).&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=theodor-frings|lemma=Frings, Theodor|autor=|band=1|idNum=894}}&lt;br /&gt;
* Anna Lux: &amp;#039;&amp;#039;Räume des Möglichen. Germanistik und Politik in Leipzig, Berlin und Jena (1918–1961)&amp;#039;&amp;#039;, Steiner Verlag, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-515-10902-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Theodor Frings: Philologe“.&amp;#039;&amp;#039; In: Paul Eßer/Torsten Eßer: &amp;#039;&amp;#039;Viersener Köpfe. Bekannte Bürger(innen) unserer Stadt und ihre Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Kater Verlag, Viersen 2023, ISBN 978-3-944514-21-5, S. 89–93.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118693662}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Frings_41}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118693662|LCCN=n/84/234395|VIAF=76355530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frings, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hervorragender Wissenschaftler des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektologe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frings, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Germanist und Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dülken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juni 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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