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	<title>Theodor Lobe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-03-26T12:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Theodor Lobe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1833]] in [[Ratibor (Schlesien)|Ratibor]]; † [[21. März]] [[1905]] in [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;andert&amp;quot; /&amp;gt;) war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Regisseur]] und [[Theaterleiter]], dazu der Begründer des [[Lobe-Theater]]s in [[Breslau]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Lobe um 1880.jpg|mini|hochkant|Theodor Lobe, um&amp;amp;nbsp;1880]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobetheater Breslau.jpg|mini|Lobetheater Breslau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Theodor Lobe wurde 1833 in Ratibor in [[Oberschlesien]] geboren. Sein Vater Karl Lobe&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schindler gibt in der &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutschen Biographie&amp;#039;&amp;#039; abweichend den Vornamen &amp;#039;&amp;#039;Ernst&amp;#039;&amp;#039; an; siehe {{OstdtBio|lobe-theodor|Lobe, Theodor}}&amp;lt;/ref&amp;gt; († 1847) war [[Theaterleiter|Prinzipal]] einer reisenden Schauspielertruppe, der &amp;#039;&amp;#039;[[Wäsersche Gesellschaft|Wäserschen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, seine Mutter [[Jeanette Dessoir]] Schauspielerin und die ältere Schwester des Shakespeare-Darstellers [[Ludwig Dessoir]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|3|617||Dessoir, Ludwig|Karl Richter|118671650}} Abgerufen am 10. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lobes Vater starb 1847 in [[Bad Warmbrunn|Warmbrunn]]. Die Mutter heiratete im Folgejahr 1848 den [[Posen]]er Theaterdirektor Joseph Keller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die elterliche Truppe durch Schlesien reiste und an zahlreichen Orten auftrat, kam Theodor wohl um 1843 auf das Gymnasium in [[Legnica|Liegnitz]]. Im Todesjahr seines Vaters verließ Lobe die Schule und begann sein Berufsleben für kurze Zeit in einem Breslauer Handelshaus. Nach Auseinandersetzungen mit den Eltern begann er sein Bühnenleben in Liegnitz in der elterlichen Truppe. Da ihm die Tätigkeit als [[Inspizient (Theater)|Inspizient]] sowie kleinere Rollen nicht genug waren, verließ er die Schauspieltruppe und nahm ein Wanderleben auf. Er hatte dann ein Engagement in [[Eisleben]], woraufhin er 1851 nach [[Berlin]] an das [[Krolloper|Krollsche Theater]] ging. Nach Engagements in [[Leipzig]] und in [[Hamburg]] am [[Hamburger Stadttheater|Stadttheater]], wo er den Schriftsteller [[Julius Stettenheim]] dazu brachte, ihm den Einakter &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Jungfernstieg&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben,&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Stettenheim: &amp;#039;&amp;#039;Heitere Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.projekt-gutenberg.org/stettenh/heiterin/chap003.html Kapitel 3.] projekt-gutenberg.org&amp;lt;/ref&amp;gt; kehrte er nach Berlin zurück. Am [[Deutsches Theater Berlin|Friedrich-Wilhelmstädtischen Theater]] feierte er 1856 in der [[Posse]] &amp;#039;&amp;#039;Faust und Gretchen&amp;#039;&amp;#039; seines oberschlesischen Landsmanns [[Eduard Jacobson]] (1833–1897) als &amp;#039;&amp;#039;Faust&amp;#039;&amp;#039; einen Publikumserfolg, womit Lobe für die nächsten Jahre auf das &amp;#039;&amp;#039;komische Fach&amp;#039;&amp;#039; festgelegt war. In der Druckfassung des Theaterstücks erschien Lobe als [[Mitautor]]. Von 1858 an gehörte er dem Ensemble des Deutschen Hoftheaters in [[Sankt Petersburg]] an. Dort und auf Gastspielreisen erwarb sich Lobe einen „guten Namen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;andert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Breslau und das Lobe-Theater ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Breslau Lobe-Theater um 1900.jpg|mini|Lobe-Theater in Breslau, um 1900]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1866 übernahm er per Pacht die Direktion des nach einem Brand im Vorjahr&amp;lt;ref name=&amp;quot;breslauer_theatergeschichte&amp;quot; /&amp;gt; wiederaufgebauten Stadttheaters (Opernhauses) zu [[Breslau]], wo er seine ersten Erfahrungen als [[Theaterregisseur]] machte. 1867 begann der junge Dirigent [[Ernst von Schuch|Ernst Schuch]] (1846–1914) bei Lobe als [[Kapellmeister]] seine Karriere. 1868 holte Lobe seinen Cousin [[Ferdinand Dessoir]] nach Breslau. Mit dem Ende des „privilegierten“ Theaters und dem Eintritt der Gewerbefreiheit 1869 gründete Lobe neben seiner Arbeit am Stadttheater das nach ihm benannte [[Lobe-Theater]] als [[Vaudeville]]-Bühne, um dort der &amp;#039;&amp;#039;heiteren Muse&amp;#039;&amp;#039; zu frönen, während er im Stadttheater [[Charakterrolle]]n gab, so den [[Emilia Galotti|Marinelli]], [[Othello|Jago]] und den [[Faust. Eine Tragödie.|Mephistopheles]]. Durch den Architekten Friedrich Barchewitz ließ er in der [[Breslau#Ohlauer und Schweidnitzer Vorstadt (Przedmieście Oławskie i Świdnickie)|Ohlauer Vorstadt]] von Breslau, in der Lessingstraße 8,&amp;lt;ref name=&amp;quot;breslauer_theatergeschichte&amp;quot;&amp;gt;[http://breslau-wroclaw.de/wb/media/stammtisch/berlin/200811_breslauer_theatergeschichte.pdf Theaterwelt in Breslau.] (PDF; 424&amp;amp;nbsp;kB) breslau-wroclaw.de; abgerufen am 11. November 2011. {{Toter Link |url=http://breslau-wroclaw.de/wb/media/stammtisch/berlin/200811_breslauer_theatergeschichte.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eigens einen Neubau mit 1096 Sitzplätzen errichten, der am 1. August 1869 unter seiner Regie mit [[Lessing]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Minna von Barnhelm]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet wurde. Im Jahr 1871 brannte das Stadttheater erneut ab und wurde unbespielbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;breslauer_theatergeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Lobe hatte sein gesamtes, in Sankt Petersburg erspartes Geld in das Lobe-Theater gesteckt und wurde von Geldsorgen geplagt. Im Mai 1872 verließ er Breslau, nachdem er das Lobe-Theater an einen Berliner Theaterdirektor verkauft hatte. Von 1874 bis 1878 leitete der aus Berlin gekommene [[Adolph L’Arronge]] das über die Grenzen Schlesiens hinaus angesehene Haus. 1896 erwarb der Schriftsteller [[Theodor Löwe]] (1855–1935) das Lobe-Theater, wo er das klassische Schauspiel und später auch die Operette pflegte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_L/Loewe_Theodor_1855_1935.xml Löwe, Theodor (1855–1935), Theaterdirektor und Schriftsteller.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schauspieler wie [[Hugo Thimig]], [[Paul Albert Glaeser-Wilken]], [[Werner Krauß (Schauspieler)|Werner Krauß]], [[Walter Bruno Iltz]] und [[Heinz Rühmann]] arbeiteten oder debütierten dort. Auch die [[Meininger]] traten dort auf. Seinen Höhepunkt sollte das Lobe-Theater jedoch unter [[Paul Barnay]] (1884–1960) erreichen,&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schindler: {{OstdtBio|lobe-theodor|Lobe, Theodor}}, abgerufen am 11. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; der in Breslau von 1921 bis 1933 als Intendant der beiden &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Theater&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. die Schauspieler [[Marlene Dietrich]], [[Therese Giehse]], [[Käthe Gold]], [[František Lederer]], [[Carola Neher]], [[Rudolf Platte]] und [[Angela Salloker]], die Regisseure [[Max Ophüls]], [[Leopold Lindtberg]], [[Leo Mittler]] sowie die Dramaturgen [[Klabund]], [[Friedrich Bischoff]] und [[Otto Zoff]] entdeckte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000005995|Paul Barnay|11. November 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lobe-Theater wurde 1935 aus baupolizeilichen Gründen&amp;lt;ref name=&amp;quot;breslauer_theatergeschichte&amp;quot; /&amp;gt; geschlossen und das Schauspiel siedelte in das &amp;#039;&amp;#039;Neue Schauspielhaus&amp;#039;&amp;#039; um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwika Gajek |Titel=Das Breslauer Schauspiel im Spiegel der Tagespresse: das Lobetheater im ersten Jahrfünft der Weimarer Republik (1918–1923) |Verlag=Harrassowitz Verlag |Datum=2008 |ISBN=978-3-447-05604-5 |Online={{Google Buch |BuchID=0vUbHxYg-dAC |Seite=21}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kämpfe um die &amp;#039;&amp;#039;Festung Breslau&amp;#039;&amp;#039; gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zerstörten das Gebäude des Lobe-Theaters, das danach nicht mehr seine Pforten öffnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Lobe um 1900.jpg|mini|hochkant|Theodor Lobe, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Lobe Grab.jpg|mini|Theodor Lobes Grabmal]]&lt;br /&gt;
Bereits 1871 war Lobe aufgrund seiner Geldnöte einem Ruf des Dramatikers [[Heinrich Laube]] als Charakterdarsteller an das neubegründete [[Etablissement Ronacher|Wiener Stadttheater]] gefolgt, dem er bis 1880 angehörte. In [[Wien]] wechselte Lobe gänzlich in das &amp;#039;&amp;#039;ernste Fach&amp;#039;&amp;#039; und reifte zum „trefflichen Charakteristiker“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;andert&amp;quot; /&amp;gt; Paraderollen waren [[Mephistopheles]], [[Nathan der Weise|Nathan]] und Rudolf&amp;amp;nbsp;II. in der Uraufführung von [[Grillparzer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Bruderzwist in Habsburg]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1872, mit denen er zum gefeierten Star der Wiener Bühne wurde. Zeitweilig übernahm Lobe auch die Leitung des Wiener Hauses. Er war in Wien auch [[Meister vom Stuhl]] der dortigen [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Lennhoff, O. Posner, D. A. Binder: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurer Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Sonderauflage. F. A. Herbig, München 2006, S. 520.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1880 wurde er für das Stadttheater in [[Frankfurt am Main]] engagiert und 1887, nachdem er seit 1885 dort nur gastiert hatte, als Regisseur und Schauspieler für das [[Thalia Theater (Hamburg)|Thaliatheater]] in [[Hamburg]] gewonnen. Zahlreiche Gastspielreisen führten Lobe durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, weitere Paraderollen waren [[Richard III. (Drama)|Richard&amp;amp;nbsp;III.]], [[Shylock]], [[Don Karlos (Schiller)|Philipp&amp;amp;nbsp;II.]] und [[König Lear]]. Der junge Schauspieler [[Eduard von Winterstein]] (1871–1961) erlebte Lobe als &amp;#039;&amp;#039;Pedro Crespo&amp;#039;&amp;#039; in [[Pedro Calderón de la Barca|Calderóns]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Richter von Zalamea]]&amp;#039;&amp;#039; am Fürstlichen [[Hoftheater Gera]] und war von dessen spielerischer Werktreue so beeindruckt, dass er 1942, mehr als fünfzig Jahre später, Lobe in seinen Jugenderinnerungen als „unverdient Vergessenen“ beschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;andert&amp;quot; /&amp;gt; Da Lobe auch dem [[Naturalismus (Theater)|naturalistischen Theater]] aufgeschlossen war, spielte er 1889 am [[Lessingtheater (Berlin)|Berliner Lessingtheater]] den Tischler &amp;#039;&amp;#039;Jakob Engstrand&amp;#039;&amp;#039; in [[Henrik Ibsen|Ibsens]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gespenster (Ibsen)|Gespenstern]]&amp;#039;&amp;#039; in der Eröffnungsinszenierung des Theatervereins &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Bühne (Verein)|Freie Bühne]]&amp;#039;&amp;#039;, wegen der geltenden Zensur in einer „geschlossenen Veranstaltung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1892 bis 1897 war er als Schauspieler (ein „vorzüglicher Charakterdarsteller“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-1911 |Lemma=Lobe |BK-Nummer=2 |Band=2 |Seite=70 |SeiteBis=71 |zenoID=20001311506}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am Königlich-Sächsischen [[Semperoper|Hoftheater Dresden]] engagiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Lobe |Eintragsnummer=2 |Band=12 |Seite=642 |zenoID=20007011261}}&amp;lt;/ref&amp;gt; daneben wirkte er dort als Schauspiellehrer sowie als Oberregisseur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie seinen ehemaligen jungen Kollegen aus Breslauer Zeiten, Ernst von Schuch, der inzwischen als Generalmusikdirektor am Dresdner Hoftheater wirkte, zog es Lobe in die [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] vor die Tore der Residenzstadt. Lobe starb dort wenige Wochen nach seinem 72. Geburtstag in seinem Alterswohnsitz, einem heute denkmalgeschützten [[Villa Nordstraße 4 (Radebeul)|Landhaus in der Nordstraße&amp;amp;nbsp;4]]. Er wurde im benachbarten [[Kötzschenbroda]] auf dem [[Friedhof Radebeul-West|Neuen Friedhof]] beerdigt, wo noch heute sein Grabdenkmal mit einer Bronzeplakette seines lorbeergeschmückten Porträts zu finden ist. Diese gestaltete 1906 der Plastiker [[Johannes Boese (Bildhauer)|Johannes Boese]] (1856–1917), der ebenfalls aus Ratibor stammte. Nachrufe würdigten Lobe als „eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Theaterwelt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;andert&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Andert |url=http://www.vorschau-rueckblick.de/2008/03/im-archiv-gestobert-%E2%80%93-historisches-aus-radebeul-theodor-lobe/ |titel=Im Archiv gestöbert: Von Ratibor nach Radebeul – Theodor Lobe |werk=Vorschau &amp;amp; Rückblick; Monatsheft für Radebeul und Umgebung |hrsg=Radebeuler Monatshefte e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2008-03 |abruf=2011-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rollen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* Faust: &amp;#039;&amp;#039;Faust und Gretchen&amp;#039;&amp;#039; ([[Eduard Jacobson]]; Theodor Lobe) ([[Uraufführung|UA]] [[Deutsches Theater Berlin|Friedrich-Wilhelmstädtisches Theater]], Berlin 1856)&lt;br /&gt;
* Marinelli: &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Gotthold Ephraim Lessing]])&lt;br /&gt;
* Jago: &amp;#039;&amp;#039;[[Othello]]&amp;#039;&amp;#039; ([[William Shakespeare]])&lt;br /&gt;
* Mephistopheles: &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie.]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Johann Wolfgang von Goethe]])&lt;br /&gt;
* Nathan: &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039; (Gotthold Ephraim Lessing)&lt;br /&gt;
* Rudolf II.: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Bruderzwist in Habsburg]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Franz Grillparzer]]) (UA [[Etablissement Ronacher|Wiener Stadttheater]], Wien 1872)&lt;br /&gt;
* Richard III.: &amp;#039;&amp;#039;[[Richard III. (Drama)|Richard&amp;amp;nbsp;III.]]&amp;#039;&amp;#039; (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* Shylock: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kaufmann von Venedig]]&amp;#039;&amp;#039; (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* Philipp II.: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Karlos (Schiller)|Don Karlos]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Friedrich Schiller]])&lt;br /&gt;
* König Lear: &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; (William Shakespeare)&lt;br /&gt;
* Pedro Crespo: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Richter von Zalamea]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Pedro Calderón de la Barca]])&lt;br /&gt;
* Jakob Engstrand: &amp;#039;&amp;#039;[[Gespenster (Ibsen)|Gespenster]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Henrik Ibsen]]) (Eröffnungsinszenierung des Theatervereins &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Bühne (Verein)|Freie Bühne]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Lessingtheater (Berlin)|Lessingtheater]], Berlin 1889)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Terka Csillag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
* Eduard Jacobson; Theodor Lobe: &amp;#039;&amp;#039;Faust und Gretchen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Frank Andert&lt;br /&gt;
   |url=http://www.vorschau-rueckblick.de/2008/03/im-archiv-gestobert-%E2%80%93-historisches-aus-radebeul-theodor-lobe/&lt;br /&gt;
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   |abruf=2011-11-04&lt;br /&gt;
   |kommentar=mit einem Foto der bronzenen Grabplakette}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Karl Schindler: {{OstdtBio|lobe-theodor|Lobe, Theodor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117073881|VIAF=77083990}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lobe, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergründer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Racibórz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1833]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lobe, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor, Begründer des Lobe-Theaters in Breslau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1833&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ratibor (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1905&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Niederlößnitz (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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