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	<title>Tonikum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tonikum&amp;diff=442785&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-08T06:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tonikum cropped.jpg|miniatur|hochkant=1.2|Historischer Werbetext für ein Tonikum:&amp;lt;br /&amp;gt; „...nach Fieber, BLUTVERLUST, SCHWÄCHEZUSTÄNDEN ist […] tonischer Wein vorzügliches HERZTONIKUM, ROBORANS...“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tonikum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[neulateinisch]] aus [[griechische Sprache|griechisch]] &amp;#039;&amp;#039;tonikòs&amp;#039;&amp;#039; „gespannt“; Plural &amp;#039;&amp;#039;Tonika&amp;#039;&amp;#039;) werden tonisierende, kräftigende&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Hunnius Pharmazeutisches Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1986, ISBN 3-11-007029-4, S. 1047.&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. (ursprünglich Nerven und Fasern) stärkende Mittel (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stärkungsmittel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Als [[Synonym]]e werden auch die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roborans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roborantium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;roborare&amp;#039;&amp;#039; „stärken“; Plural &amp;#039;&amp;#039;Roborantia&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hunnius Pharmazeutisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1986, S. 902.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kräftigungsmittel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hunnius Pharmazeutisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. 1986, S. 903.&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Begriff Tonikum nur für äußerlich anzuwendende Mittel verwendet, Roborans für Mittel zum Einnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Grosser: &amp;#039;&amp;#039;Ärztekorrespondenz in der Frühen Neuzeit: Der Briefwechsel zwischen Peter Christian Wagner und Christoph Jacob Trew. Analyse und kommentierte Edition&amp;#039;&amp;#039;. Band 194 von Frühe Neuzeit. Walter de Gruyter, 2015, ISBN 978-3-11-041144-7, S. 331. (https://books.google.de/books?id=P4Q_CgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA331&amp;amp;dq=roborantia+definition&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwitv6mUxraAAxX6hv0HHVJYBvkQ6AF6BAgGEAI#v=onepage&amp;amp;q=roborantia%20definition&amp;amp;f=false online)&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Regel sind es [[Tinktur]]en, also alkoholische Auszüge aus einem oder mehreren pflanzlichen oder tierischen Stoffen. Ihre Wirkung ist gering oder nicht vorhanden. In der Mehrzahl der Fälle sind sie freiverkäuflich und generieren einen beträchtlichen Umsatz in Apotheken und Drogerien.&amp;lt;ref&amp;gt;Urspeter Masche: [https://www.infomed.ch/pk_template.php?pkid=319 &amp;#039;&amp;#039;Roborantien&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;pharma-kritik&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 22, Nr. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Tonika sind Präparate für den innerlichen oder äußerlichen Gebrauch ([[Arzneimittel]] – also solche auch pharmazeutisch &amp;#039;&amp;#039;Tonica remedia&amp;#039;&amp;#039; genannt –, [[Nahrungsergänzungsmittel]], [[Kosmetika]]), die den Körper bzw. bestimmte Organe kräftigen sollen. Sie dienen weniger der [[Heilung]] von Krankheiten als vielmehr der [[Krankheitsprävention|Vorbeugung]] mittels einer besonderen Versorgung mit für gesundheitsfördernd gehaltenen Substanzen wie [[Vitamin]]en, [[Mineralstoff]]en, [[Lecithine|Lecithin]] und anderen. Zu den bekanntesten Tonika gehören [[Lebertran]] und [[Ginseng]], auch die [[Coca-Cola]] in ihrer ursprünglichen Rezeptur, oder das Präparat „[[Frauengold]]“. Auch Auszüge der Heilpflanze [[Gelber Enzian]] werden in Tonika eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name [[Tonic Water]] für Limonade begründet sich aus der symptomlindernden Wirkung des enthaltenen [[Chinin]]s bei Infektionskrankheiten wie [[Malaria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Roborans wurde früher auch [[Arsen(III)-oxid]] (Arsenik, As&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) neben seiner Verwendung als Mordgift eingesetzt. [[Avicenna]] wies in seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Kanon der Medizin]]&amp;#039;&amp;#039;, der Mitte des [[12. Jahrhundert]]s von [[Gerhard von Cremona]] ins Lateinische übersetzt wurde und in der Folge bis ins 17. Jahrhundert das wichtigste Lehrbuch der abendländischen Medizin blieb, auf die kräftigende Wirkung des Arsenik hin, achtete aber aufgrund der ihm bekannten toxischen Wirkung auf eine genaue Dosierung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gtfch.org/cms/images/stories/media/tk/tk71_3/Giebelmann4.pdf Rolf Giebelmann. Jahreszahlen zur Toxikologie 2005; Institut für Rechtsmedizin im Klinikum der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald] (PDF; 14&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bergknappen oder Botengänger im Gebirge benutzen es zur Leistungssteigerung, Pferdehändler setzten es ein, um altersschwache Tiere besser verkaufen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ptaforum.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-042010/ PTA-Forum Arsen - Die Dosis macht das Gift; Silke Wedekind].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die weitverbreitete Einnahme von Arsentrioxid (genauer: Diarsentrioxid oder Arsen(III)-oxid) ging erst zurück, als seine [[Karzinogen|krebsfördernde]] Wirkung erkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Wein]] galt lange Zeit als Stärkungsmittel.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Louis Braekman: &amp;#039;&amp;#039;A Middle Dutch version of Arnald of Villanova’s Liber de Vinis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Janus&amp;#039;&amp;#039; Band 55, 1968, S. 96–133, hier: S. 124–125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch &amp;#039;&amp;#039;Vial’s tonischer Wein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. CXVI (Anzeige von Vial &amp;amp; Uhlmann, Inh. Apoth. E. Rath, Frankfurt a. M).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Insbesondere das durch Cocakauen mit Kallk nicht süchtigtmachendes Ecgonin entsteht muss belegt werden, zudem, verbleibt (sicherlich) noch Cocain das in den Körper gelangt?}}&lt;br /&gt;
Einwohner Südamerikas kauen in den [[Anden]] sowie im Tiefland des [[Gran Chaco]] seit Jahrhunderten [[Cocastrauch|Coca-Blätter]] mit Kalk, wobei beim Kauen durch Umwandlung des [[Kokain]]s [[Ecgonin]] entsteht, das Hunger dämpft, Müdigkeit und Kälte verdrängen soll. Ebenso enthielt der [[Vin Mariani|Mariani-Wein]] Extrakte des Coca-Strauches. Dieser Wein galt ebenfalls als ein Tonikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das suchterregende [[Methamphetamin]] wurde zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in Pralinen als Hausfrauenschokolade, oder in Tablettenform als Stärkungsmittel an Soldaten ausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/panzerschokolade-pervitin/ |titel=Panzerschokolade, Pervitin, Methamphetamin im Dritten Reich |sprache=de |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/medikamente-fuer-soldaten-drogen-im-kriegseinsatz-100.html |titel=Medikamente für Soldaten - Drogen im Kriegseinsatz |datum=2015-12-02 |sprache=de |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/geschichte/ns-zeit/zweiter-weltkrieg/pervitin-soldaten-droge-crystal-hitler-deutsches-reich-100.html |titel=Pervitin, die Droge, mit der Hitlers Soldaten in den Krieg zogen {{!}} MDR.DE |sprache=de |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch andere Armeen im Zweiten Weltkrieg nutzen [[Amphetamin]]-[[Derivat (Chemie)|Derivate]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lukasz Kamienski: [https://www.researchgate.net/publication/333827819_Shooting_Up_A_History_of_Drugs_in_Warfare Shooting_Up_A_History_of_Drugs_in Warfare]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardaudiothek.de/episode/das-wissen/soldaten-unter-drogen-aufgeputscht-und-enthemmt-im-krieg/swr-kultur/13198083/ |titel=Podcast: Soldaten unter Drogen - Aufgeputscht und enthemmt im Krieg |sprache=de |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Adenauer,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/geschichte/ns-zeit/zweiter-weltkrieg/pervitin-soldaten-droge-crystal-hitler-deutsches-reich-100.html |titel=Pervitin, die Droge, mit der Hitlers Soldaten in den Krieg zogen {{!}} MDR.DE |sprache=de |abruf=2024-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kennedy, und Hitler sind bekannte Konsumenten der Substanz. Die [[Scho-Ka-Kola|Fliegerschokolade]] der deutschen Piloten des Zweiten Weltkrieges enthielt [[Koffein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auf [[Crataegus|Weißdorn]]-Basis beruhende Präparat &amp;#039;&amp;#039;Korodin&amp;#039;&amp;#039; wurde als Herztonikum beworben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. XXXIV (Anzeige zu Spezialpräparaten der Robugen GmbH Esslingen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonika in der chinesischen Medizin ==&lt;br /&gt;
Auch in der [[Traditionelle chinesische Medizin|traditionellen chinesischen Medizin]] (TCM) gibt es Stärkungsmittel. Nach der Auffassung der TCM regen sie den [[Qì]]- und den [[Blut]]-Fluss an, beseitigen [[Blockierung (Manuelle Medizin)|Blockaden]] und stärken die körpereigenen Abwehrkräfte. Sie werden in der chinesischen Medizin seit Jahrtausenden eingesetzt. Schon im „[[Huangdi Neijing]]“ (黃帝內經) wurden 13 Medizin-[[Rezeptur]]en der späteren [[Wu-Familie]] als Beispiele beschrieben, um zu verdeutlichen, wie diese Medizin von innen her wirke, nämlich die Kräuter-Tonika (Tinkturen: &amp;#039;&amp;#039;Jiu&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im „Han Gao Zong-Siegel-Buch“ wurden die Wu-Tonika wie folgt gepriesen: „Die beste Güteklasse der Medizin muss drei Eigenschaften haben: Geist, Essenz und höhere Energie. Diese drei müssen miteinander koexistieren; Essenz wandelt Energie um; Energie wandelt Geist um oder Geist wandelt Energie um und Energie wandelt Essenz um. Der stetige Kreislauf dieser Energie wirkt auf meinen ganzen Körper.“&amp;lt;ref&amp;gt;Im Original: 《高上玉皇心印妙经》云：上药三品，神与气精，精气神彼此作用互存，或精化气，气化神，或神化气，气化精，不断循环施化流行于吾人之周身。藥酒中所存在的氣也被科學所證實！&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten von [[Konfuzius]] (551–479 v. Chr.) galten die Tonika des Wu-Clans als das wichtigste [[Geschenk der Götter]], neben der [[Jade]] und dem [[Tee]]. Ihre Verwendung geht auf [[Shen Nung]] zurück, der vor 5000 Jahren gelebt haben soll. Besonders in der elitäreren Schicht erfreuten sie sich großer Beliebtheit, und um die Einnahme wurde ein regelrechter Kult betrieben, der sich auch in den [[Riten der Zhou]] widerspiegelte. So gab es genaue Richtlinien, welcher [[Adelstitel|Adelsrang]] Trinkkelche bestimmter Materialien (Jade, [[Gold]], [[Silber]], [[Bronze]] oder [[Keramik]]) und Formen für die Einnahme der Tonika benutzen durfte ([[Jue (Gefäß)|Jue]] und [[Gu (Trinkgefäß)|Gu]]), auch [[Ritus|Riten]] usw. waren festgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* 黄帝内经 - Huang Di Nei Jing, Huang Cheng-Verlag - 花城出版社, 2004, ISBN 7-5360-4095-4.&lt;br /&gt;
* HAN GAO ZONG-Siegel-Buch, Biographie eines der ersten Han-Kaiser&lt;br /&gt;
* Lun Yu (Originaltext und Übersetzung), Zhong Gua-Verlag - 中华书局, 2006，ISBN 7-101-05418-8.&lt;br /&gt;
* Shuo Wen Jie Zi - 說文解字, Zhong Hua-Verlag - 中华书局, 2004, ISBN 7-101-00260-9.&lt;br /&gt;
* Susanne Grosser: &amp;#039;&amp;#039;Ärztekorrespondenz in der Frühen Neuzeit: Der Briefwechsel zwischen [[Peter Christian Wagner]] und [[Christoph Jacob Trew]]. Analyse und kommentierte Edition.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/Boston 2015, ISBN 978-3-11-041140-9 (Zugleich Philosophische Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Korrespondenz zwischen den Ärzten Peter Christian Wagner (1703–1764) und Christoph Jacob Trew (1695–1769): Einblick in den Unterbau frühneuzeitlicher gelehrter Netze. Analyse und kommentierte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen-Nürnberg 2014), S. 331, Anm. 15. [https://books.google.de/books?id=P4Q_CgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA331&amp;amp;dq=roborantia+definition&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwitv6mUxraAAxX6hv0HHVJYBvkQ6AF6BAgGEAI#v=onepage&amp;amp;q=roborantia%20definition&amp;amp;f=false Online].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Tonikum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin (Altertum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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