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	<title>Tyrrell 007 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Tyrrell_007&amp;diff=2508080&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-31T09:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Formel-1-Rennwagen&lt;br /&gt;
| Bild = Franschhoek Motor Museum (30408146482) noBG.jpg&lt;br /&gt;
| Bildunterschrift =&lt;br /&gt;
| Konstrukteur = {{GBR|Ziel=Tyrrell}}&lt;br /&gt;
| Designer = [[Derek Gardner]]&lt;br /&gt;
| Vorgaenger = [[Tyrrell 006]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Tyrrell P34]]&lt;br /&gt;
| Chassis = [[Aluminium]] [[Monocoque]]&lt;br /&gt;
| Motor = [[Cosworth DFV]]&lt;br /&gt;
| Federung Vorne =&lt;br /&gt;
| Federung Hinten =&lt;br /&gt;
| Länge = 4355 mm&lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Höhe = 1203 mm&lt;br /&gt;
| Radstand = 2593 mm&lt;br /&gt;
| Gewicht = 625 kg&lt;br /&gt;
| Reifen = [[Goodyear Tire &amp;amp; Rubber Company|Goodyear]]&lt;br /&gt;
| Benzin = [[Elf Aquitaine|Elf]]&lt;br /&gt;
| Fahrer =  {{FRA|Ziel=Patrick Depailler}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{ZAF-1961|Ziel=Jody Scheckter}}&lt;br /&gt;
| debut_rennen = ESP&lt;br /&gt;
| debut_jahr = 1974&lt;br /&gt;
| letzter_start = USW&lt;br /&gt;
| letztes_jahr = 1976&lt;br /&gt;
| starts = 35&lt;br /&gt;
| siege = 3&lt;br /&gt;
| poles = 1&lt;br /&gt;
| sr = 4 &lt;br /&gt;
| punkte =  &lt;br /&gt;
| podien =  &lt;br /&gt;
| fuehrungs_runden = k.&amp;amp;nbsp;A. / tba&lt;br /&gt;
| fuehrungs_km =&lt;br /&gt;
| stand =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tyrrell 007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Formel 1|Formel-1-Rennwagen]], der bei [[Tyrrell]] entwickelt und werksseitig in den Formel-1-Saisonen [[Formel-1-Saison 1974|1974]] und [[Formel-1-Saison 1975|1975]] sowie bei den ersten Rennen [[Formel-1-Saison 1976|1976]] eingesetzt wurde. Darüber hinaus fuhren zahlreiche Privatfahrer einen 007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 007 war eine Entwicklung von [[Derek Gardner]], der schon die Vorgängermodelle [[Tyrrell 005|005]] und [[Tyrrell 006|006]] konstruiert hatte. Beim 007 kehrte Gardner wieder zu einem schlankeren Vorderwagen zurück, die Frontflügel waren weit flacher als bei den Vorgängermodellen. Auch die Seitenkästen waren schmäler, was dem Wagen insgesamt eine elegante Linienführung gab. 1974 wurden vier Fahrgestelle gebaut, die Aufhängungen mit Torsionsstäben und innenliegende Vorderbremsen hatten. Die beiden 1975 neu aufgebauten Fahrzeuge hatten Aufhängungen mit Federbeinen und außenliegende Bremsen. Der Motor war der bewährte [[V-Motor|V8]] von [[Cosworth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renngeschichte: Der 007 im Werksteam ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tyrrell 007 Canada 2004.jpg|mini|links|Der Tyrrell 007 von Jody Scheckter aus dem Jahre 1974; bei einer Demonstrationsrunde beim [[Großer Preis von Kanada 2004|Großen Preis von Kanada 2004]]]]&lt;br /&gt;
Da die ersten Chassis erst sehr spät fertig wurden, mussten die beiden neuen Werksfahrer – [[Jackie Stewart]] hatte Ende 1973 seine Karriere beendet und [[François Cevert]] war beim Abschlusstraining zum [[Großer Preis der USA 1973|Großen Preis der USA 1973]] tödlich verunglückt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silvia Schweiger |url=https://rtrsports.com/de/blog/francois-cevert-das-raetselhafte-juwel-der-formel-1-kreislauf/ |titel=Francois Cevert: Das rätselhafte Juwel der Formel-1-Rennstrecke |werk=RTR Sports Marketing |datum=2023-07-13 |abruf=2020-12-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – [[Jody Scheckter]] und [[Patrick Depailler]] die ersten Rennen des Jahres 1974 noch mit den Vorgängermodellen bestreiten. Sein Renndebüt gab der 007 beim [[Großer Preis von Spanien 1974|Großen Preis von Spanien]] in [[Circuito del Jarama|Jarama]], mit Jody Scheckter am Steuer, während Depailler weiterhin mit dem 006 vorliebnehmen musste. Scheckter wurde im Rennen mit zwei Runden Rückstand auf den Sieger [[Niki Lauda]] im [[Ferrari 312B2]] Fünfter&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.formula1.com/results/season/1974/475/ Rang fünf beim Debütrennen]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab dem [[Großer Preis von Belgien 1974|Großen Preis von Belgien]] konnte auch Depailler auf den 007 zurückgreifen. Beim vierten Einsatz folge der erste Sieg. Beim Training zum [[Großer Preis von Schweden 1974|Großen Preis von Schweden]] hatte Patrick Depailler bereits die [[Pole-Position]] erzielt; im Rennen siegte dann Scheckter vor Depailler&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.formula1.com/results/season/1974/478/ Erster Rennsieg in Anderstorp]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beim [[Großer Preis von Großbritannien 1974|Großen Preis von Großbritannien]] gab es den zweiten Sieg, wieder herausgefahren von Jody Scheckter. Allerdings profitierte er von einem Reifenschaden des überlegen führenden Niki Lauda, der zwei Runden vor Schluss zu einem Reifenwechsel an die Box musste&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.formula1.com/results/season/1974/481/ Scheckter siegt Großbritannien]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zwei Rennen vor [[Großer Preis von Italien 1974|Schluss der Meisterschaft]] lag der Südafrikaner nur einen Punkt hinter dem Schweizer [[Scuderia Ferrari|Ferrari]]-Piloten [[Clay Regazzoni]] in der Fahrerwertung und hatte noch gute Chancen Formel-1-Weltmeister zu werden. Ausfälle durch technische Defekte bei den Rennen in [[Großer Preis von Kanada 1974|Kanada]] und den [[Großer Preis der USA 1974|USA]] machten diese Möglichkeit jedoch zunichte. Scheckter beendete die Weltmeisterschaft an der dritten Stelle der Gesamtwertung, sein Teamkollege Depailler wurde Neunter. Im Wettbewerb der Konstrukteure erreichte Tyrrell mit 52 Punkten den dritten Rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Saison 1975 war geprägt von der Überlegenheit von Ferrari. Niki Lauda dominierte mit dem [[Ferrari 312T]] die Meisterschaft. Für Tyrrell gab es mit dem 007 nur einen Saisonsieg. Jody Schecker siegte bei seinem Heimrennen in [[Großer Preis von Südafrika 1975|Südafrika]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.formula1.com/results/season/1975/460/ Scheckter siegt in Südafrika]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Saison verlief für Tyrrell insgesamt nicht erfolgreich. Im Konstrukteurspokal rutschte Tyrrell hinter Ferrari, [[Brabham]], [[McLaren Racing|McLaren]] und dem kleinen Privatteam [[Hesketh Racing|Hesketh]] an die fünfte Stelle ab. [[Ken Tyrrell]] entschloss sich daher zu einem radikalen Schritt und ließ für die Saison 1976 den Sechsrad-[[Tyrrell P34|P34]] entwickeln. Die ursprüngliche Typenbezeichnung wurde [[Formel-1-Saison 1978|1978]] mit dem [[Tyrrell 008]] fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renngeschichte: Private Fahrer mit dem Tyrrell 007 ==&lt;br /&gt;
Die 007-Fahrgestelle wurden an Privatfahrer verkauft. Zwischen 1975 und 1977 erschienen sie bei diversen Weltmeisterschaftsläufen, erzielten in den Händen der Privatfahrer aber keine Meisterschaftspunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1975 ===&lt;br /&gt;
Zum Großen Preis von Südafrika meldete das Team &amp;#039;&amp;#039;Lexington Racing&amp;#039;&amp;#039; einen im Vorjahr hergestellten Tyrrell 007 für [[Ian Scheckter]], den Bruder von Jody Scheckter, der beim gleichen Rennen einen 007 für das Werksteam fuhr. Jody Scheckter qualifizierte sich im Werks-007 für den dritten Startplatz, Ian hingegen erreichte im privaten 007 nur Startposition 17. Während Jody das Rennen gewann, fiel Ian nach 55 Runden unfallbedingt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1976 ===&lt;br /&gt;
In der [[Formel-1-Saison 1976]] wurden private Tyrrell 007 von südafrikanischen, italienischen, österreichischen und japanischen Teams gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu Beginn der Saison trafen die Scheckter-Brüder beim [[Großer Preis von Südafrika 1976|Großen Preis von Südafrika]] erneut aufeinander. Jody Scheckter bewegte wiederum einen Werks-007, und Ian fuhr den privaten, inzwischen zwei Jahre alten 007 für &amp;#039;&amp;#039;Lexington Racing&amp;#039;&amp;#039;. Im Qualifying lagen zwischen den beiden weniger als drei Zehntelsekunden; Jody erreichte den zwölften und Ian den 16. Startplatz. Jody Scheckter beendete das Rennen als Vierter, Ian hingegen fiel bereits in der ersten Runde aus, nachdem er mit dem Werks-Williams von [[Michel Leclère]] kollidiert war.&lt;br /&gt;
* Zu den Großen Preisen von [[Großer Preis von Deutschland 1976|Deutschland]], [[Großer Preis von Österreich 1976|Österreich]], den [[Großer Preis der Niederlande 1976|Niederlanden]] und [[Großer Preis von Italien 1976|Italien]] meldete das Team &amp;#039;&amp;#039;Scuderia Gulf Rondini&amp;#039;&amp;#039; jeweils einen 007 für [[Alessandro Pesenti-Rossi]]. Abgesehen vom Rennen auf dem [[Circuit Zandvoort]] konnte sich Pesenti-Rossi regelmäßig qualifizieren und kam jeweils außerhalb der Punkteränge ins Ziel.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;ÖASC Racing Team&amp;#039;&amp;#039; meldete zu den Großen Preisen von [[Großer Preis von Kanada 1976|Kanada]] und der [[Großer Preis der USA Ost 1976|USA Ost]] einen 007 für [[Otto Stuppacher]]. Stuppacher scheiterte bereits an der Qualifikation.&lt;br /&gt;
* Zum [[Großer Preis von Japan 1976|Großen Preis von Japan]] meldete das japanische Team &amp;#039;&amp;#039;Heros Racing&amp;#039;&amp;#039; einen 007 für [[Kazuyoshi Hoshino]]. Der Japaner qualifizierte sich als 21., fiel im Rennen aber nach einem Reifendefekt in der 27. Runde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1977 ===&lt;br /&gt;
Die letzte Meldung eines privaten Tyrrell in der Formel-1-Weltmeisterschaft erfolgte anlässlich des [[Großer Preis von Japan 1977|Großen Preises von Japan]] durch das japanische Team &amp;#039;&amp;#039;Meiritsu Racing&amp;#039;&amp;#039;. Der Japaner [[Kunimitsu Takahashi]] qualifizierte sich mit einem 007 als 22. und beendete das Rennen als Neunter. Das von ihm eingesetzte Auto war derselbe Wagen, mit dem Hoshino ein Jahr zuvor angetreten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adriano Cimarosti: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert des Rennsports. Autos, Strecken und Piloten.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01848-9.&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;Rennwagen von A–Z nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01477-7.&lt;br /&gt;
* David Hodges: &amp;#039;&amp;#039;A–Z of Grand Prix Cars.&amp;#039;&amp;#039; Crowood Press, Marlborough 2001, ISBN 1-86126-339-2 (englisch).&lt;br /&gt;
* Pierre Ménard: &amp;#039;&amp;#039;La Grande Encyclopédie de la Formule 1.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Chronosports, St. Sulpice 2000, ISBN 2-940125-45-7 (französisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.conceptcarz.com/z13640/Tyrrell-007.aspx Informationen über den Tyrrell 007]&lt;br /&gt;
* [https://www.yumpu.com/en/document/read/12150708/74-tyrrell-007-motorsports-almanac Technische Informationen zum 007] abgerufen am 22. April 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Formel-1-Rennwagen von Tyrrell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennwagen der Automobil-Weltmeisterschaft 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Formel-1-Rennwagen (Tyrrell)|007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Rennwagen]]&lt;/div&gt;</summary>
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