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	<title>U 3505 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ambross07: HC: Entferne Kategorie:Militärschiff von Schichau; Ergänze Kategorie:Militärschiff (Schichau)</title>
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		<updated>2026-03-07T21:58:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%A4rschiff_von_Schichau&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Militärschiff von Schichau (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Militärschiff von Schichau&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Milit%C3%A4rschiff_(Schichau)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Militärschiff (Schichau) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Militärschiff (Schichau)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
| NAME      = U 3505&lt;br /&gt;
| VORHERIGES= U 3504&lt;br /&gt;
| NÄCHSTES  = U 3506&lt;br /&gt;
| BILD      = &lt;br /&gt;
| BILDTEXT  = &lt;br /&gt;
| TYP       = [[U-Boot-Klasse XXI|XXI]]&lt;br /&gt;
| FPN       = [[Feldpostnummer|46 656]]&lt;br /&gt;
| WERFT     = [[Schichau-Werke]], [[Danzig]]&lt;br /&gt;
| BA        = [[6. November]] [[1943]]&lt;br /&gt;
| BN        = 1650&lt;br /&gt;
| KL        = [[9. Juli]] 1944&lt;br /&gt;
| SL        = [[25. August]] [[1944]]&lt;br /&gt;
| IS        = [[7. Oktober]] [[1944]]&lt;br /&gt;
| KOM       = 7. Oktober 1944 – 3. April 1945&amp;lt;br /&amp;gt; [[Oberleutnant zur See]] [[Horst Willner]]&lt;br /&gt;
| FL        = 7. Oktober 1944 – 15. Februar 1945&amp;lt;br /&amp;gt; Ausbildungsboot [[8. U-Flottille]]&amp;lt;br /&amp;gt; ab 16. Februar 1945&amp;lt;br /&amp;gt; [[5. U-Flottille]]&lt;br /&gt;
| ES        = keine Unternehmungen&lt;br /&gt;
| RES       = keine&lt;br /&gt;
| VER       = am 3. April 1945 im Kieler Hafen nach Bombentreffer gesunken, dann wieder gehoben und am 3. Mai gesprengt &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 3505&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches [[U-Boot]] der [[U-Boot-Klasse XXI]], das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der [[Deutsches Reich 1933-1945|deutschen]] [[Kriegsmarine]] eingesetzt wurde. Es war für den Einsatz im [[Atlantik]] vorgesehen. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3505&amp;#039;&amp;#039; wurde allerdings nach seiner Indienststellung am 7. Oktober 1944, außer zu Torpedoübungen, nicht zu Kampfeinsätzen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und technische Daten ==&lt;br /&gt;
Ab 1943 fertigte die Danziger Schichau-Werft Boote des größeren Typs XXI. So ein Boot war 71,5 [[Meter|m]] lang und 6,6&amp;amp;nbsp;m breit. Zwei 2000 [[Pferdestärke|PS]] starke [[Schiffsdieselmotor|Dieselmotoren]] gewährleisteten bei Überwasserfahrt eine Geschwindigkeit von 15, 6 [[Knoten (Einheit)|kn]], das sind 29&amp;amp;nbsp;km/h. Unter Wasser trieben zwei Elektromotoren mit je 2500 PS das Boot zu einer Geschwindigkeit von bis zu 17,2 kn an, was 32&amp;amp;nbsp;km/h entspricht. Ein XXI-Boot verfügte über 6 Torpedorohre und trug 23 Torpedos. Die Schichau-Werft lieferte bis Kriegsende 30 solcher Boote an die Kriegsmarine aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Boot wurde am 7. Oktober 1944 der [[8. U-Flottille]] zugeteilt, einer Ausbildungsflottille, die in [[Danzig]] stationiert war. Obwohl es sich um eine reine Ausbildungsflottille handelte, waren einzelne Boote der 8. U-Flottille in dieser Zeit im [[Ostsee]]raum in Kampfhandlungen verwickelt. Das Boot gehörte dieser Flottille bis zum 15. Februar 1945 an. Kommandant Willner unternahm Tests und Übungsfahrten zum Einfahren des Bootes und zum Training der Besatzung. Am 13. Januar erreichte das Boot den Marinestützpunkt auf der [[Halbinsel Hel]]a. Von hier aus lief es am 18. Januar nach Travemünde aus und kehrte wenige Tage später nach Hela zurück. Ende des Monats erreichte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3505&amp;#039;&amp;#039; dann [[Świnoujście|Swinemünde]]. Am 16. Februar 1945 wurde das Boot der [[5. U-Flottille]] in [[Kiel]] zugeteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1997, ISBN 3-8132-0512-6. Seite 402&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelte sich ursprünglich ebenfalls um eine Ausbildungsflottille, aber im Zuge des Wegfalls anderer Marine-Stützpunkte hatte die Flottille Aufgaben einer Frontflottille übernommen. Bei der 5. U-Flottille verblieb &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3505&amp;#039;&amp;#039; bis zu seiner Versenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flüchtlingsboot ===&lt;br /&gt;
Bekannt wurde &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3505&amp;#039;&amp;#039; als Flüchtlingsboot. Sein [[Kommandant]] [[Oberleutnant zur See]] [[Horst Willner]] hatte entgegen den Bestimmungen für U-Boote am 28. März 1945 seine Frau Ursula verkleidet als [[Matrose]] und seine drei Wochen alte Tochter Barbara, welche in einem [[Rucksack|Seesack]] versteckt war, an Bord gebracht und in seiner Kabine versteckt. Auf diese Bevorzugung von Angehörigen stand im Militärrecht die [[Todesstrafe]]. Willners Familie hätte auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Gustloff (Schiff)|Wilhelm Gustloff]]&amp;#039;&amp;#039; flüchten sollen, jedoch entschied sich Horst Willner dazu, die reservierten Plätze zurückzugeben und rettete damit seiner Familie das Leben, da die &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Gustloff&amp;#039;&amp;#039; kurze Zeit nach dem Auslaufen von einem sowjetischen U-Boot versenkt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Auslaufen aus dem [[Danzig]]er Hafen, steuerte das Boot westlich Richtung [[Gdynia|Gotenhafen]], wo Kommandant Willner 110 Kinder und Jugendliche, vorwiegend Angehörige der [[Hitlerjugend]] an Bord nahm. Die Fahrt führte weiter über [[Bornholm]], wo die Vorräte an Bord aufgefüllt wurden, nach [[Lübeck-Travemünde]]. Dort gingen die Flüchtlinge Anfang April von Bord, auch die Familie von Horst Willner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Havarie vor Kiel ===&lt;br /&gt;
Das Boot legte am 1. April in Travemünde wieder ab. &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3505&amp;#039;&amp;#039; hatte dabei ein U-Boot des [[U-Boot-Klasse XI|Typs XI C]] im Schlepp. Kommandant Willner hatte gegenüber dem Kommandeur der 5. U-Flottille [[Karl-Heinz Moehle]] auf das seiner Ansicht nach bestehende erhebliche Risiko hingewiesen, ein fast gleich großes Boot in Schlepp zu nehmen. Zwei Tage später erreichte der kleine Verband [[Kiel]]. Kurz vor Einlaufen in die [[Kieler Förde]] musste &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3505&amp;#039;&amp;#039; einer Boje mit einem [[Sperrballon]] ausweichen, wobei sich die Schlepptrosse in den Schrauben des U-Bootes verfing. Das Boot konnte erst einige Stunden später durch herbeigerufene Schlepper in den Hafen von Kiel bugsiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eck&amp;quot;&amp;gt;Eckard Wetzel: &amp;#039;&amp;#039;U 2540. Das U-Boot beim Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven,&amp;#039;&amp;#039; Karl Müller Verlag, Erlangen 1996, ISBN 3-86070-556-3, Seite 110–111&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Bootes ==&lt;br /&gt;
Dort sollte &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3505&amp;#039;&amp;#039; an Torpedoübungen teilnehmen. Dazu kam es aber nicht mehr. Am 3. April 1945 gegen 17.50 Uhr wurde das Boot bei einem alliierten Luftangriff der [[Eighth Air Force|8th Air Force]] der [[United States Army Air Forces|USAAF]] auf Kiel durch einen Treffer an der [[Backbord]]seite des Achterschiffs erheblich beschädigt. Im Zuge dieses Luftangriffs wurden auch &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;237]], [[U&amp;amp;nbsp;749]], [[U&amp;amp;nbsp;1221]], [[U&amp;amp;nbsp;2542]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U&amp;amp;nbsp;3003]]&amp;#039;&amp;#039; zerstört. Beim Treffer auf &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;3505&amp;#039;&amp;#039; wurde der Funker des Bootes, der als Wachtposten zurückgeblieben war, tödlich verwundet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eck&amp;quot;/&amp;gt; Alle anderen Besatzungsmitglieder überlebten, da das Boot zur Zeit des Angriffs nur mit vier Mann Wachpersonal besetzt war. Das Boot konnte geborgen werden, kam aber nicht mehr zur Reparatur. Das Wrack wurde am 3. Mai 1945 am Kieler [[Kiellinie (Kiel)|Hindenburgufer]] gesprengt.&amp;lt;ref&amp;gt; Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg u. a. 1999, ISBN 3-8132-0514-2, Seite 361&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommandant Willner und seine Mannschaft übernahmen das im März in Dienst gestellte baugleiche &amp;#039;&amp;#039;[[U 3034]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 1501–U 4870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 3505}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Klasse XXI]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U3505]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (Schichau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsverlust 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flüchtlingsthematik (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endphase des Zweiten Weltkriegs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ambross07</name></author>
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