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	<title>U 873 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Enter: kat</title>
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		<updated>2026-03-19T10:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox U-Boot Kriegsmarine&lt;br /&gt;
|NAME= U 873&lt;br /&gt;
|VORHERIGES= U 872&lt;br /&gt;
|NÄCHSTES= U 874&lt;br /&gt;
|BILD= [[Datei:German submarine U-873 being escorted to Portsmouth Navy Yard in May 1945.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|BILDTEXT= Das US-Küstenpatrouillenschiff &amp;#039;&amp;#039;USCGC Argo (WPC-100)&amp;#039;&amp;#039; eskortiert &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; im Hafen von [[Portsmouth (New Hampshire)|Portsmouth]], [[New Hampshire]].&lt;br /&gt;
|TYP= [[U-Boot-Klasse IX|IX D2]]&lt;br /&gt;
|FPN= M – 50 271&lt;br /&gt;
|KL= 17. Februar 1943&lt;br /&gt;
|WERFT= [[Deutsche Schiff- und Maschinenbau Aktiengesellschaft|Deschimag]] [[AG Weser]], [[Bremen]]&lt;br /&gt;
|BA= 25. August 1941&lt;br /&gt;
|BN= 1081&lt;br /&gt;
|SL= 11. November 1943&lt;br /&gt;
|IS= 1. März 1944&lt;br /&gt;
|KOM= 1. März 1944 bis 17. Mai 1945&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kapitänleutnant]] [[Friedrich Steinhoff (Offizier)|Friedrich Steinhoff]]&lt;br /&gt;
|FL= * [[4. U-Flottille|4. Flottille]] (Ausbildung)&amp;lt;br /&amp;gt;1. März 1943 bis 31. Januar 1945&lt;br /&gt;
* [[33. U-Flottille|33. Flottille]]&amp;lt;br /&amp;gt;1. Februar 1945 bis 14. Mai 1945&lt;br /&gt;
|ES= 1 Unternehmung&lt;br /&gt;
|RES= keine&lt;br /&gt;
|VER= am 16. Mai 1945 bei [[Portsmouth (New Hampshire)|Portsmouth]], [[New Hampshire]] kapituliert (59 Kriegsgefangene) und am 10. März 1948 abgewrackt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[U-Boot]] der deutschen [[Kriegsmarine]], das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingesetzt wurde. Es gehörte zum [[U-Boot-Klasse IX#Typ IX D2|Typ IX D2]], einer Klasse von Langstrecken-U-Booten. Das U-Boot konnte keine Schiffe versenken oder beschädigen und wurde am 11. Mai 1945 – nach der Kapitulation der Wehrmacht – der [[US Navy]] übergeben. Am 10. März 1948 wurde es abgewrackt. Sein Kommandant [[Friedrich Steinhoff (Offizier)|Friedrich Steinhoff]] nahm sich am 19. Mai 1945 während der Verhöre das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; hatte an der Oberfläche eine Wasserverdrängung von 1610 t und unter Wasser 1799 t. Es war insgesamt 87,6 m lang, 7,5 m breit, 10,2 m hoch mit einem 68,5 m langen und 4,4 m breiten Druckkörper und hatte einen Tiefgang von 5,35 m. Das bei der [[Deutsche Schiff- und Maschinenbau Aktiengesellschaft|Deschimag]] [[AG Weser]] in [[Bremen]] gebaute U-Boot wurde von zwei [[MAN]]-Viertakt-Dieselmotoren M9V40/46 mit je 9 Zylindern und einer Leistung von 6620 kW, bei Unterwasserbetrieb mit zwei [[Elektromotor]]en der [[Siemens-Schuckertwerke]] mit einer Leistung von 740 kW angetrieben. Es hatte zwei Antriebswellen mit zwei 1,85 m großen Schiffsschrauben. Das Boot war zum Tauchen bis in Tiefen von 200 m geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das U-Boot erreichte an der Oberfläche Geschwindigkeiten von bis zu 20,8 Knoten und unter Wasser bis zu 6,9 Knoten. Aufgetaucht konnte das Boot bei 10 Knoten bis zu 23.700 Seemeilen weit fahren, untergetaucht bei 2 Knoten bis zu 121 Seemeilen. &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; war mit sechs 533-mm-[[Torpedorohr]]en – vier am Bug und zwei am Heck – und 24 [[Torpedo]]s, einer 10,5-cm-[[Schnellfeuergeschütz|Schnellladekanone]] SK C/32 mit 180 Schuss Munition, einer 3,7-cm-[[Flugabwehrkanone|FlaK]] M42 mit 2575 Schuss Munition und einer 2-cm-FlaK C/30 mit 8100 Schuss Munition ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mannschaft ==&lt;br /&gt;
Die Mannschaftsstärke des U-Boots betrug 55 bis 60 Mann. Bei seiner letzten Fahrt waren es 59 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte der Besatzung ===&lt;br /&gt;
Teile der Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; gehen auf die ursprüngliche Besatzung des U-Boots &amp;#039;&amp;#039;[[U 604]]&amp;#039;&amp;#039; zurück, das nach schwerer Beschädigung am 11. August 1943 [[Selbstversenkung|selbstversenkt]] wurde, nachdem die Männer auf die U-Boote &amp;#039;&amp;#039;[[U 185]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 172]]&amp;#039;&amp;#039; verteilt worden waren. Während &amp;#039;&amp;#039;U 185&amp;#039;&amp;#039; am 24. August 1943 versenkt wurde, brachte &amp;#039;&amp;#039;U 172&amp;#039;&amp;#039; 23 Mann der Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U 604&amp;#039;&amp;#039; nach [[Lorient]]. Zwölf der Überlebenden von &amp;#039;&amp;#039;U 604&amp;#039;&amp;#039; wurden Teil der späteren Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039;, darunter der [[Leitender Ingenieur|Leitende Ingenieur]] Oberleutnant Helmut Jürgens, Obersteuermann Albert Finister, Bootsmaat Peter Binnefeld und Funkmaat Georg Seitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsätze ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Indienststellung gehörte &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; unter dem Kommando des [[Kapitänleutnant]]s [[Friedrich Steinhoff (Offizier)|Friedrich Steinhoff]] (1909–1945) im Zeitraum vom 1. März 1944 bis zum 31. Januar 1945 der 4. U-Flottille an, um die Besatzung zu schulen und das Boot zu testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 1944 wurde das U-Boot bei einem Luftangriff auf Bremen beschädigt. Vier Mann der Besatzung wurden verwundet, und der Matrosenhauptgefreite Fritz Grusa starb im Dezember 1944 an seinen Wunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Februar 1945 wurde das Boot zur 33. U-Flottille abkommandiert und lief am 17. Februar 1945 von [[Kiel]] nach [[Horten (Norwegen)|Horten]] ab, wo es am 22. Februar 1945 ankam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:German Prisoners from U-873 at the Portsmouth Navy Yard in New Hampshire.jpg|mini|Deutsche Kriegsgefangene von U-873 im Hafen von Portsmouth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. März 1945 verließ &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; [[Horten (Norwegen)|Horten]] in Richtung [[Kristiansand]] und lief dort einen Tag später ein. Am 30. März 1945 lief &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; zur ersten und letzten Feindfahrt in den Atlantik aus, um als Teil der U-Boot-Gruppe „Seewolf“ vor der nordamerikanischen Atlantikküste zu operieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 kapitulierte Kommandant Steinhoff am 11. Mai 1945 mit seiner 59-köpfigen Besatzung gegenüber dem [[Geleitzerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;USS Vance&amp;#039;&amp;#039;, der das Boot durch ein [[Prisenkommando]] aufbringen ließ und nach [[Portsmouth (New Hampshire)|Portsmouth]] begleitete, wo es nach fast sieben Wochen auf hoher See am 17. Mai 1945 einlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behandlung der Gefangenen und Freitod des Kommandanten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Portsmouth Naval Prison.jpg|mini|Portsmouth Naval Prison]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier U-Boote der ehemaligen U-Boot-Gruppe „Seewolf“ trafen nach der Kapitulation hintereinander in Portsmouth ein: &amp;#039;&amp;#039;[[U 805]]&amp;#039;&amp;#039; vom Typ IX am 16. Mai, &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; am 17. Mai, &amp;#039;&amp;#039;[[U 1228]]&amp;#039;&amp;#039; am 18. Mai und &amp;#039;&amp;#039;[[U 234]]&amp;#039;&amp;#039; vom Typ X am 19. Mai. Die Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; wurde zunächst im Marinegefängnis von Portsmouth verhört, dann aber in den [[Boston]]er Stadtteil [[Charlestown (Boston)|Charlestown]] gebracht. Kommandant Steinhoff und seine Besatzung mussten durch die Straßen von Boston zum Stadtgefängnis &amp;#039;&amp;#039;Suffolk County [[Charles Street Jail]]&amp;#039;&amp;#039; marschieren, wobei sie von Schaulustigen vom Straßenrand aus beschimpft und mit Steinen und Müll beworfen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bryen&amp;quot;&amp;gt;Stephen D. Bryen: &amp;#039;&amp;#039;Technology Security and National Power: Winners and Losers.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London / New York 2017. S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prisenkommandos nahmen den Gefangenen sämtliche Orden und sonstigen Habseligkeiten weg. Dies war üblich, um an Informationen zu gelangen und mögliche Sabotage zu verhindern. Nach der [[Genfer Konvention]] müssen hierüber jedoch Protokolle erstellt werden, damit das Eigentum später den Eigentümern zurückgegeben werden kann. In Portsmouth wurden die Gegenstände dagegen unter dem Gefängnispersonal als Souvenirs verteilt. Jack Henry Alberti, ein ziviler Vernehmungsbeamter, übernahm im Stadtgefängnis die Verhöre der Gefangenen, wobei er einen kräftigen Marinesoldaten damit beauftragte, bei Bedarf die Gefangenen zu prügeln. So geschah dies mit dem Kommandanten Steinhoff, dessen Gesicht nach den Verhören geschwollen war und eine Schnittwunde aufwies. Am 19. Mai 1945 nahm sich Kapitänleutnant Friedrich Steinhoff das Leben, indem er sich in seiner Zelle mit einem zerbrochenen [[Brille]]nglas und einem Stück Draht aus seiner Dienstmütze die Pulsader am rechten Handgelenk auftrennte und so [[Verbluten|verblutete]]. Er wurde in [[Fort Devens]] begraben (Grabnummer 934). Der Inhalt der Verhöre wurde geheim gehalten und der Zeuge Steinhoff war nun tot, doch wurde Vermutungen aufgestellt, dass es um [[Uran]]transporte mit deutschen U-Booten nach [[Japan]] ging. Im Gegensatz zu &amp;#039;&amp;#039;U 234&amp;#039;&amp;#039; hatte &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; zum Zeitpunkt seiner Kapitulation aber kein Uran an Bord.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bryen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Henshall: &amp;#039;&amp;#039;The Nuclear Axis: Germany, Japan and the Atom Bomb Race, 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Sutton, 2000. S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchung der Vorwürfe durch US Navy ==&lt;br /&gt;
Eine kurz darauf veranlasste Untersuchung von höchster Stelle durch die US Navy ergab in einem Bericht vom 29. Juni 1945, dass die Verteilung des Eigentums der Gefangenen unter dem Gefängnispersonal als Souvenirs ebenso wie der Einsatz von Prügel während der Verhöre ein erheblicher Verstoß gegen die Genfer Konvention und gegen die daran ausgerichteten Richtlinien der US Navy für den Umgang mit Gefangenen gewesen sei. Darüber hinaus habe der Zivilbeamte Jack Henry Alberti mit den Verhören unter Zuhilfenahme des für die Prügel eingesetzten Marinesoldaten seine Kompetenzen als Beamter weit überschritten.&amp;lt;ref&amp;gt;James P. Duffy: &amp;#039;&amp;#039;Target: America. Hitler’s Plan to Attack the United States.&amp;#039;&amp;#039; Lyons Press, New York NY 2006, ISBN 1-59228-934-7, S. 116 und 175. Ursprüngliche Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Irregularities Connected with the Handling of Surrendered German Submarines and Prisoners of War at the Navy Yard, Portsmouth, New Hampshire,&amp;#039;&amp;#039; SecNav/CNO file A16-2(3) EF30, Record Group 80; National Archives USA ([http://www.uboatarchive.net/U-873A/U-873FollowUp.htm U-873 online] einsehbar bei Uboatarchive.net).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib des U-Bootes ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; wurde in ein Trockendrock gebracht, wo Ingenieure der Marinewerft von Portsmouth den Aufbau der U-Boot-Klasse IXD2 untersuchten, und danach in die Marinewerft von [[Philadelphia (Pennsylvania)]] überführt. Nach dem Krieg wurde &amp;#039;&amp;#039;U 873&amp;#039;&amp;#039; den USA als Beute zugesprochen und nach einigen Tests am 10. März 1948 in New York durch die Firma Interstate Metals Corporation abgewrackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher U-Boote (1935–1945)/U 751–U 1000]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1996, S. 233. ISBN 3-8132-0490-1.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;U-Boot-Bau auf deutschen Werften.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1997, S. 146, 211. ISBN 3-8132-0512-6.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Verluste von September 1939 bis Mai 1945.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 2008, ISBN 978-3-8132-0514-5, S. 397.&lt;br /&gt;
* [[Erich Gröner]], Dieter Jung, Martin Maas: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger.&amp;#039;&amp;#039; Bernhard &amp;amp; Graefe Verlag, München 1985, ISBN 3-7637-4802-4.&lt;br /&gt;
* [[Clay Blair]]: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg – Die Gejagten 1942–1945&amp;#039;&amp;#039;. Heyne Verlag, 1999, ISBN 3-453-16059-2, S. 749, 799.&lt;br /&gt;
* Philip K. Lundeberg: &amp;#039;&amp;#039;Operation Teardrop Revisited&amp;#039;&amp;#039;. In: Timothy J. Runyan, Jan M. Copes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;To Die Gallantly – The Battle of the Atlantic&amp;#039;&amp;#039;. Westview Press, Boulder 1994. ISBN 0-8133-8815-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|U-873 (submarine, 1943)|U 873}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ubootarchiv.de/ubootwiki/index.php/U_873 Deutsche U-Boote 1935–1945, U 873.] ubootarchiv.de&lt;br /&gt;
* [https://uboat.net/boats/u873.htm U-873.] Uboat.net&lt;br /&gt;
* [http://www.uboatarchive.net/U-873A/U-873.htm U-873 surrendered to U.S. forces on May 11, 1945.] Uboatarchive.net&lt;br /&gt;
** [http://www.uboatarchive.net/U-873A/U-873FollowUp.htm Follow Up Regarding Irregularities Connected with the Handling of Surrendered German Submarines.] Uboatarchive.net&lt;br /&gt;
** [http://www.uboatarchive.net/U-873A/U-873CommissioningCrew.htm Foto der Mannschaft unmittelbar nach Indienststellung.] Uboatarchive.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche U-Boote (1935–1945)/U 751–U 1000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:U 0873}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Klasse IX]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiff (AG Weser)]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung|U873]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Enter</name></author>
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