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	<title>Unterstadion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterstadion&amp;diff=181915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Geschichte */ Den Artikel Kurfürstentum Württemberg gibt es nun</title>
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		<updated>2026-02-25T23:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Den Artikel &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kurf%C3%BCrstentum_W%C3%BCrttemberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kurfürstentum Württemberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kurfürstentum Württemberg&lt;/a&gt; gibt es nun&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Unterstadion.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/12/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/41/22/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Unterstadion in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 508&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89619&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07393&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425124&lt;br /&gt;
|Straße            = Kirchstraße&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.unterstadion.de/ www.unterstadion.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Uwe Handgrätinger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterstadion, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 266.jpg|mini|rechts|Luftbild von Unterstadion (1983)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterstadion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Die Gemeinde gehört der &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Unterstadion liegt im [[Donau]]tal, südlich der Donau am Unterlauf des Stehenbaches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Unterstadion grenzt im Norden an [[Rottenacker]], im Osten an den Ortsteil Volkersheim der Stadt [[Ehingen (Donau)|Ehingen]], im Südosten an [[Schemmerhofen]] im [[Landkreis Biberach]], im Süden und Südwesten an [[Oberstadion]] sowie im Nordwesten an [[Emerkingen]] und die Stadt [[Munderkingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den beiden Teilorten Unterstadion und [[Bettighofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindewappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: „Gold, über einem in der Mitte liegenden blauen Wellenbalken ein schwarzer Römerhelm, im unteren Feld eine schwarze Wolfsangel, deren Haken aufwärts gerichtet sind.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Unterstadion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die flächenhaften Naturdenkmale [[Feuchtgebiet Wasenlöcher]] und [[Feuchtgebiet Watzenloch]] liegt das [[Unterstadion (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Unterstadion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/5SlWqGKwpJHm1cJQwyh6Zw Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Der Ort Unterstadion wurde erstmals im Jahr 1129 urkundlich erwähnt, das Dorf Bettighofen bereits 838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Dörfer gehörten zum [[Ritterkanton Donau]] und waren Bestandteil der [[Herrschaft Emerkingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Mediatisierung kamen die reichsritterschaftlichen Dörfer 1805 an das [[Kurfürstentum Württemberg]], welches im Jahr darauf zum [[Königreich Württemberg|Königreich]] aufstieg. Für mehr als ein Jahrhundert war Unterstadion mit Bettighofen nun dem [[Oberamt Ehingen]] zugeordnet. Während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangten die Dörfer 1938 zum neu umrissenen [[Landkreis Ehingen]]. Im Jahre 1945 wurde das Gebiet Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Bundesland Baden-Württemberg aufging. Seit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Gebietsreform von 1973]] ist die Gemeinde Unterstadion Teil des [[Alb-Donau-Kreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Unterstadion ist überwiegend katholisch geprägt. Die Kirchengemeinde &amp;#039;&amp;#039;St. Maria und Selige Ulrika&amp;#039;&amp;#039;, lange Zeit von Oberstadion aus betreut, erhielt 1918 eine eigene Pfarrei. Die Kirchengemeinde gehört zur Seelsorgeeinheit &amp;#039;&amp;#039;Donau-Winkel&amp;#039;&amp;#039; im [[Dekanat Ehingen-Ulm]]. Aus dem kleinen Ort gingen nachweislich mindestens 40 Ordensleute und Diözesanpriester hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinderat ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Unterstadion hat acht Mitglieder. Er besteht aus den ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt. Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerberinnen und Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 77 % (2019: 70,3 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://unterstadion.de/wp-content/uploads/2024/06/GR_Usta.pdf |titel=Öffentliche Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des Gemeinderats am 9. Juni 2024 |werk=unterstadion.de |abruf=2024-09-09 |format=PDF-Datei }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Durch die Gemeinde führt der [[Radwanderweg Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über [[Ulm]] und [[Tettnang]] und verläuft dabei von [[Offingen (Uttenweiler)|Offingen]] (Gemeinde [[Uttenweiler]]) am Berg [[Bussen]] über [[Oberstadion]] nach Unterstadion und weiter über [[Rottenacker]] nach [[Ehingen an der Donau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirchengebäude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Unterstadion ist vorwiegend [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] geprägt und verfügt über eine eigene Pfarrkirche „St. Maria und [[Ulrika Nisch|Selige Ulrika]]“. Sie wurde 1982 vom damaligen Diözesanbischof [[Georg Moser]] eingeweiht und beherbergt eine Ulrika-Nisch-Gedenkstätte. Zudem gibt es die Kapelle „Maria Schnee“, deren Grundstein im Jahr 1453 von Eberhard von Stein gelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erlebnis-oberschwaben.de/kirchen/unterstadion.html |titel=Pfarrkirche St. Maria und Selige Ulrika und Maria Schnee-Kapelle in Unterstadion |werk=erlebnis-oberschwaben.de |datum=2016-03-20 |abruf=2025-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unterstadion Kapelle.jpg|Kapelle Maria Schnee&lt;br /&gt;
Unterstadion Kapelle Altar.jpg|Altar der Kapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Das Dorfleben wird vom Musikverein „Lyra“ umrahmt. Dieses Orchester spielt schon seit mehr als drei Jahrzehnten ununterbrochen in der Höchststufe. Traditionell findet an [[Erscheinung des Herrn|Dreikönig]] das Jahreskonzert statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sportverein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Der SV Unterstadion besteht aus mehreren Abteilungen (Fußball, Tennis, Tischtennis, Turnen,  Aerobic, Jazztanz, Yoga &amp;amp; Qi-Gong).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* Selige [[Ulrika Nisch]] (1882–1913), Ordensschwester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Ehingen |Titel=Unterstadion mit Bettighofen |Seite=201–202 |Wikisource=Kapitel B 47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16965/Unterstadion Unterstadion] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.unterstadion.de/ Offizielle Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=33492-3}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterstadion| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1129]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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