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	<title>Urft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:06:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Urft&amp;diff=1136000&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: Gliederung: Es müssten mindestens zwei Unterpunkte sein. Bild neu platziert. Kleine sprachliche Änderungen, unnötigen Link entfernt</title>
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		<updated>2024-10-01T12:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Gliederung&quot; title=&quot;Gliederung&quot;&gt;Gliederung&lt;/a&gt;: Es müssten mindestens zwei Unterpunkte sein. Bild neu platziert. Kleine sprachliche Änderungen, unnötigen Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Ortschaft Urft; für den gleichnamigen Fluss siehe [[Urft (Fluss)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kall&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Urft COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/30/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/34/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 410&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.09&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 324&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerKall&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53925&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &amp;lt;!--Deutschland Nordrhein-Westfalen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bild                   = Urft 005-, Schullandheim Haus Dalbenden.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Schullandheim Haus Dalbenden (2015)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Urft, ehemalige Urfter Mühle 01.jpg|mini|Ehemalige Urfter Mühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aquäduktbrücke Urft.jpg|mini|Aquäduktbrücke Urft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein östlicher Ortsteil der Gemeinde [[Kall]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Euskirchen]]. Urft hat etwa 340 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der [[Urft (Fluss)|Urft]] halbkreisförmig um eine namenlose Anhöhe ({{Höhe|502.3|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|DGK5}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Ortes mündet der [[Gillesbach (Urft)|Gillesbach]] in die Urft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Minimap&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tim-online.nrw.de/tom-online/minimap.html?x=6.577628220980072&amp;amp;y=50.50842438398282&amp;amp;s=8376.000000719814&amp;amp;h=Adresse%3A&amp;amp;c=Urft &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Minimap).&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 21. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlicher Nachbarort ist [[Steinfeld (Kall)|Steinfeld]]. Nordwestlich grenzt [[Sötenich]] an Urft, nördlich [[Keldenich (Kall)|Keldenich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Minimap&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von den Römern erbaute und ab circa 80 nach Christus betriebene [[Eifelwasserleitung]] verläuft am Ortsrand mit einem [[Aufschluss der Eifelwasserleitung mit Durchlass bei Kall-Urft|Aufschluss mit Durchlass]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Klaus Grewe]] |Titel=Aquädukte. Wasser für Roms Städte |TitelErg=Der große Überblick – vom Römerkanal zum Aquäduktmarmor |Verlag=Regionalia Verlag |Ort=Rheinbach |Datum=2014 |ISBN=978-3-95540-127-6 |Seiten=272f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|O-14233-20110805-3|Römische Eifelwasserleitung in Dalbenden|| zugriff=2017-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stolzenburg (Eifel)|Stolzenburg]], schon in der Gemarkung Keldenich gelegen, ist eine auf dem nordöstlich Talhang der Urft thronende Ruine einer Höhenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Dalbenden]] ist eine im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Wasserburg entstandene Burganlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 wurde Urft nach Kall eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der früheren Gemeinde Urft&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Unter silbernem (weißem) Schildhaupt, darin ein schwarzes Balkenkreuz, in Blau zwei schräggekreuzte golden-(gelb)-gegriffte silberne (weiße) Schwerter.&lt;br /&gt;
 |Quelle = E-Mail des Gemeindearchivs Kall&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen wurde 1956 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] verliehen. Die Schwerter entstammen dem alten Wappen der Gemeinde Urft, wie auf zwei Grabsteintafeln in der Abteikirche Steinfeld heut noch zu sehen ist. Urft gehörte früher zum [[kurköln]]ischen Amt Hardt; dieses symbolisiert das Kreuz. Die Farben Blau und Silber sind die Marienfarben und erinnert daran, dass die [[Gottesgebärerin#Heraldik|Jungfrau Maria]] Patronin der ehemaligen [[Kloster Steinfeld|Prämonstratenserabtei Steinfeld]] war, zu der Urft gehört.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Atombunker in Urft (10564661413).jpg|mini|Schlafzimmer der Landesregierung im Atombunker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ortsrand wurde der &amp;#039;&amp;#039;Atombunker&amp;#039;&amp;#039;, der [[Ausweichsitz Nordrhein-Westfalen]], errichtet; inzwischen ist er Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führen der&lt;br /&gt;
* [[Römerkanal-Wanderweg]] mit den Stationen 3 bis 6, unter anderem vorbei an der &amp;#039;&amp;#039;Burg Dalbenden&amp;#039;&amp;#039; und an der &amp;#039;&amp;#039;Stolzenburg&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Grewe, Manfred Knauff |Hrsg=Eifelverein e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Die lange Leitung der Römer. Der Römerkanal-Wanderweg Nettersheim-Köln |Auflage=1. |Datum=2012 |ISBN=978-3-921805-81-7 |Seiten=41 ff., 150&amp;amp;nbsp;ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie die Radfernwege&lt;br /&gt;
* [[Eifel-Höhen-Route]] als Rundkurs um und durch den [[Nationalpark Eifel]] und&lt;br /&gt;
* [[Tälerroute]], sie erschließt touristisch interessante Orte in Nordrhein-Westfalen auf familienfreundlicher Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Urft (Fluss)|Urft]] aufwärts liegen die Römerkanal-Quelle &amp;#039;&amp;#039;[[Grüner Pütz]]&amp;#039;&amp;#039; und (rechts des Flusses) die [[Achenlochhöhle]] und die [[Mannenberghöhlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich des Ortes liegt auf einer Anhöhe das [[Kloster Steinfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Das [[Hermann-Josef-Haus Urft]], eine Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung mit Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung, umfasst auf einem etwa 11&amp;amp;nbsp;ha großen Gelände im Gillesbachtal eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], Schul- und Wohneinrichtungen für rund 100 junge Menschen, einen Sportplatz und eine therapeutische Reitanlage. Träger ist der Katholische Erziehungsverein Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urft befinden hat ein Jugendwaldheim und zwei Schullandheime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am westlichen Ortsausgang befindet sich eine [[Kläranlage]] an der Urft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Minimap&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Urft.jpg|mini|Bahnhaltepunkt Urft (Steinfeld)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Urft verlaufen die [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 22|Landesstraßen&amp;amp;nbsp;22]] und [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 204|204]].&lt;br /&gt;
An die [[Bundesautobahn 1|Autobahn 1]] ist Urft über die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Nettersheim&amp;#039;&amp;#039; angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Urft (Steinfeld)&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Hürth-Kalscheuren–Ehrang]] (Eifelstrecke, {{Kursbuchlink|Nummer=474}}) wird von der Linie RE22 sowie zeitweise von der RB24 bedient.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 2X|2}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 2X|4}}&lt;br /&gt;
|}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Buslinie 886 der [[Regionalverkehr Köln|RVK]], die überwiegend als [[ÖPNV-Sonderformen|&amp;#039;&amp;#039;TaxiBusPlus&amp;#039;&amp;#039; nach Bedarf]] verkehrt, stellt den Personennahverkehr mit den angrenzenden Orten und Kall sicher. Zusätzlich verkehrt an Wochenenden von April bis Oktober ein Wanderbus als Linie 770 von Kall nach [[Blankenheim (Ahr)|Blankenheim]] und [[Mirbach (Wiesbaum)|Mirbach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|770}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|886}}&lt;br /&gt;
|}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahnunglücke ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Reparatur der Kriegsschäden war die Eifelstrecke von Urft bis Nettersheim für 5,3&amp;amp;nbsp;km nur eingleisig ausgebaut. Ein 1,7&amp;amp;nbsp;km langes Ausweichgleis mit der Blockstelle &amp;#039;&amp;#039;Gronrechtsmühle&amp;#039;&amp;#039; (GRM, km&amp;amp;nbsp;59,4)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://nrwbahnarchiv.bplaced.net/ex/xGRM.htm |titel=Blockstelle GRM |abruf=2017-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ermöglichte das Überholen oder Begegnen von Zügen. Dort gab es weder [[Schutzweiche]]n noch die [[Indusi|Induktive Zugbeeinflussung]] (Indusi) als Sicherheitseinrichtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. A. Heinen |Hrsg=Geschichtsforum Schleiden e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Die Eisenbahnunglücke im Urfttal 1949 und 1958 |Sammelwerk=Jahresheft 2017 |Datum= |Seiten=113 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Sonntag, dem 27. November 1949, gegen 1:30 Uhr übersah das Personal des Richtung Köln fahrenden [[Durchgangsgüterzug]]es Dg 7823 das Haltesignal. Der Zug hatte ein Gewicht von etwa 1400 Tonnen und war mit einer Lokomotive der Baureihe 44 bespannt. Der Zug schnitt die folgende Weiche auf und prallte nahe dem Bahnübergang in Urft auf einen entgegenkommenden Güterzug. Dieser [[Ganzzug]] war mit Koks aus [[Alsdorf]] beladen. Er wog rund 1800 Tonnen und wurde von zwei Lokomotiven der Baureihe 58 gezogen und von einer der Baureihe 50 geschoben. Ein Lokführer des Ganzzuges wurde getötet, das weitere Lokpersonal der Züge verletzt. Bis Sonntagmittag war der Bahnübergang freigeräumt, am Dienstag wurde die Bahnstrecke für den Verkehr wieder freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. A. Heinen |Hrsg=Geschichtsforum Schleiden e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Urft 1949 |Sammelwerk=Jahresheft 2017 |Datum= |Seiten=97 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Mittwoch, 24.&amp;amp;nbsp;September 1958, war eine Dampflokomotive, Baureihe 23, des [[Bahnbetriebswerk Krefeld|Bw Krefeld]] auf der Fahrt nach Trier. Dabei übersah das Lokpersonal mindestens drei Haltesignale und prallte gegen 6 Uhr bei km&amp;amp;nbsp;60,8 auf einen entgegenkommenden Personenzug. Es war der Frühzug P 3515 von Jünkerath nach Köln, bespannt mit einer Dampflokomotive der Baureihe 38. Das Lokpersonal und sieben Reisende wurden getötet. Zwei der etwa 25 Reisenden wurden schwer, fünf leicht verletzt. Auch das Personal der 23er fand den Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. A. Heinen |Hrsg=Geschichtsforum Schleiden e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Unfall Rosental |Sammelwerk=Jahresheft 2017 |Datum= |Seiten=102 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schleidener Landrat [[Georg Linden]] erinnerte beim zweiten Unfall daran, dass mehrere Eingaben an die Bahn zum zweigleisigen Ausbau der Strecke nichts bewirkt hatten und die Schadenshöhe der Unfälle wohl die Ausbaukosten überstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. A. Heinen |Hrsg=Geschichtsforum Schleiden e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Unfall Rosental |Sammelwerk=Jahresheft 2017 |Datum= |Seiten=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Linden]] (* 1911), Kaufmann zu Urft, 1954 bis 1969 Landrat des Kreises Schleiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Urft (Kall)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.urft.de/ www.urft.de] – Ortsseite&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|KLD-247037|Ackerterrassen bei Urft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerKall&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.kall.de/unsere-gemeinde/zahlen-daten-bevoelkerung_6780.php&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohner nach Ortsteilen: Personen in den Orten der Gemeinde Kall mit Hauptwohnsitz / einzigem Wohnsitz (Stand: 31.12.2020)&lt;br /&gt;
 |werk=kall.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Kall&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-06-08&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kall}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4107475-0|LCCN=|NDL=|VIAF=236840172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Kall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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