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	<title>Urloffen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T23:16:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Urloffen&amp;diff=217216&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MüllerMarcus: &quot;Weiler&quot; ist schon ungewöhnlich genug, um eine Verlinkung auf den definierenden Artikel zu verdienen.</title>
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		<updated>2025-11-14T19:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;Weiler&amp;quot; ist schon ungewöhnlich genug, um eine Verlinkung auf den definierenden Artikel zu verdienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Urloffen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Appenweier&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Urloffen mit Zimmern.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.574728&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.972607&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 27.67&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4479&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = [https://appenweier.de/de/gemeindeleben/gemeindeportrait/urloffen.php]&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 77767&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07805&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urloffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Appenweier]] im [[Ortenaukreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Zu Urloffen gehört neben dem [[Dorf]] Urloffen auch der [[Weiler]] Zimmern, welcher baulich mit Urloffen verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Urloffen liegt rund zwei Kilometer nördlich von Appenweier in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinebene]]. Die Gemarkung ist 18,29 km² groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/084662 |titel=Gemarkung Urloffen (084662) |werk=Geoindex.io |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Urloffen liegen die abgegangenen Ortschaften Rüchelheim und Wisungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2, S. 303–306.&amp;lt;/ref&amp;gt; Urloffen ist baulich durch die Rheintalbahn geteilt. Durch Urloffen fließt der Stangenbach, welcher später die Glimmen aufnimmt und in den Holchenbach mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Urloffen grenzt im Norden an [[Rheinbischofsheim]] und [[Renchen]], im Osten an [[Erlach (Renchen)|Erlach]] und [[Zusenhofen]], im Süden an [[Appenweier]] und im Westen an [[Bodersweier]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urloffen wurde im Jahre 1150 als &amp;#039;&amp;#039;Urlufheim&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1417 wurde mit dem Bau des Gotteshauses in Zimmern begonnen. 1632 wurde das Dorf von Schwedischen Truppen gebrandschatzt. 1692 wird während des Pfälzischen Erbfolgekrieges die [[St. Martin (Urloffen)|St. Martin-Kirche]] zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Maier |url=https://appenweier.de/de/gemeindeleben/gemeindeportrait/geschichte_urloffen.php |titel=Chronologie Urloffen |hrsg=Gemeinde Appenweier |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1810 bis 1819 gehörte Urloffen zur Verwaltungseinheit des [[Bezirksamt Appenweier|Bezirksamtes Appenweier]], wechselte dann zum [[Bezirksamt Offenburg]] und am 1. Oktober 1936 zum [[Bezirksamt Kehl]]. Danach gehörte Urloffen zum [[Landkreis Kehl]]. 1885 wird die neue [[St. Martin (Urloffen)|St. Martinskirche]] gebaut. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fallen 84 Personen aus Urloffen. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] sterben 131 Soldaten und 11 Zivilisten aus Urloffen, 43 gelten als vermisst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Januar 1975 wurde die Gemeinde gegen großen Widerstand ihrer Einwohner nach Appenweier eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=514}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits zwei Jahre zuvor, am 1. Januar 1973, gelangte Urloffen vom Landkreis Kehl in den neugebildeten [[Ortenaukreis]]. 1980 wurden bei Bauarbeiten ein Gräberfeld einer einstmaligen merowingerzeitlichen Siedlung gefunden und so belegt werden, dass schon im 7. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Urloffen eine fränkische Siedlung existierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1666&lt;br /&gt;
|300&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1692&lt;br /&gt;
|332&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1814&lt;br /&gt;
|1.646&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834&lt;br /&gt;
|2.178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864&lt;br /&gt;
|2.172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1913&lt;br /&gt;
|2.615&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|3.146&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|3.249&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|4.184&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bo.de/lokales/achern-oberkirch/ortsteil-urloffen-hat-4184-einwohner |titel=Ortsteil Urloffen hat 4184 Einwohner |werk=[[Baden Online]] |sprache=de |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|4.479&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://appenweier.de/de/gemeindeleben/gemeindeportrait/urloffen.php |titel=Urloffen |hrsg=Gemeinde Appenweier |abruf=2024-05-08 |kommentar=Gemeindeportrait}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Seit der Dekanatsreform am 1. Januar 2008 gehört Urloffen und die [[St. Martin (Urloffen)|St. Martin-Kirche]] zum [[Dekanat Offenburg-Kinzigtal]] und gehört zudem zur Seelsorgeeinheit Appenweier-Durbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[St. Martin (Urloffen)|St. Martin-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die [[Klassizismus|klassizistische]] [[St. Martin (Urloffen)|Sankt Martinskirche]], entworfen und ausgeführt von [[Hans Voß (Architekt)|Hans Voß]] im [[Friedrich Weinbrenner|Weinbrenner-Stil]]. Sie zeigt ein spätes Beispiel des für [[Baden (Land)|Baden]] typischen Klassizismus. Monumental stößt der Kirchturm aus der Vorderseite des Kirchenschiffes in die Höhe. Durchaus untypisch für den Weinbrenner-Stil ist ein gewisser Schmuckreichtum für die Fassaden des Langhauses. Der Baldachin über dem Hochaltar aus dem Jahr 1915 wurde von den Gebrüdern [[Moroder]] geschaffen. Die Urloffener Kirche zählt zu den schönsten Kirchen im Stil des Klassizismus in Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Quelle: Zimmeria Hornussia&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zimmeria-hornussia.de/index.php?page=Geschichte |titel=Zimmeria Hornussia – Geschichte |hrsg=Narrenverein Zimmeria Hornussia Urloffen 1960 e.V. |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am Freitag vor oder nach dem 11.11. findet die Fasnachtseröffnung des Narrenvereins im Narrenkeller statt&lt;br /&gt;
* Brauchtumsabend der Narrengruppe&lt;br /&gt;
* Befreiung der Kindergarten- und Schulkinder und Hemdklunkerumzug mit Rathausstürmung am Schmutzigen Donnerstag&lt;br /&gt;
* Fasnachtsbeerdigung im Narrenkeller am Fasnachtsdenstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinsleben ===&lt;br /&gt;
==== Narrenverein Urloffen 1960 Zimmeria Hornussia ====&lt;br /&gt;
Schon 1926 gab es in Urloffen Fasnachtsumzüge durch das Dorf. Ein organisierte Narrenclub wurde jedoch erst im Jahre 1959 in Zimmern im Gasthaus Linde gegründet. 1960 entstand schließlich der Verein „Zimmeria Hornussia“, welche damals nur als einem Prinzenpaar, der Prinzengarde und einem Elferrat bestand. Die Häsgruppe der „Hornusser“ kam erst später hinzu. 1970 wurde der Verein ins Vereinsregister eingetragen. Da man sich mehr und mehr auf den Ursprung der schwäbisch-alemannischen Fasent besinnen wollte, wurde das Prinzenpaar aufgegeben und aus dem Elferrat wurde der Zunftrat, nur die Prinzengarde erinnert noch an die karnevalesken Attribute der Zunft. 1982 trat der Verein dem [[Ortenauer Narrenbund]] bei. 2005 bekam die Garde neue Uniformen und wurde zur „Phönixgarde“. Kurz danach wurde die Garde wegen zu wenigen Mitgliedern aufgelöst und erst 2007/2008 als „Merowingergarde“ wieder zum Leben erweckt. 2023 schlossen sich die Garden der Zimmeria Hornussia und der Narrenzunft Appenweier zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Häsgruppe der „Hornusser“ geht auf die Legende eines Nachbarschaftsstreit mit Appenweier im 15. Jahrhundert zurück. Ein verhasster Bauer aus Appenweier führte sein Vieh regelmäßig nach Urloffen zum Weiden und das wollten die Urloffer sich nicht gefallen lassen und man attackierte ihn mit Knüppeln. Als der Bauer erneut mit seinem Vieh nach Urloffen kam, diesmal mit umgeschnallten Sandsäcken um die Wucht der Schläge zu dämpfen, wurde er erneut attackiert. Als die Urloffener merkten, dass ihre Schläge wirkungslos blieben, holte einer einen Bienenkorb herbei, in dem sich ein Schwarm Hornissen befand, mit welchem man den Bauern in die Flucht schlagen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zimmeria-hornussia.de/index.php?page=Hornusser |titel=Zimmeria Hornussia – Hornusser |hrsg=Narrenverein Zimmeria Hornussia Urloffen 1960 e.V. |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gibt es heute noch die Figuren &amp;#039;&amp;#039;Meerrettichwieble und -männle,&amp;#039;&amp;#039; die auf die Meerrettichverkäufer aus Urloffen und die Meerrettich-Tradition in Urloffen hinweisen. Die &amp;#039;&amp;#039;Meerrettichwieble und -männle&amp;#039;&amp;#039; tragen im Gegensatz zu den Hornussern keine Masken. Das Kostüm ist eine Anlehnung an die damalige Arbeitskleidung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zimmeria-hornussia.de/index.php?page=WiebleUndMaennle |titel=Zimmeria Hornussia – Wieble und Männle |hrsg=Narrenverein Zimmeria Hornussia Urloffen 1960 e.V. |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
==== Skaterszene ====&lt;br /&gt;
In Urloffen hat sich seit den 1990er Jahren eine Skater-Szene etabliert, die ihren zentralen Treffpunkt am Skaterplatz an der Gewerbestraße in Urloffen hat. Hauptbeschäftigung ist das Skaten mit dem [[Skateboard]], wobei in der Szene auch [[Inlineskaten|Inlineskater]] und [[BMX]]-Fahrer aktiv sind. Die Gemeinde Appenweier investierte 2012 und 2013 in neue Rampen aus Beton und die Erweiterung der Anlage um eine Miniramp. Neben der Erweiterung des Einzugsgebiets der Skateanlage auf die Region um [[Bühl]], [[Offenburg]], [[Achern]] und [[Oberkirch (Baden)|Oberkirch]] erhöhte dies die Vielfältigkeit der Skate-Möglichkeiten und die personelle Aufnahmefähigkeit der Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Golf ====&lt;br /&gt;
In Urloffen gibt es einen Golfplatz. Auf diesem gibt ein Pilotprojekt zum Artenzuwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ringen ====&lt;br /&gt;
Der [[ASV Urloffen]] ringt in der [[Ringer-Bundesliga|DRB-Bundesliga]]. Martin Knosp gewann bei den [[Olympische Sommerspiele 1984|Olympischen Spielen 1984]] Silber im Freistilringen. 2021 wurde der ASV Urloffen mit dem [[Grünes Band für vorbildliche Talentförderung im Verein|Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein]] von der [[Commerzbank|Commerzbank AG]] und dem [[Deutscher Olympischer Sportbund|Deutschen Olympischen Sportbund]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dasgrueneband.com/preisverleihungen/preistraeger-2021 |titel=Die 50 Preisträger des „Grünen Bandes“ 2021 |hrsg=[[Deutscher Olympischer Sportbund]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210725093810/https://www.dasgrueneband.com/preisverleihungen/preistraeger-2021 |archiv-datum=2021-07-25 |abruf=2021-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Früher wurden in Urloffen [[Hanf]] und [[Tabak]] angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &amp;#039;&amp;#039;Klocke Pharma-Service&amp;#039;&amp;#039;, die zur [[Klocke (Unternehmen)|Klocke-Gruppe]] gehört, mit Sitz in Urloffen, ist mit über 300 Mitarbeitern der zweitgrößte Arbeitgeber in der Gemeinde Appenweier. Die Unternehmen der Gruppe sind spezialisiert auf die Auftragsherstellung und Verpackung von Arzneimitteln, Impfstoffen und kosmetischen Produkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Urloffen gibt es mehrere Meerrettich anbauende und verarbeitende Betriebe und Urloffen gilt als Meerrettichdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeportrait&amp;quot; /&amp;gt; Der ehemalige Plattenspielerhersteller [[Dual (Unternehmen)|Dual]] betrieb in Urloffen ein Werk, das von 1971 bis 1980 produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Urloffen liegt direkt neben der [[Bundesautobahn 5|Autobahn 5]]. Durch Urloffen führt die [[Bundesstraße 3]] und die [[Landesstraße|Landesstraße 95]]. Durch Urloffen fahren Busse von Südwestbus von und nach Offenburg und Bühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Urloffen gibt es eine Grundschule und zwei Kindergärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Urloffen ===&lt;br /&gt;
* [[Georg Fidel Stigler]] (1798–1874), Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Weinbrenner]] (1766–1826), Architekt, Architekt der St. Martin-Kirche&lt;br /&gt;
* [[Otto Meckler]] (1892–1944), römisch-katholischer Geistlicher, ehemaliger Priester in Urloffen&lt;br /&gt;
* [[Martin Knosp]] (* 1959), [[Freistilringen|Freistilringer]] und [[Weltmeisterschaft|Weltmeister]], lebt in Urloffen&lt;br /&gt;
* [[Sandra Klösel]] (* 1979), Tennisspielerin, lebt in Urloffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: Deutscher Kunstverlag, München 1997, S. 797.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ortenaukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Appenweier)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MüllerMarcus</name></author>
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