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	<title>Vermuntsee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vermuntsee&amp;diff=1431085&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giacomo1970: Schreibweisen vereinheitlicht</title>
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		<updated>2026-03-30T17:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweisen vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = A-V-Montafon - Vermuntsee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Vermuntsee; im Hintergrund die Staumauer&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46/56/12/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10/03/27/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-8&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Ill (Vorarlberg)|Ill]], Kromerbach&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Ill (Vorarlberg)|Ill]]&lt;br /&gt;
|INSELN = &lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Partenen]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = 1743&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.35&lt;br /&gt;
|EINZUGSGEBIET = 8&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 5300000&lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = &lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Schema Kraftwerksgruppe Obere Ill-Lünersee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vermuntsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Talende des [[Montafon]]s, im [[österreich]]ischen Bundesland [[Vorarlberg]], auf einer Höhe von {{Höhe|1743|AT}} Er wird im Süden von der vergletscherten [[Großlitzner|Litzner]]-[[Großes Seehorn|Seehorn]]-Gruppe, im Osten vom Bergmassiv der [[Kresperspitze]] und im Westen vom [[Hochmaderer]] begrenzt. Entlang der östlichen Seite des Sees verläuft die [[Silvretta-Hochalpenstraße]]. Genutzt wird das gespeicherte Wasser im [[Vermuntwerk]] und als Unterwasserbecken für das 2019 fertiggestellte [[Obervermuntwerk II]] der [[illwerke vkw AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuleitungen ==&lt;br /&gt;
Ein Teil des Wassers des Vermuntsees stammt aus natürlichen Zuflüssen, vor allem aus der [[Ill (Vorarlberg)|Ill]], dem Kromerbach und dem in Tirol fließendem Bieltalbach, dessen Wasser dem Silvrettasee zugeführt wird. Es gibt aber auch Bachüberleitungen aus dem Vallüla-, dem [[Valzifenztal|Valzifenz-]], dem Vergaldner- und dem Garneratal. Auch nimmt der See das abgearbeitete Wasser der [[Obervermuntwerk|Obervermuntwerke I]] und [[Obervermuntwerk II|II]] auf, das aus dem als Jahresspeicher dienenden [[Silvretta-Stausee]] stammt. Der Vermuntsee dient dagegen als Wochenspeicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Juni 1925 begannen in [[Partenen]] die Vorarbeiten zum Bau des Vermuntwerkes und seiner Anlagen. Der kleine Ort mit 150 Einwohnern verfügte bis dahin weder über Strom, Telefon noch eine zeitgemäße Wasserversorgung. Bis zu 1800 [[Ingenieur]]e und Bauleute waren für das Anlegen von Transportwegen für Material, Gerät und Maschinen, die Errichtung verschiedener Aufstiegshilfen nach Vermunt, den Bau der [[Bahnstrecke Tschagguns–Partenen|Schmalspurbahn von Tschagguns bis Partenen]] und den Kraftwerksbau mit der Vermuntsperre selbst eingesetzt. Als Abschluss des Hochtales Schweizer Vermunt wurde die 50&amp;amp;nbsp;Meter hohe Sperre in den Jahren 1928 bis 1931 als [[Gewichtsstaumauer]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Ausführung der [[Staumauer]] Vermunt erfolgte in den Jahren bis 1931 als Ergebnis umfangreicher betontechnologischer Versuchsreihen, wobei anstelle der bis dahin vorherrschenden Gussbetontechnik erdfeuchter, mit Pressluftstampfern verdichteter [[Beton]] verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inbetriebnahme ==&lt;br /&gt;
Der Betrieb wurde im Jahr 1930 aufgenommen, der erste Vollstau erfolgte 1931. Der Vermuntsee hat einen Nutzinhalt von 5,3&amp;amp;nbsp;Millionen Kubikmetern und einen Energieinhalt von 15,13&amp;amp;nbsp;Millionen [[Kilowattstunde]]n (kWh).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Speicher Vermunt verfügt mit den Beileitungen (Vallüla, Vergalden, Valzifenz, Garnera) und einem natürlichen Einzugsgebiet von 22,0 km² über einen natürlichen Zufluss von 91,2&amp;amp;nbsp;Mio. m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;/Jahr.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: [http://www.eib.org/infocentre/register/all/52247559.pdf OBERVERMUNTWERK II, UVP-Verfahren].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltung ==&lt;br /&gt;
Nach nahezu 60 Betriebsjahren wurden in den Jahren 1987 bis 1989 umfassende Erhaltungsarbeiten durchgeführt. Der wasserseitige Sperrenfuß wurde injiziert und auf die gereinigte Maueroberfläche ein dichter Vorbeton aufgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört der See mit seinen Anlagen zum Verbund der [[illwerke vkw AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.illwerkevkw.at/vermuntsee.htm Vermuntsee – illwerkevkw.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Ill (Vorarlberg)|SVermuntsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Silvretta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Gaschurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewichtsstaumauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gaschurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Bludenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giacomo1970</name></author>
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