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	<title>Vilstalsee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T18:07:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vilstalsee&amp;diff=306060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Januscript: /* Umwelt */</title>
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		<updated>2025-08-06T10:26:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Umwelt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Vilstalstausee_Sicht_auf_Steinberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Vilstalsee mit Blick auf Steinberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Dingolfing-Landau]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Vils (Donau)|Vils]], [[Schwimmbach (Vils)|Schwimmbach]], Zitterbach&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Vils (Donau)|Vils]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = Steinberg&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Frontenhausen]], [[Reisbach]], [[Marklkofen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/34/1/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12/35/6/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1972–1976&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = 9 m&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = &lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = {{Höhe|405|DE-NN}} – aktuelle Windstärke am &amp;#039;Vilstalsee&lt;br /&gt;
|MAUERVOL = &lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 1790 m&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 11 m&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 403 m&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 359 ha bei Höchstem Stauziel&amp;lt;br&amp;gt; 98 ha bei Dauerstauziel&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = 1600 m&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 560 m&lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 9,6 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = &lt;br /&gt;
|EINZUG = 666 km²&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 417 m³/s&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Vilstalsee_Panorama.jpg|Luftbild Panorama Aufnahme des Vilstalsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vilstalsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stausee]] und [[Hochwasserrückhaltebecken]] an der [[Vils (Donau)|Vils]], rund 4 km flussabwärts von [[Frontenhausen]] und rund 1 km flussaufwärts von [[Reisbach]], im Gemeindebereich von [[Marklkofen]], unmittelbar südlich der Orte Steinberg und Warth. Grundeigentümer ist der Freistaat Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten befindet sich das Freibad Steinberg. Im Osten liegt die so genannte Schweinebucht, wo im Sommer die Surfer ihrem Sport nachgehen. Dieser Seeteil ist wegen seiner geringen Tiefe im Winter für Eissportarten am sichersten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stausee ==&lt;br /&gt;
Der Stausee wurde 1972 bis 1976 vom [[Wasserwirtschaftsamt Landshut]] angelegt, primär zum [[Hochwasserschutz]]. Weitere Zwecke sind Freizeit und Erholung; der See ist ein Naherholungsgebiet (Bootsverleih, Segeln, Surfen, Schwimmen, Camping). Zur Anlage des Stausees musste die Höfertsmühle an der Vils aufgegeben werden, ein Ortsteil der früheren Gemeinde Reith, die 1972 nach Marklkofen eingegliedert wurde. Zur Volkszählung 1925 hatte die Höfertsmühle noch 10 Einwohner in einem Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Teil des Sees und der anschließende Bereich mit Wiesen, Gewässern, Röhricht und Gehölzbeständen wurde 1984 zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;quot;Vilstal bei Marklkofen&amp;quot; erklärt, mit einer Größe von fast 175 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuflüsse des Sees sind: Vils, [[Schwimmbach (Vils)|Schwimmbach]] (im Süden), Zitterbach (im Westen); der Abfluss ist allein die Vils (im Osten). Im Normalbetrieb ist der See nur bis zu einem Pegel von 398,80 m ü. NN eingestaut, 9,2 Mio. m³ der insgesamt 9,7 Mio. m³ werden als [[Hochwasserschutzraum]] vorgehalten. Die Seefläche beträgt dann 98 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vilstalsperre bei Hochwasser.jpg|mini|Staubauwerk bei Hochwasser]]&lt;br /&gt;
Das Absperrbauwerk ist ein [[Staudamm]]. Sein Überlaufbauwerk ist ein [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] mit zwei Wehrklappen. Außerdem gibt es zwei [[Grundablass|Grundablässe]] und einen Betriebsauslass. Der Untergrund ist mit einer schmalen [[Schlitzwand]] zwischen 8 und 12 m tief abgedichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umwelt ==&lt;br /&gt;
Im Sommer 2009 und 2020 wurde eine ungewöhnlich starke Verkrautung durch Wasserpflanzen (Makrophyten) festgestellt, die den Segelbetrieb beeinträchtigte und zur Absage von Segelwettbewerben führte.&lt;br /&gt;
Durch das starke Pflanzenwachstum im See ist das Gewässer sehr artenreich geworden. Von diesen Pflanzen stehen neun auf der Roten Liste für gefährdete Tiere und Pflanzen in Bayern.&lt;br /&gt;
2010 traten weniger Wasserpflanzen auf, auch die Zahl der Arten nahm ab; dafür war das Wachstum fädiger Grünalgen sehr stark. Offensichtlich hatten im Frühjahr 2010 die Algen günstigere Startbedingungen.&lt;br /&gt;
Die Funktion Hochwasserrückhaltung ist durch Wasserpflanzen oder Algen nicht beeinträchtigt. So konnte der Vilstalsee am 15. Januar 2010 die Hochwasserspitze der Vils halbieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vilstalsee}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wwa-la.bayern.de/hochwasser/hochwasserschutzprojekte/vilstalsee/index.htm Der Vilstalsee] – Wasserwirtschaftsamt Landshut&lt;br /&gt;
* [https://www.gkd.bayern.de/de/meteo/wind/passau/vilstalsee-auslaufbauwerk-71723138/messwerte Aktuelle Windstärke] – Gewässerkundlicher Dienst Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1165534738|VIAF=9153593693351670382}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staudamm in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Vils (Donau)|SVilstalsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Dingolfing-Landau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1970er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reisbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marklkofen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Januscript</name></author>
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