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	<title>Wassyl Stus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wassyl_Stus&amp;diff=319803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Århus: /* Werke */</title>
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		<updated>2026-04-14T12:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stus KGB photo 1980 (cropped).jpg|mini|Wassyl Stus 1980, KGB-Fotografie]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassyl Semenowytsch Stus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS|Василь Семенович Стус}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|uk-Latn|Vasyl&amp;#039; Semenovyč Stus}}&amp;#039;&amp;#039;; * [[6. Januar]] [[1938]] in [[Rachniwka (Hajsyn)|Rachniwka]], [[Oblast Winnyzja]]; † [[4. September]] [[1985]] in [[Kutschino]], [[Perm-36-Gulag-Museum|Gulag Perm-36]], [[Oblast Perm]]) war ein [[Ukraine|ukrainischer]] Dichter, Publizist, [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Dissident]] und ein [[Menschenrechtsaktivist]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vasyl Ovsiyenko |url=https://khpg.org//en/1441192456 |titel=Death of Vasyl Stus |werk=khpg.org |datum=2015-09-02 |sprache=en |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war einer der engagiertesten Vertreter einer ukrainischen kulturellen Autonomie in den [[1960er]] Jahren und wurde dafür zu insgesamt 23 Jahren in Straflagern und Verbannung verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kerstin Holm |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/berliner-ausstellung-zum-ukrainischen-dichter-und-dissidenten-wassyl-stus-110091405.html |titel=Berliner Ausstellung zum ukrainischen Dichter und Dissidenten Wassyl Stus |hrsg=faz.net |datum=2024-11-05 |sprache=de |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stus wurde 1938 als Bauernsohn in einem Dorf in [[Podolien]] geboren, im gleichen Jahr übersiedelten seine Eltern mit ihm in die Stadt [[Donezk#1917 bis 1991|Stalino]] (heute [[Donezk]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blog.dla-marbach.de/2022/07/06/sibirische-lerchen/ |titel=Sibirische Lerchen – DLA Blog |werk=blog.dla-marbach.de |datum=2022-07-06 |sprache=de-DE |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um dem [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terror]] nach [[Stalinsche Säuberungen|Stalinischen Säuberungen]], [[Entkulakisierung]], [[Zwangskollektivierung in der Sowjetunion|Zwangskollektivierung]] und [[Holodomor]] zu entgehen. Großen Einfluss auf sein kindliches Gemüt hatten die teilweise wehmütigen Lieder, die seine Mutter für ihn sang. Nach dem Mittelschulabschluss studierte Stus am Pädagogischen Institut in Stalino an der geschichts- und literaturwissenschaftlichen Fakultät. Zwischen Studienabschluss und Beginn des zweijährigen Armeedienstes arbeitete er 1958 drei Monate als Lehrer in Haiworona in der [[Oblast Kirowohrad]]. Während seiner Studien- und Armeezeit begann er zu schreiben und entdeckte Dichter wie [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] oder [[Rainer Maria Rilke|Rilke]] für sich; er soll mehrere hundert Gedichte der beiden deutschen Dichter ins Ukrainische übertragen haben, sie sind durch Beschlagnahmung verschollen. 1959 veröffentlichte er erste Gedichte in sowjetischen Zeitschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Stus 1960 aus der Armee entlassen worden war, schrieb er drei Jahre lang als Redakteur für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sozialistitscheski Donbass&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sozialistisches Donbass&amp;#039;&amp;#039;), bevor er 1963 eine [[Aspirantur|Aspirantenstelle]] am Literaturinstitut an der [[Nationale Akademie der Wissenschaften der Ukraine|Akademie der Wissenschaften]] in [[Kiew]] antrat. 1963 erschien eine Auswahl von Gedichten in einer Literaturzeitschrift. Als der Dichter 1965 an einer Protestaktion gegen die Inhaftierung ukrainischer Intellektueller teilnahm, kostete ihn dies den Studien- und Arbeitsplatz am Institut. Er nahm Arbeiten auf dem Bau, als Heizer und in einem Konstruktionsbüro an und hatte parallel eine sehr produktive dichterische Phase. 1965 hatte er geheiratet, und 1966 wurde der Sohn Dmytro geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stus noch 1965 versuchte, seinen ersten Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Kruhowert&amp;#039;&amp;#039; (Круговерть) zu publizieren, wurde ihm dies vom Verlag verweigert; auch eine zweite Lyriksammlung &amp;#039;&amp;#039;Symowi derewa&amp;#039;&amp;#039; (Зимові дерева – &amp;#039;&amp;#039;Winterbäume&amp;#039;&amp;#039;) lehnte man trotz wohlwollender Kollegen-Rezensionen ab – sie fand jedoch durch den [[Samisdat]] Verbreitung und gelangte auf diesem Weg nach Belgien. 1970 wurde das Buch in Brüssel veröffentlicht. Daraufhin wurde Stus „antisowjetischer Umtriebe“ bezichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit schrieb Stus kritisch gegen das herrschende System und seine nach der [[Tauwetter-Periode]] neu erstarkenden restaurativen Tendenzen an: seine offenen Briefe richteten sich an den Schriftstellerverband, das KP-Zentralkomitee und an die [[Werchowna Rada]] und protestierten gegen die Inhaftierung von Kollegen, gegen den wiedererwachenden Personenkult und Menschenrechtsverletzungen. Nachdem er sich zu Beginn der 1970er Jahre in neu entstehenden Menschenrechtsgruppen beteiligt hatte, wurde er im Januar 1972 wegen „antisowjetischer Agitation und Propaganda“ verhaftet und im Herbst des Jahres zu fünf Jahren Zwangsarbeit und drei Jahren Verbannung verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.poetryinternationalonline.com/poet/vasyl-stus/ |titel=Vasyl Stus – Poetry International Online |werk=poetryinternationalonline.com |sprache=en-US |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verbrachte die Haftzeit in verschiedenen Straflagern in [[Mordwinien]], unter anderem im Sonderlager [[DubrawLag]], unterbrochen nur von Krankenhausaufenthalten wegen eines schweren Magenleidens. Seine Gedichte wurden regelmäßig beschlagnahmt und vernichtet, einige konnte er in Briefen an seine Frau weitergeben, und ein Text, in dem er den KGB angriff, wurde in die USA geschmuggelt und in New York veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde er an seinen Verbannungsort Matrosowa in der [[Oblast Magadan]] im äußersten Osten Russlands geschickt, wo er bis 1979 in einer Goldmine arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stus im Herbst 1979 nach Kiew zurückkehrte, nahm er Kontakt zu der dortigen [[Ukrainische Helsinki-Gruppe|Helsinki-Menschenrechtsgruppe]] auf, deren Mitglieder Repressionen ausgesetzt waren. Seinen Lebensunterhalt verdiente er, obwohl gesundheitlich angeschlagen, als Industriearbeiter. Im Mai 1980 wurde er erneut verhaftet und diesmal – als „besonders gefährlicher Wiederholungstäter“ – zu 10 Jahren Zwangsarbeitslager und 5 Jahren Verbannung verurteilt. Vor Gericht hatte Stus die Verteidigung durch den Anwalt [[Wiktor Medwedtschuk]], der eine höhere Strafe als der Staatsanwalt forderte,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print/welt_kompakt/article122685938/Viktor-Medwedtschuk.html www.welt.de], abgerufen am 29. Dezember 2015, „Der Sohn von Stus, Dimitro Stus, nannte ihn den Mörder seines Vaters“&amp;lt;/ref&amp;gt; abgelehnt und versucht, sich selbst zu verteidigen; daraufhin war er aus dem Gerichtssaal gewiesen und in Abwesenheit verurteilt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den fünf ihm verbleibenden Jahren Lagerhaft im Lager [[Perm-36-Gulag-Museum|Perm 36]] bei Kutschino wurde Stus kein Besuch seiner Familie gestattet. 1983 gelangten dennoch Notizen aus der Lagerhaft in den Westen, und 1985 schlug eine internationale Gruppe von Schriftstellern und Künstlern Stus zum [[Nobelpreis für Literatur|Literaturnobelpreis]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/wassyl-stus-der-passant/ |titel=Wassyl Stus: Der Passant |werk=literaturhaus-muenchen.de |sprache=de-DE |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. August 1985 wurde Stus im Lager wegen „Verletzung der Kleiderordnung“ mit Karzerhaft bestraft und protestierte dagegen durch einen Hungerstreik. In der Nacht vom 3. auf den 4. September starb Wassyl Stus, vermutlich an Unterkühlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann-Dorit Boy: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatsfeinde schmachteten zu Recht. Das berühmte GULag-Museum „Perm 36“, das einzige als Gedenkstätte erhaltene Straflager für politische Gefangene in Russland soll zerstört werden.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Juli 2014, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Begraben wurde er auf dem Lagerfriedhof in der Ortschaft Borisowo;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sofija Karassyk |url=https://www.dissidenten.eu/laender/ukraine/biografien/wassyl-stus |titel=Wassyl Stus - dissidenten.eu - Biografisches Lexikon |werk=dissidenten.eu |sprache=de |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seiner Familie wurde eine Bestattung in der Heimat mit der Begründung verweigert, seine Haftzeit sei noch nicht abgelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 überführte man Stus’ sterblichen Überreste zusammen mit denen zweier weiterer Häftlinge nach Kiew und beerdigte ihn dort auf dem [[Baikowe-Friedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://olexa.org.ua/ukr/persons/v_stus.htm Biografie Wassyl Stus] auf Olexa-org; abgerufen am 12. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Arbeiten erschienen in den Folgejahren in mehreren Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andenken ==&lt;br /&gt;
1989 wurde der [[Wassyl-Stus-Preis]] ins Leben gerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pen.org.ua/en/premiya-im-vasylya-stusa |titel=Vasyl Stus Prize |sprache=en |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. November 2022 im Rahmen des Münchner Literaturfestivals, wurde die Kammeroper „Wassyl Stus: Der Passant“, eine multimediale Interpretation von Stus&amp;#039;  Gedichten aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/wassyl-stus-der-passant/ |titel=Wassyl Stus: Der Passant |werk=literaturhaus-muenchen.de |datum=2022 |sprache=de |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Januar 2024 veranstaltete die Stiftung Ukrainer in den Niederlanden zusammen mit dem Vortragsprojekt Nomadische Boekenplank in [[Amsterdam]] im Rahmen des Stus-Festivals Gedenkabend an Wassyl Stus. An dem Festival nahm auch die Schwester des im Krieg gefallenen [[Maksym Krywzow|Maksym Krywtzow]], Anastasia, teil, die zum Gedenken an die getöteten Dichter und zur Ehrung der lebenden Dichter aufrief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ukrinform.ua/rubric-diaspora/3819940-v-amsterdami-vidbuvsa-vecir-pamati-vasila-stusa.html |titel=В Амстердамі відбувся вечір памʼяті Василя Стуса |datum=2024-01-29 |sprache=uk |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 2024 eröffnete das Pilecki Institute in Berlin in Zusammenarbeit mit der [[Heinrich-Böll-Stiftung|Heinrich-Böll Stiftung]] und dem Stus Center die erste internationale Ausstellung zu Wassyl Stus. Bei der Eröffnung wurden die Übersetzungen von Stus&amp;#039; Werken ins Deutsche präsentiert. An der Veranstaltung nahmen unter anderem der Botschafter der Ukraine in Deutschland [[Oleksij Makejew]], polnischer Botschafter [[Jan Tombiński|Jan Tombinski]] und die deutsche Kulturstaatsministerin [[Claudia Roth]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pilecki-Institut Berlin |url=https://www.youtube.com/watch?v=vZFwxAYPTqk |titel=Die erste internationale Ausstellungseröffnung über Wassyl Stus {{!}} Vernissage 17.10.2024 |datum=2024-11-05 |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Len Sander |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/literatur/stus-ausstellung-im-berliner-pilecki-institut-unsere-stimmen-kann-russland-nicht-zum-schweigen-bringen-li.2264170 |titel=„Stus“-Ausstellung im Berliner Pilecki-Institut: „Unsere Stimmen kann Russland nicht zum Schweigen bringen“ |datum=2024-10-21 |sprache=de |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1982 [[Antonowytsch-Preis]]&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1991, nach der Auflösung der Sowjetunion, verlieh man Stus postum für sein Gesamtwerk den staatlichen [[Taras-Schewtschenko-Preis]] der Ukraine.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.knpu.gov.ua/content/laureati-natsionalnoyi-premiyi-ukrayini-imeni-tarasa-shevchenka-1962-2012-rokiv ЛАУРЕАТИ НАЦІОНАЛЬНОЇ ПРЕМІЇ УКРАЇНИ імені ТАРАСА ШЕВЧЕНКА 1962-2022 років]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005 wurde er vom [[Präsident der Ukraine|ukrainischen Präsidenten]] zum [[Held der Ukraine]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/cgi-bin/laws/main.cgi?nreg=1652%2F2005#Text Про присвоєння В. Стусу звання Герой України]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 erschien eine ukrainische Briefmarke im Wert von 70 Kopeken zu seinen Ehren, die hinter einem Stacheldrahtzaun mehrere Gebäude eines Lagers zeigt.&lt;br /&gt;
* 2008 wurde von der [[Nationalbank der Ukraine|Ukrainischen Nationalbank]] eine Gedenkmünze im Wert von 2 Griwna geprägt, die auf der Rückseite ein Porträt des Dichters nach einem Mosaik der ukrainischen Künstlerin [[Alla Horska]] zeigt.&lt;br /&gt;
* 2025 wurde ein [[Asteroid]] nach ihm benannt: [[(548715) Stus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wgsbn-iau.org/files/Bulletins/V005/WGSBNBull_V005_004.pdf WGSBN Bulletin Volume 5, #4] vom 17. März 2025, S. 36 (PDF; englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
; Gedichtsammlungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kruhowert&amp;#039;&amp;#039; (Круговерть – &amp;#039;&amp;#039;Wirbel&amp;#039;&amp;#039;), 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symowi derewa&amp;#039;&amp;#039; (Зимові дерева – &amp;#039;&amp;#039;Winterbäume&amp;#039;&amp;#039;), 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wesselyj zwyntar&amp;#039;&amp;#039; (Веселий цвинтар – &amp;#039;&amp;#039;Fröhlicher Friedhof&amp;#039;&amp;#039;), 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tschas twortschosti&amp;#039;&amp;#039; (Час творчості – &amp;#039;&amp;#039;Dichtenszeit&amp;#039;&amp;#039;), 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Palimpseste]]&amp;#039;&amp;#039; (Палімпсести), 1986&lt;br /&gt;
* Поезії Стихи (&amp;#039;&amp;#039;Poesie&amp;#039;&amp;#039;), 2009&lt;br /&gt;
; auf Deutsch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angst – ich bin dich losgeworden. Ukrainische Gedichte aus der Verbannung&amp;#039;&amp;#039;. [[Iwan Switlytschnyj]]; [[Jewhen Swerstjuk]]; Wassyl Stus. Aus d. Ukrain. übers. von [[Anna-Halja Horbatsch]]. Gerold und Appel, Hamburg 1983, ISBN 3-7604-0061-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Dichter im Widerstand. Aus dem Tagebuch des Wassyl Stus&amp;#039;&amp;#039;. Aus d. Ukrain. von Anna-Halja u. Marina Horbatsch. Gerold und Appel, Hamburg 1984, ISBN 3-7604-0065-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du hast Dein Leben nur geträumt&amp;#039;&amp;#039;, Auswahl aus der Gedichtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Palimpseste&amp;#039;&amp;#039;. Aus d. Ukrain. übers. von Anna-Halja Horbatsch. Gerold und Appel, Hamburg 1987, ISBN 3-7604-0070-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wassyl Stus&amp;#039;&amp;#039;. Versensporn – Heft für lyrische Reize Nr. 51. Hrsg. von Tom Riebe. Edition POESIE SCHMECKT GUT, Jena 2022, 120 Exemplare.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jenatv.de/mediathek/68173/Verein_POESIE_SCHMECKT_GUT_gibt_51_Heft_der_Lyrikreihe_VERSENSPORN_heraus.html |titel=Verein POESIE SCHMECKT GUT gibt 51. Heft der Lyrikreihe VERSENSPORN heraus |werk=Jena.tv |abruf=2022-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Hejfetz: &amp;#039;&amp;#039;Wassyl Stus – ein Dichter hinter Stacheldraht&amp;#039;&amp;#039;. Thun 1983.&lt;br /&gt;
* Kuratorium Geistige Freiheit (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Jurij Badzio, Walerij Martschenko, Wassyl Stus. Drei ukrainische Gewissensgefangene&amp;#039;&amp;#039;. Thun 1985.&lt;br /&gt;
* [[Wachtang Kipiani]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Akte Wassyl Stus. Sammlung von Dokumenten aus dem Archiv des ehemaligen KGB&amp;#039;&amp;#039; [Справа Василя Стуса. Збірка документів з архіву колишнього КДБ УРСР]. Vivat, Charkiw 2019, ISBN 978-966-942-927-8.&lt;br /&gt;
* Tom Riebe: &amp;#039;&amp;#039;„Meine Kräfte, verlaßt mich nicht …“ Der ukrainische Dichter Wassyl Stus (1938–1985)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gerbergasse 18&amp;#039;&amp;#039;, Heft 104, Ausgabe III/2022, S. 3&lt;br /&gt;
* Dmytro Stus: &amp;#039;&amp;#039;Vasyl Stus: Life in Creativity (Ukrainian Voices).&amp;#039;&amp;#039; ibidem, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-8382-1631-7 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Sechziger]]&lt;br /&gt;
* [[Liste vom Sowjetregime verfolgter ukrainischer Künstler]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von ukrainischer Literatur in deutscher Übersetzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vasyl Stus|Wassyl Stus|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118757636|NAME=Vasylʹ S. Stus}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dissidenten.eu/laender/ukraine/biografien/wassyl-stus Biografie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118757636|LCCN=n85383139|VIAF=93545183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stus, Wassyl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Ukrainisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Taras-Schewtschenko-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Fürsten Jaroslaw des Weisen (V. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stus, Wassyl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stus, Wassyl Semenowytsch (vollständiger Name); Стус, Василь Семенович (ukrainisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ukrainischer Dichter, Publizist und sowjetischer Dissident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rachniwka (Hajsyn)|Rachniwka]], [[Oblast Winnyzja]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kutschino]], [[Oblast Perm]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Århus</name></author>
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