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	<title>Weihenstephan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weihenstephan&amp;diff=244595&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: überarb. + weitere lf, format u. a.</title>
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		<updated>2026-04-25T15:37:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;überarb. + weitere lf, format u. a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Weihenstephan&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Freising&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/23/42.1/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/43/40.23/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 455&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 85354&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 08161&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Freising weihenstephan.jpg|miniatur|250px|Weihenstephan und [[Kloster Weihenstephan]], Blick vom [[Freisinger Dom]]berg, 2007]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weihenstephan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Freising]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Freising]]. Es liegt auf dem nach der [[Abtei]] [[Kloster Weihenstephan|Weihenstephan]] benannten &amp;#039;&amp;#039;Weihenstephaner Berg&amp;#039;&amp;#039; im Westen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor der Ankunft des hl. [[Korbinian]] in Freising um das Jahr 720 gab es wohl schon eine Kirche auf dem „Weihenstephaner Berg“. Das zuerst [[Veit (Heiliger)|Sankt Veit]], später [[Stephanus|Sankt Stephan]] und [[Michael (Erzengel)|Sankt Michael]] [[Patrozinium|geweihte]] [[Kloster]] wurde um das Jahr 830 durch den [[Hochstift Freising|Freisinger Bischof]] [[Hitto von Freising]] gegründet. Bis um 1020 lebten im [[Kloster Weihenstephan]] [[Säkularkanoniker|weltliche Chorherren]]. Diese versetzte der Freisinger Bischof [[Egilbert von Moosburg]] in das damals verödete Freisinger [[St. Veit (Freising)|Kloster Sankt Veit]] und veranlasste die Gründung eines [[Benediktinerkloster]]s, das von [[Benediktiner]]n aus [[St. Kastulus (Moosburg an der Isar)|St. Kastulus]] besiedelt wurde. Die [[Klosterkirche]] wurde dem hl. [[Stephanus]] [[Kirchweihe|geweiht]]. Weihenstephan war eine Kloster[[hofmark]] – zu der auch das Dorf [[Vötting (Freising)|Vötting]] gehörte – mit [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergerichtsbarkeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Umbauphase des Klosters von 1705 bis 1710 entstanden das Deckengemälde von [[Hans Georg Asam]] und die der [[Stuck]]dekor. Diese Decke im damaligen Speisesaal für Gäste des Klosters blieb bis heute erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ls.tum.de/ls/ueber-uns/geschichte/ |titel=Geschichte – Weihenstephaner Berg und Hochschulstandort |werk=Technische Universität München |zugriff=10. Juni 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Säkularisation in Bayern]] wurde die Abtei 1803 aufgelassen; im Februar 1812 wurde eine frühere Abteikirche, zu dieser Zeit eine der [[Pfarrkirche]]n, abgebrochen und die darin enthaltenen Kunstgegenstände ins Museum gebracht, darunter auch der &amp;#039;&amp;#039;Weihenstephaner Altar&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Ehemaliger Hochaltar der Weihenstephaner Benediktinerklosterkirche|Hrsg=Peter B. Steiner/Claus Grimm|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=|Ort=Augsburg|Datum=2005|Seiten=125-148|ISBN=3-927233-96-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Gebäude, Stallungen, sowie Land- und Forstbesitz des Klosters, wurden verkauft oder der im Herbst 1803 aus [[München]] übersiedelten Forstschule und einem neu gegründeten Muster-Landwirtschaftsbetrieb übertragen. Die im [[Kloster Weihenstephan]] gegründete und 1803 verstaatlichte Brauerei ist seit 1921 die [[Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Weihenstephan gehörte zur 1818 gegründeten Gemeinde [[Vötting (Freising)|Vötting]] und wurde am 1. April 1937 als [[Ortsteil]] von Vötting in die Kreisstadt Freising umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=601}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Auf dem Weihenstephaner Berg hat die [[Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan]] ihren Sitz, sie ging aus der Klosterbrauerei hervor. Die Staatliche Molkerei Weihenstephan zog im Jahre 1998 vom Weihenstephaner Berg auf das ehemalige [[Schlütergut]] südlich von Freising, wurde 2000 privatisiert und wird seither als Tochtergesellschaft der [[Unternehmensgruppe Theo Müller#Molkerei Weihenstephan|Unternehmensgruppe Theo Müller]] fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungs- und sonstige Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Aus der nach der Zeit der Säkularisation gegründeten Forstschule und dem Musterlandwirtschaftsbetrieb entstand der heutige [[Campus Freising-Weihenstephan]] mit zwei Hochschulen und weiteren Forschungs- und Bildungseinrichtungen, darunter:&lt;br /&gt;
* die [[TUM School of Life Sciences]] der [[Technische Universität München |Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
* der [[Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf]]&lt;br /&gt;
* die Staatliche Fachschule für Blumenkunst&lt;br /&gt;
* die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft&lt;br /&gt;
* die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF)&lt;br /&gt;
* die Forschungsanstalt für Gartenbau Weihenstephan&lt;br /&gt;
* das Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan&lt;br /&gt;
* das Agrarwissenschaftszentrum Weihenstephan&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Weihenstephan mit Dom.jpg|miniatur|center|hochkant=3|Panorama von Weihenstephan und [[Kloster Weihenstephan]]; ganz rechts im Bild der [[Freisinger Dom]], 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bodo Uhl: &amp;#039;&amp;#039;Die Hofmarks- und Braurechte des Klosters Weihenstephan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt des Historischen Vereins Freising.&amp;#039;&amp;#039; 29 1979, S.&amp;amp;nbsp;9–14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freising.de/wirtschaft/weihenstephan.html Ort Weihenstephan]&lt;br /&gt;
* [https://www.weihenstephan.de/ Hochschulen und Bildungseinrichtungen in Weihenstephan]&lt;br /&gt;
* [https://www.akademie-landschaftsbau.de/ Akademie Landschaftsbau Weihenstephan]&lt;br /&gt;
* [https://www.ls.tum.de/ls/ueber-uns/geschichte/ Geschichte Weihenstephans] als Hochschulstandort&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Weihenstephan|ID=ODB_S00013460}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Freising}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihenstephan| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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