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	<title>Weschnitzinsel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:05:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Weschnitzinsel&amp;diff=1290752&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alfrejg: /* Weblinks */ Kat entfernt: kein eigenes EU-VSG, sondern Teil des VSG &quot;Hessische Altneckarschlingen&quot;</title>
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		<updated>2026-02-09T23:21:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Kat entfernt: kein eigenes EU-VSG, sondern Teil des VSG &amp;quot;Hessische Altneckarschlingen&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Weschnitzinsel von Lorsch&lt;br /&gt;
| Bild               = Weschnitzinsel 03.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Blick auf die Weschnitzinsel von der nördlichen Spitze des Naturschutzgebietes aus. Links die Neue Weschnitz und rechts die Alte Weschnitz.&lt;br /&gt;
| Lage               = [[Lorsch]], [[Landkreis Bergstraße]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = 1431005&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 82899&lt;br /&gt;
| Kennung-N2000      = DE6317301&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1.99245&lt;br /&gt;
| Dim                = &lt;br /&gt;
| Fläche-FFH         = &lt;br /&gt;
| Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49.633447&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 8.586831&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe-Min           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Max           = &lt;br /&gt;
| Höhe-Mittel        = &lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1979&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Rechtsgrundlage    = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Kartentext         = &lt;br /&gt;
| Marker             = &lt;br /&gt;
| Markerfarbe        = &lt;br /&gt;
| Size               = &lt;br /&gt;
| px                 = &lt;br /&gt;
| py                 = &lt;br /&gt;
| Nebenbox           = &lt;br /&gt;
| Koordinate         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weschnitzinsel von Lorsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutz-]], [[Vogelschutzgebiet|Vogelschutz-]] und [[FFH-Gebiet]] im [[Hessisches Ried|Hessischen Ried]] sowie Teil des [[Europäisches Vogelschutzgebiet|Europäischen Vogelschutzgebietes]] &amp;#039;&amp;#039;Hessische Altneckarschlingen&amp;#039;&amp;#039;. Sie ist ein wichtiges Trittstein[[biotop]] für rastende [[Zugvogel|Zugvögel]] und ein Lebensraum seltener Wiesenbrüter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://interweb1.hmulv.hessen.de/natura2000/Sdb/sdb6317-301.html |titel=Weschnitzinsel von Lorsch |titelerg=FFH-Gebietsvorschlag |hrsg=Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz |abruf=2008-03-22 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070901171505/http://interweb1.hmulv.hessen.de/natura2000/Sdb/sdb6317-301.html |archiv-datum=2007-09-01 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Größe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weschnitzinsel map 01.png|mini|links|Das Naturschutzgebiet „Weschnitzinsel von Lorsch“]]&lt;br /&gt;
Die Weschnitzinsel liegt im südlichen [[Hessisches Ried|hessischen Ried]], genauer im Südosten von [[Lorsch]], zwischen Neuer [[Weschnitz]] und einem Damm des Hochwasser-Rückhaltebeckens. Das Naturschutzgebiet hat eine Fläche von 200 [[Hektar]]. Ökologisch betrachtet handelt es sich um die Reste einer einstmals riesigen Wiesenfläche, die sich zwischen Lorsch, [[Heppenheim (Bergstraße)|Heppenheim]], [[Weinheim]] und [[Viernheim]] erstreckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludwig1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Ludwig |url=http://www.lorsch.de/stadt/umwelt/te-schutz2.shtml |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100607080852/http://www.lorsch.de/stadt/umwelt/te-schutz2.shtml |archiv-datum=2010-06-07 |offline=1 |titel=Naturschutzgebiet Weschnitzinsel von Lorsch und seine Vögel |abruf=2008-03-22 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schutzfläche liegt größtenteils in der Lorscher Gemarkung, ein schmaler Streifen am östlichen Rand, entlang des Damms der Neuen Weschnitz, gehört zu [[Heppenheim (Bergstraße)|Heppenheim]]. Das Naturschutzgebiet wurde 1979 ausgewiesen;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSGverordnung&amp;quot;/&amp;gt; nach der Renaturierung wurde die Verordnung 2020 in den gleichen Grenzen neu gefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSGverordnung2020&amp;quot;/&amp;gt; Der Bereich liegt außerdem innerhalb des [[Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald|Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde die Weschnitzinsel als Teilgebiet des [[Europäisches Vogelschutzgebiet|Europäischen Vogelschutzgebietes]] „[[Hessische Altneckarschlingen]]“ ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Protected Planet: [https://protectedplanet.net/555537746 „Official Record for Hessische Altneckarschlingen.“] United Nations Environment Programme’s World Conservation Monitoring Centre (UNEP-WCMC), 2014–2016. Abgerufen am 18. Februar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ehemalige Flusssystems des [[Neckar#Flussgeschichte|nacheiszeitlichen Neckars]] mäandrierte entlang des östlichen Randes der Rheinebene, bis es auf der Höhe von [[Pfungstadt]] nach Nordwesten abbog und bei [[Trebur]] in den Rhein mündete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weschnitzinsel 01.jpg|mini|Das Wehr am nördlichen Ende der Weschnitzinsel. Links die Neue Weschnitz und rechts die Alte Weschnitz.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weschnitzinsel 02.jpg|mini|Das Wehr im Detail]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans-Ludwig-Turm-01.jpg|mini|Hans Ludwig-Turm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussichtsplattform Weschnitzinsel.jpg|mini|Aussichtsplattform Weschnitzinsel]]&lt;br /&gt;
Die Wiesenlandschaft zeichnete sich ursprünglich durch einen hohen [[Grundwasser]]spiegel und regelmäßige Überschwemmungen durch die beiden Weschnitzarme (&amp;#039;&amp;#039;Alte Weschnitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Neue Weschnitz&amp;#039;&amp;#039;) aus. Gerade zu Zeiten der Schneeschmelze führten die Bewohner dieser Landschaft einen regelrechten Kampf gegen die [[Hochwasser]]. In den 1960er Jahren wurden durch [[Flussbegradigung|Begradigungen]], Flussbettvertiefungen, Entwässerungen und [[Deich|Dämme]] diese Probleme weitgehend gelöst. Durch eine intensive Nutzung der Grundwasservorräte als [[Trinkwasser]] wurde zudem der Grundwasserspiegel um etwa 2&amp;amp;nbsp;m abgesenkt. In der Folge konnten weite Teile der Wiesenlandschaft landwirtschaftlich genutzt werden. Landwirte wurden im Rahmen eines [[Aussiedlerhof|Aussiedlerprogrammes]] an der Weschnitzniederung angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludwig1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese erheblichen Eingriffe in das [[Ökosystem]] wurden viele Vogelarten von der Weschnitzinsel vertrieben. Ende der 1950er Jahre wurde die [[Wiesenralle]] (&amp;#039;&amp;#039;Crex crex&amp;#039;&amp;#039;), in den 1960er Jahren die [[Bekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;Gallinago gallinago&amp;#039;&amp;#039;), die [[Uferschnepfe]] (&amp;#039;&amp;#039;Limosa limosa&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Sumpfohreule]] (&amp;#039;&amp;#039;Asio flammeus&amp;#039;&amp;#039;) vertrieben. Das [[Braunkehlchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Saxicola rubetra&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Viehstelze]] (&amp;#039;&amp;#039;Motacilla flava&amp;#039;&amp;#039;) waren häufig anzutreffende Brutvögel – sie verschwanden bis heute. Nachdem man an der Alten Weschnitz [[Pyramidenpappel]]n –&amp;amp;nbsp;die Brutbäume des [[Schwarzstirnwürger]]s (&amp;#039;&amp;#039;Lanius minor&amp;#039;&amp;#039;)&amp;amp;nbsp;– fällte, verschwand auch diese Kolonie aus sechs bis acht Brutpaaren von der Weschnitzinsel. Der Bau der nahe gelegenen [[Bundesautobahn 5]] hinterließ im Ökosystem der ehemaligen Wiesenlandschaft ebenfalls deutliche Spuren. Ursprünglich brüteten in der Wiesenlandschaft bis zu 15 [[Großer Brachvogel|Brachvögelpaare]]. Seit 10. Dezember 1979 ist die Weschnitzinsel auf Antrag der &amp;#039;&amp;#039;Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz&amp;#039;&amp;#039; als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Einer der wesentlichen Gründe war der Schutz des [[Großer Brachvogel|Großen Brachvogels]] (&amp;#039;&amp;#039;Numenius arquata&amp;#039;&amp;#039;). 1979 waren es nur noch vier Brutpaare und 2001 nur noch eines.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludwig1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Hochwasser 2013]] wurde die Insel geflutet, um die [[Weschnitz]] vor dem Überlaufen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 2010er Jahren wurde eine umfangreiche [[Renaturierung]] der Weschnitzinsel in Angriff genommen, bei der die beiden Weschnitzarme (Alte und Neue Weschnitz) innerhalb der geschützten [[Flussaue|Wiesenaue]] als gemeinsamer, frei [[Mäander|mäandernder]] Flusslauf zusammengeführt werden. Die Umleitung des Flusswassers in das ursprüngliche [[Gewässerbett|Flussbett]] verbessert sowohl die Qualität des Fließgewässers als auch den Zustand der umliegenden Aue [[Hydrochemie|chemisch]], ökologisch und [[Hydromorphologie|morphologisch]] im Sinn der zahlreichen [[Brutvogel|Brut-]] und [[Vogelzug|Rastvögel]] und anderer Bewohner der offenen Auenlandschaften. [[Naturschutz|Naturschützer]] hatten die Idee zur Renaturierung viele Jahrzehnte immer wieder vorgebracht, wegen seiner Größe und Komplexität wurde das Projekt zur Umsetzung der [[Europäische Wasserrahmenrichtlinie|Europäischen Wasserrahmenrichtlinie]], der [[Natura 2000|Europäischen Naturschutzrichtlinie]] und des [[Hochwasserschutz]]es aber erst 2012 angegangen. Nach mehrjähriger Vorplanung erging im Januar 2017 die Genehmigung als [[Planfeststellung]]sbeschluss, die Bauarbeiten wurden Ende 2017 abgeschlossen. Im Oktober 2017 wurden die Weschnitzdämme durchstochen und beide Gewässer in das neue Flussbett umgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brutvögel auf der Weschnitzinsel ==&lt;br /&gt;
Neben dem [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Vanellus vanellus&amp;#039;&amp;#039;) brüten auf der Weschnitzinsel [[Steinkauz]]e (&amp;#039;&amp;#039;Athene noctua&amp;#039;&amp;#039;), [[Rebhuhn|Rebhühner]] (&amp;#039;&amp;#039;Perdix perdix&amp;#039;&amp;#039;), [[Fasan]]e (&amp;#039;&amp;#039;Phasianus colchicus&amp;#039;&amp;#039;), [[Wachtel (Art)|Wachteln]] (&amp;#039;&amp;#039;Coturnix coturnix&amp;#039;&amp;#039;), [[Feldlerche]]n (&amp;#039;&amp;#039;Alauda arvensis&amp;#039;&amp;#039;) und [[Grauammer]]n (&amp;#039;&amp;#039;Miliaria calandra&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludwig1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrungsgäste ==&lt;br /&gt;
Unter den Nahrungsgästen der Insel befinden sich unter anderem der [[Kormoran (Art)|Kormoran]] (&amp;#039;&amp;#039;Phalacrocorax carbo&amp;#039;&amp;#039;), der [[Weißstorch]] (&amp;#039;&amp;#039;Ciconia ciconia&amp;#039;&amp;#039;), der [[Graureiher]] (&amp;#039;&amp;#039;Ardea cinerea&amp;#039;&amp;#039;), [[Roter Milan]] (&amp;#039;&amp;#039;Milvus milvus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Schwarzer Milan]] (&amp;#039;&amp;#039;Milvus migrans&amp;#039;&amp;#039;), der [[Mäusebussard]] (&amp;#039;&amp;#039;Buteo buteo&amp;#039;&amp;#039;), die [[Rohrweihe]] (&amp;#039;&amp;#039;Circus aeruginosus&amp;#039;&amp;#039;), der [[Wanderfalke]] (&amp;#039;&amp;#039;Falco peregrinus&amp;#039;&amp;#039;), der [[Turmfalke]] (&amp;#039;&amp;#039;Falco tinnunculus&amp;#039;&amp;#039;), der [[Baumfalke]] (&amp;#039;&amp;#039;Falco subbuteo&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Eisvogel]] (&amp;#039;&amp;#039;Alcedo atthis&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludwig1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weschnitzinsel hat auch eine große Bedeutung als „Trittstein“ für wandernde und ziehende Vögel. Viele der Rast- und Nahrungsgebiete für Zugvögel der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] gingen in den letzten Jahrzehnten verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ludwig1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2002 wird durch gezielte Flutung der Altmäander versucht, das Ökosystem für eine Reihe von Vogelarten noch attraktiver zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lorsch.de/stadt/umwelt/te-altmaeander.shtml |autor=Hans Ludwig |titel=Geflutete Altmäander erhöhen die Trittsteinfunktion des Naturschutzgebietes &amp;quot;Weschnitzinsel von Lorsch&amp;quot; |abruf=2008-03-22 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070815223006/http://www.lorsch.de/stadt/umwelt/te-altmaeander.shtml |archiv-datum=2007-08-15 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch diese Maßnahme kehrte die [[Bekassine]] nach über 50 Jahren Abwesenheit wieder zum Brüten auf die Weschnitzinsel zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/630149481.html |titel=Jetzt bei Fischen und Ausflüglern beliebt |autor=N. Schmelzing |hrsg=Bergsträßer Anzeiger |datum=2007-09-07 |abruf=2008-03-22 |abruf-verborgen=1 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/518645683.html |titel=Flutung des Altmäanders für Vogelschützer ein Erfolg |hrsg=Bergsträßer Anzeiger |datum=2005-02-25 |abruf=2008-03-22 |abruf-verborgen=1 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussichtspunkte ==&lt;br /&gt;
Am nordwestlichen Rand des Naturschutzgebietes steht nahe der südöstlich von Lorsch über die Alte Weschnitz führenden Herrenbrücke der rund 9 Meter hohe Hans-Ludwig-Turm, der Ausblicke über die Weschnitzinsel bietet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=https://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/lorsch/ein-turm-zu-ehren-von-hans-ludwig_17275604| wayback=20200226220755| text=Ein Turm zu Ehren von Hans Ludwig}} im Echo Online vom 9. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Unweit nördlich der Alten Postbrücke, die am Westrand von Heppenheim über die Neue Weschnitz führt, steht seit 2018 eine überdachte Aussichtsplattform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSGverordnung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Regierungspräsidium Darmstadt |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet „Weschnitz-Insel von Lorsch“ |nr=53 |jahr=1979 |datum=1979-12-10 |seite=40 |seiten=2520 |fundstelle=Punkt 1481 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSGverordnung2020&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.staatsanzeiger-hessen.de/dokument/?user_nvurlapi_pi1[pdf]=StAnz-Hessen-Ausgabe-2020-27.pdf#page=9 |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet „Weschnitzinsel von Lorsch“ vom 26. Mai 2020 |hrsg=Regierungspräsidium Darmstadt |werk=Staatsanzeiger für das Land Hessen |seiten=669, Nr. 27, Punkt 556 |abruf=2023-06-03 |abruf-verborgen=1 }} (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- {{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Regierungspräsidium Darmstadt |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet „Weschnitzinsel von Lorsch“ |nr=27 |jahr=2020 |datum=2020-05-26 |seite=10 |seiten=669 |fundstelle=Punkt 556 }} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/620936606.html |titel=Langsam werden Störche wieder heimisch |hrsg=Bergsträßer Anzeiger |abruf=2008-03-21 |abruf-verborgen=1 |offline=1 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Naturschutzgebiet Weschnitz-Insel von Lorsch}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://vogelpark-lorsch.de/naturschutzgebiet-weschnitzinsel-von-lorsch/ |titel=Das Naturschutzgebiet „Weschnitzinsel von Lorsch“ |werk=Vogelschutzverein Lorsch |abruf=2008-03-21 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140126233753/http://vogelpark-lorsch.de/naturschutzgebiet-weschnitzinsel-von-lorsch/ |archiv-datum=2014-01-26 |offline=1 }}&lt;br /&gt;
* [https://www.weschnitzinsel.de/ Das Projekt „Weschnitzinsel von Lorsch“], [[Hessische Landgesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Bergstraße&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste FFH-Gebiete im Kreis Bergstraße&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelschutzgebiet in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Bergstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lorsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heppenheim (Bergstraße))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet der IUCN-Kategorie IV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hessische Rheinebene]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alfrejg</name></author>
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