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	<title>Wil AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf (Schweiz) entfernt: laut Diskussion</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_(Schweiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf (Schweiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf (Schweiz)&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/8&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/8 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Wil}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wil AG COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Mettauertal]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4180&lt;br /&gt;
| PLZ = 5276&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.56020&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.15348&lt;br /&gt;
| HÖHE = 375&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.71&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 674&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dez. 2009&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 8,9 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE =   &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Wil AG 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ʋiːl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=463–464 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Aargau|Aargau]]. Es liegt im Nordosten der Region [[Fricktal]]. Bis Ende 2009 bildete Wil eine eigenständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Laufenburg]], seither ist es eines von fünf Dörfern in der neu entstandenen Gemeinde [[Mettauertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das über ein Kilometer lange Strassendorf liegt am [[Etzgerbach]] im oberen Mettauertal. Das enge Tal wird auf beiden Seiten von Hügeln des [[Tafeljura]]s begrenzt, die im unteren Bereich steil aufragen und danach in flacher ansteigende Hochebenen übergehen. Der Etzgerbach ändert im Dorfzentrum seine Fliessrichtung von Nord nach West. Im Süden erhebt sich der Runifirst ({{Höhe|495|CH|link=true}}), im Südwesten der Rotenberg ({{Höhe|485|CH}}). Im Nordwesten verläuft der schmale Grat der Egghalde und des Weisstannenkopfs (beide {{Höhe|566|CH}}), im Norden erhebt sich die Kuppe der Ebnet ({{Höhe|535|CH}}). Nahe der östlichen Gemeindegrenze vereinigen sich der Weisstannenkopf und die Ebnet zu einer ausgedehnten Hochebene, die landwirtschaftlich genutzt wird. Im Südosten steigt das Gelände zur Oberen Rüti ({{Höhe|605|CH}}) an. Auf der Hochebene der Ebnet befindet sich der Weiler Ödenholz ({{Höhe|521|CH}}), am Südhang der Egghalde der Weiler Egg ({{Höhe|450|CH}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1049, Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets betrug 771 Hektaren, davon waren 238 Hektaren bewaldet und 41 Hektaren überbaut. Die höchste Stelle des Gemeindegebietes lag knapp unterhalb des Gipfels der Oberen Rüti auf 600 Metern, die tiefste Stelle auf 355 Metern am Etzgerbach. Nachbargemeinden waren [[Schwaderloch]] im Nordwesten, [[Leibstadt]] im Nordosten, [[Leuggern]] und [[Mandach]] im Osten, [[Hottwil]] im Südosten, [[Gansingen]] im Süden, [[Oberhofen AG|Oberhofen]] im Südwesten sowie [[Mettau]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Funde lassen auf eine Besiedlung durch die [[Römisches Reich|Römer]] schliessen; es wird angenommen, dass der Name Wil von der Bezeichnung [[villa]] stammt. Um 400 zogen sich die Römer endgültig über die Alpen zurück. Rund hundert Jahre später besiedelten die [[Alamannen]] die Gegend. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 1318, der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;wilari&amp;#039;&amp;#039; und bezeichnet eine Hofsiedlung ohne nähere Besitzangabe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Grösster Grundbesitzer war das adlige [[Damenstift Säckingen]]. Die Landesherrschaft über das Gebiet lag bis 1386 bei den Grafen von [[Habsburg-Laufenburg]] und ging dann an die ältere Linie der [[Habsburg]]er über. Diese verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Etzgen 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Wil zu [[Vorderösterreich]] und war Teil der [[Kameralherrschaft Laufenburg]]. Das Dorf grenzte sowohl an den [[Berner Aargau]] als auch an die [[Grafschaft Baden]]. Während des [[Schwabenkrieg]]s von 1499 zogen Bauern aus dem Mettauertal plündernd durch die Dörfer im benachbarten Berner Aargau. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Wil (AG), von Südwesten-LBS H1-021234.tif|mini|links|Luftansicht (1958)]]&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s; bei Wil befand sich ein französisches Militärlager. Am 20. Februar 1802 wurde der [[Kanton Fricktal]] gegründet, der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss; damit war Wil schweizerisch geworden. Das Dorf gehörte zusammen mit [[Etzgen]] und [[Oberhofen AG|Oberhofen]] zur Gemeinde [[Mettau]] im Distrikt [[Laufenburg AG|Laufenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. März 1803 gehört Wil zum Kanton Aargau; im gleichen Jahr löste sich das Dorf von Mettau und bildete eine eigenständige Gemeinde. Zwischen 1850 und 1900 ging die Bevölkerungszahl um fast dreissig Prozent zurück. Viele Bewohner waren verarmt und mussten ihr Heimatdorf verlassen. Die Gemeinde organisierte und finanzierte in zahlreichen Fällen die Auswanderung nach Nordamerika. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb Wil landwirtschaftlich geprägt, jahrzehntelang stagnierte die Bevölkerungszahl. Aufgrund der Wandlung zu einer Wohngemeinde ist sie seit Beginn der 1980er Jahre wieder leicht ansteigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 2008 beschloss die Gemeindeversammlung die Fusion von Wil mit Etzgen, [[Hottwil]], Mettau und Oberhofen zur Gemeinde [[Mettauertal]]. Die Urnenabstimmung am 1. Juni 2008 fiel ebenfalls zugunsten einer Fusion aus. Der Zusammenschluss erfolgte am 1. Januar 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aargauer Zeitung]]: Fünf deutliche Ja zur Fusion, 21. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeinde- und heutigen Dorfwappens lautet: «Geteilt von Gelb mit wachsendem rotem Löwen und von Grün mit drei fünfstrahligen weissen Sternen.» Das Wappen wurde 1950 eingeführt. Der Löwenrumpf erinnert an die Herrschaft der Grafen von Habsburg-Laufenburg, die drei Sterne symbolisieren die Orte Wil, Ödenholz und Egg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen Kanton Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=314 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 739 || 521 || 522 || 533 || 558 || 539 || 530 || 566 || 666&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2008 lebten 659 Menschen in Wil, der Ausländeranteil betrug 9,0 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 70,4 % römisch-katholisch und 17,3 % reformiert; 1,4 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114619/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 97,1 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mettauertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2018-Wil-AG-Schulhaus.jpg|Schulhaus&lt;br /&gt;
2018-Wil-AG-Turnhalle.jpg|Turnhalle&lt;br /&gt;
2018-Wil-AG-St-Wendelinskapelle.jpg|St. Wendelinskapelle&lt;br /&gt;
2018-Wil-AG-Trottengasse.jpg|Altes Haus, Trottenstrasse&lt;br /&gt;
2018-Wil-AG-Mitteldorfstrasse.jpg|Mitteldorfstrasse&lt;br /&gt;
2018-Wil-AG-Bauernhaus.jpg|Ortstypisches Bauernhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, die Hauptzufahrt erfolgt von [[Etzgen]] her. Diese Strasse führt weiter über den [[Bürersteig]] nach [[Remigen]] und schliesslich nach [[Brugg]]. Eine weitere Strasse führt über Ödenholz nach [[Leuggern]]. Wil wird durch die [[Postauto]]linie Brugg–[[Laufenburg AG|Laufenburg]] an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[beFour#Bandmitglieder|Manuela «Manou» Oeschger]] (* 18. Februar 1984), Sängerin der Band [[beFour]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wil AG|Wil}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1752|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mettauertal.ch/index.php?id=68 Wil auf mettauertal.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16076153-0|VIAF=136782859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mettauertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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